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Fallout Fallout 4 - Ja bitte, mit...

KTelwood

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Okt. 2013
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http://thesurvivor2299.com/

Gehts bald los? Oder alles Fake?
Was wünscht ihr euch? Ich fand persönlich New-Vegas nicht mehr gaaaanz so gut wie FO3, was vor allem daran lag, dass die "innenstadt" in die einzelen Bereiche aufgeteilt und trotzdem etwas unspektukäler war, zwischendurch immer mal wieder Gebiete doch sehr verlassen da lagen und die Musikauswahl mir besser gefallen hat.

Welche Freiheiten wünscht ihr euch zurück aus alten Action-RPGs? Main-NPC mit Folgen killen? Quest-Text statt GPS-Marker?
 
Quest-Text oder GPS-Marker? Beides natürlich!

Abhängig von Situation und Quest. Wenns grad logisch ist, dass man eine GPS-Koordinate findet, dann klar...

Am besten sogar, wenn man die Manuell eingeben kann!(Aber halt nicht bei jeder Quest, damits nicht zu viel wird)
 
Das wäre in der Tat was schönes, wenn diese GPS-Marker aus modernen Rollenspielen wieder verschwinden würden. Je nach Quest reicht eine Kartenmarkierung die den ungefähren Ort einkreist völlig aus. Einfache Wegbeschreibungen tun es auch. Wobei ich bei Fallout auf Grund des Technikfortschritts noch mit den GPS-Markern leben kann, aber in Oblivion oder Skyrim find ich so was fehl platziert.
 
hmm dazu muss ich sagen , besonders in ner grossen welt ist son gps marker echt schon gold wert
nicht ist frustrierender wenn man sich 0 oder nur wenig auf den karten auskennt und iwas oder iwen finden soll anhand iwelcher beschreibungen
 
Naja wenn man bedenkt wie es in Morrowind war... Da hat man sich dumm und dämlich gesucht bis man den Ort gefunden hat weil die Wegbeschreibungen doch ziemlich mager waren.

Kennt sich hier wer mit Morsezeichen aus? Der/Diejenige könnte mal den Morsecode deuten :D
http://thesurvivor2299.com/radio/bridgeport-5284ec0d1b93c.mp3
 
Da freu ich mich schon richtig auf den 12ten Dez, mal schauen ob FO4 dann vorgestellt wird :)
 
Guten Morgen! :P

Mir gefiel New Vegas besser als 3.
New Vegas wurde wieder etwas mehr Leben eingehaucht, etwas mehr Botanik und so. 3 wirkte einfach nur zu sehr verfallen, vermüllt und verrottet. Das mag auf den ersten Blick zwar logisch erscheinen in diesem Endzeit-Szenario, doch würde die überlebende Bevölkerung ja dennoch schnell einen Wiederaufbau organisieren, so wie Landwirtschaft betreiben, Müll wegräumen und so. Das war dann bei FO 3 dann eben doch zu unrealistisch.
Zudem waren bei New Vegas die Spielelemente wie das Reparieren von Ausrüstung, Munitionsladen etc. wesentlich spassiger.
 
Bei Fallout 3 gab es auch so ein Fall, da gabe es diesen Ort an dem noch Bäume und Pflanzen wachsen, ich weiss nicht mehr wie der Ort heisst. Aufjedenfall hatte man dafür auch keine GPS Markierung, sondern nur eine grobe Beschreibung. Ich habe mir damals einen Wolf gesucht.
 
Whoozy schrieb:
Bei Fallout 3 gab es auch so ein Fall, da gabe es diesen Ort an dem noch Bäume und Pflanzen wachsen, ich weiss nicht mehr wie der Ort heisst. Aufjedenfall hatte man dafür auch keine GPS Markierung, sondern nur eine grobe Beschreibung. Ich habe mir damals einen Wolf gesucht.
Oasis ;)
 
@Sublogics:

Ich fand das nicht unrealistisch bei Fallout 3. Es gab ja Orte bei denen die Menschen versucht haben ein "normales" Leben zu führen, btw. nicht so einfach mit den Super-Mutanten und Raiders am Hals. Aber Landwirtschaft ? Ineinem verseuchten Gebiet ? Darum gin es ja in Fallout 3, man musste ja das G.E.E.K finden um das Wasser zu säubern, damit man wieder saubere Nahrung pflanzen konnte. Ganz kurz gesagt.

@Jokeboy:

Ja Oasis genau !
Ergänzung ()

http://www.gamestar.de/spiele/fallout-4/news/fallout_4,44673,3030160.html

Ich denke nicht das die Seite ein fake ist :D.

Ich wette aber wir müssten uns dann bis 2015 Gedulden. :O
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Krieg ist 200 Jahre vergangen. Genug Zeit für diejenigen die nicht in den Bunkern lebten aufzuräumen. Dennoch ist die Umgebung maximal so als hätten sie nur wenige Tage gehabt irgendwas zusammen zu schustern, auch wenn Megaton sehr cool aussieht.
Ich persönlich fand es eben einfach zu trist die ganze Zeit nur durch Müll und Schutt zu latschen. Und das war in New Vegas eben etwas besser gelöst.
 
Ja New Vegas fand ich unterm Strich auch ein wenig besser als Fallout3, jedoch stelle ich mir das nicht einfach vor. Wenn man bei den Aufräumarbeiten von Supermutanten/Raiders und Sklavenhändlern gestört wird. Da lasse ich lieber das Aufräumen sein und knall mich in so eine Festung wie Megaton zu.
 
