News Ermittlungen des Kartellamts: 5G-Ausbau von 1&1 womöglich durch Vodafone behindert

FR3DI schrieb:
Hat sich zwischenzeitlich daran etwas geändert?
Bin seit Jahren bei 1&1 mit VDSL (100 MBit) und habe keine Probleme. Nur leider haben sie (wie Vodafone in meiner anderen Wohnung den Cable-Tarif) kürzlich die monatliche Grundgebühr um 5 € angehoben. Das scheint jetzt in Mode gekommen zu sein, nahezu alle Anbieter erhöhen derzeit.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: [wege]mini
Mir ist 5G privat ehrlich gesagt herzlich egal. 4G ist mehr als schnell genug und bis mobil Datenmengen in der Dimension benötigt werden wird es vermutlich eh 6G geben, von autonomen Fahrzeugen die als Argument kommen ganz zu schweigen. Auf Werksgeländen etc. sieht die Nummer wieder anders aus.
Wie sieht es in der Community aus? Jemand da der 5G privat wirklich benötigt?
 
Weyoun schrieb:
kürzlich die monatliche Grundgebühr um 5 € angehoben

Jupp, bei meiner Wohnung in Dresden mit Kabel 250Mbit von Vodafone auch. Mal schauen, wann die Telebum bei meiner Wohnung in Cottbus mit VDSL nachzieht.

Schlecht reden kann ich über beide eigentlich nicht, es sind Konzerne. Mit allen Vor- und Nachteilen. Neulich hatte ich wieder einmal Offtime, da der Router von Vodafone im ersten Anlauf das Bios update, welches automatisch eingespielt wurde, nicht haben wollte.

Also die doofe Reset Taste mehr als 2 Minuten drücken und dann 5 Stunden warten, bis es wieder funktioniert. Happens.

"Echte" Offlinezeiten kamen meist zu Stande, weil mal wieder ein Baggerfahrer irgend ein Kabel kaputt gemacht hat und da sind beide sehr gut darin, innerhalb von 24h einen Techniker zu holen, der das Kabel wieder zusammen friemelt.

Dr.Pawel schrieb:
Einkommensbemessungsgrenzen und Beamte runieren unser Sozialsystem

Auch hier muss man differenzieren. Den Spitzensteuersatz zu erhöhen in dem Ramen, der vom BVerfG vorgegeben wurde, wäre keine schlechte Idee. Die Obergrenzen endlich mal anzupassen, da 60.000 Euro einfach nicht mehr so viel wert sind, wie 120.000 DM, wäre aber auch richtig.

Und bei den Beamten ist nur das Problem, dass da einige Richter glauben, die dürften streiken oder müssten selbst im Ruhestand nicht wieder "ran", obwohl sie Beamte sind.

Die Tatsache, dass die Pensionen extrem hoch sind im Vergleich zum Handwerk, darf man natürlich nicht weg diskutieren. Hier sind die Beamten dann wieder gefragt.

Die sollen ihr Geld, was sie durch Steuern bekommen, in Deutschland ausgeben und gut ist. Niemandem hilft, Volkswirtschaftlich gesehen, ein Beamter in Pension, der sein Geld auf einem Kreuzfahrtschiff ausgibt, welches in Malaysia gemeldet ist und dort Steuern abführt.

Und dann sind wir wieder bei Bildung. Nur weil AIDA oben steht, müssen sie ja weder für die Umwelt noch für die deutsche Volkswirtschaft gut sein.

Auf diesen Rentnerkähnen wandern aber so viele Gelder aus unserem Kreislauf ab, das tut schon weh. Und diese Kette ist endlos. Demnächst fließen auch unsere Investitionen in den Klimaumbau nach China. Echt guter Plan. Dort kommen aber die preiswerten Wärmepumpen und die meisten Dämmmaterialen her.

mfg
 
Würde zu Vodafone passen. Kundenservice Katastrophe. Zahle lieber die paar Euro mehr für Telekom.
 
