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Entscheidung: BKA oder Master
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(Beamte vs. Angestellte im ÖD).
Dafür dürfen Angestelle streiken und bekommen auch regelmäßig Erhöhungen wenn es einen neuen Tarifvertrag bekommt.
Und als Angesteller ist man auch nach eniger Zeit quasi "unkündbar". Als Beamter darf man nicht vergessen, das man dort in der Regel Privat versichert ist und das die PKV im Alter trotz erhöhter Beihilfe teuer werden kann
Theoretisch darft der Staat auch für seine Beamten die Arbietszeit erhöhen, was bei Angestellten nicht so einfach geht.
eine neue Stadt bzw. ein Umfeld gut tun
Das ist wie gesagt nicht für jeden was. Das kann gehörig nach hinten losgehen. Und wenn man nicht sehr extrovertiert ist und dafür heimatverbunden ist es doppelt schwer. Und wer sagt das er ständig in München bleibt?
Ne gute Freundin von mir ist vor knapp 3 Jahren nach FFM gezogen, dort wohnt sie etwas außerhalb, hat trotz extremer Kontaktfreudigkeit noch keine wirklichen Freunde gefunden. Sie macht ab und an was mit ihren Kollegen aber die meiste Zeit ist sie alleine.
Ihre Motivation ist Mittwoch am höchsten, weil sie weiß das es dann bald wieder in die alte Heimat geht. Freitag Abend kommt sie meist ist dann glücklich Samstag auch und Sonntag scho wieder leicht deprimiert.
Ich würde es niemand empfehlen der nur kleilnste Zweifel hat. Vor knapp 13 Jahren war ich auch so. Wollte nur weg, war so kaum gebunden, keine Vereine usw. Das hat sich mittlerweile geändert.
Außerdem glaube ich das man in der freien Wirtschaft immer noch mehr verdienen kann als als Beamter.