Matthias80
Commodore
- Registriert
- Sep. 2004
- Beiträge
- 4.530
mmh ok nochmal mehr gelesen...
da ich mein altes usb 2.0/esata gehäuse bei der einrichtung und auch sonst ziemlich oft im esata modus benutzt hab gehe ich davon aus das da vom controller im gehäuse nichts groß verbockt wurde.
gpt usw. volle kapazität funktioniert ja.
habe einen artikel gelesen wie seagate das mit seinen externen 3tb platten macht. speziell bei oder besser über usb 3.0 emuliert der controller 4k sektoren. also wenn die platte neu in betrieb genommen wird. wird da schon ein spezielles süppchen gekocht.
platte intern 4k. nach aussen 512byte emulation wohl. der usb controller emuliert wieder 4k damit die platte auch z.B. unter win xp 32 bit mit ihrer vollen kapazität genutzt werden kann.
so bis dahin ist kla.
in meinem fall kommt jetzt die frage auf wie schaut es mit dem restlichen system aus. benutze die platte ja nicht zum booten quasi gpt datenplatte. wird ja allgemein auch so gesagt.
so also die im neuen usb 3.0 gehäuse nix mehr da von der partition/daten
da wird also denke ich der usb controller nix mit der struktur anfangen können.
lieg ich richtig das wenn ich die platte intern also direkt wie es ja denke ich mehr oder weniger
auch ist wenn ich die platte im alten gehäuse per esata anschließe wahrscheinlich ohne probleme funktioniert?
dann ist das problem ja mein usb 3.0 gehäuse und es bleibt zu überlegen ob ich das dann behalten will...
weil wenn ich da eine z.B. 3tb platte in betrieb nehme und sie passig wie der controller das halt intern macht einrichte. ich sie eben nicht mehr einfach intern oder in einem anderen gehäuse betreiben weil die platte nicht erkannt wird, weil der controller da keine standard suppe gekocht hat. vollkommen sinnlos ist!
machen die controller das immer oder erst bei platten über 2tb?
denke heut krieg ich deine benötigten screens zusammen.
Danke
mfg
Matthias
da ich mein altes usb 2.0/esata gehäuse bei der einrichtung und auch sonst ziemlich oft im esata modus benutzt hab gehe ich davon aus das da vom controller im gehäuse nichts groß verbockt wurde.
gpt usw. volle kapazität funktioniert ja.
habe einen artikel gelesen wie seagate das mit seinen externen 3tb platten macht. speziell bei oder besser über usb 3.0 emuliert der controller 4k sektoren. also wenn die platte neu in betrieb genommen wird. wird da schon ein spezielles süppchen gekocht.
platte intern 4k. nach aussen 512byte emulation wohl. der usb controller emuliert wieder 4k damit die platte auch z.B. unter win xp 32 bit mit ihrer vollen kapazität genutzt werden kann.
so bis dahin ist kla.
in meinem fall kommt jetzt die frage auf wie schaut es mit dem restlichen system aus. benutze die platte ja nicht zum booten quasi gpt datenplatte. wird ja allgemein auch so gesagt.
so also die im neuen usb 3.0 gehäuse nix mehr da von der partition/daten
da wird also denke ich der usb controller nix mit der struktur anfangen können.
lieg ich richtig das wenn ich die platte intern also direkt wie es ja denke ich mehr oder weniger
auch ist wenn ich die platte im alten gehäuse per esata anschließe wahrscheinlich ohne probleme funktioniert?
dann ist das problem ja mein usb 3.0 gehäuse und es bleibt zu überlegen ob ich das dann behalten will...
weil wenn ich da eine z.B. 3tb platte in betrieb nehme und sie passig wie der controller das halt intern macht einrichte. ich sie eben nicht mehr einfach intern oder in einem anderen gehäuse betreiben weil die platte nicht erkannt wird, weil der controller da keine standard suppe gekocht hat. vollkommen sinnlos ist!
machen die controller das immer oder erst bei platten über 2tb?
denke heut krieg ich deine benötigten screens zusammen.
Danke
mfg
Matthias