News EU-Datenschutz: Meta dementiert Abschaltung von Facebook und Instagram

Aber aber aber… wer denkt bitte an den Wirtschaftszweig der Influencer?!?
Wo, wenn nicht auf Facebook, soll sich Tante Erna ihre Nachrichten zu den Themen Impfen, Migration, Politik, Auslandsjournal und Hetze besorgen?
Liebe EU, Bitte denk darüber nach
 
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g0dy schrieb:
Aber aber aber… wer denkt bitte an den Wirtschaftszweig der Influencer?!?
Wo, wenn nicht auf Facebook, soll sich Tante Erna ihre Nachrichten zu den Themen Impfen, Migration, Politik, Auslandsjournal und Hetze besorgen?
Liebe EU, Bitte denk darüber nach
Youtube, Tiktok, Telegram
 
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OMG WIE GEIL NOCH DIE SO GUTE NEWS AM MORGEN GELESEN
 
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CadillacFan77 schrieb:
Ich finde es ja erstaunlich wie hier alle das so super finden, und anderen Leuten (nicht- Computernerds) vorschreiben wollen, wie sie im Internet surfen, wie sie Geld verdienen (Influencer - nein danke) und wie sie mit den Daten umgehen sollen.

Dabei nutzt Ihr die Dienste ja offenbar kein Stück, und daher könnte es Euch komplett egal sein.

Aber nein, lieber hoffen, das Meta das auch durchzieht damit die Anderen was verlieren, das sie ggf. ganz gerne nutzen. Nur weil es einem selbst nicht passt.

Zum Kotzen.
Verstehe durchaus deinen Punkt, auch geht es - zumindest mir- nicht darum, Jemandem den Dienst madig oder gar schlecht zu reden.
Wenn du mit dem Gebaren von Meta fine bist, gut, nutz den Dienst gern. An der Stelle deine Entscheidung

Mit den Konsequenzen dieses Privatunternehmen, müssen allerdings alle leben, auch die, die damit wirklich nichts zu tun haben wollen.
Und an dem Punkt habe dann auch ich ein Problem.
 
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@Azeron:
Fuer sehr viele Leute ist das Internet WhatsApp, Facebook, und vielleicht noch die lokale Zeitung.
Das ist echt krass, wie das in meiner naeheren Umgebung aussieht.

Wenn Meta dann in einer Pushnachricht an alle Nutzer schreibt, das wegen der "boesen DSGVO" abgeschaltet werden muss, was meinst du denn was dann los ist?

@CadillacFan77: Wer seinen Lebensunterhalt von einer Onlineplatform abhaengig macht, die am anderen Ende der Welt sitzt und mit der er niemals irgendwelche persoenlichen Kontakte hat, tja, der hat dann einfach, vorsichtig ausgedrueckt, etwas suboptimal gehandelt. Und wer gross genug ist um doch persoenlichen Kontakt mit jemandem bei Meta gehabt zu haben duerfte auch auf anderen Platformen ueberdauern koennen.
Wenn man dann zusaetzlich mal von der Praemisse ausgeht, das Meta nach DSGVO wirklich illegal sein koennte, waere das in etwas vergleichbar damit, wenn der kleine Dealer auf der Strasse heult, weil sein Grosshaendler hopps genommen wurde.

Und das klingt hart, aber abundzu muss man vielleicht auch als Gesetzgeber ein Machtwort sprechen und dafuer sorgen das nicht jeder einfach so seine Daten an Hinz und Kunz weitergeben kann.
Den allerwenigsten Usern duerfte nicht klar sein, was die "Big 5" mit den Daten veranstalten koennen. Nicht umsonst hatten Meta, Microsoft, Google, Apple und Amazon (vor dem "Meta crash") zusammen mehr als 20% des S&P500 ausgemacht.

Den Tech Konzernen gehoert ordentlich an die Karre gefahren. Was sich da teils rausgenommen wird geht auf keine Kuhhaut mehr.

EDIT: Doppelte Verneinung entfernt. Und ein doppeltes Wort entfernt.
Der Thread ist zu schnell um sich richtig Zeit zum Posten zu nehmen :D
 
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CadillacFan77 schrieb:
Aber nein, lieber hoffen, das Meta das auch durchzieht damit die Anderen was verlieren…
Was genau verlieren denn die anderen? Ihre Manipulations-und Lügenplattform? Das ist selbst für die wenigen im Verhältnis kein Verlust, sondern ein Gewinn, weil ihnen damit nämlich die Möglichkeit gegeben wird, aus ihrer Blase zu kommen und Mensch zu werden, statt ein Dasein als Marionette zu führen. Ehrlich betrachtet richten die ganzen „Social *****“ mittlerweile deutlich mehr Schaden an, als sie nützen oder woher sonst kommt die drastisch zunehmende Verblödung? „Social Media“ ist wie Religion - hat unterm Strich noch nie etwas Gutes bewirkt - im Gegenteil!

Ich habe eine 11jährige Tochter - mir braucht keiner was erzählen zu wollen über „Social XYZ“!
 
