Eure Lieblingsfunktionen von Windows 10?

DickerFisch schrieb:
Danke für eure Antworten :) Die Mehrfachdesktops sind zwar glaube ich ganz nützlich, da ich aber bereits ein System mit drei Bildschirmen habe ist das vermutlich eher unnötig :)

Ich arbeite oft mit Mac oder auch mal mit Linux Mint, wo es die Mehrfachdesktops auch schon länger gibt (mein Win 10 Home hat das so weit ich weiß nicht). Ich denke immer, dass das eigentlich eine super Funktion ist und richte mir das immer ein und nehme mir vor, es zu benutzen - aber irgendwie nutze ich es dann doch nie. Außer, wenn ich mir mal wieder vornehme, dass ich es benutzen sollte, weil es ja eigentlich super ist ;)

Ansonsten ist der Thread hier super sinnvoll, den werde ich weiter verfolgen. Es gab in Windows schon oft Funktionen, die ich erst nach vielen Jahren zufällig entdeckt habe, die ich aber total nützlich fand. Zum Beispiel wusste ich jahrelang nicht, dass man mit alt+f4 Programme beenden kann (peinlich, ich weiß, aber wahr)
 
Mehrfachdesktops - deswegen fragte ich ja nach unmittelbarem Zugang.
Es ist Schrott im Quadrat wenn ich mich (statt per Maus) per Tastatur zyklisch durchschalten muss. Ist bei Tastaturbelegung mit Sprachen genau der selbe Murks (Shortcuts haben unter XP nie stabil funktioniert).
Auch das Fensteranschnappen - wozu das Grundsystem mit flexiblen Fenstern so sabotieren?

Meine Lieblingsfunktionen wären allesamt unter einem Hut zusammenzufassen: Usability, Usability, Usabvility.

• Das Startmenü von 9x war das beste - ohne Firlefanz und ich kam sehr schnell zum zu startenden Programm. Heute ist das ein Murks (trotz Kacheln, oder eben weil) und wenn ich im »echten« Startmenü(ordner) nicht mal Shortcuts erstellen kann und für alles in OK geben muss - umständlicher geht es kaum.
• Der Explorer von 9x war der beste - allein weil er 4 Buttons für die Ansichten hatte von denen zur echten Dateibearbeitung nur die Liste (Vieles übersehbar) und Details (Details eben) nötig sind. Vorschauen (immer nur Krücken, nie wirklich ricnti - oder Green-Bar-Of-Death) und unbrauchbare Baumstruktur - nein, danke.
• Ein dumm funktionierendes Netzwerk im Explorer mit nur Netzwerkrechnern und keinem Multimediagedöns.
• Desktops mit direktem Wechsel, optimal allein Maus. Platz in de Taskleiste sollte es geben, ohne Cortana, Einkauftasche, »Info«-Center. Usability…
• Tastatusprachwechsel ebenso.
• Monitoreinstellungen - schenll ma den Fernseher mitnehmen oder auskoppeln, nicht mit Win+P zyklisch durcheiern.
• LogIn-Screen - Keine Sternchen (Punkte) sondern Klartext, außer ich schalte das extra ab. Mich hat schon das Nichtdeutsche Layout in den Wahnsinn getrieben, ジョハリの窓 statt johann - und sehen tust du •••••• und rennst ins Messer. Nein, den kleinen Sprachpopel unten rechts sieht man nicht, außerhalb des Sehfelds!
• RDT - 1x Passwort sollte reichen, nicht 1x Anmelden plus 1x Entsperren

WIN ist täglich unbequem. nicht dann und wann, täglich, durchgängig. Da bleibt fast nur Ruhezustand als Lieblingsfunktion. Ich sage zwar »Ein Betriebssystem soll Programme starten. Es ist nicht zum Selbstzweck da.« aber es soll auch unterstützen statt zu bremsen,

CN8
 
Meine Lieblingsfunktion: Die Möglichkeit wieder auf Windows 7 zu wechseln ;-)

Spaß beiseite, die erweiterte Suche ist schon ganz nützlich, ich bin aber trotzdem aufgrund der ganzen Datensammelwut nicht wirklich von Win 10 überzeugt.
 
