Eure Lieblings-TV Serien

Breaking Bad hab ich nicht gesehen. Ich glaube die Serie wird mir nicht gefallen, so wie ich mich kenne. Ich mag eben diesen Quatsch, wie HIMYM oder BBT:p
 
Konnte meine Frau bis jetzt noch nicht überzeugen, mit mir Breaking Bad anzufangen. Und alleine die 5 Staffeln anzusehen macht weniger Spaß.

Aber jetzt hat sie Greys Anatomie bald durch und dann stehen die Chancen besser :D
 
Beitrag schrieb:
O man, immer diese langweiligen Sitcoms :rolleyes:
The big bang theory ist imo eine der schlimmsten... frage mich echt, warum die so beliebt sind.
Aber naja, wenn ihr Spaß dran habt, dann guckt es halt.

physiknerds mit einer vorliebe für star trek reicht mir;) mag sonst diese art der unterhaltung auch nicht.
 
Schauen derzeit The Blacklist, was zwar recht interessant, aber auch ziemlich billig wirkt. Ansonsten noch Suits und seit Neuestem Ray Donovan. Letzteres sieht ziemlich gut aus.
 
Farscape
Stargate Atlantis
King of Queens
Star Trek - Enterprise
Flashpoint
NCIS L.A.
The Closer
Major Crimes
Law & Order (erst ab Staffel 5, McCoy ist einfach der beste^^)
Roseanne
 
Zuletzt bearbeitet:
  • South Park
  • Little Brittain
  • Drawn Together
  • My Little Pony: FIM
  • Abenteuer Survival: Ausgesetzt in der Wildnis
  • The Walking Dead
  • VIVA Top 100
  • Galileo
 
Lieblinge:

Breaking Bad

Game of Thrones

Walking Dead Two and a Half men


ganz nett:

Fringe

neue How i met your mother folgen

Big Bang Theory

Family Guy

King of Queens


.......Game of Thrones S04 soll endlich mal starten!!!!!^^
Ergänzung ()

was ich starten möchte:

House of Cards
Banshee
The Wire
Dexter
Lost

...alle noch nie gesehen
 
Wir kommen der Sache doch langsam auf die Schliche: Fällt nicht auf, wie schematisch und mit schlafwandlerischer Sicherheit ähnliche Sozialcharaktäre ähnlichen Geschmack haben ("meine Frau mag Two and a half Man und Breaking Bad nicht, dafür Grey's Anatomy")? Denn handwerkliche Kriterien sind ja nur eine Seite der Objektivität, bzw. ein Zugang. Darüber sollte man weniger schwadronieren, als sich einfach mal ein darüber Buch zur Hand zu nehmen.

Bei True Detective sehe ich auch erzählerische Lücken und Unplausibles in der Darstellung, aber das ist verzeihbar, da hier viel über Stimmung, Farben und die Hauptdarsteller gezeigt wird und die Story gar nicht der Fokus der Serie ist. Im Gegensatz zu den langweiligen Robotern aus How I Met Your Mother und The Big Bang Theory, die gefangen im Korsett ihrer Rolle sind, keinen Zentimeter aus ihrer Identität ausbrechen können, werden Rust Cohle und Martin Hart als in sich zerissene und gescheiterte Existenzen gezeigt, die genau das zum einen überwinden können, weil sie einen externalen Antrieb dafür haben (die Mordfälle) und andererseits setzt sie diese Zerissenheit erst in die Lage, diesen Fall überhaupt ermitteln zu können (alle anderen Detectives sind mit sich und der schäbigen Welt so im Reinen, dass sie das mehr schlecht als Recht als dröge Lohnarbeit ausführen). Sowas darzustellen, ist schon eine Herausforderung. Hingegen zwe, drei Sets aufzubauen, die sich nie verändern (Wohnzimmer in How I Met Your Mother oder Big Bang Theory) und Schauspieler die immer gleichen, unlustigen Dinge sagen zu lassen, ist das Gegenteil von Herausforderung, sondern reine Kalkulation, wie die Kulturindustrie sie anstellen muss: Mit Serie X auf Bedürfnis X anspielen, sichere Lacher haben und damit auch sichere Einnahmen; das Prinzip Chuck Lorre, dessen Serien der Inbegriff von Kulturinidustrie und Langeweile sind. Im Grund weiß auch jeder, dass sie Unlustig sind, sonst bräuchte man nicht das Konservenlachen, um sich der Gemeinschaft der Lachenden versichern zu können.

Ähnlich wie True Detective geht da Top of the Lake vor. Hier wir dauch viel über Stimmung und Farben gemacht, die Ermittlerin enstammt dem Mileu, in dem sie ermittelt, ist mit ihm unauflösbar verwoben und die Ermittlung ist eigentlich eine Geschichte ihrer persönlichen Emanzipation. Kann ich ebenfalls nur empfehlen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Beide Formen der Unterhaltung haben jedoch ihre absolute Daseinsberechtigung.