Da gibt's im Kartellamt aber plötzlich Panik, muss man tatsächlich mal etwas tun?! Wenn Oligopole Kunden ausquetschen und sogar mit der Notdurft (Sanicare) Geld erpressen ist das ja eine Sache, aber wenn Unternehmen andere Unternehmen daran hindern, Teil des Oligopols zu werden, hört der Spaß wohl auf
Ayo34 schrieb:
Anstelle dessen verkauft der Staat Lizenzen für Milliarden an Unternehmen und diese geben die Kosten durch Smartphone-Verträge an die Kunden weiter. Abgesehen davon sollte man nicht davon ausgehen, dass der Staat das bisher hinbekommen würde. Das hat die Vergangenheit leider auch gezeigt.
Bitte nicht wieder das Märchen von den armen armen Providern, die als profitorientierte Unternehmen ganz sicher die Einsparung der Lizenzgebühren an die Kunden weitergegeben hätten. Mineralölkonzerne, Stromerzeuger oder Gashändler geben Einsparungen natürlich auch sofort an die Kunden weiter, warum sollten altruistische börsennotierte Unternehmen der Mobilfunkindustrie da anders sein...
Zum einen sind nicht alle Frequenzen gleich, da muss also irgendwie bestimmt werden, wer welche bekommt und das sollte nicht über Vetternwirtschaft geschehen.
Zum anderen hätten sich die Unternehmen ja nicht gegenseitig so hoch bieten müssen, irgendwie war es ihnen das also wert.
Und zu guter Letzt, wenn die alle kostenlos Funklizenzen bekommen, will ich auch eine!
 
DieRenteEnte schrieb:
@rg88
@Ayo34

Ich wünschte, ich wäre wieder unter 30, aber weit gefehlt.
Der Erfolg oder das Versagen kann nicht allgemein einem Staat zugeschrieben werden.
Ich kann mich gut daran erinnern, dass ein paar inkompetente Politiker einer gewissen Partei mit schwarzer Farbe nicht an das Internet glaubten und stattdessen Milliarden in den Ausbau für den Fernsehempfang ausgaben.
Wenn man Schuldige sucht, findet man sie in dieser Partei, die Deutschland Jahrzehnte technologischer Entwicklung kostete.
Hier der erste Artikel, den ich auf die Schnelle fand: https://netzpolitik.org/2018/danke-helmut-kohl-kabelfernsehen-statt-glasfaserausbau/

Man könnte auch auf andere Länder blicken, in denen die Politiker sehr erfolgreich waren.

Mit meiner Aussage war nicht gemeint, dass der Staat sich alleine darum kümmern, sondern nur die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen und es weiterhin den Profis überlassen sollte.

Wenn gewisse Politiker in einer gewissen Zeit versagen, hat es nicht zu bedeuten, dass andere Politiker in einer neuen Zeit ebenfalls versagen würden. Zumal es heute im Gegensatz zu früher viele Stellen und verbündete Länder mit entsprechender Kompetenz gibt, auf die man setzen könnte.
Du belegst doch nur, was dir vorgeworfen wurde.
Nennst ein schlechtes Beispiel vom Staat, aber kein positives.
Wo sind denn die positiven Entwicklungen vom Staat / der Politik ausgehend?

DieRenteEnte schrieb:
Man stelle sich vor, eine für die Bevölkerung essenzielle Infrastruktur würde staatlich kontrolliert werden.
Man bräuchte keine vier, sondern nur ein vernünftiges Netz.
Was verstehst du unter staatlicher Kontrolle?
Vollständige Oberhand? Klappt nicht.
Ab und zu den anderen auf die Finger schauen? Klappt irgendwie, siehe diesen Artikel.
 
Das ganz System in Deutschland ist Schrott, Internet sollte öffentliche Infrastruktur sein, anstatt für jeden Anbieter eine Antenne in die Ballungsräume zu setzten und nichts auf dem Land gäbe es dann vielleicht mal ordentliche Abdeckung.

