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News EU: Zu sicheres Vista gefährdet Wettbewerb
- Ersteller Pierre
- Erstellt am
- Zur News: EU: Zu sicheres Vista gefährdet Wettbewerb
][pRoPh3t][
Lt. Junior Grade
- Registriert
- Nov. 2001
- Beiträge
- 474
Hm ok sehen wirs mal so. Stimmt irgendwie schon mit dem Wettbewerb.
Aber mein Traum ( der Klingt zwar echt dumm ) aber jeded software die man installiert müllt das system zu. es wird mehr träge weil dienste laufen, und bla. wenn alles ( ganz wichtig "ALLES" vlt übertreiben ausgedrückt ) integriert währe dann funktioniert es auch gescheit
Aber mein Traum ( der Klingt zwar echt dumm ) aber jeded software die man installiert müllt das system zu. es wird mehr träge weil dienste laufen, und bla. wenn alles ( ganz wichtig "ALLES" vlt übertreiben ausgedrückt ) integriert währe dann funktioniert es auch gescheit
Also wer die Sicherheitssoftware von Windows nutzt, versucht den Teufel mit dem Belzebub auszutreiben. Es stellt sich doch die Frage, warum das Betriebssystem nicht sicher ist?
Wozu brauche ich als Kunde noch Zusatzsoftware die neue Luecken aufreist, oft nur zum schein etwas bewirkt (allen voran die sog. Desktop-Firewalls) und obendrei DAUs einen Blankoscheck zur scheinbaren Narrenfreiheit ausschreibt.
Ich finde die Idee gar nicht schlecht. Viel vom dem Windowssicherheitsgedoens ist eine unzumutbare Usergaengelung:
Sicherheits-Center! Verdammt_ICH_BRAUCHE_KEINEN_VIRENSCANNER! UND_KEINE_VERDAMMTE_SOFTWAREFIREWALL!
Jeder hier, und auch der Autor des Newsbeitrags sollte mal darueber nachdenken, was er von der EU hier verlangt? Ich finde zwar das Virenscanner und Softwarefirewalls insbesondere generell voellig uberschaetzt werden (letztere sind sogar gemeingefaehrlich und ohne jeden Nutzen), aber wenn Microsoft so weiter macht wie beim SP2 fuer XP sind bald alle Konkurrent weg vom Antivirenmarkt. Ich kenn doch die Windowsuser, rein ins Internet, bei Google nach dem ersten Crack gesucht, Virus installiert...und dann jammern sie noch, warum die Firewall sie nicht gewarnt hat ;-)
Microsoft soll Windows sicher machen. Nicht Zusatzprogramme liefern.
So haben sie Netscape beseitigt, so verdraengen sie aktuell den MPEG-Container aus dem Netz und bei den Virenscanner wirds genauso laufen.
ICH_KANN_DIESES_HANDELN_DER_EU_NUR_BEGRUESSEN
@18: Du bist aber nicht der einzige Computernutzer in der EU, dein Nachbar hat wahrscheinlich keinen Plan von Computern. Der installiert alle moeglichen Scanner und Personal-Firewalls die ihm empfohlen werden, ohne zu wissen was das Zeug taugt. Er muellt sein System dabei, wie man immer wieder sieht, mit neuen Programmen zu die neue Luecken aufreisen.
Diese Leute muss die EU auch beschuetzen, nicht nur dich. Und du musst auch denken wie sowas funktioniert, Beispiel WMP:
Seit Windows XP wird das Netz mit WMA/WMV Dateien ueberschwemmt, die natuerlich nur auf Windows laufen. Das beeintraechtigt aber die ganzen Nutzer der Unices, obwohl die gar nichts mit Windows zu tun haben, die wuerden viel lieber den MPEG-Container nutzen, oder gar was anderes. Dem Windau ist es egal, er will nur was scheinbar gutes und denkt nicht nach, was er anrichtet, wenn er sein tolles Praesentations-Video als WMV hoechlaed...
Anderes Beispiel ist der IE.
