News Explorer Patcher 26100.4946.69: Verbesserte Version des „Windows 11 sieht aus wie 10“-Tools

mischaef schrieb:
@Euphoria
Im Grunde macht der ExplorerPatcher oder andere Programme ja auch nichts anderes. Nur welcher Normalnutzer wiürde so in der Reg rumnwurschteln? Oder überhaupt drauf kommen?
Nein das stimmt so wirklich nicht ExplorerPatcher kommt mit einer unmänge an eigenem C++ code und toef in den explorer process eingreifenden hooks daher, das kann man nicht mal ansatzweise mit registry tweaks oder skripten.
Letzteres ist wie ein voodoo doktor vs. gehirn hierurg, beides sind irgendwie ärzte aber deren fehigkeiten und qualifikationen dazwischen liegen welten.
 
Jasmin83 schrieb:
wo ist eigentlich das tool für Win 11 das den Look usw von Win 95/98/2000 wiederherstellt? Oder das Tool, was den Look von XP zurückholt?
bitte sehr -> https://www.stardock.com/products/windowblinds/

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Ich muss sagen mich wundert es immer wie unausgereift die stardock Produkte immer aussehen, habe gerade dieses WindowBlinds 11 ausprobiert und im XP theme gibts durchaus kleinere render fehler.
Und das Start 11 kann wirklich deutlich weniger als StartAllBack wohinter AFAIK nur ein einzelner Entwickler steckt.
 
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mischaef schrieb:
Ich bin wahrlich kein Apple-Fan, aber das halbe Jahr, i
Ich durfte auch für knapp ein halbes Jahr ein MacBook mit M2 nutzen. Es war nicht schön z.b. mit dem USB-C Dock und 4K Display nur mit 30hz. Mehr ging nicht weil Apple da irgendwas was mit einem Update verkackt hat. Durfte nach 6 Monaten wieder zu einem Windows Laptop wechseln da ging es ohne Probleme.
 
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Nichts für ungut an all die Mac Umsteiger, aber auf Mac um zu steigen ist MMN nur unwesentlich weniger ein Massiver Krampf im Hintern wie gleich auf Linux, wenn man sich schon so zu sagen einen digitalen Schlaganfall antun will dann doch zumindest einen bei dem man sofern man es durchsteht am ende vollkommen frei ist.

Die Leute welche ich kenne die mit ihrem PC produktiv arbeiten und nicht bereits im "Kindes alter" auf Mac waren, aber erst als "Erwachsene" darauf umgestiegen sind wären ohne Paralells mit Windows 11 drin komplett aufgeschmissen, digitale Invaliden so zu sagen.
Und wenn man schon so oder so an einer Windows VM hängt dann kann man die zumindest gleich ganz auf Linux hosten.

Natürlich ist mir klar das es Sektoren gibt in denen alle relevante Software auch nativ für Mac verfügbar ist aber das sind Ausnahmefälle, so allgemein werden Leute die mit Windows aufgewachsen sind MMN auch auf Mac viel zu viel alternativlose Software schmerzlichst vermissen.
 
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eastcoast_pete schrieb:
...noch fragen würde, ob die Leute die Probleme haben, weil sie ihr Win11 modden, oder ihr Win11 modden, weil es ihnen Probleme macht?...
Vermutlich, weil sie einen bestimmten Zustand möchten, in dem sie mit Windows am besten zurecht kommen. Wenn es danach zu Problemen kommt, muss man dann halt immer zuallererst prüfen, ob das zum modden eingesetzte Tool der Auslöser war.

Für mich kann ich sagen, dass ich bisher noch keine Probleme hatte - trotzdem ich mein Windows an meine Vorstellungen angepasst hab. Aber das auch eher sanft, weil ich mich eigentlich nur darauf beschränkt hab, mit einem selbstgeschriebenen Tool den Navigationsbereich des Explorers auszumisten.

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Die Möglichkeiten zur Anpassung des Navigationsbereiches sind da jetzt fast voll ausgeschöpft, ich kann jedes einzelne Element des Navigationsbereiches nach Belieben ein- oder ausblenden.