Nach einem ansträngenden Tag würde ich ein TAAHM oder TBBT jederzeit einem True Detective vorziehen.
Ja, diese Serien sind nicht innovativ - aber sie funktionieren und sie unterhalten gut. Wie auch bei den"Fall der Woche"-Serien ist es auch garnicht erwünscht, dass die Charaktere stark aus ihren Rollen ausbrechen. Man möchte auch problemlos mal ein paar Folgen verpassen können, und sich trotzdem wieder "zu Hause" zu fühlen.

True Detective ist anstrengend, zermürbend, erfordert Konzentration.
Dein Grundfehler ist es, eine Sitcom mit einem Drama vergleichen zu wollen - das geht nicht.

Ich will beide Arten von Serien nicht missen.

Es ist wie der Vergleich von einem 100€ Single-Malt-Scotch und einer 5€ Cola.
Ja, der Single-Malt-Scotch ist qualitativ hochwertiger, die Cola ist trotzdem mein favorisiertes Casual-Getränk :P
 
viel grenzwertiger finde ich die kombination von dümmlichen sitcoms mit dem prädikat "genial"

allein dieser thread hat hunderte solche posts... da graut es mir.

€dith:
krass ist, das mittlerweile sogar alte deutsche Komödie mit dem Konservenlachen bebapscht werden. Familie Heinz becker zum Beispiel - da wird mittlerweile auch "vorgelacht" ...
 
Corto schrieb:
viel grenzwertiger finde ich die kombination von dümmlichen sitcoms mit dem prädikat "genial"

allein dieser thread hat hunderte solche posts... da graut es mir.


Tja. Scheint wohl doch subjektiver Geschmack zu sein und nicht objektiv.

Wenn sich jemand gut unterhalten fühlt ist das doch in Ordnung. Keine Ahnung wie man sich darüber überhaupt aufregen kann. Wirkt auf mich auf jeden Fall immer sehr arrogant.
 
Stimmt, liest sich arrogant. ich präzisiere mal:

mich stört weniger das es Leute gibt die diesen Humor mögen (eigentlich ist es kein Humor der in "Two an a half...").

was mich stört ist das klischeehafte darstellen von eigentlich ernsten Sachen, wie Wissenschaft oder Sozialinteraktion als "lachhaftes" oder "lustiges" - über das sich der "normale" Mensch belustigen soll.

und das wird dann als "genial" betitelt. eigentlich ist es aber genau das Gegenteil, es ist "banal" und springt ins Auge.

Wissenschaft wird da als Zotenwitz abgehandelt, aber es ist ja so "genial"

komischerweise sind die die das so lustig finden genau diejenigen mit denen du außer über fußball und titten nichts reden kannst - was mir dann wieder den humor vollends verleidet.
 
Ich sehe solche Serien sehr gerne. Man kann dabei abschalten.

Fußball dagegen kann ich nicht leiden. Titten jedoch schon.

Was sagt das jetzt über mich? ;)

Mal im ernst. Jeder soll schauen was ihm gefällt.
 
Corto schrieb:
was mich stört ist das klischeehafte darstellen von eigentlich ernsten Sachen, wie Wissenschaft oder Sozialinteraktion als "lachhaftes" oder "lustiges" - über das sich der "normale" Mensch belustigen soll.
Kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Wissenschaft/Sozialinterkationen werden hier nicht als "lachhaft" dargestellt, sondern wie ich finde recht liebevoll "parodiert".
Und kleiner Tipp: Wenn dir das hier bereits stört, Google bitte auf keinen Fall nach den Begriffen "Satire" oder "Schwarzer Humor" - du wirst schockiert sein.
komischerweise sind die die das so lustig finden genau diejenigen mit denen du außer über fußball und titten nichts reden kannst - was mir dann wieder den humor vollends verleidet.
Also in meiner letzten Informatik-Klausur hat die Übungsleitung TBBT-Referenzen in die Aufgabenstellung eingebaut. Scheinbar scheinen sich auch Wissenschaftler doch gut darüber amüsieren zu können - vielleicht gerade weil man sich in Teilen in den Charakteren wiederfinden kann ;)
 
Meine Lieblingsserien sind: Breaking Bad, The big bang theorie und HIMYM
Also die typischen ;)
 
Hat jemand hier schon den Veronica Mars Film gesehen? :)
 
Ich stehe vor allem nach einem anstrengenden Tag vor allem auf Comedy, daher schaue ich sehr gerne Two and a half Men und Hör mal wer da hämmert.

Außerdem bin ich ein großer Rex-Fan (im italienischen Fernsehen kommen gerade neue Folgen) und Castle schaue ich auch hin und wieder.
 
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