Die Folgen dieser "Software" muss heute jeder Nutzer im Internet taeglich ausbaden, unbewusst. Die meisten wissen gar nicht, dass Websiten schneller und schoener aussehen koennten. Hatte MS die Windowswelt nicht mit dem IE ueberzogen.
Die laecherliche Moeglichkeit zum Abschalten oder Deinstallieren dieser ganzen Zusatzsoftware in Windows, wird halt nur von den 5% Kundigen Leuten ausgenutzt. Der Rest weiss gar nicht, dass es was bessere geben koennte.
Wozu brauche ich als Kunde noch Zusatzsoftware die neue Luecken aufreist, oft nur zum schein etwas bewirkt (allen voran die sog. Desktop-Firewalls) und obendrei DAUs einen Blankoscheck zur scheinbaren Narrenfreiheit ausschreibt.
Ich finde die Idee gar nicht schlecht. Viel vom dem Windowssicherheitsgedoens ist eine unzumutbare Usergaengelung:
Sicherheits-Center! Verdammt_ICH_BRAUCHE_KEINEN_VIRENSCANNER! UND_KEINE_VERDAMMTE_SOFTWAREFIREWALL!
Jeder hier, und auch der Autor des Newsbeitrags sollte mal darueber nachdenken, was er von der EU hier verlangt? Ich finde zwar das Virenscanner und Softwarefirewalls insbesondere generell voellig uberschaetzt werden (letztere sind sogar gemeingefaehrlich und ohne jeden Nutzen), aber wenn Microsoft so weiter macht wie beim SP2 fuer XP sind bald alle Konkurrent weg vom Antivirenmarkt. Ich kenn doch die Windowsuser, rein ins Internet, bei Google nach dem ersten Crack gesucht, Virus installiert...und dann jammern sie noch, warum die Firewall sie nicht gewarnt hat ;-)
Microsoft soll Windows sicher machen. Nicht Zusatzprogramme liefern.
So haben sie Netscape beseitigt, so verdraengen sie aktuell den MPEG-Container aus dem Netz und bei den Virenscanner wirds genauso laufen.
ICH_KANN_DIESES_HANDELN_DER_EU_NUR_BEGRUESSEN
@18: Du bist aber nicht der einzige Computernutzer in der EU, dein Nachbar hat wahrscheinlich keinen Plan von Computern. Der installiert alle moeglichen Scanner und Personal-Firewalls die ihm empfohlen werden, ohne zu wissen was das Zeug taugt. Er muellt sein System dabei, wie man immer wieder sieht, mit neuen Programmen zu die neue Luecken aufreisen.
Diese Leute muss die EU auch beschuetzen, nicht nur dich. Und du musst auch denken wie sowas funktioniert, Beispiel WMP:
Seit Windows XP wird das Netz mit WMA/WMV Dateien ueberschwemmt, die natuerlich nur auf Windows laufen. Das beeintraechtigt aber die ganzen Nutzer der Unices, obwohl die gar nichts mit Windows zu tun haben, die wuerden viel lieber den MPEG-Container nutzen, oder gar was anderes. Dem Windau ist es egal, er will nur was scheinbar gutes und denkt nicht nach, was er anrichtet, wenn er sein tolles Praesentations-Video als WMV hoechlaed...
Anderes Beispiel ist der IE.
Die Folgen dieser "Software" muss heute jeder Nutzer im Internet taeglich ausbaden, unbewusst. Die meisten wissen gar nicht, dass Websiten schneller und schoener aussehen koennten. Hatte MS die Windowswelt nicht mit dem IE ueberzogen.
Die laecherliche Moeglichkeit zum Abschalten oder Deinstallieren dieser ganzen Zusatzsoftware in Windows, wird halt nur von den 5% Kundigen Leuten ausgenutzt. Der Rest weiss gar nicht, dass es was bessere geben koennte.
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MurdocNicalls
Lt. Commander
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- Feb. 2006
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- 1.496
domian schrieb:@ makro
@ p_mahler
@ flooo
überdenkt mal eure infantile Ausdrucksweise. Es ist natürlich entschuldigt, wenn ihr, wie ich vermute, alle 14 Jahre alt seid.
