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News eWear aus Deutschland: Erste funktionale „Gaming“-Kollektion

Ich glaube viele vergessen dass es hier um professionellen eSport geht. Für ein gutes Fußball Trikot bezahlt man auch 100-150€ je nach Hersteller. Und wenn das für eSport Profis funktional ist, wird das weg gehen wie geschnitten Brot. Beim E-Sport und je nach Spiel sind Kapuzen beliebt. Ich denke diese Firma hat das schon genau analysiert. Das ist eher nichts für den Hobby Gamer der abends paar Runden zockt.
 
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samuelclemens schrieb:
Also unter Gamerkleidung hätte ich ich eher sowas wie mit Sensoren vollgespickte Kleidung erwartet die einem beim zocken als Steuerung dient aber ganz normal aussieht und nicht wie ein SciFi Raumanzug.
Statt sperrige Elektrobauteilen die Schaltungen und Leiterbahnen direkt in die Texilie eingewebt und 100% Wasserfest usw. Feste Bauteile könnte man im Gürteln, Accesoirs oder Schuhwerk unterbringen.
...vielleicht eher in Richtung wie in der Serie "Continuum" 🤔

Für das vorgestellte Produkt jedoch komplett die falsche Zielgruppe. Vielleicht eher für Leute die nach außen auf Gamer machen möchten...🤔
Die Profigamer die in der Öffentlichkeit agieren stellen ja eh schon meist ihren eigenen Pseudo Gamermerch zu schau. Aber mit genügend Schmiergeld lässt sich ja vielleicht über die die Creator schiene was machen. Ich mein, wenn schon Geruchswasser reißenden Absatz findet! 😓
Genau das hatte ich mir auch gedacht, eine Kleidung die Controller, Maus Tastatur ersetzt.
 
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Geht doch nix über die gute alte Jogging-Hose mit den ausgebeulten Knien.
 
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QXARE schrieb:
Bin gespannt was das kosten wird. Edit: EUR 450 für das Set! 😀
Du hast da hoffentlich einen Tippfehler gemacht und meinst 150€
:mussweg:
 
So wie ich das lese, richten sich die Klamotten an Leute, die ihr Geld mit Gaming verdienen und dann kaufen das eben Fans auch. Wie in jedem Sport halt. Wie viele der Leute hier, die sich lustig machen, verdienen ihr Geld denn damit?
 
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Kann Potenzial haben. Ich nutze Tencel Pyjamas, sehr angenehmes Material. Wenn ich was hasse ist es Polyester. Tencel ist für mich im Bekleidungsmarkt die Innovation schlechthin. Darüber gibt es wenig Argumente, um sich drüber lustig zu machen. Vorallem auch im Hinblick der Restriktionen bezüglich Baumwolle, die der EU vorschweben.
 
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QXARE schrieb:
Seit 2022 in der Entwicklung. Hier musste womöglich zuerst das Problem für die Lösung entdeckt sowie erarbeitet werden.
Definitiv...

*-MaXXimus-* schrieb:
Finde es super das auf die High End Fasern Lyocell Tencel gesetzt wird. Das ist wirklich ein Game Changer.
Ist es dass? Mir wäre auf Basis von sicher 25 Jahren "Gaming" auf meiner Seite sowie auf Mangel an Studien-Grundlage nicht bekannt, dass normale Baumwolle beim Spielen irgendwelche Nachteile hat?

Plus, die angeblichen Vorteile von "Lyocell Tencil" kann ich aus eigener Erfahrung nicht so wirklich bestätigen: Bettdecke + Bezug ist nicht wirklich "besser" als Baumwolle. Und eine Studien Grundlage, die sowas bestätigt hab ich bisher auch noch nicht gelesen?

Halte das Business Modell "High End Fastern" für hauptsächlich Marketing, was vor allem das Gefühl geben soll dass Viel Geld = Viel Gut ist, auch wenn Alternativen in keiner Weise irgendwie nachweislich oder merklich schlechter sind.

Aber ja, jedem dass seine, wer Geld sinnlos für Luxus Kleidung ausgeben möchte, bitte. 84€ im Kickstarter muss es einem im günstigsten Fall dann doch wert sein... Für ein einfaches Long-Sleeve-T-Shirt.

Oder alternativ, kauft man für den Preis ne neue AIO Wakü... Mit RGB... Hmm. Fast so, als wäre das R&D und die Material-Kosten hier... Vollkommen zu hoch...


PS: Was nicht heißt, dass spezielle Sport-Kleidung für spezielle Sport-Arten nicht in diesen nicht doch Vorteile haben kann. Gutes Beispiel sind High-End Schuhe für Sportler die tatsächlich den bisherigen Daten nach mehr Energie zurück bringen oder "Hai Schuppen" Schwimmanzüge, welche den Wasser-Widerstand reduzieren etc.
Aber wir reden hier vom Gaming, einer Nicht-Sportart in der man sitzt und die Finger/den Arm bewegt...
Oder wie oben von QXARE beschrieben, es "Lösung sucht Problem".
 
Bierliebhaber schrieb:
Warum man im Sommer eine Winterkollektion an den Start bringt verstehe ich aber nicht so ganz, müssen die wissen.

