Energiesparlampen sparen nur Energie, aber kein Geld

Ich habe überall Energiesparbirnen von Osram in verschiedenen Stärken und Sockeln.
Seit 5 Jahren keinen Ausfall.
 
Dito, habe seit 4 Jahren ESL von Osram und Philips im Wohnzimmer, keine abgeraucht.

Und jetzt habe ich im Bad und in der Küche 9 ESL eingebaut für jeweils 2 Euro das Stück. Vorher waren dort Reflektorlampen drin mit je 40W. Jetzt sind es 9 ESL Reflektoren mit je 7W. Manko: Die ESL im Bad und Küche brauchen 3 Sekunden für volle Helligkeit, die Osram und Philips sind sofort da.

PS: Meine Eltern haben so ein Problem auch. Bei denen ist die Elektroinstallation schlechter als hier im Haus (hier das Haus 60 Jahre alt, inkl. Elektroinstallation). Bei denen schwanken die Spannungswerte und das scheinen die Dinger wohl nicht zu mögen. Seitdem haben sie Halogen und kein Problem mehr.

PS: Es gibt auch warmweisse ESL für die die es zu grell finden. Einen wahren Unterschied zu einer Glühlampe und warmen ESL von Osram konnte ich bisher noch nicht erkennen.
 
Osram waren die Dinger, die bei mir reihenweise das zeitliche gesegnet haben. Philips habe ich hier im Forum nochmal ein paar nachgekauft, aber die sind an Orten verbaut, wo nur 1-2x im Jahr das Licht angeschaltet wird, dann aber für viele Stunden und gleich mehrere Lampen - da könnte es dann passen mit der Energieersparnis!

Haltbarkeit werden wir sehen.....

edit: LED-Lampen habe ich jetzt 3 Stück - immer mehrere LEDs hintereinander in einer Lampe, 1x bunt, 2x weiss. Weiss würde ich nicht mehr kaufen, da es absolut scheusslich kalt aussieht, die bunten sind als Hintergrund am TV mit Blau sehr schön und genau passend zu meinem Samsung, das war mal eine gute Verwendung und Energiesparend!
 
Vielleicht gibts in deinem Stromnetz starke Spannungsschwankungen. ~300V/75Hz anstatt ~230V/50Hz oder so :D
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja ne is klar.

Aber je nachdem wie empfindlich die verbauten Bauteile sind können 15V mehr oder weniger den Ausschlag geben. Niemand redet von 300V....

@Lars_SHG
Sind die LED nicht unglaublich teuer? Also unter 11€ das Stück habe ich noch keine gesehen und der Vergleich zwischen 2W und 7W ist auch nicht so groß wie 7W zu 40W.

Ist jetzt nur auf meinen Fall bezogen, damit will ich nicht sagen dass LED blöde ist oder dergleichen, nur die Ersparnis bleibt bei mir aus.
 
@ Onkelhitman
Ja sind erstmal in der Anschaffung teurer, aber sehen nett aus, sind absolut kalt und winzig - was wichtig ist, wenn man sie an Holz verbauen will!
Teurer ja, schöner und praktischer aber auch! Sie sollten nur indirekt leuchten, sonst sind sie zu hell!

@ Killermandarine
Unwahrscheinlich. Die Glühbirnen halten bei mir ewig und ich habe sogar eine Energiesparbirne an einem Dimmer - geht auch, ist sogar die einzige, die überlebt hat von dem ersten 10er Satz!
 
Kauf mal eine andere marke. Vielleicht taugt deine jetzige einfach nicht :)
 
Lars_SHG schrieb:
Jep, gleiche Erfahrungen gemacht! 10 Stück unterschiedlicher Marken, Fassungen und stärke gekauft und überall im Haus verbaut - die erste ging nach 2 Tagen kaputt, nach 3 Monaten waren 4 kaputt, nach 1 Jahr funktionierte nur noch eine!

Übrigens im Garten / Laterne habe ich nach dem Ausfall wieder die 40 Watt Birne reingeschraubt, brennt seit 30 Jahren!
Vielleicht haben wir rein zufällig nur die Montags-Charge der Hersteller erwischt?

An Spannungsschwankungen im örtlichen Stromnetz kann es auch nicht liegen, mein Nachbar hat Baumarkt-Leuchtmittel verbaut (1,99 made in Poland), und ihm ist seit 2 Jahren noch keine defekt gegangen.
 
ForenFan schrieb:
eine 11Watt Lampe mit 1.000 facher Lebensdauer als wie herkömmliche Glühlampen.

Das wären 1000000 Stunden Brenndauer, oder knapp über 114 Jahre :freak:
.
 
Ostfriese schrieb:
Quecksilber, Ausgasungen, Haltbarkeitsmängel und dazu noch das übel wirkende gammelige Licht haben mich dann dazu bewogen, mich davon wieder zu verabschieden. Endgültig.
Die Ausgasung von Quecksilber ist im laufenden Betrieb einer Energiersparlampe weitaus geringer, als der Anteil der eh in der Luft vorhanden ist.

Gefährlich wird es nur, wenn solch eine Lampe zu Boden fällt und kaputt geht, dann sollte man das Fenster öffnen, und den Raum für eine halbe Stunde verlassen.

Die teuren Lampen haben allerdings einen Kunststoffmantel, der das Austreten verhindert.
 
Wir haben im Haus zwar auch eine beträchtliche Anzahl von Kompaktleuchtstofflampen verbaut, von denen bisher nur eine Markenlampe ausgefallen ist, allerdings nur in Lampen, in deren Umgebung es auf keine gute Farbdarstellung ankommt. Als Schreib-, Nacht- oder Esstischleuchmittel sind diese also tabu :D.

Paradoxerweise liefert eine Osram-Lampe von 1998 vergleichsweise das angenehmste Licht ...
 
Ggf. solltest du mal das hier lesen... http://www.stromeffizienz.de/stromsparen/beleuchtung/esl01.html
Außerdem das hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Kompaktleuchtstofflampe, insbesondere der Abschnitt "Probleme durch Hitze oder Kälte" und ggf. die 4-5 folgendend...

Zusammenfassend: Wenn deine Lampe in einer Hitzestau-Situation ist, ists nicht verwunderlich. Wenn du eine miese Elektronik hast, die da ins Netz spuckt, ists ebenso nicht verwunderlich. In dem Fall würde ich ggf. versuchen, die Lampe oder etwaige Elektronik, an einer anderen, räumlich getrennten Steckdose zu betreiben..
 
Also mir ist bisher eine einzige ESL Lampe abgeraucht. Und die muss einen Defekt gehabt haben (2. Schaltzyklus geplatzt)

Naja mein dimmbarer Deckenfluter mit täglich mehreren Schaltzyklen hält inzwischen schon 5 Jahre oder gar länger. Hab zwar noch Ersatz-ESL Lampen hierliegen aber bisher nicht benötigt. Aber ich glaub das waren auch keine günstigen, sondern schon eher im Segment 12€+ einzuordnen. Hersteller sind Philipps und Megaman
 
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