Ich hab versucht es einigermassen anständig zu schreiben, sprich nicht so wie man mit Kollegen, Familien, Freunde und allgemein mit Leuten redet. Ich bin 17 1/2
kühle BOckwust
Ensign
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- Apr. 2005
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- 160
als ob microsoft ein so sicheres betriebssystem rausbringt das auf einen schlag alle sicherheitsunternehmen arbeitslos wären...
Wenn Windows nicht ständig per default auf allen möglichen Ports lauschen würde, ein Betrieb auch ohne Administratorrechte sinnvoll möglich wäre und der Browser nicht eine einzige Sicherheitslücke wäre, dann bräuchte Windows weder Firewall noch Virenscanner und schon gar keinen Spyware-Checker in ihrem Produkt zu bundeln.
Aber es ist natürlich viel bequemer und vor allem gewinnbringender anstatt dessen diese Produkte aus eigenem Haus draufzupropfen und das ganze dann als Sicherheit zu verkaufen.
Ich bitte jeden sich mal diesen Schwachsinn ernsthaft durchzudenken und das MS-Produktmarketing-Geblubber auszublenden: Mein ach so sicheres OS lässt Spyware/Adware/Viren auf meinen Rechner. Erst wenn meine Dateien dann verseucht sind und der Virus vielleicht schon losgelegt hat, dann kommt der tolle Scanner (nachdem er endlich sein Update von MS hat) und entfernt ihn von den Dateien die vielleicht noch zu retten sind. Ich möchte mir auch gar nicht ausmalen was passiert, wenn ein findiger Hacker in diesen Standardprodukten eine Sicherheitslücke entdeckt und 95% der Rechner diese dann verwenden.
Solche Scanner sind die allerletzte Verteidigungslinie und IMO NICHT Teil eines OS, weil das eine Perversion in sich ist.
@Mr. Incredible: Um deinen Vergleich mit der Autoindustrie zu bemühen. Eine Autohersteller könnte auch auf die Idee kommen, seine Autos dadurch "sicherer" zu machen, dass er dir für jede Fahrt einen Panzerkonvoi zur Verfügung stellt, der Hindernisse aus dem Weg räumt (wegen fehlender Bremsen, Sicherheitsgurt, Airbags, etc.).
Ungefähr so kommt mir der MS-Ansatz vor.
Aber es ist natürlich viel bequemer und vor allem gewinnbringender anstatt dessen diese Produkte aus eigenem Haus draufzupropfen und das ganze dann als Sicherheit zu verkaufen.
Ich bitte jeden sich mal diesen Schwachsinn ernsthaft durchzudenken und das MS-Produktmarketing-Geblubber auszublenden: Mein ach so sicheres OS lässt Spyware/Adware/Viren auf meinen Rechner. Erst wenn meine Dateien dann verseucht sind und der Virus vielleicht schon losgelegt hat, dann kommt der tolle Scanner (nachdem er endlich sein Update von MS hat) und entfernt ihn von den Dateien die vielleicht noch zu retten sind. Ich möchte mir auch gar nicht ausmalen was passiert, wenn ein findiger Hacker in diesen Standardprodukten eine Sicherheitslücke entdeckt und 95% der Rechner diese dann verwenden.
Solche Scanner sind die allerletzte Verteidigungslinie und IMO NICHT Teil eines OS, weil das eine Perversion in sich ist.
@Mr. Incredible: Um deinen Vergleich mit der Autoindustrie zu bemühen. Eine Autohersteller könnte auch auf die Idee kommen, seine Autos dadurch "sicherer" zu machen, dass er dir für jede Fahrt einen Panzerkonvoi zur Verfügung stellt, der Hindernisse aus dem Weg räumt (wegen fehlender Bremsen, Sicherheitsgurt, Airbags, etc.).
Ungefähr so kommt mir der MS-Ansatz vor.
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Bratmaxe88
Lt. Junior Grade
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lol is ja fett... Vista wird zu sicher 
Benjamin_L
Commander
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Leon, sorry, aber entweder bringst du sinnvolle Beiträge und informierst uns Unwissende, oder du hältst dich an Jans Beitrag. Ich glaube kaum, dass du auf den Unterschied Monopol vs. Quasi-Monopol hinweisen wolltest.