Die Privatisierung der Internet Struktur war einer der dümmsten Schachzüge der deutschen Politik und wird für immer der deutschen Wirtschaft schaden mit schlechter Abdeckung und horrenden Preisen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Hornblower
Diablokiller999 schrieb:
Bitte nicht wieder das Märchen von den armen armen Providern, die als profitorientierte Unternehmen ganz sicher die Einsparung der Lizenzgebühren an die Kunden weitergegeben hätten.

In andere Ländern in Europa sind die Kosten deutlich geringer... die Frage ist warum?
 
Crazy- Jak schrieb:
Das ganz System in Deutschland ist Schrott, Internet sollte öffentliche Infrastruktur sein, anstatt für jeden Anbieter eine Antenne in die Ballungsräume zu setzten und nichts auf dem Land gäbe es dann vielleicht mal ordentliche Abdeckung.

Die Privatisierung der Internet Struktur war einer der dümmsten Schachzüge der deutschen Politik und wird für immer der deutschen Wirtschaft schaden mit schlechter Abdeckung und horrenden Preisen.

Genauso dumm ist es die Frequenzen für die Kommunikation so teuer zu verkaufen. Statt zu sagen man kann diese kostenfrei nutzen aber nur bei 99,9% Netzabdeckung und einer Mindest Geschwindigkeit ansonsten ist die Lizenz weg oder man muss Strafe zahlen.
 
DieRenteEnte schrieb:
Man stelle sich vor, eine für die Bevölkerung essenzielle Infrastruktur würde staatlich kontrolliert werden.
Man bräuchte keine vier, sondern nur ein vernünftiges Netz.

Ich sage damit nicht, dass der Staat sich alleine um "das Internet" kümmern, sondern das Kochen unterschiedlichen Suppen verhindern sollte.
Das gab es schon und das war die Deutsche Bundepost.
Es gab einen Gebührentakt und Ferngespräche waren richtig teuer, Du durftest nur zugelassene Endgeräte anschließen ,...

Das Beispiel der DDR hat gezeigt das staatlich Betrieben Sachen nur in einem Fall eine gute Sache ist und das ist wenn nur ein Anbieter möglich ist.
Das ist der Fall bei Wasser/Abwasserversorgung und ggf. noch bei der Stromversorgung (Stichwort Stadtwerke) aber auf keinen Fall beim Mobilfunk wo man ohne Probleme x Anbieter Infrastruktur parallel betreiben können. Man müsste nur Vodafone (Kabel) und die Glasfaseranbieter vor Ort dazu verdonnern andere ihre Leitungen mitbenutzen zu dürfen.

Das einzige das teilweise die Funklöcher mit zu verantworten hat ist der Staat durch einerseits zu wenig Ausbauauflagen, das nicht bestrafen von nicht eingehaltenen Ausbau und das Behindern von Funktürmen mit unsinnigen Auflagen und die politische Unterstützung der psychisch kranken Elektrosensiblen.
 
greatdisaster schrieb:
Das ist der Fall bei Wasser/Abwasserversorgung und ggf. noch bei der Stromversorgung (Stichwort Stadtwerke) aber auf keinen Fall beim Mobilfunk wo man ohne Probleme x Anbieter Infrastruktur parallel betreiben können. Man müsste nur Vodafone (Kabel) und die Glasfaseranbieter vor Ort dazu verdonnern andere ihre Leitungen mitbenutzen zu dürfen.
Und dann pflastern wir unser Land unnötig mit unnzähligen Masten voll, wo die Anbieter sich doch die Masten teilen könnten?
Was für eine Verschwendung!Von den Glasfaserleitungen noch gar nicht angefangen.