Lieblingsfunktion?

Die Deinstallationsfunktion.

Mit der kann ich den ganzen aufgeblähten Mist erst mal entsorgen!

Ansonsten gibts nicht vieles, was besser ist als bei Win 7.

Besser ist die Funktion in der Registry direkt einen Pfad rein zu kopieren.
Taskmanager und Explorer mit Pause Funktion sind besser.

Aber ansonsten.
Nicht wirklich eine Verbeserung.
Dafür viel Dreck mit auf dem OS den ich erst mal loswerden will.
Kachelfunktion. Für was? Ich denke die meisten der Leute verwegenden es als Desktopsystem. Warum wird es dann auf Touch optimiert?
 
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Ich habe reproduzierbare RDT-Fälle mit LT-Mäusen bei denen «Strg» auf der Strecke bleibt - lokal geht es…

@BassFishFox
Ich hätte da schon gerne die auf Win+E horchende Systemzentrale. WINFILE habe ich natürlich auch :D

CN8

Nachtrag zu den Desktops…
Symbol (allgemein) unten links, Desktops zum Wechsel-Klick oben links. Tastaturwchsel mit Strg+Win (links) und Cursorn (rechts) - ergonomisch dämlichster Murks. Ich muss mit beiden Pfoten an die Tastatur.
Und die Funktion alle Anwendungen (›aller Desktops‹) in der Taskleiste sichtbar zu haben ist an der Wurzel krank weil ich dann den »zweiten« Desktop nicht brauche da es Mumpitz ist wo nun das Prog in den Vordergrund kommt.

MS übernimmt so viele gute Ideen und setzt sie gnadenlos an der Praxis vorbei in den Sand. N++, 7Zip, 7+TT müssten alle überflüssig sein - oder das Betriebssystem enthielte entsprechende Tools gar nicht erst.
 
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cumulonimbus8:

Zu den Desktops:
Dir ist aber schon bekannt, daß man die Taskleiste auch nach oben verschieben kann? Das ist eine meiner ersten Amtshandlungen bei einer Neuinstallation, weil ich es noch nie verstanden habe welcher durchgedrehte Designer auf die selten blöde Idee kam das Ding nach unten zu versetzen. Wenigstens hat man es konfigurierbar gemacht.

Und warum sollte Notepad++ eigentlich überflüssig sein? Ja, Windows hat einen spartanischen Editor schon an Bord und für manche reicht der auch schon aus, wenn sie ihn denn jemals überhaupt brauchen. Für alle anderen gibt es hochentwickelte Editoren die auch etwas mehr können als nur ein paar Zeilen Text modifizieren.

Auch bei Packprogrammen liefert Microsoft den ZIP-Algorithmus von Haus aus mit. Für den Hausgebrauch reicht das. Wer mehr will lädt sich einfach ein entsprechendes Tool seiner Wahl aus dem Internet und hat dann alle in irgendeiner Form relevanten Algorithmen da.

Und der 7+ Taskbar Tweaker ist für mich eine Lösung auf der Suche nach einem Problem. Offensichtlich gibt es aber genügend Leute die für das Programm eine Verwendung haben, was auch gar kein Problem ist. Doch warum sollte ein Tool das anscheinend nicht von essentieller Wichtigkeit ist, sonst bräuchte es nämlich wirklich jeder, Teil des Betriebssystems sein?

Ein Betriebssystem muß keine hochentwickelten Tools mitliefern, sondern es muß vor allem in der Kernkompetenz gut sein. Um die Softwareperipherie sollen sich die kümmern die das richtig gut können. Man muß ja die Unix Philosophie nicht überstrapazieren, aber ein OS muß keine eierlegende Wollmilchsau sein.
 