Relict
Admiral
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- 7.913
@Nephylim
Das hätte nichts mit Sicherheit zu tun, sondern mit Willkür und die gehört natürlich bekämpft.
Hier geht es aber um Sicherheitsfeatures, die auch bei Bedarf deaktivierbar sind, nachwievor.
@all
Trittbrettfahrer auf Teufelkommraus zu fördern und somit einen Markt künstlich aufrecht zu erhalten, kann nicht der Weissheit letzter Schluss sein.
Man kann einem Monopolisten sicher weniger Rechte einräumen, aber gerade essentielle Eigenschaften eines Betriebsystems zu beschneiden, nur um Dritten diese Aufgabe zukommen zu lassen hat nichts, aber auch garnichts mit Sicherheit des Konsumenten zu tun, sondern mit Lobbyismus und offensichtlichem Streben nach kompletter Zerschlagung des Monopolisten. Doch ob es danach besser wird, sei dahingestellt.
Dann sollte sich aber auch keiner mehr aufregen, wenn ein Symantec-Produkt das System eher schrottet, als absichert. Gut sicherer ist dann auf jedenfall, wenn es erst garnicht mehr läuft. ^^
Die EU sollte sich besser um die Förderung und Verbreitung alternativer Betriebssysteme kümmen und gleich in diesem Zusammenhang die Hersteller mit verdonnern, auch dafür umfangreich zu entwickeln, dann löst sich das "Problem" von selbst.
Aber das scheint ja nicht lukrativ genug zu sein, da man scheinbar weder mit noch ohne MS leben kann und will. Ein Armutszeugnis.
Das hätte nichts mit Sicherheit zu tun, sondern mit Willkür und die gehört natürlich bekämpft.
Hier geht es aber um Sicherheitsfeatures, die auch bei Bedarf deaktivierbar sind, nachwievor.
@all
Trittbrettfahrer auf Teufelkommraus zu fördern und somit einen Markt künstlich aufrecht zu erhalten, kann nicht der Weissheit letzter Schluss sein.
Man kann einem Monopolisten sicher weniger Rechte einräumen, aber gerade essentielle Eigenschaften eines Betriebsystems zu beschneiden, nur um Dritten diese Aufgabe zukommen zu lassen hat nichts, aber auch garnichts mit Sicherheit des Konsumenten zu tun, sondern mit Lobbyismus und offensichtlichem Streben nach kompletter Zerschlagung des Monopolisten. Doch ob es danach besser wird, sei dahingestellt.
Dann sollte sich aber auch keiner mehr aufregen, wenn ein Symantec-Produkt das System eher schrottet, als absichert. Gut sicherer ist dann auf jedenfall, wenn es erst garnicht mehr läuft. ^^
Die EU sollte sich besser um die Förderung und Verbreitung alternativer Betriebssysteme kümmen und gleich in diesem Zusammenhang die Hersteller mit verdonnern, auch dafür umfangreich zu entwickeln, dann löst sich das "Problem" von selbst.
Aber das scheint ja nicht lukrativ genug zu sein, da man scheinbar weder mit noch ohne MS leben kann und will. Ein Armutszeugnis.
Zuletzt bearbeitet:
Voellig korrekte Aktion der EU.
Microsoft Betriebssysteme und Sicherheit in einem Satz zu nennen, grenzt doch schon an Verarschung. Diesen "Sicherheitsdreck" kann MS ruhig aus dem OS raus lassen, da gibt es genug bessere Alternativprodukte, die dem Kunden wirklich Sicherheit bringen.
MS kann ja seine Sicherheitsprodukte ruhig seperat vermarkten, im Wettbewerb wird sich dann zeigen, ob die Kunden lieber Sicherheit von MS oder Mcafee oder Symantec oder wem auch immer wollen.
Microsoft Betriebssysteme und Sicherheit in einem Satz zu nennen, grenzt doch schon an Verarschung. Diesen "Sicherheitsdreck" kann MS ruhig aus dem OS raus lassen, da gibt es genug bessere Alternativprodukte, die dem Kunden wirklich Sicherheit bringen.
