Leider muss ich dieses Thema wieder aus seiner wohlverdienten Versenkung holen. Weiter unten habe ich den ursprünglichen Post und die Lösung zusammengefasst.
Ich habe die RAM-Module eingeschickt und G.Skill hat sie innerhalb von einer Woche problemlos ersetzt. Ich hatte mir zwischenzeitlich zwei neue Module besorgt (http://www.amazon.co.uk/dp/B004G8KCGO) und zusammen mit den Ersatzmodulen habe ich mich seitdem über 16GB RAM gefreut. 16GB sind eine tolle Sache, vor allem wenn man viel mit Datenbanken arbeitet und plötzlich auch mittelgroße DBs komplett in den Speicher laden kann.
Gestern Morgen tauchte dann leider wieder dasselbe Problem wie vor einem Monat auf: Der PC startet kurz und schaltet sich dann sofort wieder aus (2-5s). Und diesmal bin ich nicht dagegen gestoßen!
Nachdem ich den PC letztes Mal schon komplett auseinander genommen habe, verzichte ich dieses Mal darauf und kümmere mich direkt um die RAM-Module. Ich habe 4 Module: Zwei neue G.Skill (NEU1 & NEU2) und zwei Ersatzmodule (ERSATZ1 & ERSATZ2). Folgende Kombination habe ich getestet:
[table="width: 500"]
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[td]DIMM1[/td]
[td]DIMM2[/td]
[td]DIMM3[/td]
[td]DIMM4[/td]
[td]Ergebnis[/td]
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[td]PC startet nicht[/td]
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[td]PC startet, memory test fails[/td]
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[td]PC startet nicht (?)[/td]
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[td]-[/td]
[td]PC startet nicht (??)[/td]
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[td]NEU1[/td]
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[td]-[/td]
[td]PC startet, memory test passes[/td]
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[td]NEU2[/td]
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[td]PC startet, memory test passes[/td]
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Als memory test habe ich den ins UEFI eingebauten MSI Test verwendet. Die Ergebnisse sind inkonsistent, z.B. wenn NEU1 & NEU2 erst nicht starten mögen und, nachdem ich es nur mit NEU1 versucht habe, dann doch und sogar den memory test überstehen.
Also, was denkt ihr? Mainboard oder CPU? Oder beide? Oder wieder etwas anderes?
Ursprünglicher Post (21.02.2013)
Mainboard: MSI P67A (B3)
CPU: Intel 2500K
Netzteil: Seasonic SS-550HT
Ich bin heute etwas heftiger gegen meinen Desktop-PC gestoßen, wodurch sich Windows aufgehängt hat. Nach einem erzwungenen Neustart bin ich noch in den Windows Ladebildschirm gekommen, während dem sich Windows wieder aufgehängt hat. Nach einem erneuten erzwungenen Neustart geht der PC nun innerhalb von Sekunden aus.
Es ist mir schon ein paar Mal passiert, dass sich Windows aufhängt wenn ich gegen den PC stoße (z.B. mit dem Bein). Ich vermute das liegt daran, dass ich mit dem PC 3 Mal umgezogen bin ohne irgendwelche Vorkehrungen getroffen zu haben (z.B. den PC zu polstern). Ich vermute, dass sich durch die ständigen Vibrationen im Auto irgendwelche Teile gelöst haben.
Ich habe bereits alle externen Komponenten vom Mainboard & Netzteil getrennt: Input Devices, Grafikkarte, Festplatten, DVD Laufwerk, Lüftersteuerung, Gehäuseschalter. Erwartungsgemäß sollte der Computer, falls das Problem von einer der Komponenten verursacht wurde, ohne die betreffende Komponente Starten und dann – weil alle I/O Devices getrennt sind – in einem wartenden Zustand verharren (also NICHT sofort ausgehen).
So wie ich das sehe bleiben also noch 3 Komponenten übrig:
• CPU
• Mainboard
• Netzteil
Die CPU per se sollte durch Vibrationen vermutlich eher nicht kaputt zu kriegen sein. Mainboard und Netzteil bieten beide einige Angriffsstellen, wobei das Netzteil von Anfang 2007 sein müsste, also mittlerweile 6 Jahre alt ist. Die Indikator LEDs auf dem Mainboard leuchten erst zu 6. und kurz vor dem Ausgehen (<1s) zu 2. Leider ist die MSI Dokumentation diesbezüglich nicht gerade ausführlich, ich habe sie dennoch mal angehängt (http://uk.msi.com/product/mb/P67A-GD...l#/?div=Manual). Ein Ersatznetzteil habe ich nicht rumliegen.
BIOS: Ich komme nicht ins BIOS. Es kommt zu keiner Bildschirmdarstellung mit angeschlossener Grafikkarte. Der Computer geht immer innerhalb von 2-5 Sekunden aus.
