KitKat::new()
Vice Admiral Pro
- Registriert
- Okt. 2020
- Beiträge
- 6.846
ja
Folge dem Video um zu sehen, wie unsere Website als Web-App auf dem Startbildschirm installiert werden kann.
Anmerkung: Diese Funktion ist in einigen Browsern möglicherweise nicht verfügbar.
Für Deutschland stelle ich es mir schwierig vor, an die lt. der Studie benötigten Flächen zu kommen, wenn für die Umsetzung ca. 10500 km² an Fläche für alle erneuerbaren Energieformen zusätzlich benötigt werden. Knapp 3% der Gesamtfläche des Landes.Sowohl bei der Stanford- als auch der EPFL-Studie handelt es sich um rein technische Analysen. Rein technisch wären die Möglichkeiten gegeben, die Energiewende in der Schweiz wie auch auf der gesamten Welt umzusetzen. Die Bereitschaft dazu – und dass wohl jedes einzelne der 5500 Windkraftwerke mit Rekursen torpediert würde – berücksichtigen beide Studien nicht.
Ich habe nichts "schlecht geredet", sondern nur die Zahlen wiedergegeben, die in der Studie stehen. Ob es darin eine spezielle Berücksichtigung hinsichtlich der Fläche gemacht wird, wie du es tust, weiß ich nicht. Ich habe nicht die ganze Studie gelesen.florian. schrieb:die Fläche ist ja nur theoretisch verbraucht.
Der Sockel einer großen Windanlage nimmt um die 50x50m weg. (inkl. Lichtung im Wald)
Der Abstand Windrad zu Windrad ist ca. 1000m
Man braucht eine Fläche von 3%
Es werden aber nur 0,01% durch den Sockel Versiegelt.
Direkt daneben kann ja Problemlos Landwirtschaft/Forstwirtschaft betrieben werden.
Ich find es irgendwo lustig, wie ständig eine neue Sau durchs Dorf getrieben wird, um Windanlagen schlecht zu reden.
Damit unterstellst du ja, dass irgendwas richtig großes (3%) weg muss, damit wir genügend erneuerbare Energien haben. Aber das sagt die Studie garantiert nicht aus.Capet schrieb:Was gibt man auf, von den derzeit wie auch immer genutzten Flächen:
10500 km² kommen doch sicher aus der einfachen Formel 357.000 * 3%Capet schrieb:Ich habe aber gesehen, dass ich nur die potentielle PV-Fläche privater Gebäude (ca. 450 km²) herausgelesen hatte. Dazu kommen noch ca. 490 km² kommerzieller und staatlich genutzter Gebäude. 10500 km² - 940 km² sind halt immer noch ganz schön viel, für das man Platz finden/schaffen muss.
....Capet schrieb:Für Deutschland stelle ich es mir schwierig vor, an die lt. der Studie benötigten Flächen zu kommen, wenn für die Umsetzung ca. 10500 km² an Fläche für alle erneuerbaren Energieformen zusätzlich benötigt werden. Knapp 3% der Gesamtfläche des Landes.
Footprint areas for new utility PV farms, CSP plants, solar thermal plants for heat, geothermal plants for electricity and heat, and hydropower plants and spacing areas for new onshore wind turbines, for each country within each grid region and for the grid region as a whole.
Region or country land area (km2 ) Footprint area (km2 ) Spacing area (km2 ) Footprint area as percentage of the region land area (%) Spacing area as a percentage of the region land area (%) 348,540 1,615 8,908 0.46 2.56
vsWind Farm Turbine Spacing
Wind farms are arrays of large turbines designed to generate utility-scale electrical power. The large turbines in wind farms are no different than residential turbines in one respect: they work best with smooth flowing wind. If anything disturbs the air flow, it creates turbulence, making the turbine less efficient. Each wind turbine creates turbulence in the area behind and around it, so the turbines need to be spaced well apart from each other. The distances in this case are expressed in rotor diameters. The general rule-of-thumb for wind farm spacing is that turbines are about 7 rotor diameters away from each other. So an 80-meter (262-foot) rotor would need to be 560 meters -- more than a third of a mile -- from adjacent turbines. Researchers at Johns Hopkins University have proposed that twice as much spacing would increase overall efficiency.
https://sciencing.com/much-land-needed-wind-turbines-12304634.htmlDirect Land Use
Rules of thumb are just that: simplified expressions to get a rough idea of system requirements. To find out what's happening in the real world, researchers at the National Renewable Energy Laboratory, NREL, surveyed 172 large-scale wind power projects to see how much land they're really using. The direct land use is a measure of the area of such things as the concrete tower pad, the power substations and new access roads. In the United States, the direct land use for wind turbines comes in at three-quarters of an acre per megawatt of rated capacity. That is, a 2-megawatt wind turbine would require 1.5 acres of land.