MS kann ja seine Sicherheitsprodukte ruhig seperat vermarkten, im Wettbewerb wird sich dann zeigen, ob die Kunden lieber Sicherheit von MS oder Mcafee oder Symantec oder wem auch immer wollen.
raph
Lt. Junior Grade
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- Nov. 2002
- Beiträge
- 474
Die News ist etwas unglücklich formuliert. Es entsteht der Eindruck, dass die EU die Sicherheitssoftware nicht für gut heißt. Der eigentliche Haken ist die warscheinlich daraus folgende Eigenschaft, dass "richtige" Sicherheitssoftware dann nicht installiert werden darf (ohne WHQL keine Installation) -> somit kann selbst die allerbeste Software nicht arbeiten.
Und das ganze als portableApp zum Laufen zu kriegen ist doch etwas zu viel für Joe Standard-DAU...
Und das ganze als portableApp zum Laufen zu kriegen ist doch etwas zu viel für Joe Standard-DAU...
BadMadMax
Lt. Junior Grade
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naja irgend ein Sch*** müssen die ja verzapfen sonst könnte ja jemand auf die Idee kommen das man die gar net braucht
nur gelder verbrauchen und ne Sch*** beschließen
vor allem die behaupten Vistas Sicherungen verhindern "Innovationen sind schlecht für den Wettbewerb" aber dann hintenrum versuchen die W**** "Software-Patente" duchzudrücken der InnovationsKiller überhaupt
schöne neue Welt
mfg Max
nur gelder verbrauchen und ne Sch*** beschließen
vor allem die behaupten Vistas Sicherungen verhindern "Innovationen sind schlecht für den Wettbewerb" aber dann hintenrum versuchen die W**** "Software-Patente" duchzudrücken der InnovationsKiller überhaupt
schöne neue Welt
mfg Max
>>Wenn Windows nicht ständig per default auf allen möglichen Ports lauschen würde, ein Betrieb auch ohne Administratorrechte sinnvoll möglich wäre und der Browser nicht eine einzige Sicherheitslücke wäre, dann bräuchte Windows weder Firewall noch Virenscanner und schon gar keinen Spyware-Checker in ihrem Produkt zu bundeln.<<
Dito!
Ich bin eigentlich Unix-User, aber ich bin wohl ein Beleg dafuer. Zwei Jahre mit XP im Internet verbracht, ohne Scanner und Personal-Firewall. Danach habe ich einen Virenscanner installiert, der hat nichts gefunden. Was man nicht tun darf, ist den IE zu nutzen (dagegen gibts keinen Patch).
Ein System ist dann "realtiv" sicher, wenn es ein sauberes Design hat (also Konzept) und sauber Programmiert wurde. Der Admin muss das System dann eben auch warten, und z.B. ueberfluessige Programme deinstallieren, und andere richtig Konfigurieren (zum Beispiel dass der RPC-Dienst nicht aufs Internet lauscht...).
Der Virenscanner schuetzt nicht, wenn er den Virus noch nicht kennt. Und eine Personal-Firewall laesst ja sowieso alles durch, was auch ins Internet darf, aber genau die Programme die ins Internet koennen werden ja angegriffen. Die anderen kann man ja gar nicht angreifen, weil sie nicht ins Internet koennen/duerfen. Nur dumm, dass die Personal-Firewall hinter jedem Port wacht, man braucht nur eine Luecke in der PF und schon ist das System zum Abschuss freigegeben.
PF taugen hoechstens zur Traffickueberwachung, fuer Leute die sich damit auskennen.
Wer ein Netzwerk betreibt, kann allerdings mit einer Hardwarefirewall fuer zusaetzlichen schutz sorgen. Dass alles macht aber keinen Sinn, wenn man Emule/Bittorrent oder Kazaa am laufen hat, dann sollte man einfach die Firewall ausstecken :-)
Aber das begreifen die Windosen nicht, da glaubt man lieber dem duemmlichen Test ueber Personal-Firewalls in der Computerbild. Vom angeglichen Sicherheitsgewinn...