Wenn du heute einer AI die Aufgabe stellen würdest die optimale Mastverteilung, mittels topographischer Karten, Karten über Bevölkerungsdichte und der Zielstellung einer 100% Flächenabdeckung zu erstellen, dann hättest du das Ergebnis innerhalb weniger Minuten und der Korrektur, wenn du an berechneter Stelle keine private Genehmigung bekommst.

Wir sind nicht in der DDR, sondern in einer kapitalistischen Marktwirtschaft, in der man sich aber bewußt ist, dass der Markt eben nicht jede Zielvorstellung regeln kann. Und die alte Postzeit mit heute zu vergleichen, wo man einfach nicht so viel telefonierte, geschweige denn an ein Internet dachte oder sich vorstellen konnte, kann doch kein Argument für die heutige Zeit sein, geschweige denn deren Preisstrukturen.
 
[wege]mini schrieb:
Auch hier muss man differenzieren. Den Spitzensteuersatz zu erhöhen in dem Ramen, der vom BVerfG vorgegeben wurde, wäre keine schlechte Idee. Die Obergrenzen endlich mal anzupassen, da 60.000 Euro einfach nicht mehr so viel wert sind, wie 120.000 DM, wäre aber auch richtig.

Und bei den Beamten ist nur das Problem, dass da einige Richter glauben, die dürften streiken oder müssten selbst im Ruhestand nicht wieder "ran", obwohl sie Beamte sind.

Naja ich glaube du hast es nicht ganz verstanden. Einkommensbemessungsgrenze hat nicht direkt was mit Steuern zu tun. JEDER der mehr als ungefähr 50000€ Brutto im Jahr verdient kann aus der gesetzlichen Krankenkasse raus, ist aber so oder so am max. des Beitrags. Soll bedeuten ob 50000 oder 500000€ einkommen spielt dann keine Rolle mehr. Das Gleiche gilt ähnlich bei Rente und Pflege, für Selbstständige so oder so.
Für was brauchen wir noche Beamte? Sry, aber jeder angestellte bekommt bald 47% vom letzten Netto als Rente, Beamte 80%. Dazu beim Lohn keine Rente und im Normalfall immer Privatversichert und darüber kaum kosten, Vergleich mal einer Lehrer A13 mit einem Angestellten E13 NETTO....
Wie Sozial gerecht dies ist kann sich ja jeder überlegen, man schaue sich nur mal bei unseren Nachbarn in der Schweiz oder Österreich um...... Da braucht man dann auch nicht von Rentenkürzungen oder einem höhren Renteneintrittsalter reden, einfach mal die mit Geld auch ins Boot holen!
Von Steuergerechtigkeit hatte ich gar nicht gesprochen, ist so oder so Sinnlos, weil wir in D nie eine vernünftige Besteuerung von Vermögen bekommen werden, wo kommen wir den noch hin!
 
polyphase schrieb:
Eigentlich müsste man den Glasfaserausbau wie in Australien machen, dort baut die staatliche Gesellschaft NBN das Glasfasernetz. Sie muss jedes Haus in der Pampa anschließen, auch wenn es nicht wirtschaftlich ist.
NBN setzt auf einen Technologiemix. Besonders ländliche Regionen werden über zwei geostationäre Satelliten versorgt, für die gerade Tarife ohne Volumenlimit vorgestellt wurden.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: xexex und polyphase
Ah, das ist mir neu
Danke für die Info 👍
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: T1984
Vodafone hat vor paar Jahren große Sprüche geklopft . Mit uns wird alles schneller , spätestens in 2 Jahren kommt schnelles Netz . Stattdessen werden die Preise erhöht ohne jegliche Gegenleistung. Ich bin dafür das man das gesamte Netz verstaatlicht und gegen geringe Jahres Gebühren an das Personal übergibt .
 
Dr.Pawel schrieb:
Wie Sozial gerecht dies ist kann sich ja jeder überlegen, man schaue sich nur mal bei unseren Nachbarn in der Schweiz oder Österreich um...... Da braucht man dann auch nicht von Rentenkürzungen oder einem höhren Renteneintrittsalter reden, einfach mal die mit Geld auch ins Boot holen!

