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Eure Lieblings-TV Serien
- Ersteller 1PML
- Erstellt am
Christi
Fleet Admiral
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- Dez. 2001
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- 11.542
Beitrag schrieb:O man, immer diese langweiligen Sitcoms
The big bang theory ist imo eine der schlimmsten... frage mich echt, warum die so beliebt sind.
Aber naja, wenn ihr Spaß dran habt, dann guckt es halt.
physiknerds mit einer vorliebe für star trek reicht mir
Zombiecobra
Cadet 4th Year
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Breaking Bad
Game of Thrones
Walking Dead Two and a Half men
ganz nett:
Fringe
neue How i met your mother folgen
Big Bang Theory
Family Guy
King of Queens
.......Game of Thrones S04 soll endlich mal starten!!!!!^^
was ich starten möchte:
House of Cards
Banshee
The Wire
Dexter
Lost
...alle noch nie gesehen
Breaking Bad
Game of Thrones
Walking Dead Two and a Half men
ganz nett:
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Big Bang Theory
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.......Game of Thrones S04 soll endlich mal starten!!!!!^^
Ergänzung ()
was ich starten möchte:
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Dexter
Lost
...alle noch nie gesehen
Abe81
Rear Admiral
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Wir kommen der Sache doch langsam auf die Schliche: Fällt nicht auf, wie schematisch und mit schlafwandlerischer Sicherheit ähnliche Sozialcharaktäre ähnlichen Geschmack haben ("meine Frau mag Two and a half Man und Breaking Bad nicht, dafür Grey's Anatomy")? Denn handwerkliche Kriterien sind ja nur eine Seite der Objektivität, bzw. ein Zugang. Darüber sollte man weniger schwadronieren, als sich einfach mal ein darüber Buch zur Hand zu nehmen.
Bei True Detective sehe ich auch erzählerische Lücken und Unplausibles in der Darstellung, aber das ist verzeihbar, da hier viel über Stimmung, Farben und die Hauptdarsteller gezeigt wird und die Story gar nicht der Fokus der Serie ist. Im Gegensatz zu den langweiligen Robotern aus How I Met Your Mother und The Big Bang Theory, die gefangen im Korsett ihrer Rolle sind, keinen Zentimeter aus ihrer Identität ausbrechen können, werden Rust Cohle und Martin Hart als in sich zerissene und gescheiterte Existenzen gezeigt, die genau das zum einen überwinden können, weil sie einen externalen Antrieb dafür haben (die Mordfälle) und andererseits setzt sie diese Zerissenheit erst in die Lage, diesen Fall überhaupt ermitteln zu können (alle anderen Detectives sind mit sich und der schäbigen Welt so im Reinen, dass sie das mehr schlecht als Recht als dröge Lohnarbeit ausführen). Sowas darzustellen, ist schon eine Herausforderung. Hingegen zwe, drei Sets aufzubauen, die sich nie verändern (Wohnzimmer in How I Met Your Mother oder Big Bang Theory) und Schauspieler die immer gleichen, unlustigen Dinge sagen zu lassen, ist das Gegenteil von Herausforderung, sondern reine Kalkulation, wie die Kulturindustrie sie anstellen muss: Mit Serie X auf Bedürfnis X anspielen, sichere Lacher haben und damit auch sichere Einnahmen; das Prinzip Chuck Lorre, dessen Serien der Inbegriff von Kulturinidustrie und Langeweile sind. Im Grund weiß auch jeder, dass sie Unlustig sind, sonst bräuchte man nicht das Konservenlachen, um sich der Gemeinschaft der Lachenden versichern zu können.
Ähnlich wie True Detective geht da Top of the Lake vor. Hier wir dauch viel über Stimmung und Farben gemacht, die Ermittlerin enstammt dem Mileu, in dem sie ermittelt, ist mit ihm unauflösbar verwoben und die Ermittlung ist eigentlich eine Geschichte ihrer persönlichen Emanzipation. Kann ich ebenfalls nur empfehlen.