Stimmt, ist ja überall auf der Welt Sommer. Hier bei uns hat es heute Nacht gerade 50mm geregnet und die Temperaturen fallen, es wird September. Oben fällt in der Nacht schon der erste Schnee und in der Nacht sind es 4 Grad und weniger. Soviel zum zentraleuropäischen Wetterbericht. Der Sommer ist durch und in Dubai ist bei 40 Aussentemperatur trotzdem 18 drinnen.
 
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mtmac schrieb:
Zitat:
Spezielle Ärmel erlauben mit minimalem Widerstand Mausbewegungen auszuführen.

Ich kann nicht mehr :evillol:
Spiel mal auf einem Glaspad …
 
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Kaito Kariheddo schrieb:
Also wenn ein Hersteller spezielle Kleidung für Eishockey produziert, ist alles gut. Aber wenn jemand Kleidung angepasst an (professionelle) Gamer oder Streamer bringt, die eben stundenlang im Scheinwerferlicht sitzen und nicht mal eben vom Platz können.. dann ist es auf einmal lächerlich?
Der Vergleich mit Eishockey hinkt gewaltig – dort hat die Ausrüstung wenigstens einen echten Zweck: Schutz und Bewegungsfreiheit.
Beim Gaming dagegen braucht es keine Protektoren oder Hightech-Kleidung. Der große Vorteil ist doch gerade, dass man mit bequemer Freizeitkleidung bestens ausgestattet ist und direkt loslegen kann. 🎮

Ein Hoodie, ein T-Shirt oder eine Jogginghose erfüllen alles, was man braucht – Komfort und Bewegungsfreiheit.
Welchen echten Mehrwert also soll diese „Gaming-Kleidung“ bieten? Das Headset unter der Kapuze verstecken? Vor wem – und vor allem warum?

Für mich wirkt das Ganze eher wie ein Gimmick am Markt vorbei. Gaming lebt nicht von Mode, sondern davon, dass alle mitmachen können – ganz ohne Dresscode.
 
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Herrlich, man bedient sogar das Klischee vom Gamer mit Kapuze.

Aber es wird seine Abnehmer in der passenden Zielgruppe finden, so wie es leuchtende PCs mit Display auf dem Kühler auch tun... :D
 
Ich wollte mich auch erst totlachen. Aber der Kram hier ist weitaus durchdachter und weniger peinlich als vieles, was als Gaming-Hardware auf den Markt geworfen wird.
Für den Hobby-Gamer zu Hause, der nur nach Feierabend spielt, bestimmt etwas over the top (aber auch nicht vollkommen sinnbefreit), für Streamer und (semi-) professionelle E-Sportler könnte es aber tatsächlich was sein.

Vollkommen überzogen wird selbstverständlich der Preis sein . Auch unter Berücksichtigung der Tatsache, dass von der Kleidung weit weniger produziert werden wird, als von einem x-beliebigen T-Shirt (was den Preis nachvollziehbar erhöht).
 
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douggy schrieb:
Wenn man jetzt im Sommer mit heißen Temperaturen annimmt, man wechselt sein e.g. T-Shirt mindestens einmal am Tag.
Hä? Was? Beim Zocken? Du Freak... da merk man am Montag, man hat noch das von Freitag an und freut man sich über genug Platz in der Bahn. :mussweg:
Corros1on schrieb:
Oh man, echt jetzt – Gaming-Kleidung.
Asus beißt sich grad in den Allerwertesten und gründet grad die Abteilung "ROG Fashion".
 
Galatian schrieb:
Jetzt fühle ich mich schlecht und werde mir wahrscheinlich dort was kaufen. Scheiss Konsumopfer bin ich
Einsicht ist der erste Weg zur Besserung.



Übrigens, echte Profis schwitzen doch nicht. Die sind cooool. :lol:
 
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Mischung aus Jogginganzug und Pyjama?
 
Das es nur bis 3XL geht ist traurig für 90% der Gamer.
Würde die Kleidung eine Anti-Geruchsfunktion haben bräuchte ich mich auch nicht mehr jeden Monat duschen.

Spaß beiseite, ich bin mir deren Zielgruppe nicht ganz sicher, wer kauft sich bitte Gamerkleidung nur um besser zu gamen?
 
Ehrlich gesagt hab ich kurz gedacht puuuh wieder so ein Marketinggag. Aber sieht ja tatsächlich so aus, als ob das nen gewissen Mehrwert bieten kann. Für manche Spieler in manchen Situationen.
 
Galatian schrieb:
Spiel mal auf einem Glaspad …
Auf Glaspads zu spielen ist aber auch das einzige Szenario, in der lange Ärmel quasi zur Pflicht werden. Das ist aber auch wirklich eine Nische für absolute Enthusiasten und selbst unter den Profis gibt es vergleichsweise wenige, die tatsächlich mit Glaspads spielen, einfach weil sich die Teile komplett anders anfühlen und die Umstellung durchaus mit "Arbeit" verbunden ist, da sich die Erfahrung nicht 1 zu 1 von Stoff auf Glas übertragen lässt und man alles quasi "neu lernen" muss.

Umso lustiger ist es, wenn die (meist) minderjährigen Konsumschafe dann alle mit ihren sleeves ankommen, obwohl die auf nem Stoffpad fast keinen Mehrwert für sie haben bis auf die Tatsache, dass das Pad länger sauber bleibt.
 
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