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Der japanische DRAM-Hersteller Elpida hat einen 4 Gbit großen Low-Power-DDR2-Chip in 30 Nanometer Strukturbreite entwickelt, der in mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets zum Einsatz kommen soll. Der Speicherchip arbeitet mit einer Spannung von 1,2 Volt und erreicht pro Pin Transferraten von bis 1.066 Mbit/s.
Weil es in Embeddedgeräten wie Handys wichtiger ist, dass das Zeug sparsamer und stabiler ist, als dass es die allerhöchste Performance erreicht. Das ist mit DDR2 eher zu erreichen als mit dem hochgezüchteten DDR3 (oder GDDRx) und reicht leistungsmäßig vollkommen.
Du findest in Embeddedrechnern oft auch noch normalen SDRAM.
Verstehe ebenfalls nicht, warum man keinen DDR3 verwendet. Creshal hat in seiner Argumentation total daneben gegriffen. Während bei DDR2 noch 2 Volt üblich waren, kommt DDR3 schon mit 1,5 aus.
Ein 800mhz LPDDR3 in 30nm könnte mit glatt einem Volt auskommen.
also der artikel sollte nochmal überarbeitet werden, "gigabit" großen ddr speicher gibt es nicht. und wenn man die 4000 nochmal durch 8 teilt kommt 500 raus, was auch wiederum eine recht merkwürdig krumme zahl ist. Wenn das Gigabit einfach mit Gigabyte verwechselt wurde würde der Artikel schon mehr sinn machen ^^, für DDR-2 waren damals 1.8 volt standard in desktop pc's jedenfalls da sind 1.2 volt echt wenig.
also der artikel sollte nochmal überarbeitet werden, "gigabit" großen ddr speicher gibt es nicht. und wenn man die 4000 nochmal durch 8 teilt kommt 500 raus, was auch wiederum eine recht merkwürdig krumme zahl ist. Wenn das Gigabit einfach mit Gigabyte verwechselt wurde würde der Artikel schon mehr sinn machen ^^, für DDR-2 waren damals 1.8 volt standard in desktop pc's jedenfalls da sind 1.2 volt echt wenig.
Das ist alles SD-RAM; ob SDR, DDR, DDR2 oder GDDR5.
Und die Caches von modernen SSDs sind DDR2-Chips, alleine schon wegen der benötigten Energie.
master2k schrieb:
also der artikel sollte nochmal überarbeitet werden, "gigabit" großen ddr speicher gibt es nicht.
. Wenn das Gigabit einfach mit Gigabyte verwechselt wurde würde der Artikel schon mehr sinn machen
Verstehe nicht was du willst. Die Speicherkapazität von DRAM oder Flashspeicher wird immer in Gbit angegeben. Und verwechselt wurde da gar nichts. Das sagt einem doch schon der gesunde Menschenverstand das 4 GB pro Chip unrealistisch sind.
Ich glaube er will nur klugscheißen weil er irgendwo mal aufgeschnappt hat, dass die Angaben mit SI-Prefixen genaugenommen falsch sind: http://de.wikipedia.org/wiki/Binärpräfix
@master2k: Chipgrößen werden üblicherweise in GBit / GigaBit angegeben, gemeint ist dann GiBit / Gibibit.
Also absolut gängige Angabe.
Es waren 1.8V, aber egal. Für die Verwendung von DDR2 gibts mehrere Gründe: Erstens stellt DDR3 höhere Anforderungen an die Speichercontroller – sowohl im Speicherchip als auch in der CPU. Von daher dürfte es einfacher sein, DDR2 mit neuen Fertigungstechniken auf niedrigere Spannungen zu trimmen, als das gleiche mit DDR3 zu versuchen. Zweitens dauert es ewig, bis die JEDEC sich dazu bequemt, den neuen LP-Standard auch zu spezifizieren, wenn er denn mal ausgereift ist (LPDDR2 wurde iirc erst 2009 spezifiziert...).
Wegen der Probleme (v.A. letzterem) unterstützt keine der derzeit verfügbaren Smartphone-CPUs DDR3... von daher bringts auch nichts, derartigen Speicher in Massenproduktion zu schicken. In der Testphase ist das Zeug aber garantiert schon, keine Frage.
master2k schrieb:
also der artikel sollte nochmal überarbeitet werden, "gigabit" großen ddr speicher gibt es nicht
jo ice-breaker, aber bedenkem dass sram einer anderen speichertechnik zur grunde liegt und vollkommen andere aufgaben hat, als der SDRAM, bzw. allgemein DRAM
also der artikel sollte nochmal überarbeitet werden, "gigabit" großen ddr speicher gibt es nicht. und wenn man die 4000 nochmal durch 8 teilt kommt 500 raus, was auch wiederum eine recht merkwürdig krumme zahl ist. Wenn das Gigabit einfach mit Gigabyte verwechselt wurde würde der Artikel schon mehr sinn machen ^^, für DDR-2 waren damals 1.8 volt standard in desktop pc's jedenfalls da sind 1.2 volt echt wenig.
LPDDR2 wird nur im "Mobilen Bereich" zb mit ARM SoC zusammen verwendet da damit nur ein Speicherinterface braucht für Flash und RAM, bei DDR3 gibr es noch keine Variante die das kann und für LPDDR2 ist 1.2V Standard seit 2009, ist also nichts aussergewöhnliches.
Btw. beim umrechen muss man, nicht runterrechnen auf das Byte, 4GB gibt auch ohne umrechen auf 1Byte Einheiten 512MByte, da es klar ist das es nur vielfache von 2 -->512 und nicht 500 gibt.
Wieviele Pins hat denn so ein Chip, nur aus interesse wieviel Mbit/s Transferleistung der hat?
Edit: im Vergleich zu ddr3 ist die Datentransferleistung etwa gleich hoch wie die mit einem Takt von 1066MHz, wobei ich noch kein DDR3 mir unter 1.5V gesehen habe. Ist dementsprechend Frage ich mich, wieso man im PC mit DDR3 rummgurkt. Wobei man beim LPDDR2 damit am oberen ende dessen angekommen schein was Spezifiziert ist.