Ich glaube du unterschätzt wie groß die Summen über die wir hier reden und wie wenig durch eine Zusammenlegung gewonnen wäre. Zumal die Rente stand jetzt eh zur Hälfte aus Steuermitteln gedeckt wird.

Auch in Österreich und der Schweiz wird im übrigen immer wieder über Erhöhungen Diskutiert.
In Österreich steigt zum Beispiel bald die Zahl der Lebensarbeitsstunden die man bis zum abschlagfreien Ruhestand erbracht haben muss. Das ist auch so ein Punkt bei dem sich das deutsche Rentensystem stark von dem anderer Europäischer Länder unterscheidet. In DE kann man wenn man auch genug Lebensarbeitsstunden kommt abschlagsfrei in Frührente gehen. In vielen anderen Systemen (z.B. in Frankreich) muss man das Renteneintrittsalter und eine Mindestanzahl an Lebensarbeitsstunden erreicht haben, um in Rente gehen zu können. Auch beim Rentenniveau werden regelmäßig Äpfel mit Birnen verglichen (Anteil im Bezug aufs ehemalige Netto oder Brutto Gehalt). Die Niederlande gehen jetzt auf 71 Jahre hoch.

Deutschland hat verglichen mit anderen europäischen Ländern noch das Problem, dass die Rücklagen bei 0 liegen (in den 70ern, 80ern und 90ern wurden trotz ausdrücklicher Warnung des Bundesrechnungshofes keine Rücklagen angelegt und stattdessen die Steuern niedrig gehalten) und die Bevölkerung extrem alt ist.
DE hat 25,57 Millionen Rentner (inklusive Grundrente) und noch 1,38 Millionen Beamte in Pension.

Dem gegenüber stehen 27 Millionen Menschen die Vollzeit arbeiten und 10,9 Millionen in Teilzeit.
Aktuell gehen rund drei mal so viele in Rente wie neu in den Arbeitsmarkt einsteigen.

Stand jetzt wird die Rente selbst mit 112 Milliarden pro Jahr bezuschusst, Krankenkasse und Pflegekassen bekommen als Ausgleich für die fehlenden Beiträge die die Rentenkasse sich nicht mehr leisten kann 15 Milliarden. Grundrente, Heizkostenzuschlag, Wohngeld etc. kommt da alles nocht drauf und ist auch ein zweistelliger Milliardenbetrag.

Entweder werden die Steuern massiv angehoben um zu kompensieren, dass bald mehr Menschen in Rente als Vollzeit beschäftigt sind oder der Renteneintritt wird nach hinten geschoben. Meine Generation hat einfach gehofft, daß es noch einen Bevölkerungsboom gibt und man sich nicht selbst finanzieren muss. Dafür gab es dann geliehenen Wohlstand.

Zum Vergleich sind in Österreich 1,78 Millionen Menschen im Ruhestand und je nach Quelle und Definition 3,2 Millionen in Vollzeit und 720 Tausend in Teilzeit. Das ist schon eine andere Ausgangslage. Man kann natürlich auch versuchen mehr Menschen von der Teilzeit in die Vollzeit zu bringen, allerdings ist da auch wieder die Frage ob die das wollen.

@Ayo34 Wobei auch in DE die Kosten ziemlich niedrig werden, wenn man Angebote mit in Betracht zieht. Nur die Listenpreise sind in DE deutlich teurer. Dafür gibt es dann beim Reseller oder bei der Verhandlung am Telefon 50-70% Rabatt.

https://www.mydealz.de/deals/die-be...bar-tarife-mitohne-hardware-dsl-kabel-2177452
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
BaluKaru schrieb:
DE hat 25,57 Millionen Rentner (inklusive Grundrente) und noch 1,38 Millionen Beamte in Pension.

