Fertighäuser - Wer kennt sich aus?

k!su

Lt. Commander
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Möchte mal Eure Erfahrungen zum Thema Fertighaus hören. Ich möchte selbst in naher Zukunft bauen und habe an ein Fertighaus in Massivbauweise gedacht. Ich möchte möglichst wenig handwerkliche Arbeit selbst machen und mir den Stress sparen.

Wie sind Eure Erfahrungen zu dem Thema?

Gibt es Bestandteile die von den Fertighausanbietern mit einem ordentlichen Zuschlag verkauft werden und um die ich mich besser selbst kümmere, wie zB Heizung? (gerne eine Erdwärmepumpe mit Solarkollektor haben).

Danke für Euer Feedback;)
 
Ich bezweifle, dass Du für den Bereich Heizung + Solar das nötige Fachwissen hast, um dabei Geld einzusparen!
Woran würdest Du denn den Einsparungseffekt überhaupt ausmachen wollen? An der Anfangsinvestition, an den Folgekosten (Heizungskosten je Jahr), an der Langlebigkeit der Anlage, an dem Effektivitätsgrad und der Abstimmung auf Deinen Haustyp?
Folgekostenabweichungen von 100% oder mehr sind bei solchen Heizungsanlagen eher die Regel, denn die Ausnahme, weil die versprochenen Betriebskosten in absoluten Zahlen so gering sind, sofern Du überhaupt belastbare versprochene Heizungsbetriebskosten bekommst.

Stecke Dein Budget als Empfehlung lieber in ein massives Passivfertighaus oder ein Massivniedrigstenergiehaus. Langfristig sinnvoller kann man kaum bauen. Allerdings schränkt diese Vorgabe den Anbieterkreis schon gewaltig ein, dafür kann man aber belastbare Heizungskostenversprechen bekommen.

Wer aus Kostengründen getrennte Bauausführung von Gebäudehülle und Heizungsanlage will, der handelt sich den Ärger ein, dass später jeder Bereich dem anderen die Schuld für schlechte Betriebskosten gibt und ohne teures Sachverständigengutachten keine Klärung erzielt werden kann. Im schlimmsten Fall wird dann gesagt, dieser Gebäudetyp eignet sich gar nicht für die von Dir gewählte Heizungsart.

Alles aus einer Hand - das ist meine Empfehlung.
 
Die Antwort von ThomasK_7 würde ich unterschreiben.
Stell Dir mal vor, Du willst jetzt eine eigene Heizung einbauen, ggf. mit anderen Schlauch- Rohranschlüssen als die verbauten - ggf. benötigst Du andere Zuleitungen die überhaupt nicht einbaubar sind, ohne die Dämmung wieder auseinander zu nehmen!?!

Nein, Fertighaus und dann selber was stückeln ist denkbar ungünstig!
Evtl. kann man ja die Heizart an sich wechseln - beispielsweise Ölbrenner mit ner Holzpelletheizung - die nimmt auch nicht mehr Platz weg aber Erdwärmepumpe ist ja schon kritisch an sich - und nicht überall machbar!
 
Ich möchte möglichst wenig handwerkliche Arbeit selbst machen und mir den Stress sparen.
um die ich mich besser selbst kümmere, wie zB Heizung?

Ich nehme an, die Frage zielt daher weniger darauf ab, dass er etwas selber macht, als die notwendigen Handwerker und Dienstleistungsunternehmen selber zu beauftragen.

Kann dir natürlich niemand sagen, ob es billiger ist ein Unternehmen damit zu beauftragen oder eben von dem Fertighausanbietern einen geben zu lassen. Was ich dir nur raten kann ist, dass du damit Fachpersonal mit Rechnung und Ahnung dazuholst, der dir auch einen Kostenvoranschlag berechnet und dich auf die Folgekosten hinweist.