Spacing areas are areas between wind turbines needed to avoid interference of the wake of one turbine with the next. Such spacing area can be used for multiple purposes, including farmland, rangeland, open space, or utility PV. Offshore wind, wave, and tidal are not included because they don’t take up new land
Aber die Studie sagt doch, dass die Flächen da sind.Capet schrieb:Naja, wie geschrieben, ich habe sie nicht komplett gelesen. Ich bezweifle aber, dass es ohne zusätzliche Flächennutzung gehen wird,
Ich weiß, dass die Temperatur mit 100 Höhenmetern um ca. 1°c sinkt (deswegen gibts am Kilimanscharo alle Klimazonen der Welt).JimmyTheApe schrieb:Wie sehr würde sich die Effizienz von Windanlagen verbessern, wenn man die höher baut?
Das wird vermutlich in keinem guten Verhältnis zur Stabilität stehen und wird hierfür weitere Kosten verursachen, vermutlich bauen wir schon um den Sweetspot herum.JimmyTheApe schrieb:Wie sehr würde sich die Effizienz von Windanlagen verbessern, wenn man die höher baut? Gibt es Studien dazu? So und so viel % pro X Metern? Sicher wird es auch noch Verbesserungen bei der Technik an sich geben, das jedes Windrad mehr liefert.
Das sagt die Regierung, bassierend auf allgemein anerkannten Studien und Aussagen von Wissenschaftlern die, tut mir leid, im Gegensatz zu Dir vom Fach sind. Grundsätzlich tut sie das um den von der cdu geführt beschlossenen Atomausstieg durchzuführen. Tut mir nochmal leid aber Du drehst Dich weiterhin nur im Kreis.Binalog schrieb:Dass Du davon ablenken willst, dass die Aussagen der Grünen "Haben ein Gasproblem, kein Stromproblem" um die AKW-Abschaltung nicht zu gefährden ist mir klar.
Ähm... der Anteil des Atomstrom liegt in Belgien auch bei über 50%....? Was sollen die schon gross machen, die habens halt verpennt. In Sachen regenerative Energien liegt Belgien um Jahre zurück.Binalog schrieb:Offensichtlich haben die belgischen Grünen was Netzsystemtechnik angeht mehr drauf, die haben bereits im März einer mehrjährigen Laufzeitverlängerung zugestimmt.
Der Großteil der Flächen für PV-Dachanlagen sind schon da , nur ungenutzt. Das wird jetzt, vor allem von Privatleuten und der Wirtschaft versucht zu nutzen was aktuell dazu führt das die hohe Nachfrage nicht bedient werden kann. Die Freiflächenanlagen werden aktuell hauptsächlich auf Flächen aufgestellt die sonst keine andere Nutzung haben. Entlang von Autobahnen, Schienen oder Konversionsflächen. Für die Zukunft wird aktuell erprobt PV Anlagen über Agrarflächen aufzuständern was Vorteile im Sinne der Austrocknung der Böden liefert. Außerdem hat man festgestellt das sich die Biodiversität auf den beschatteten Bereichen stark erhöht (Agri-Photovoltaik).Capet schrieb:Ich bezweifle aber, dass es ohne zusätzliche Flächennutzung gehen wird, und da muss man sich halt überlegen, wo man die her nehmen will,
Ich meine eher das die Dinger zum Beispiel 50m höher sind. 🙂DerOlf schrieb:Son Ding auf die Zugspitze zu stellen
Das kann natürlich sein, ich weiß es halt nicht, deswegen die dümmliche Frage. 🙂Ash1983 schrieb:Das wird vermutlich in keinem guten Verhältnis zur Stabilität stehen und wird hierfür weitere Kosten verursachen, vermutlich bauen wir schon um den Sweetspot herum.
Die Prüfvermerke von Angang März22 sind von Frau Lemke und Herrn Habeck. Die sind zwar Teil der Bundesregierung, aber von den anderen hat niemand abgezeichnet. Auch nicht der Bundeskanzler.Buttkiss schrieb:Das sagt die Regierung, bassierend auf allgemein anerkannten Studien und Aussagen von Wissenschaftlern die, tut mir leid, im Gegensatz zu Dir vom Fach sind. (...)
Grundsätzlich tun das die Grünen aus parteipolitischer Borniertheit, gegen alle Umfragen im Land.Buttkiss schrieb:(...)Grundsätzlich tut sie das um den von der cdu geführt beschlossenen Atomausstieg durchzuführen. Tut mir nochmal leid aber Du drehst Dich weiterhin nur im Kreis.(...)
Du meinst die würden ihre Entscheidung gar nicht auf Basis der gründlichen Prüfung treffen sondern ihr Fähnchen nach dem Umfragewind drehen? Interessant, dass Du so was sagst, ich stimme Dir da voll zu.Buttkiss schrieb:Die lassen nachher noch die Atommeiler weiter laufen oder lassen zumindest das Licht an, nur damit die ganzen selbsternannten Experten und Schnappatmer keinen Herzinfarkt bekommen.(...)
Der Anteil von AKWs lag doch schon vor dem März bei über 50%, trotzdem kam die Laufzeitverlängerung erst spontan im März, obwohl Belgien viel weniger von russischem Gas abhängt als wir. Ganz offensichtlich haben die belgischen Grünen doch mehr Sachverstand hinsichtlich einer europaweiten Energiekrise und einen weniger dicken Betonschädel als ihre Kollegen hierzulande.Buttkiss schrieb:Ähm... der Anteil des Atomstrom liegt in Belgien auch bei über 50%....? Was sollen die schon gross machen, die habens halt verpennt. In Sachen regenerative Energien liegt Belgien um Jahre zurück.(...)