Dito!
Ich bin eigentlich Unix-User, aber ich bin wohl ein Beleg dafuer. Zwei Jahre mit XP im Internet verbracht, ohne Scanner und Personal-Firewall. Danach habe ich einen Virenscanner installiert, der hat nichts gefunden. Was man nicht tun darf, ist den IE zu nutzen (dagegen gibts keinen Patch).
Ein System ist dann "realtiv" sicher, wenn es ein sauberes Design hat (also Konzept) und sauber Programmiert wurde. Der Admin muss das System dann eben auch warten, und z.B. ueberfluessige Programme deinstallieren, und andere richtig Konfigurieren (zum Beispiel dass der RPC-Dienst nicht aufs Internet lauscht...).
Der Virenscanner schuetzt nicht, wenn er den Virus noch nicht kennt. Und eine Personal-Firewall laesst ja sowieso alles durch, was auch ins Internet darf, aber genau die Programme die ins Internet koennen werden ja angegriffen. Die anderen kann man ja gar nicht angreifen, weil sie nicht ins Internet koennen/duerfen. Nur dumm, dass die Personal-Firewall hinter jedem Port wacht, man braucht nur eine Luecke in der PF und schon ist das System zum Abschuss freigegeben.
PF taugen hoechstens zur Traffickueberwachung, fuer Leute die sich damit auskennen.
Wer ein Netzwerk betreibt, kann allerdings mit einer Hardwarefirewall fuer zusaetzlichen schutz sorgen. Dass alles macht aber keinen Sinn, wenn man Emule/Bittorrent oder Kazaa am laufen hat, dann sollte man einfach die Firewall ausstecken :-)
Aber das begreifen die Windosen nicht, da glaubt man lieber dem duemmlichen Test ueber Personal-Firewalls in der Computerbild. Vom angeglichen Sicherheitsgewinn...
Zweipunktnull
Commander
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- Dez. 2004
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- 2.546
@ kisser
Macht's Spaß über Microsoft herzuziehen? Bist du jetzt glücklich?
Hast DU jemals die neuen Sicherheitsfeatures über'n längeren Zeitraum getestet?
Du redest so einen Mist und schon an deiner Formulierung kann man erkennen, dass ein Kommentar überhaupt nicht objektiv ist!
@ Thema
Völlig unverständlich!
Also, falls die wieder 'ne Edition N machen, dann wird se niemand kaufen und wenn se nur eine Europa-Version rausbringen, dann werden sich alle Kunden das BS eben importieren.
... "ihr BS ist zu sicher" ... sonst gehts noch...
Macht's Spaß über Microsoft herzuziehen? Bist du jetzt glücklich?
Hast DU jemals die neuen Sicherheitsfeatures über'n längeren Zeitraum getestet?
Du redest so einen Mist und schon an deiner Formulierung kann man erkennen, dass ein Kommentar überhaupt nicht objektiv ist!
@ Thema
Völlig unverständlich!
Also, falls die wieder 'ne Edition N machen, dann wird se niemand kaufen und wenn se nur eine Europa-Version rausbringen, dann werden sich alle Kunden das BS eben importieren.
... "ihr BS ist zu sicher" ... sonst gehts noch...
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BessenOlli
Banned
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- 2.314
Die EU verzerrt den Wettbewerb, unser Staat verzerrt den Wettbewerb (GEZ & DocMorris z.B.!)...
Wer finanziert mir eine GreenCard und ein Studium im gelobten Land? *fg*
Wer finanziert mir eine GreenCard und ein Studium im gelobten Land? *fg*
Microsoft hat quasi eine Art Monopolstellung. Für mich soll ein Betriebssystem ausschliesslich seinen Zweck erfüllen. Und für mich ist das halt eine "Grundlage" für Software/treiber und um den PC betreiben zu können, mehr nicht.
Schon Windows XP war völlig überladen, und hat die MS Software wie IE und den MediaPlayer zu einer Monopolstellung verholfen, das ist doch offensichtlich.
Der User muss und sollte entscheiden, was auf den Rechner installiert werden darf und was nicht.