Erdwärmepumpe ist in jedem Fall sinnvoll, am besten wäre es, wenn du an Grundwasser kämest, dann ist der Wirkungsgrad noch besser. Ebenfalls kannst du dann dein Warmwasser mit diesem System aufheizen. Flachkollektoren oder Vakuumröhren zur Unterstützung im Sommer und in warmen Wintertagen ist ebenfalls nicht verkehrt. Wobei eine Lüftungsanlage natürlich angenehmer für das Raumklima wäre, da auch mit Wärmerückgewinnung und genügend Luftfeuchte geregelt wird.

Evtl. noch überlegen ob ein Gasherd, dann könnte eine Gasheizung mit Mini-BHKW sinnig sein.
 
Heizung
Strom
Trinkwasser
Trinkwarmwasser

Das sind Dinge, wovon du gefälligst die Finger zu lassen hast.

Bei uns in der Nachbarschaft kam einer auf die idee seine doch etwas ältere Hausversorgung auf eigene Faust zu modernisieren. Fazit:

- Kessel zu klein
- Heizkörper zu groß
- Falsche Pumpen
- Legionellenschaltung in der TWWB vergessen => 1x Krankenhaus für die ganze Familie, zum Glück ist keiner gestorben.

Als ungelernter Hobbybastler kann man als Eigenleistung nur die Gründung des Gebäudes (Aushub für die Bodenplatte etc) sowie triviale Arbeiten im Innenausbau (Schlitzen der Wände, Trockenbau, Tapezieren, Fliesenlegen) selbst vornehmen, sofern einem die Optik (Speziell beim Fliesenlegen) relativ egal ist.


Wenn man bei den falschen Stellen spart oder keine Ahnung von hat kann auch sehr schnell lebensgefährlich werden.


Und komm nicht auf die Idee deinen Herd selbst anzuschließen, nur weil der Elektrobauer dafür 25€ verlangt.



Anyway, bei einer Wärmepumpe kannst du maximal für eine Oberflächensonde den Graben ziehen, alles Weitere wie das Legen des Rohres und Befüllen (inkl. giftigem Glykol) macht eine Fachfirma.
 
Ich will Dir nichts ausreden, aber diese Erdwärme-Pumpen sowie die Technik an sich, haben Risiken und die Effiziens ist auch oft nicht gegeben!
Mit anderen Worten, bitte genau vorher informieren!
Hier mal was zum einlesen:
http://www.welt.de/print/die_welt/finanzen/article11184961/Waermepumpen-sind-oft-Energiefresser.html
http://www.heizungsfinder.de/waermepumpe/sole-wasser/bohrung
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/nach-erdwaerme-bohrung-eine-stadt-zerreisst-a-589944.html
übrigens kein Einzelfall, gab es in der Schweiz auch schon.....

Sonst einfach mal googeln, es kann zu Problemen ohne Ende führen, ein Arbeitskollege hat damit auch nur Ärger am Hacken und der konnte zumindest die Bohrungen (arbeitet in einem Kernbohrunternehmen) noch selbst vornehmen um Kosten zu sparen......

Wie gesagt, es gibt durchaus auch funkionierende Anlagen, die günstig betrieben werden können, aber das hängt von Faktoren ab, die man selbst oft nicht beeinflussen kann!
 
Seine Beispielrechnung: "Um eine Ölheizung mit einem Verbrauch von 3000 Litern Brennstoff im Jahr zu ersetzen, muss eine Erdwärmepumpe eine Jahresleistung von 30 000 Kilowattstunden aufweisen." Rund 20 000 Kilowattstunden Wärme könnten aus dem Erdreich gewonnen werden. Weitere 10 000 Kilowattstunden an elektrischer Energie müssten zugekauft werden. "3000 Liter Öl kosten derzeit rund 2000 Euro", rechnet Müller vor: "Ebenso teuer ist beim derzeitigen Durchschnittspreis von 0,20 Euro pro Kilowattstunde der Strom für die 10 000 Kilowattstunden zum Betrieb der Erdwärmepumpe." Verteuert sich der Strom künftig stärker als Öl und Gas, werden die Wärmepumpen im Vergleich zum Verlierer.