Ich fände z.b. Gut wenn man seinen Charakter weniger "Skillen" muss und es wie bei Diablo mehr über die Gegenstände geht. So find ichs immer blöd, dass jemand mit nem Luftgewehr und 100% Schusswaffen-Skill und Perk genausoviel schaden macht wie der Nahkämpfer mit einem .50 Cal Uran-FMJ Gewehr. Etwas übertrieben ausgedrückt...

Ansosnten ist es nicht ungewöhnlich, dass man in Radioaktiv verseuchten gebieten Landwirtschaft betreibt. Selbst in Tchernobyl (Prypjat) kann man wohl fast bedenkenlos Kartoffeln anbauen, Aber Milchkühe wären verstrahlt. Auf dem Bikiniatoll sollte man aber tunlichst keine Kokosnuß essen.
Zudem kommt die Vegetation doch recht schnell wieder.
 
Bitte bitte Fallout 4 ankündigen !!
Will wieder mal ein Game das ich Nächte durchzocken kann.

@post unter mir
Naja die Frage beim Realismus ist immer wo fange ich an und wo höre ich auf.
Genauso unrealistisch ist es nämlich, wenn ich 10 Tonnen mit mir rumtragen kann.
Oder mehr als 1 Schuss aushalten und bis zum letzten lebenspunkt stehenbleibe.

Persönlich war nur 1 einziger nagativpunkt beim letzten Fallout und das war das Inventar.
Hoffe sie bauen evtl einen Schirm ein wo man den Char ausrüsten kann.
Und eine Funktion um im Inventar nur bestimmte Gegenstände anzeigen zu können.(munition,waffen,crafteritems,ramsch,rüstungen , usw)
 
Zuletzt bearbeitet:
Whoozy schrieb:
... jedoch stelle ich mir das nicht einfach vor. Wenn man bei den Aufräumarbeiten von Supermutanten/Raiders und Sklavenhändlern gestört wird.
:D


KTelwood schrieb:
Ich fände z.b. Gut wenn man seinen Charakter weniger "Skillen" muss und es wie bei Diablo mehr über die Gegenstände geht.
Mich hat das auch sehr gestört. Selbst bei großkalibrigen Waffen muss man teilweise das ganze Magazin in den Gegner feuern damit es den juckt, selbst Kopfschüsse ändern daran nicht wirklich was. Realistisch sind nur die speziellen kritischen Treffer.
Besser wäre es, wie du sagst, wenn man sich erst bspw. die Fähigkeit Munition für stärkere bestimmte Waffen herzustellen erlernen muss, die Waffen selbst aber von Anfang an ihren max. Schaden haben.
 
Jo das Mit dem Craften wäre schön, kann man sogar mit Levelfortschritt (Zugang zu besseren Materialien) erklären. Aber ich find halt doof wenn man vorher mit nem Stahlbetonknüppel rumgeflitzt ist und dann vorerst nix anfangen kann mit Schießprügeln. Auch die "Rüstungen" kann man überdenken, und zwar in jedem Spiel. Ein Helm ohne Visier schützt von vorn 0% gegen Kopfschüsse...usw. Aber gut dann müsste man schonmal für den Kopf 2Hitzonen einrichten.

Lieblingswaffen: Brennendes Kettensägenschwert und Abe´s Repeater :D
 
Was ich persönlich in Fallout 3 und New Vegas vermisst habe war das alte Schadenssystem aus den ersten Teilen, denn das war vielfältiger, schon allein mit der Treshold-Funktion.
 
..neuer engine, ich kann die fallout-grafik nicht mehr sehen

weniger herumfliegende gliedmaßen, wenn man eine höhle nach der anderen abklappert und 1000 gegner wegkloppt, hab ich das gefühl ich stumpfe da regelrecht ab. weniger gewalt wenn es geht, das passt eher zu H&S aus der vogelperspektive aber nicht in ein ego-sicht rollenspiel, man stumpft ab, das hirn verkleinert sich, da kann ich gleich dead island spielen

weg mit den questmarkern, da ist einfach hohl.

das gesamte dialoglayout muss überarbeitet werden, wenn ich dialoge führe und mir die gesichter auf dem ganzen bildschirm mit untertiteln angezeigt werden, das sieht nicht nur billig aus, das ist es auch. wo sind die rollenspiltypischen dialogfenster wie in morrowind?

munition craften hab ich als sinnlos empfunden
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke "die alten spiele" also TES und auch FO hatten dank Textausgabe statt Sprachausgabe einfach einen riesen Vorteil, die Zahl der NPCs wird nicht durch den teuren Faktor der Synchronisation begrenzt. NPCs können dir einfach alles erzählen und unendlich Tief sein, dazu muss nur einer den Text dazu schreiben, aber niemand muss das teuer vertonen.

Ich fänd gut, wenn hierzu einfach die Community rangezogen wird. Die Hauptcharaktäre sprechen wie gewohnt mehr oder weniger die "Profis" und die Fans können eine Leseprobe senden und bekommen dann Text mit Regieanweisungen. Für Addons oder DLCs.

Questmarker haben auch ihre Berechtigung ,ich find man sollte umschalten können (QM an oder aus) und dazu noch einen Text mit tipps.
Für Nebenquests in Skyrim z.b. kann man auch mal einfach dem Pfeilchen hinterherlaufen (Kill bandit X wegen gegenstand y).
Bei mehr hintergrund wünschte ich mir dann etwas Eigenleistung einzubringen und zu suchen.
Allein das ERkunden und das perfekte setting samt radio machte bei mir die Erfahrung mit FallOut 3 aus.


Beim Nachdenken fällt mir grad auch ein, wie ein neues CoD eignetlich angeblich Millionen Verschlingen kann, wenn am ende vielleicht 10 Sprechrollen und eine alte Engine drinsteckt ?!?
 
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