welches auto ist erstmal fast egal. der unterhalt der kiste ist jedenfallse teurer als der kaufpreis (so auf zwei drei jahre und mehr).
dann: als fahranfänger sind über 100 ps absoluter blödsinn. ich fahr selbst als fahranfänger (probezeit seit nem halbenjahr vorbei, olé!) nur nen 68ps turbodiesel, der reißt nix vom hocker, aber meinem jugendlichen leichtsinns und ich-kann-autofahrn-fahrstil hat es sehr gut bekommen, KEIN starkes auto zu fahren.
JEDER Fahranfänger überschätz sich. Starke Autos sind dann äußerst gefährlich.
GUTES FAHREN ZEICHNET SICH NICHT DURCH SCHNELLFAHREN IM STRAßENVERKEHR AUS - - SONDERN DURCH SICHERES FAHREN
also.
-ne kiste, die lang hält (japaner),
-günstig in verbrauch und versicherung (hmm, auch irgendwie japaner) und:
-KEINE lakierten stoßfänger. jeder macht mal parkrempler. vor allem am anfang. lackierte zu reparieren (nötig, weil sonst scheisse aussieht) kostet viel mehr kohle als den unlackierten einfach zu lassen wie er is - fällt nich wirklich auf.
ein corolla is echt nich schlecht.
tuning teile für japaner sind auch kein ausschlaggebendes argument. und von 100 mm tiefer rate ich nur ab; willst bestimmt nicht um kanaldeckel herumfahren müssen oder mit 22 nen bandscheibenvorfall haben wollen
...verdammt. meine eigenen ratschläge widersprechen meiner karre: 96er astra kombi 1,7l 68ps td LACKIERTE Stoßfänger und höhere versicherung (diesel). dafür niedrigerer verbrauch max 8l schnitt 6,5 und min auf langstrecke 5,5l. yeah, 900 km mit nem nagelnden oldschool diesel