Dem gegenüber stehen 27 Millionen Menschen die Vollzeit arbeiten und 10,9 Millionen in Teilzeit.
Das ist noch lange nicht das Ende des Problems,
man sollte auch beachten wie der Grossteil der sogenennten Vollzeitjobs bezahlt wird - da ist nicht viel mit Steuer rauf...

Dr.Pawel schrieb:
mMn dürfen die gerne mal bei Vodafone ermitteln, wird auch noch interessant ob die Preiserhöhung im laufenden Vertrag so rechtens war/ist....
Rechtens ist es schon, allerdings steht dem Kunden dann auch ein Sonderkündigungsrecht zu.

Wie man so hört hat Vodafone zur Zeit sowieso ein "kleines Problemchen" mit Kundenschwund... - nicht ganz unverdient würde ich sagen wenn man auch für Geschäftskunden kein eigenes Personal hat^^
 
Dr.Pawel schrieb:
Dazu beim Lohn keine Rente und im Normalfall immer Privatversichert

Der Staat zahlt für Beamte "nur" 70% der Kosten der Privatversicherung und die "wissenden" Menschen, bleiben sowieso bei der "normalen" Krankenkasse als freiwillig versicherte Personen. Jetzt hier zu sehr ins Detail einzusteigen, würde aber den Rahmen sprengen.

Die Beamten sind wichtig und nötig. Jetzt muss man aber natürlich eine Mischung aus Beamten, Angestellten und Fristbeschäftigten finden, um sich von niemandem abhängig zu machen.

Wirkliche Ahnung von Wirtschaft, hat aber nicht einmal der Wirtschaftsminister, der ein Kinderbuchautor ist. Shit happens.

btt:

Dem Staat alles in die Hand zu drücken ist, wie sich selber ins Knie zu schießen.

mfg

p.s.

Gerade noch mal nachgefragt. Der Staat übernimmt 70% der Kosten der Behandlungen. Dafür kostet die Privatversicherung nur 30% des normalen Tarifes, für Beamte im Ruhestand. Von dieser Versicherung bekommen dann die Beamten den restlichen Teil ihrer Kosten, die sie komplett selber Vorstrecken müssen.

Die selbst ausgewählte Privatversicherung müssen die Beamten aber selber von ihrer Pension bezahlen.

Wenn es einfach wäre, könnte niemand mit der Berechnung Geld verdienen und man könnte damit keine neuen Stellen schaffen.

p.s.s.

Und klar, wenn man "Arschloch" ist und niemandem Arbeit machen will, bekommt man einen Pauschalbetrag für Kosten, den man dann aber komplett versteuern muss.
 
Zuletzt bearbeitet:
[wege]mini schrieb:
Dem Staat alles in die Hand zu drücken ist, wie sich selber ins Knie zu schießen.
Das ist das Problem mit der Theorie und der Praxis...
  • theoretisch wäre es besser alles was uns alle betrifft in die Staatshand zu geben da einiges nicht der Profitgier unterordnet werden sollte
  • praktisch scheitert es schon daran, dass da am Ende keiner für irgendetwas verantwortlich ist (zur Not wird man Wegbefördert^^)

So gesehen trägt jede Putzfrau, geschweige ein Busfahrer eine unendlich höhere Verantwortung.

ps
Nichts gegen diese beiden Berufsgruppen, ohne diese und auch paar andere die nicht als Hip angesehen werden würde es hier ganz schnell ganz duster aussehen - nur falls sich wieder mal einer daran aufhängt...
 
Robo32 schrieb:
Nichts gegen diese beiden Berufsgruppen, ohne diese und auch paar andere die nicht als Hip angesehen werden würde es hier ganz schnell ganz duster aussehen - nur falls sich wieder mal einer daran aufhängt...
Wer es nicht glaubt, kann es ja mal ein paar Jahre machen ... .
 
Zurück
Oben