Bei True Detective sehe ich auch erzählerische Lücken und Unplausibles in der Darstellung, aber das ist verzeihbar, da hier viel über Stimmung, Farben und die Hauptdarsteller gezeigt wird und die Story gar nicht der Fokus der Serie ist. Im Gegensatz zu den langweiligen Robotern aus How I Met Your Mother und The Big Bang Theory, die gefangen im Korsett ihrer Rolle sind, keinen Zentimeter aus ihrer Identität ausbrechen können, werden Rust Cohle und Martin Hart als in sich zerissene und gescheiterte Existenzen gezeigt, die genau das zum einen überwinden können, weil sie einen externalen Antrieb dafür haben (die Mordfälle) und andererseits setzt sie diese Zerissenheit erst in die Lage, diesen Fall überhaupt ermitteln zu können (alle anderen Detectives sind mit sich und der schäbigen Welt so im Reinen, dass sie das mehr schlecht als Recht als dröge Lohnarbeit ausführen). Sowas darzustellen, ist schon eine Herausforderung. Hingegen zwe, drei Sets aufzubauen, die sich nie verändern (Wohnzimmer in How I Met Your Mother oder Big Bang Theory) und Schauspieler die immer gleichen, unlustigen Dinge sagen zu lassen, ist das Gegenteil von Herausforderung, sondern reine Kalkulation, wie die Kulturindustrie sie anstellen muss: Mit Serie X auf Bedürfnis X anspielen, sichere Lacher haben und damit auch sichere Einnahmen; das Prinzip Chuck Lorre, dessen Serien der Inbegriff von Kulturinidustrie und Langeweile sind. Im Grund weiß auch jeder, dass sie Unlustig sind, sonst bräuchte man nicht das Konservenlachen, um sich der Gemeinschaft der Lachenden versichern zu können.
Ähnlich wie True Detective geht da Top of the Lake vor. Hier wir dauch viel über Stimmung und Farben gemacht, die Ermittlerin enstammt dem Mileu, in dem sie ermittelt, ist mit ihm unauflösbar verwoben und die Ermittlung ist eigentlich eine Geschichte ihrer persönlichen Emanzipation. Kann ich ebenfalls nur empfehlen.
Zuletzt bearbeitet:
Beide Formen der Unterhaltung haben jedoch ihre absolute Daseinsberechtigung.
Nach einem ansträngenden Tag würde ich ein TAAHM oder TBBT jederzeit einem True Detective vorziehen.
Ja, diese Serien sind nicht innovativ - aber sie funktionieren und sie unterhalten gut. Wie auch bei den"Fall der Woche"-Serien ist es auch garnicht erwünscht, dass die Charaktere stark aus ihren Rollen ausbrechen. Man möchte auch problemlos mal ein paar Folgen verpassen können, und sich trotzdem wieder "zu Hause" zu fühlen.
True Detective ist anstrengend, zermürbend, erfordert Konzentration.
Dein Grundfehler ist es, eine Sitcom mit einem Drama vergleichen zu wollen - das geht nicht.
Ich will beide Arten von Serien nicht missen.
Es ist wie der Vergleich von einem 100€ Single-Malt-Scotch und einer 5€ Cola.
Ja, der Single-Malt-Scotch ist qualitativ hochwertiger, die Cola ist trotzdem mein favorisiertes Casual-Getränk
Nach einem ansträngenden Tag würde ich ein TAAHM oder TBBT jederzeit einem True Detective vorziehen.
Ja, diese Serien sind nicht innovativ - aber sie funktionieren und sie unterhalten gut. Wie auch bei den"Fall der Woche"-Serien ist es auch garnicht erwünscht, dass die Charaktere stark aus ihren Rollen ausbrechen. Man möchte auch problemlos mal ein paar Folgen verpassen können, und sich trotzdem wieder "zu Hause" zu fühlen.
True Detective ist anstrengend, zermürbend, erfordert Konzentration.
Dein Grundfehler ist es, eine Sitcom mit einem Drama vergleichen zu wollen - das geht nicht.
Ich will beide Arten von Serien nicht missen.
Es ist wie der Vergleich von einem 100€ Single-Malt-Scotch und einer 5€ Cola.
Ja, der Single-Malt-Scotch ist qualitativ hochwertiger, die Cola ist trotzdem mein favorisiertes Casual-Getränk
viel grenzwertiger finde ich die kombination von dümmlichen sitcoms mit dem prädikat "genial"
allein dieser thread hat hunderte solche posts... da graut es mir.