Ich bin ggf. 98- oder XP-geschädigt.
Ja, eigentlich sollte die Taskleiste nach oben wo ja auch jede Menüleiste ist (da fällt auf, dass es Tools gibt die erlauben Tabs nach unten zu schalten…) - allerdings war der Desktopwechsel doch zuvor unten (wenn auch rechts)?!
→ Ich habe mir Win+Stag+Cursor mit AutoIt zu einer Klicklösung gemacht. Nichtsdestoweniger eine Krücke.
Die Taskleiste hoch hat unter 9x die Icons verrückt, das, meine ich, passiert auch bei XP?!

Warum N++ überflüssig sein soll? MS müsste WIN ni eben solchem mächtigen Bordwerkzeug ausrüsten oder aber auf Krücken wie Notepad verzichten. Keine App, auch WordPad und sein Nachfolger funktionieren wirklich vernünftig, es fehlt an allem was man seit 20 und mehr Jahren aus Erfahrungen heraus wirklich braucht.
Die Packfunktion ist gerade mal gut ZIPs zu sichten. Aber sonst unkomfortabel und ineffizient. MS schafft es wie mit einem Betäubungsmittel für (geradezu) Milliarden mit der ZIP-Funktion oder »WordPad« die Leute einzulullen was genau das richtige für sie ist - und kaum einer denkt und wehrt sich, lernt nicht das weit Bessere kennen.

Der TaskbarTweaker fällt genau in das eben Genannte: MS weiß besser was für dich gut ist als du selbst. Freies Sortieren z.B. - was will ich mit 4 verklebten Word-Fenstern die nichts miteinander zu tun haben? Unordnung [wenn das meine Mutter wüsste…]! Oder allein eine Uhr mit laufender Sekunde - ist das Ding eingefroren oder nicht? Die Uhr (TClock z.B.) war immer ein Indikator und ein Mehrwert.

Ein Betriebssystem soll nicht für sich beanspruchen schluer zu sein als sein Herrchen. Wenn es Tools (diese Apps, ogottogott…) mitbringt oder ›verkauft‹ dann sollten die vernünftig sein - oder eben auch gar nicht erst als Krücke vorhanden. UNIX? Ich müsste dann DOS zum Vergleich bemühen, und das war ärmlich. Aber da war man auch Kommandozeilenaffin.
95 kam. Unter 3x, seit DOS, lagen Dokumente usw. in einem eigenen Ordner (weit weg vom Betriebssystem). Und nun soll ich Eigene Dateien benutzen? Vorgekaut? Habe ich nie mit angefangen, immer andere Laufwerk, möglichst physisch. Notepad? Kann EDIT auch. Ein Betriebssystem sollte das erfüllen was bei einer Umfrage unter Praktikern als nötig und nützlich gilt. Und Damit kommt auch der Laie klar; siehe Office was selbst ich zu vllt 30% fordere.

CN8
 
Sanjuro schrieb:

Genau. Außer zum Zocken nutze ich es nicht. Windows 10 ist in meinen Augen nach Windows 95 das schlechteste OS was Microsoft da je verbrochen hat. Das OS schafft es noch nicht mal die Icons richtig anzuzeigen (teilweise habe ich eine schwarze Taskleiste mit unsichtbaren Symbolen). Die Bildervorschau funktioniert nicht (immer nur Symbolanzeige), meine Tischlampe wird immer als USB-Gerät (akustisches Signal) erkannt, wenn ich den Stecker in die Steckdose stecke. (Dann fallen meine anderen richtigen USB-Geräte (Maus, Tastatur, Gamepad) immer kurz aus. Letzteres führt meistens dazu, das ich erst nach einem Game-Neustart, mit dem Gamepad oder Maus weiterzocken kann. Wenn man dann nicht vorher gespeichert hat.:rolleyes:

Edit: Nicht zu vergessen, die vielen unzähligen Updates, die einen meistens noch mehr Probleme einbringen, als das es besser wird. (Siehe z. B. Update 1803.)
 
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