Hier sieht man mal wieder, wieviel Ahnung die klugen Köpfe haben. Es gibt Anlagen die mit COP6 und sogar COP7 deutlich höher liegen als die hier angesprochenen COP3 (bedeutet 1KWH Strom rein, 3KWH Heizleistung raus). Vor allen Dingen, wenn man, wie ich schrieb, noch nimmals eine Geothermiebohrung machen lässt, sondern ins Grundwasser geht.
 
Onkelhitman schrieb:
Ich nehme an, die Frage zielt daher weniger darauf ab, dass er etwas selber macht, als die notwendigen Handwerker und Dienstleistungsunternehmen selber zu beauftragen

Genau so ist es. Mir ist die Kostenstruktur bei den bisherigen Angeboten von Fertighäusern zu undurchsichtig. Wer weiß ob der gute Mann nicht hier und da kräftig drauflegt?

Damien White schrieb:
Das sind Dinge, wovon du gefälligst die Finger zu lassen hast.

Siehe Kommentar von Onkelhitman. Aber danke für Deine Sorgen um meine Gesundheit.

Der Artikel von Welt.de disqualifiziert sich an diversen Stellen selbst. Hier hat jemand recherchiert, der von der Materie keine Ahnung hat. Erstens wird kein Wasser in die Erde gepumpt sondern ein Kältemittel mit niedrigen Siedepunkt/Dampfdruck (ähnlich wie dem im Kühlschrank). Und "Wärme" ist eine Zustandsgröße. Die kann man nicht komprimieren. Was statt dessen komprimiert wird ist das verdampfte/gasförmige Kältemittel...

Hat denn von Euch jemand schon ein Fertighaus gebaut und kann mit Erfahrungen mitteilen, die über das Thema Heizung hinaus gehen? Wie ist es zB um die Langlebigkeit von Holzständerwerk im Vergleich zur Massivbauweise bestellt? Mein Haus soll ja auch als Altersvorsorge dienen und auch in 50 Jahren noch dicht und trocken sein...
Gibt es Anbieter von denen man besser die Finger lässt?
 
k!su schrieb:
Ich möchte möglichst wenig handwerkliche Arbeit selbst machen und mir den Stress sparen.
[..]
Bestandteile die von den Fertighausanbietern mit einem ordentlichen Zuschlag verkauft werden und um die ich mich besser selbst kümmere

Kein Widerspruch erkennber :D

Jetzt mal ehrlich, entweder man kann etwas (Tapezieren, Malern, Maurern, etc.) oder man lässt es dann sein.

Fertighaus = alles aus einer Hand, ein Ansprechpartner für Reklamationen
Ausbauhaus = viel Eigenleistung

Man kann sogar seine massive Aussenwand selber bauen, wenn man ein Schalstein-System nimmt. Bodenplatte und erste Reihe durch eine Fachfirma machen lässt, und anschließend die erste Etage selber setzt.

Das teuerste am Hausbau sind nunmal die Arbeitszeiten der Gewerke, von daher kann man da sparen wenn man fähige Leute kennt.

Wenn man aber ohne große Probleme 50 Jahre wohnen will sollte man nicht am falschen Ende sparen.

Falls es Dir also Wert ist, und es gerade im Radio kam: Fertighaus :cool_alt:
 
Hallo zusammen,

ich bin neu hier und war eigentlich nur auf der "Durchreise", weil ich Informationen über Fertighäuser gesucht habe...

Die Antworten hier empfinde ich nur haarsträubend...
Daher mal eine andere Meinung:

Wir bauen auch derzeit - ein Fertighaus. Und obwohl ich mir jetzt hier Prügel einfange:
Geld sparen ist da durchaus sehr, sehr gut möglich.