Temperaturen: Vermutlich auch nicht, da 5 Sekunden nicht ausreichen um über das Limit zu kommen. Die CPU- und Grafikkartenlüfter laufen auch wie gewohnt an.
Ursprüngliche Lösung
Ich habe wie vorgeschlagen weiter mögliche Problemquellen eliminiert. Nachdem ich alles ausgebaut hatte, habe ich den PC mit nur einer installierten RAM-Bank gestartet und siehe da: Der PC lief wieder. 2 Minuten später wusste ich dann auch, dass es die zweite RAM-Bank war, die kaputt gegangen sein muss.
Ich habe die RAM-Module eingeschickt und G.Skill hat sie innerhalb von einer Woche problemlos ersetzt. Ich hatte mir zwischenzeitlich zwei neue Module besorgt (http://www.amazon.co.uk/dp/B004G8KCGO) und zusammen mit den Ersatzmodulen habe ich mich seitdem über 16GB RAM gefreut. 16GB sind eine tolle Sache, vor allem wenn man viel mit Datenbanken arbeitet und plötzlich auch mittelgroße DBs komplett in den Speicher laden kann.
Gestern Morgen tauchte dann leider wieder dasselbe Problem wie vor einem Monat auf: Der PC startet kurz und schaltet sich dann sofort wieder aus (2-5s). Und diesmal bin ich nicht dagegen gestoßen!
Nachdem ich den PC letztes Mal schon komplett auseinander genommen habe, verzichte ich dieses Mal darauf und kümmere mich direkt um die RAM-Module. Ich habe 4 Module: Zwei neue G.Skill (NEU1 & NEU2) und zwei Ersatzmodule (ERSATZ1 & ERSATZ2). Folgende Kombination habe ich getestet:
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Also, was denkt ihr? Mainboard oder CPU? Oder beide? Oder wieder etwas anderes?
Ursprünglicher Post (21.02.2013)
Mainboard: MSI P67A (B3)
CPU: Intel 2500K
Netzteil: Seasonic SS-550HT
Ich bin heute etwas heftiger gegen meinen Desktop-PC gestoßen, wodurch sich Windows aufgehängt hat. Nach einem erzwungenen Neustart bin ich noch in den Windows Ladebildschirm gekommen, während dem sich Windows wieder aufgehängt hat. Nach einem erneuten erzwungenen Neustart geht der PC nun innerhalb von Sekunden aus.
Es ist mir schon ein paar Mal passiert, dass sich Windows aufhängt wenn ich gegen den PC stoße (z.B. mit dem Bein). Ich vermute das liegt daran, dass ich mit dem PC 3 Mal umgezogen bin ohne irgendwelche Vorkehrungen getroffen zu haben (z.B. den PC zu polstern). Ich vermute, dass sich durch die ständigen Vibrationen im Auto irgendwelche Teile gelöst haben.
Ich habe bereits alle externen Komponenten vom Mainboard & Netzteil getrennt: Input Devices, Grafikkarte, Festplatten, DVD Laufwerk, Lüftersteuerung, Gehäuseschalter. Erwartungsgemäß sollte der Computer, falls das Problem von einer der Komponenten verursacht wurde, ohne die betreffende Komponente Starten und dann – weil alle I/O Devices getrennt sind – in einem wartenden Zustand verharren (also NICHT sofort ausgehen).
So wie ich das sehe bleiben also noch 3 Komponenten übrig:
• CPU
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Die CPU per se sollte durch Vibrationen vermutlich eher nicht kaputt zu kriegen sein. Mainboard und Netzteil bieten beide einige Angriffsstellen, wobei das Netzteil von Anfang 2007 sein müsste, also mittlerweile 6 Jahre alt ist. Die Indikator LEDs auf dem Mainboard leuchten erst zu 6. und kurz vor dem Ausgehen (<1s) zu 2. Leider ist die MSI Dokumentation diesbezüglich nicht gerade ausführlich, ich habe sie dennoch mal angehängt (http://uk.msi.com/product/mb/P67A-GD...l#/?div=Manual). Ein Ersatznetzteil habe ich nicht rumliegen.
BIOS: Ich komme nicht ins BIOS. Es kommt zu keiner Bildschirmdarstellung mit angeschlossener Grafikkarte. Der Computer geht immer innerhalb von 2-5 Sekunden aus.
Temperaturen: Vermutlich auch nicht, da 5 Sekunden nicht ausreichen um über das Limit zu kommen. Die CPU- und Grafikkartenlüfter laufen auch wie gewohnt an.
Ursprüngliche Lösung
Ich habe wie vorgeschlagen weiter mögliche Problemquellen eliminiert. Nachdem ich alles ausgebaut hatte, habe ich den PC mit nur einer installierten RAM-Bank gestartet und siehe da: Der PC lief wieder. 2 Minuten später wusste ich dann auch, dass es die zweite RAM-Bank war, die kaputt gegangen sein muss.
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