E
el-mujo
Gast
Hallo in die Runde:
Ich habe ein echt nervendes Problem bei einem Rechner.
Ein Windows PC hat eine externe Festplatte per 1394 angeschlossen (Seagate 1,5T). Diese wird auch erkannt und es lässt sich problemlos damit arbeiten.
Windows will an bestimmten Stellen in der Laufzeit auf die HDDs zugreifen. Z.B. wird das ausgelöst, wenn man die Datenträgerverwaltung, den Explorer oder einen Installer aufruft. Auch beim herunterfahren und beim hochfahren (noch auf Windowslogo-Ebene) werden kurzzeitig alle HDDs angesprochen.
Das wäre ja auch nicht so wild, wenn nur nicht fast jedes mal die externe HDD einen Sekundenlangen Spinup durchführen würde, weil sie grad ein Nickerchen macht.
Dann habe ich folgendes festgestellt.
Sicher hat der ein oder andere schonmal einen Installer in Form einer großen Exe benutzt. Man denke da z.B. an die Treiberpakete von Nvidia oder HP.
Ein Treibersetup, dass erstmal seinen Content eigenständig entpackt und den enpackten Content selber startet. Das Entpacken habe ich bei einigen Installern, die etwas länger brauchen, beobachtet wird anscheinend auf die externe HDD geleitet ohne dass ich das beeinflussen könnte.
Es werden dann versteckte Systemordner mit Hexa-Code (z.B. a61b13549cee3d06d9e9e) auf der externen angelegt.
Das ist ja soweit auch normal, wenn er dies nur nicht auf der externen machen würde.
Wie stell ich ein, dass eine der intern verbauten HDDs verwendet wird, bzw. nicht die externe?
Die externe hat eine Partition NTFS und weist sich als "Basis" mit einer primären Partition gegenüber dem System aus.
Installiert sind der Intel RST mit dem Manager onboard Firewire und Win7, bei XP64 trat das selbe Symptom auf.
Danke für eure Anregungen.
Mujo
Ich habe ein echt nervendes Problem bei einem Rechner.
Ein Windows PC hat eine externe Festplatte per 1394 angeschlossen (Seagate 1,5T). Diese wird auch erkannt und es lässt sich problemlos damit arbeiten.
Windows will an bestimmten Stellen in der Laufzeit auf die HDDs zugreifen. Z.B. wird das ausgelöst, wenn man die Datenträgerverwaltung, den Explorer oder einen Installer aufruft. Auch beim herunterfahren und beim hochfahren (noch auf Windowslogo-Ebene) werden kurzzeitig alle HDDs angesprochen.
Das wäre ja auch nicht so wild, wenn nur nicht fast jedes mal die externe HDD einen Sekundenlangen Spinup durchführen würde, weil sie grad ein Nickerchen macht.
Dann habe ich folgendes festgestellt.
Sicher hat der ein oder andere schonmal einen Installer in Form einer großen Exe benutzt. Man denke da z.B. an die Treiberpakete von Nvidia oder HP.
Ein Treibersetup, dass erstmal seinen Content eigenständig entpackt und den enpackten Content selber startet. Das Entpacken habe ich bei einigen Installern, die etwas länger brauchen, beobachtet wird anscheinend auf die externe HDD geleitet ohne dass ich das beeinflussen könnte.
Es werden dann versteckte Systemordner mit Hexa-Code (z.B. a61b13549cee3d06d9e9e) auf der externen angelegt.
Das ist ja soweit auch normal, wenn er dies nur nicht auf der externen machen würde.
Wie stell ich ein, dass eine der intern verbauten HDDs verwendet wird, bzw. nicht die externe?
Die externe hat eine Partition NTFS und weist sich als "Basis" mit einer primären Partition gegenüber dem System aus.
Installiert sind der Intel RST mit dem Manager onboard Firewire und Win7, bei XP64 trat das selbe Symptom auf.
Danke für eure Anregungen.
Mujo