Mir wäre es ja recht, wenn man solche Zusatzmodule wie die ganze Sicherheits Software zusätzlich installieren oder deinstallieren könnte, damit wäre doch allen gedient. Doch warum wohl behauptet MS das würde zu sehr ins Betriebssystem eingreifen ? Weil die Ihre Software pushen wollen, einen anderen Grund gibt es für mich nicht.
Oder warum kann man sich bei der Installtion nicht mehr aussuchen, was man eigentlich wirklich auf dem Rechner haben will ?? Wir bekommen alles vorgesetzt und werden sozusagen "entmündigt"...und das ist es mir einfach nicht Wert. Diese Taktik ist doch durchschaubar.
Soll MS doch die zusätzliche Software (Defender, IE, Spyware,Firewall) separat installierbar machen, dann ist das für mich ok. Die haben doch die Vorgaben der EU schon lange vorher gewußt (siehe XP) und jetzt sind sie überrascht...das ist echt ein Witz.
Und das mit den signierten Treibern ist ein echter Witz, besonders wenn man versucht evtl. ältere Hardware ans Laufen zu bringen, oder Treiber die gerade im Beta Status sind....auf die ist man manchmal angewiesen.
Von vorneherein Modularer Aufbau und alles wäre im Lot gewesen...wir haben nun mal unsere Wettbewerbsgesetze ! Und ICh finde das gut.
Schon Windows XP war völlig überladen, und hat die MS Software wie IE und den MediaPlayer zu einer Monopolstellung verholfen, das ist doch offensichtlich.
Der User muss und sollte entscheiden, was auf den Rechner installiert werden darf und was nicht.
Mir wäre es ja recht, wenn man solche Zusatzmodule wie die ganze Sicherheits Software zusätzlich installieren oder deinstallieren könnte, damit wäre doch allen gedient. Doch warum wohl behauptet MS das würde zu sehr ins Betriebssystem eingreifen ? Weil die Ihre Software pushen wollen, einen anderen Grund gibt es für mich nicht.
Oder warum kann man sich bei der Installtion nicht mehr aussuchen, was man eigentlich wirklich auf dem Rechner haben will ?? Wir bekommen alles vorgesetzt und werden sozusagen "entmündigt"...und das ist es mir einfach nicht Wert. Diese Taktik ist doch durchschaubar.
Soll MS doch die zusätzliche Software (Defender, IE, Spyware,Firewall) separat installierbar machen, dann ist das für mich ok. Die haben doch die Vorgaben der EU schon lange vorher gewußt (siehe XP) und jetzt sind sie überrascht...das ist echt ein Witz.
Und das mit den signierten Treibern ist ein echter Witz, besonders wenn man versucht evtl. ältere Hardware ans Laufen zu bringen, oder Treiber die gerade im Beta Status sind....auf die ist man manchmal angewiesen.
Von vorneherein Modularer Aufbau und alles wäre im Lot gewesen...wir haben nun mal unsere Wettbewerbsgesetze ! Und ICh finde das gut.
@33: Stimmt, der Titel ist sogar sehr schlecht gewaehlt. Den Vista selber, mit der Sicherheitssoftware gleichzusetzen ist falsch. Die EU hat kein Wort ueber die Sicherheit von Vista verloren, und behandelt diese auch nicht.
Es geht um Zusatzsoftware, die wohl vorallem unerfahren Usern eine Sicherheit vermitteln soll. Die wohl, wieder mal, das Betriebssystem nicht bietet.
Es geht um Zusatzsoftware, die wohl vorallem unerfahren Usern eine Sicherheit vermitteln soll. Die wohl, wieder mal, das Betriebssystem nicht bietet.
HappyMutant
Fleet Admiral
- Registriert
- Juli 2001
- Beiträge
- 21.424
Äh, kommt mir der News-Titel wertend vor, oder bin ich da zu empfindlich. Und wenn sowas im Text steht: "Erich Andersen, Microsofts Associate General Counsel, befürchtet daher, dass die EU Microsoft dazu anhalten werde, einige der Funktionen zu entfernen." Dann meine ich, ist ja gar nichts konkretes gefordert. Also was soll das?