Wir haben ein Fertighaus zum - teilweise - Selbst-Ausbau gekauft!
Also, das Haus an sich ist komplett (inkl. Dach und Passivhaus-Dämmung)

Ich sag mal Beispiele:
Keller getrennt vom Haus gekauft. Geht gut mit der richtigen Firma.
Keller selbst isolieren (von außen): geht auch, spart einen Haufen Geld (und ist keine Raketentechnik...)
Elektrik: Es gibt Selbstbausätze: Mit Beratung von Fachleuten, vorkonfektionierten Zähler-Kästen, Abnahme durch Meisterbetrieb... mit Gebäudefunk & -Steuerung (Funkschalter - spart Leitungen, Aktoren in Unterverteilungen...)

Keller-Rohbau mit Türen/Fenstern versehen (wir haben Souterrain): geht auch günstig mit Markenprodukten...
Sanitär-Roh-Installation zs. mit Heizungsanlage gesondert geordert (Wasserversorgung/Abwasser im Haus, Fußbodenheizung, Luft-Wasser-Wärmepumpe und kontrollierte Wohnraumlüftung und Wäremrückgewinnung): Geht gut, wenn aus einer Hand.

Photovoltaik auf dem Dach (versorgt Wärmepumpe mit Strom und der Überschuss wird vergütet...): Strompreise für Wärmepumpe sind dann egal...

Dach-Ausbau/Dach-Isolierung & Giebelwände selbst isolieren,
Rigips-Platten montieren, Maler- u. Fliesenarbeiten:
Geht alles günstiger, wenn man es selbst macht oder selbst organisiert (machen lässt)...
Garage: Vom Handwerker vor Ort mauern lassen: Wieder Geld gespart...

Einsparpotential: mehrere zehntausend Euronen

OK, man muss wissen, was es gibt, was man will, muss natürlich koordinieren können.
Ist etwas Arbeit, aber dafür spart man ja auch Geld.

Sollte als Dipl.-Ing. (das ist k!su ja) kein Problem sein.

Und man darf sich nicht von jedem Handwerker bangemachen lassen... ("oooh, die Elektrik ist ja sooo gefährlich, zahle lieber 43T€ für Dein Einfamilienhaus, aber vom Fachmann...")

Wärmepumpen beispielsweise gibt's nur von 2 großen asiatischen Herstellern, die dann mit x Namen drauf verkauft werden... muss man halt wissen (Google sei Dank...) und hilft bei Preisverhandlungen.

Wichtig: Immer die Materialkosten aus Angeboten herausrechnen (Internet sei Dank...) und dann schauen, was da für Aufschläge für Know-How und Arbeit dazukommen. Bei meinem Elektriker beispielsweise war für 3-4 Monate Arbeit vom Meister eingerechnet... Das geht gar nicht... jetzt machen wir's selbst: Ist wie "malen nach Zahlen")

Und die Detailarbeit nie unterschätzen: Welche/wieviele Steckdosen u. Schalter kommen wo hin? (exakt mit cm-Angaben!)

So, viel Mut und Spaß beim Hausbau und beim Preisvergleich.
Bei konkreten Fragen gern eine Mail senden.

Wg. Langlebigkeit: Ich kenne 500 Jahre alte Fachwerkhäuser... die sind auch in Holzständerbauweise gebaut worden. Das Holz muss halt 500 Jahre trocken bleiben...

Viele Grüße aus Modautal...
 
Zuletzt bearbeitet:
Elektrik: Es gibt Selbstbausätze: Mit Beratung von Fachleuten, vorkonfektionierten Zähler-Kästen, Abnahme durch Meisterbetrieb... mit Gebäudefunk & -Steuerung (Funkschalter - spart Leitungen, Aktoren in Unterverteilungen...)

Oh ja, den Gag kenne ich. Vor allen Dingen wenn man es dann Falsch gemacht hat und der Elektriker nur noch den Kopf schütteln kann. Mal davon ab, dass so eine Installation viel Geld kostet, vor allem mit EIB.