Ansonsten stellt mir dieses Tool im Systray nur noch ein Menü für schnelle Aktionen (Energiesparpläne umschalten, die ganzen Neustartoptionen, einschliesslich EFI Boot und abgesicherter Modus) bereit und hält mir in einem weiteren Menü Verknüpfungen zu den wichtigsten internen Systemtools bereit. Gerade die beiden Punkte "EFI Boot" und "abgesicherter Modus" verkürzen mir die Wege dorthin immer enorm, weil ich diese beiden Zustände jederzeit mit zwei Mausklicks erreichen kann. Und anders als z.B. mit Msconfig kann ich den abgesicherten Modus dann auch jederzeit einfach durch einen Neustart beenden und sofort startet Windows wieder normal. Ich könnte den abgesicherten Modus sogar durch ein hartes ausschalten des Rechners beenden und Windows würde wieder normal starten.

Für den EFI Boot gäbe es zwar auch ein Tool des Mainboardherstellers, aber das verbrät für eine einzige Funktion mehr Ressourcen als mein Allroundtool, das mir mit 60KB Grösse zig verschiedene Möglichkeiten erschliesst.

Allerdings hatte ich trotzdem schon seit Jahren keine Probleme mit Windows oder Windows Updates mehr. Das letzte echte Updateproblem hatte ich mit dem Update von Windows 8 auf 8.1.
 
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Also wenn es um Probleme geht welche solche Tools verursachen können hilft es zu verstehen was diese Tools machen und wie sie es machen.

Tools wie WinAero sind quasi harmlos die ändern IDR nur Registry werte, das wird praktisch nie irgendwann down the line Probleme machen entweder gleich oder gar nicht.

Open Shell Menu wenn man es nur für das Start Menu benutzt wird idr im wurst case nur versagen und dann muss man sich das original Menu antun, schlimm aber keine Katastrophe.

Explorer Patcher hingegen ist schon ein ganz anderes Kaliber, das kann den Explorer schon mal nach einem Windows Update komplett zerschießen so das man nach dem einloggen nur vor einem schwarzem Bildschirm sitzt und erstmal per Ctrl+Alt+Delete sich den Task Manager zur Hilfe hohlen muss um damit Control.exe auf zu rufen und den kaputten EP zu deinstallieren, oder zu aktualisieren.

StartAllBack ist hier wie EP eher ein riskanteres tool.

Zu den StarDock Produkten kann ich nichts sagen hatte die nie länger als paar in einer VM im Einsatz.

Also IMHO würde ich absolut ausnahmslos jedem Windows 11 Benutzer Open Shell Menu wärmstens ans Herz legen, auch im firmen umfeld.

Die anderen tools welche sich an der Taskleiste vergreifen das ist schon riskanter das solte jeder nur auf eigenes risiko selber bei sich selbst installieren. IMHO
 
Seven2758 schrieb:
O&O Shutpup macht da sogar noch mehr.
Eigendlich macht es nichts, was man nicht auch in den Settings, den Gruppenrichtlinien, oder bei einigen Sachen auch in der Registry machen muss, wenn man den gleichen Effekt manuell erreichen will.
Vorallem aber installiert es nichts, und es muss auch nicht permanent laufen.
Ich halte es fuer eines der harmloseren Werkzeuge, zumindest wenn man die Finger von roten Optionen laesst, und bei Gelb liest und versteht was die Optionen bedeuten.
O&O erklaert dabei meiner Meinung nach auch ziemlich gut. Ich hatte damals mal ein anderes aehnliches Programm getestet dessen Namen ich nicht mehr weiss, das war aber sehr unuebersichtlich und hat schlecht erklaert.

mischaef schrieb:
Im Grunde macht der ExplorerPatcher oder andere Programme ja auch nichts anderes.
Die machen schon noch einiges mehr. Vorallem muessen diese Programme fuer ihre grundlegenden optischen Aenderungen mitlaufen, bzw. Dateien umschreiben.
 
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@mischaef
Bin ich bei dir.
Da merkt man halt, dass Microsoft gerade die Heimnutzer schön zur Monetarisierung nutzt.

Ist auch einer der Gründe warum ich Windows 11 nicht mag. Da wird man immer mehr zum Produkt.
 