€dith:
krass ist, das mittlerweile sogar alte deutsche Komödie mit dem Konservenlachen bebapscht werden. Familie Heinz becker zum Beispiel - da wird mittlerweile auch "vorgelacht" ...
allein dieser thread hat hunderte solche posts... da graut es mir.
€dith:
krass ist, das mittlerweile sogar alte deutsche Komödie mit dem Konservenlachen bebapscht werden. Familie Heinz becker zum Beispiel - da wird mittlerweile auch "vorgelacht" ...
Corto schrieb:viel grenzwertiger finde ich die kombination von dümmlichen sitcoms mit dem prädikat "genial"
allein dieser thread hat hunderte solche posts... da graut es mir.
Tja. Scheint wohl doch subjektiver Geschmack zu sein und nicht objektiv.
Wenn sich jemand gut unterhalten fühlt ist das doch in Ordnung. Keine Ahnung wie man sich darüber überhaupt aufregen kann. Wirkt auf mich auf jeden Fall immer sehr arrogant.
Stimmt, liest sich arrogant. ich präzisiere mal:
mich stört weniger das es Leute gibt die diesen Humor mögen (eigentlich ist es kein Humor der in "Two an a half...").
was mich stört ist das klischeehafte darstellen von eigentlich ernsten Sachen, wie Wissenschaft oder Sozialinteraktion als "lachhaftes" oder "lustiges" - über das sich der "normale" Mensch belustigen soll.
und das wird dann als "genial" betitelt. eigentlich ist es aber genau das Gegenteil, es ist "banal" und springt ins Auge.
Wissenschaft wird da als Zotenwitz abgehandelt, aber es ist ja so "genial"
komischerweise sind die die das so lustig finden genau diejenigen mit denen du außer über fußball und titten nichts reden kannst - was mir dann wieder den humor vollends verleidet.
mich stört weniger das es Leute gibt die diesen Humor mögen (eigentlich ist es kein Humor der in "Two an a half...").
was mich stört ist das klischeehafte darstellen von eigentlich ernsten Sachen, wie Wissenschaft oder Sozialinteraktion als "lachhaftes" oder "lustiges" - über das sich der "normale" Mensch belustigen soll.
und das wird dann als "genial" betitelt. eigentlich ist es aber genau das Gegenteil, es ist "banal" und springt ins Auge.
Wissenschaft wird da als Zotenwitz abgehandelt, aber es ist ja so "genial"
komischerweise sind die die das so lustig finden genau diejenigen mit denen du außer über fußball und titten nichts reden kannst - was mir dann wieder den humor vollends verleidet.
x.treme
Captain
- Registriert
- Sep. 2008
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- 3.308
Kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Wissenschaft/Sozialinterkationen werden hier nicht als "lachhaft" dargestellt, sondern wie ich finde recht liebevoll "parodiert".Corto schrieb:was mich stört ist das klischeehafte darstellen von eigentlich ernsten Sachen, wie Wissenschaft oder Sozialinteraktion als "lachhaftes" oder "lustiges" - über das sich der "normale" Mensch belustigen soll.
Und kleiner Tipp: Wenn dir das hier bereits stört, Google bitte auf keinen Fall nach den Begriffen "Satire" oder "Schwarzer Humor" - du wirst schockiert sein.
Also in meiner letzten Informatik-Klausur hat die Übungsleitung TBBT-Referenzen in die Aufgabenstellung eingebaut. Scheinbar scheinen sich auch Wissenschaftler doch gut darüber amüsieren zu können - vielleicht gerade weil man sich in Teilen in den Charakteren wiederfinden kannkomischerweise sind die die das so lustig finden genau diejenigen mit denen du außer über fußball und titten nichts reden kannst - was mir dann wieder den humor vollends verleidet.
YuuzhanVong
Lieutenant
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- 909
Hat jemand hier schon den Veronica Mars Film gesehen? 
greenandwhite
Cadet 4th Year
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- 67
Ich stehe vor allem nach einem anstrengenden Tag vor allem auf Comedy, daher schaue ich sehr gerne Two and a half Men und Hör mal wer da hämmert.
Außerdem bin ich ein großer Rex-Fan (im italienischen Fernsehen kommen gerade neue Folgen) und Castle schaue ich auch hin und wieder.
Außerdem bin ich ein großer Rex-Fan (im italienischen Fernsehen kommen gerade neue Folgen) und Castle schaue ich auch hin und wieder.
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