Mir gegenüber braucht Dir nichts leid zu tun.Buttkiss schrieb:(...)tut mir leid(...)
So funktioniert die Physik leider nicht. Richjig ist aber je höher das Windrad desto mehr Wind weht was jedoch neue Bauformen bedingt da der Wind auch stärker weht was zur Abschaltung des Windrades führen muss.JimmyTheApe schrieb:So und so viel % pro X Metern?
Am besten sind da auch konstante Winde wie die Passatwinde geeignet die es bei uns nicht gibt.DerOlf schrieb:Gleichmäßig aus einer Richtung blasenden Wind findet man eigentlich eher dort, wo es weit und breit keine Berge gibt ... zum Bespiel auf dem Meer oder im Flachland.
Was gut ist da man damit Brände von Gebäuden verhindert.Buttkiss schrieb:Der Großteil der Flächen für PV-Dachanlagen sind schon da , nur ungenutzt.
Das glaube ich nicht da etliche Hektar für die Wege gebraucht werden und durch das Fundament ein großer Bogen gemacht werden muss indem nichts mehr wächst da Beton dem Boden das Wasser entzieht.Buttkiss schrieb:Der Flächenverbrauch ist aber minimal.
Dafür brauchst du zuviel verbesserte Systeme um das machen zu können da ansonsten die Physik dies nicht macht.JimmyTheApe schrieb:Ich meine eher das die Dinger zum Beispiel 50m höher sind. 🙂
Das bedeutet das die Gefahr von Blackouts steigt da noch mehr Windstrom unser Stromnetz überfordert.Buttkiss schrieb:Statt noch höher zu bauen macht eine Weiterentwicklung der Generatoren mehr Sinn.
SE. schrieb:Weil es auch unsinnige Stromverschwendung ohne Mehrwert gibt, rein spekulativ jetzt. Ist doch eine leichte Stellschraube mit Wirkung. Why not?
Wie sehr Habeck und Lemke treu kann man sein, dass man so die Augen vor der Realität verschließt?Buttkiss schrieb:Lichtverschmutzung ist dir doch ein Begriff. Schön das das endlich mal angepackt wird. Darf jetzt kein Strom mehr gespart werden weil wir ein Gasproblem haben?
Was hat das jetzt mit meiner Einstellung zu beleuchteten Gebäuden, Werbetafeln und Stromverschwendung zu tun?foo_1337 schrieb:Wie sehr Habeck und Lemke treu kann man sein, dass man so die Augen vor der Realität verschließt?
What?ModellbahnerTT schrieb:Was gut ist da man damit Brände von Gebäuden verhindert.
die Wege sind in den meisten Fällen bereits da, die WKA werden ja in der Regel da gebaut wo bereits eine Infrastrukturanbindung vorliegt. Warum entzieht Beton dem Boden Wasser?ModellbahnerTT schrieb:Das glaube ich nicht da etliche Hektar für die Wege gebraucht werden und durch das Fundament ein großer Bogen gemacht werden muss indem nichts mehr wächst da Beton dem Boden das Wasser entzieht.
Also besser den Ausbau regenerativer Energien stoppen?ModellbahnerTT schrieb:Das bedeutet das die Gefahr von Blackouts steigt da noch mehr Windstrom unser Stromnetz überfordert.
Grundsätzlich hast du ganz generell eine Abneigung gegen die Grünen . Ist ok, du beschränkst dich dadurch ja schließlich nur selbst in deinem Denken und Urteilsvermögen.Binalog schrieb:Grundsätzlich tun das die Grünen aus parteipolitischer Borniertheit, gegen alle Umfragen im Land.
Seit wann verfolgst du denn die politische Landschaft hier so? Wenn ich mir so die letzten 16 Jahre anschaue dann wurden wissenschaftliche Erkenntnisse die Bank weg für persöhnliche Vorteilsnahmen oder der Beruhigung eines bestimmten Klientels geopfert.Binalog schrieb:Du meinst die würden ihre Entscheidung gar nicht auf Basis der gründlichen Prüfung treffen sondern ihr Fähnchen nach dem Umfragewind drehen? Interessant, dass Du so was sagst, ich stimme Dir da voll zu.
Das ist vollkommen unlogisch was Du da schreibst, was hast Du nicht verstanden? Bei den Belgiern wird die Energieversorgung aus den genannten Gründen ohne ihre Atommeiler zusamenbrechen, bei uns nicht.Binalog schrieb:Der Anteil von AKWs lag doch schon vor dem März bei über 50%, trotzdem kam die Laufzeitverlängerung erst spontan im März, obwohl Belgien viel weniger von russischem Gas abhängt als wir. Ganz offensichtlich haben die belgischen Grünen doch mehr Sachverstand hinsichtlich einer europaweiten Energiekrise und einen weniger dicken Betonschädel als ihre Kollegen hierzulande.