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NewsEuro-Office: Europäische Alternative zu Office 365 startet am 9. Juni
Mit Euro-Office geht am 9. Juni eine europäische Office-Suite an den Start, die vor allem Behörden, Bildungseinrichtungen und Unternehmen unabhängiger von US-amerikanischen Diensten wie Microsoft 365 und Google Workspace machen soll.
Viel Erfolg. Soll wohl nur für EU Länder interessant sein oder schmackhaft gemacht werden, bezogen auf den Namen.
Ein Name sollte unabhängig sein oder wenn, dann der ursprüngliche Name immer was gutes/positives sein (z. B. alle wollen Fenster am Haus).
Da kann man nachhelfen. Einfach Gesetze erlassen die öffentliche Verwaltungen zwingen, Daten ausschließlich auf europäischen Servern speichern zu dürfen. zusätzlich muss das auch für für Unternehmen gelten, die öffentliche Aufträge erhalten wollen. Damit fallen amerikanische Unternehmen schonmal raus, selbst wenn sie Server in der EU haben.
Das ist der Knackpunkt. Es ist außerdem wichtig, das Wünsche und Kritikpunkte schnell angegangen werden, um so ein Produkt zu verbessern. Es hilft nichts, wenn das länger dauert als bei Microsoft.
Aber große Probleme sehe ich bezüglich der Zugänglichkeit und Datensicherheit, wenn es nur im Browser funktioniert, heißt das, dass ich auf funktionierenden Internet angewiesen bin. Fällt das aus, kann ich nicht arbeiten, und das könnte ein K.O.-Kriterium sein. Dazu noch müssen die Daten verschlüsselt sein, sodass niemand kritische Texte abgreifen kann.
Da gibt es schon fertige Alternativen, die schlechter als Microsoft Office sind und dann entschließt man sich dazu, eine neue Alternative zu den Alternativen zu entwickeln, die schlechter als die schlechteren Alternativen sind.
Und dann auch noch in einem Browser!
(der größte Lacher wäre, wenn man Google Chrome oder Microsoft Edge braucht)
Da frage ich mich, mit welchen Politikern die Investoren oder CEOs verwandt sind.
Insbesondere würde ich gerne wissen, warum man nicht etablierte Alternativen gewählt hat und diese mit den entsprechenden Steuergeldern verbessert?
Da kann man nachhelfen. Einfach Gesetze erlassen die öffentliche Verwaltungen zwingen, Daten ausschließlich auf europäischen Servern speichern zu dürfen. zusätzlich muss das auch für für Unternehmen gelten, die öffentliche Aufträge erhalten wollen. Damit fallen amerikanische Unternehmen schonmal raus, selbst wenn sie Server in der EU haben.
das gibts in Österreich schon,
und Microsoft hat versichert, dass alle Daten hier bleiben,
sonst dürften wir gar kein Office mehr verwenden.
bringt also nix
Beitrag nicht gelesen? "Das Ziel ist nicht weniger als ein souveräneres Office-Paket für Europa". Europa, nicht die ganze Welt.
Hypothek schrieb:
Da gibt es schon fertige Alternativen, die schlechter als Microsoft Office sind und dann entschließt man sich dazu, eine neue Alternative zu den Alternativen zu entwickeln, die schlechter als die schlechteren Alternativen sind.
Und dann auch noch in einem Browser!
Man hat hier aber Geld, politische Unterstützung und Aufmerksamkeit drauf, hatten das die von dir genannten Alternativen auch?
Zumal ich hier durchaus Potenzial sehe Altlasten loszuwerden und neue Standards zu setzen - ob man das kann oder will, steht natürlich auf einem anderen Blatt.
Uff, noch schlechter als 365 Copilot Ghostwriter subscribe today?
Ganz ehrlich, es muss nur gut genug sein. Meine Daten haben auf US-Servern oder in Infrastruktur die unter deren Verwaltung steht nichts verloren. Somit ist es mir derbst recht das Microsoft langsam aus unserer kritischen digitalen Infrastruktur verschwindet. Dort hatte es nie etwas zu suchen und das es dort etabliert ist, ist eine Tragödie.
Anscheinend ist dir nicht bewusst, wie sehr Office365 im Browser per AzureCloud bzw. Sharepoint verbreitet ist und alltäglich so in vielen Firmen genutzt wird.
Uns hat dieser Wechsel vieler Kunden zu dummen ThinClients ohne direkte Schnittstelle zur Datenverarbeitung von Analysegeräten sehr vuel Geld gebracht, dass das nun per teurem Software Plugin in das Excel im Browser muss.
Da gibt es schon fertige Alternativen, die schlechter als Microsoft Office sind und dann entschließt man sich dazu, eine neue Alternative zu den Alternativen zu entwickeln, die schlechter als die schlechteren Alternativen sind
Das Geld, die politische Unterstützung und Aufmerksamkeit wären wesentlich besser bei der einzigen vernünftigen Alterntive LibreOffice aufgehoben gewesen. So bleibt nur ein Projekt, das man in ein paar Jahren wieder einstampft und bis dahin nur EU-Behörden verwenden. Kann nicht nachvollziehen, weshalb man lieber den drölfzigsten Minikonkurrenten schafft und das Rad neu zu erfinden, anstatt die ernsthafte MS-Konkurrenz zu unterstützen.
@Bright0001
Zeit und intrinsische Motivation kann man nicht kaufen.
Die bekannten Alternativen zu Microsoft Office sind teils weit über 10 Jahre von Entwicklern mit Leidenschaft und bewusstem Unabhängigkeitswillen von Microsoft stetig entwickelt worden.
Kein Geld der Welt, kann den Vorsprung innerhalb weniger Jahre aufholen. Und während das Rad neu erfunden wird, entwickeln sich die Alternativen auch weiter.
Aber das Geld wäre durchaus hilfreich, eine fertige Alternative an die Behörden anzupassen und dies entsprechend an die Steuerzahler und Involvierten zurückzugeben, welche die Behörden mit diesem Dokumenten beliefern und damit ggf. in der Schule, im Privaten oder Arbeitsleben arbeiten.
Man darf auch nicht vergessen, dass einige Alternativen von OpenSource Projekten abhängig, die entsprechend motivierte Entwickler haben.
Wenn diese EU-Alternative aus Gründen auch davon unabhängig sein möchte, müsste man wahrscheinlich etliche Milliarden und Jahre investieren, um auf denselben Stand zu kommen.
Soweit ich gelesen habe, ich es ein Fork von OnlyOffice. Bearbeitung im amerikanischen Browser - na gut, ein Offline-Programm wäre auch nicht schlecht. Ich benutze weiterhin das, was mir am besten gefällt.