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abcddcba schrieb:
Mal so in die Nerd CB-Foren-Blase hier gefragt, wieviele der sich jetzt hier feiernden nuzten Whatsapp? Niemand bestimmt? Alle Telegram und Co bestimmt ...
Erstens: "Gefeiert" würde eher, wenn es denn so käme, dass auch einem großen Konzern wie Meta gegenüber, der sich nicht um die Einhaltung von Datenschutz schert, Grenzen aufgezeigt würden, die es einzuhalten gilt, wie sich gleichermaßen auch kleine Firmen daran halten müssen, und es hier somit keine Sonderrechte oder Ähnliches für Meta gäbe. Gleiches Recht für alle.

Und als "Drohungen" platzierte bzw. beabsichtigte Abschalt-Ankündigungen sind seitens Meta vor allen hier relevanten (Datenschutz-)Hintergründen einfach nur dreist. Dann sollten sie doch abschalten. Bitte!

Zweitens: Es gibt auch abseits von WhatsApp, Telegram usw., die ich allesamt konsequent nicht nutze, sehr gute Lösungen. Zum Beispiel Threema, ein DSGVO-konformer und dennoch komfortabler Messenger.
 
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Erst hat Apple Meta das Geschäft mit den Anti Tracker Abfragen ruiniert und nun droht Meta sich aus der EU zu verpi….. verziehen.
Die guten Nachrichten um Meta nehmen kein Ende. :daumen:
 
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Tschüüüüüss ..... und schönes Leben! 😘

... nie verstanden wozu man das braucht, essen kann man es nicht!
 
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SV3N schrieb:
Ein wenig weniger Selbstdarstellung täte dem gesamten Internet gut.
Aber was macht man dann mit dem ganzen frei gewordenen Bandbreitekapszitäten? 😁

Ich könnte mir zumindest gut vorstellen dass das eine oder andere Prozent des EU weiten Traffics zu lasten von Meta geht.
 
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Na bitte. Geht doch. "Dann geh doch zu .....!"
Meta brauch ich nicht.

Grüsse
 
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"Darf ich den Schalter umlegen?"
 
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Irgendwie fällt es mir schwer hier irgendeine Drohung zu erkennen. Es wurde nur gesagt, daß man sich eben überlegen müsse ob man seine Dienste aufgrund der derzeitigen Rechtslage überhaupt noch anbieten könne.

Wobei ich auch die Euphorie im Forum nicht so ganz verstehen kann. Die EU und die hier ansässigen Unternehmen haben doch zur Genüge gezeigt, daß man nicht einmal fähig ist eine konkurrenzfähige Suchmaschine anzubieten. Ob das mit einer isolationistischen Internetpolitik besser funktioniert wage ich doch zu bezweifeln. Abgesehen davon, daß man nach der erfolgreichen Vertreibung von allen Dienstleistern die nicht aus der EU kommen, zweifellos die Daumenschrauben im Internet noch weiter anziehen wird.

Mir tun dann nur diejenigen leid die nicht über genügend Kenntnisse verfügen, Internet-Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen die außerhalb der EU beheimatet sind. Die DSGVO mag ja ganz toll sein, aber Netzwerkdurchsetzungsgesetz, die wahrscheinlich noch kommende Klarnamenspflicht im Netz (und andere vermutlich schon geplante Sauereien) werden dadurch auch nicht genießbarer.
 
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Der erste Gedanke ist natürlich "Kann weg, schadet sowieso eher".

Beim zweiten Gedanken frage ich mich allerdings, was danach kommt, bleibt es bei Meta-Diensten?
YouTube? Würde mir sehr fehlen!
Weitere Google Dienste wie Firebase? Das reißt dann gleich diverse Anwendungen mit, bei denen man das jetzt gar nicht denkt.
 
Leider wird das eine leere Drohung bleiben. Zuckerberg würde Facebook und co. in Europa niemals abschalten.
 
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Ranayna schrieb:
@Azeron:
Fuer sehr viele Leute ist das Internet WhatsApp, Facebook, und vielleicht noch die lokale Zeitung.
Das ist echt krass, wie das in meiner naeheren Umgebung aussieht.

Wenn Meta dann in einer Pushnachricht an alle Nutzer User schreibt, das wegen der "boesen DSGVO" abgeschaltet werden muss, was meinst du denn was dann los ist?
Dann machen sie eben das was sie "vor" dem Internet gemacht haben oder suchen sich Alternativen. Der Mensch ist anpassungsfähig.
Ich denke es wird keiner von denen nach der Abschaltung in Embryostellung in der Ecke liegen, weinen und nicht mehr wissen was sie nun mit ihrem Leben anstellen sollen und die die es tun, haben sowieso ganz andere Probleme als die Abschaltung eines "sozialen" Netzwerks und sollten einen Arzt konsultieren.
 
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Der Gesellschaft täte der Schritt doch ganz gut. Auf Insta & Co. hat jeder das perfekte Leben. Eben so wie er es darstellen will. Die Realität sieht zwar anders aus aber juckt ja keinen.

Meta will nur nicht offen legen, was die alles an Daten sammeln und damit tun.
Hoffentlich zeigt die EU Kante und ziehts durch. Was Meta dann drauß macht ist was anderes.
Die EU dürfte aber neben den USA der wichtigste Markt sein. Von der Umsatzstärke ganz zu schweigen.
Wenn da was konkreter wird, würde ich meine Metaaktien wohl lieber nicht behalten wollen - da heißts dann Talfahrt.
 
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Das ist aber nett von ihnen.

Wohin sollen wir den Präsentkorb schicken?
 
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