Einzige was ich bisher geändert habe, ist mir das Kontextmenü von Win10 zurückzuholen. Ich sehe nicht ein, bei Win11 ewig herumklicken zu müssen, um an "VLC Wiedergabeliste abspielen" zu kommen.

Daher:

"Drückt die Tastenkombination Windows + R, um das Ausführen-Fenster anzuzeigen. Fügt folgenden Befehl ein, BESTÄTIGT ABER NOCH NICHT: reg.exe add "HKCU\Software\Classes\CLSID{86ca1aa0-34aa-4e8b-a509-50c905bae2a2}\InprocServer32" /f /ve Drückt nun die Tastenkombination Strg + Umschalt + Enter und bestätigt den Hinweis mit „Ja“, um den Befehl als Administrator auszuführen. Es öffnet und schließt sich kurz ein Fenster der Eingabeaufforderung. Startet Windows 11 neu, um die Änderungen zu übernehmen."
 
Trimipramin schrieb:
Wer blind einfach irgendwelche Registry.Anpassungen eines Forenmitglieds übernimmt, hat die Kontrolle über sein Windows verloren. Gibst Du eine Garantie dafür, dass Du Dich nicht vertippt hast?
 
@Incanus Ja, da es von der Website kopiert wurde. Und ich erdreiste mich zu behaupten, dass nachdem es bei mir funktioniert hat auch bei anderen funktionieren wird (sofern Microsoft nicht etwas daran ändert, klar). :)
 
Dann mache doch bitte einen Verweis zur Quelle, wo Du das herhast. Das wäre der Quelle und den Nutzern hier gegenüber nur fair.
 
DavidXanatos schrieb:
Nichts für ungut an all die Mac Umsteiger, aber auf Mac um zu steigen ist MMN nur unwesentlich weniger ein Massiver Krampf im Hintern wie gleich auf Linux, wenn man sich schon so zu sagen einen digitalen Schlaganfall antun will dann doch zumindest einen bei dem man sofern man es durchsteht am ende vollkommen frei ist.

Die Leute welche ich kenne die mit ihrem PC produktiv arbeiten und nicht bereits im "Kindes alter" auf Mac waren, aber erst als "Erwachsene" darauf umgestiegen sind wären ohne Paralells mit Windows 11 drin komplett aufgeschmissen, digitale Invaliden so zu sagen.
Und wenn man schon so oder so an einer Windows VM hängt dann kann man die zumindest gleich ganz auf Linux hosten.

Natürlich ist mir klar das es Sektoren gibt in denen alle relevante Software auch nativ für Mac verfügbar ist aber das sind Ausnahmefälle, so allgemein werden Leute die mit Windows aufgewachsen sind MMN auch auf Mac viel zu viel alternativlose Software schmerzlichst vermissen.
Erzähl mir dass Du noch nie einen Mac genutzt hast ohne zu schreiben dass Du noch nie einen Mac benutzt hast.
 
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Das ist ja Dein Problem, allen anderen aber die Nutzbarkeit abzusprechen ist ein Unding. Aber Du lässt ja eh keine andere Meinung als Deine zu.
 
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Nein das ist ein Problem welches die Spätumsteiger welche ich kenne (gut viele sind es nicht, aber von denen alle) haben, ich finde es immer wieder amüsant wenn die Leute dann Mac loben während sie 90% der zeit in der Windows 11 VM verbringen.

Das Du hier das praktische Problem des Software-Lock'ins unter den Tisch kehrst ist nicht fein IMHO.
 
StockholmSyndr. schrieb:
Was haltet Ihr von Windhawk?

Das ist ein lustiges tool aber sehr invasiv damit kann man sich auch den Explorer komplett zerballern, also nur mit Vorsicht zu genießen.

Nachtrag: Das Tool ist wirklich lustig da es vermeidet unbekannte Binaries aus zu führen, die Windhawk "Tweaks" sind im Prinzip C++ Code welcher deren Framework inkludiert und dann beim Benutzer lokal kompiliert wird. Irre aufwändig aber Sicherheitstechnisch und Opensourcemäsig schon was sehr feines.
 
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