Poati
Captain
- Registriert
- Okt. 2009
- Beiträge
- 3.626
Guten Tag,
Ich gehe in Niedersachsen zur Schule und befinde mich gerade im 3. Semester der Qualifikationsphase für das Abitur 2012.
Heute gab es Semesternoten im Fach Deutsch. Ich habe Deutsch nicht als Prüfungsfach. Meine schriftliche Leistung liegt bei 6 Pkt. und mündlich im Bereich von 3-4. Die mündliche Note ist dabei mMn schon etwas angeschlagen, da er mich (ich ihn von daher auch nicht) nicht im geringsten Leiden kann. Zugegebener Maßen habe ich ihn dafür leider auch ab und zu Gründe gegeben, welche doch aber eigentlich auch nichts in meiner Note zu suchen haben.
Naja das eigentliche Problem ist aber, dass er in seiner Rechnung dann alles zu meinem Nachteil auslegt und insgesamt auf 4 Pkt. kommt.
Ich bin der Meinung, dass ein Lehrer einen gewissen Ermessensspielraum hat und diesen im Zweifelsfall positiv für den Schüler auslegen sollte. Jetziger Stand ist, dass er im Laufe der Woche noch mal drüber nachdenkt und guckt was er da noch machen kann. Während unseres Gespräches lässt er dabei noch rüberkommen, dass die 4 Pkt. bei den Leistungen ja auch eigentlich glasklar wären.
Weiß hier vielleicht jemand mehr dazu oder was ich da jetzt noch gegen tun könnte? Sprich, hat ein Lehrer in solchen Fällen noch gewisse Vorschriften oder Richtlinien die er einzuhalten hat?
Ich gehe in Niedersachsen zur Schule und befinde mich gerade im 3. Semester der Qualifikationsphase für das Abitur 2012.
Heute gab es Semesternoten im Fach Deutsch. Ich habe Deutsch nicht als Prüfungsfach. Meine schriftliche Leistung liegt bei 6 Pkt. und mündlich im Bereich von 3-4. Die mündliche Note ist dabei mMn schon etwas angeschlagen, da er mich (ich ihn von daher auch nicht) nicht im geringsten Leiden kann. Zugegebener Maßen habe ich ihn dafür leider auch ab und zu Gründe gegeben, welche doch aber eigentlich auch nichts in meiner Note zu suchen haben.
Naja das eigentliche Problem ist aber, dass er in seiner Rechnung dann alles zu meinem Nachteil auslegt und insgesamt auf 4 Pkt. kommt.
Ich bin der Meinung, dass ein Lehrer einen gewissen Ermessensspielraum hat und diesen im Zweifelsfall positiv für den Schüler auslegen sollte. Jetziger Stand ist, dass er im Laufe der Woche noch mal drüber nachdenkt und guckt was er da noch machen kann. Während unseres Gespräches lässt er dabei noch rüberkommen, dass die 4 Pkt. bei den Leistungen ja auch eigentlich glasklar wären.
Weiß hier vielleicht jemand mehr dazu oder was ich da jetzt noch gegen tun könnte? Sprich, hat ein Lehrer in solchen Fällen noch gewisse Vorschriften oder Richtlinien die er einzuhalten hat?