Photovoltaik auf dem Dach (versorgt Wärmepumpe mit Strom und der Überschuss wird vergütet...)
Tut mir Leid aber leider sinnfrei? Wenn du es vergütet bekommst, und dann meist auch noch besser als die Einkaufspreise, warum dann nicht den gesamten Strom verhökern und sich wieder kaufen? Es ist ja derselbe Strom, aber man bekommt dafür Geld....

Wenn du ne gescheite Wärmepumpe willst guckst du nicht auf den Hersteller sondern auf das Datenblatt.
 
Hallo Onkelhitman

Wenn's ein Gag ist mit der Elektrik, dann lach doch mal... ;)
Und grundsätzlich mach ich doch alles richtig... :evillol:

Das wirklich Wichtigste ist ja vorkonfektioniert (Zählerkasten). Alles andere wird Strippe für Strippe nach Anleitung erledigt (erst verlegen, dann testen), dann ist es schön übersichtlich und "nur" noch Fleißarbeit. Die Anleitungen sind extrem gut und Hotline und Vor-Ort-Service bei Bedarf gibt's ja auch.

Wegen EIB (das ist leitungsgebunden):
Bei mir geht es um einen "Funkbus" (ok, ich nenn das jetzt mal so...) auf Basis der EnOcean-Technologie (siehe Internet). Ich hab auch erst gedacht, das ist zu kompliziert und außerdem teuer... aber der Mehrpreis hält sich sehr in Grenzen (Ich sag nur: Baureihe 14 von Eltako, Preise vom Internet-Fachhandel) und die Sache mit den Aktoren in den Unterverteilungen ist ja nun wirklich ganz logisch aufgebaut. Vor allem, wenn man über 20 Rolläden/Jalousien steuern möchte, ist das ein Riesen-Vorteil gegenüber "klassischer" Installation.

Wenn der Elektriker einem stattdessen natürlich EIB verkaufen will, dann geht's tatsächlich ins Geld. Die Hardware ist extrem - äh - sagen wir "hochwertig"... und der Kunde kann da nichts selbst programmieren.
Das machen die Jungs sehr gern, weil man bei jeder Programmierungs-Änderung später den Elektriker kommen lassen muss...
Also, wir werden alles in allem nur bei der Elektrik ca. 20T€ einsparen.

Das mit der Photovoltaik: Ist schon klar, dass der komplette Ertrag "verkauft" wird. vom Prinzip her ist's aber ein Summen-Saldo-"Spiel", und dann spielen Öl- und Strompreise keine Rolle mehr. Darum ging's mir.

Datenblätter von Wärmepumpen vergleichen ist gut!
Denn als ich die Datenblätter von Wärmepumpen verglichen hatte, kam ich drauf, dass es in Wirklichkeit nur zwei große Hersteller gibt... Das hat mir dann auch der Fachhändler bestätigt...

Bei der Heizung habe ich übrigens anstelle nur "Lüftungsheizung mit Wärmepumpe und Warmwasseranlage" - die übrigens nur funktioniert bei Häusern mit Passivhaus-Hülle - direkt vom Fertighaus-Hersteller für denselben Preis jetzt kontrollierte Wohnraumlüftung, Wärmepumpe, Warmwasseranlage und zusätzlich Fußbodenheizung (Rohre hierfür verlegen wir in den Räumen selbst) und Sanitär-Rohinstallation bekommen. Na, wenn das mal keine Ersparnis ist...

Also, mit Bedacht und wenn man weiß was man machen muss (siehe Elektrik), dann kann man sogar beim Fertighaus Einsparungen erzielen...

Beste Grüße...
 
Zuletzt bearbeitet:
Nachteil dabei: Wenn Schäden auftreten bei Eigeninstallationen, bleibt man auf selbigen sitzen da Eigenverschulden.

Gerade bei Fußbodenheizungen wäre ich sehr vorsichtig.

Aber wenn man das Wissen und Können hat, warum nicht?
 
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