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FYI: Zitat aus Bild Online:
Andererseits hat Demokratie ja auch den Ruf eine legitimierte Unterdrückung von Minderheiten zu sein.
#Gerechteres Wahlsystem auf Themenbasis
Hmmm... schwierig. Das erhöht das Risiko das noch mehr als jetzt schon auf populistische Themen gesetzt wird und unangenehme aber wichtige Reformen auf der Strecke bleiben.
Beispiel:
Die Hartz4 Reform (hat ne Menge Fehler die ausgebügelt werden sollten) hat so unangenehm sie ist dazu geführt das D heute recht konkurrenzfähig ist. Die SPD wurde dafür aber abgestraft. Ähnliches ist in UK Margaret Thatcher passiert. Auch die eiserne Lady hat für England notwendige aber ungeliebte Reformen durchgedrückt. Als sie starb wurde in England das Lied "Ding-Dong! The Witch Is Dead" auf Platz eins der Charts gepusht.
Ich muss ganz ehrlich passen. Ich wüsste auf Anhieb nicht wie ein gerechtes Wahlsystem aussehen sollte. In meinen Augen wäre das wichtigste, dass die Bevölkerung nicht nur auf kurzfristige Annehmlichkeiten (Umverteilungsdebatte, €Ausstieg...) schielt sondern auf langfristige Ziele setzt, auch wenn diese Mittelfristig unangenehm werden.
Solange die Wähler wankelmütig sind und nur jeder für sich schnell ein paar Vorteile erhaschen will kann man den Politikern ja nicht vorwerfen, dass sie genau dieses Wünsche bedienen.
Jetzt kann man natürlich sagen das ja auch die meisten Stimmen Parteien gegeben wurden die eingezogen sind und die fehlenden 17% genau die derer sind die scheiterten. Demokratischer Fakt (ich denke hier kann man der Bild glauben) ist das die Masse der Bevölkerung an der Hürde festhalten möchte.Eine deutliche Mehrheit der Deutschen spricht sich für eine Beibehaltung der der Fünf-Prozent-Hürde aus (83 Prozent).
Andererseits hat Demokratie ja auch den Ruf eine legitimierte Unterdrückung von Minderheiten zu sein.
#Gerechteres Wahlsystem auf Themenbasis
Hmmm... schwierig. Das erhöht das Risiko das noch mehr als jetzt schon auf populistische Themen gesetzt wird und unangenehme aber wichtige Reformen auf der Strecke bleiben.
Beispiel:
Die Hartz4 Reform (hat ne Menge Fehler die ausgebügelt werden sollten) hat so unangenehm sie ist dazu geführt das D heute recht konkurrenzfähig ist. Die SPD wurde dafür aber abgestraft. Ähnliches ist in UK Margaret Thatcher passiert. Auch die eiserne Lady hat für England notwendige aber ungeliebte Reformen durchgedrückt. Als sie starb wurde in England das Lied "Ding-Dong! The Witch Is Dead" auf Platz eins der Charts gepusht.
Ich muss ganz ehrlich passen. Ich wüsste auf Anhieb nicht wie ein gerechtes Wahlsystem aussehen sollte. In meinen Augen wäre das wichtigste, dass die Bevölkerung nicht nur auf kurzfristige Annehmlichkeiten (Umverteilungsdebatte, €Ausstieg...) schielt sondern auf langfristige Ziele setzt, auch wenn diese Mittelfristig unangenehm werden.
Solange die Wähler wankelmütig sind und nur jeder für sich schnell ein paar Vorteile erhaschen will kann man den Politikern ja nicht vorwerfen, dass sie genau dieses Wünsche bedienen.