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@ Millkaa
Ich rede von Shakes mit natürlichen Zutaten. Schau mal mein Beispiel an.
Grundsätzlich nehme ich außer Whey nichts anderes und das auch nicht regelmäßig. Ist eine Ergänzung, die nicht nötig wäre, aber als arbeitender Mensch ist es einfach schwieriger, seinen Eiweißbedarf zu decken.
Ich meine Shakes mit ~1000 kcal (+-), gemacht aus natürlichen Zutaten (Milch, Erdnußbutter, Haferflocken, Quark, Leinsamen, diverses Obst, etc)
Hallo,
das habe ich auch verstanden.
Ich habe mich auch nicht auf dein Beispiel reduziert oder deines kritisiert.
Ich habe von den generellen Trend gesprochen, dass sich unheimlich viele Protein Shakes reinpfeifen.
Nicht immer alles direkt als persönliche Kritik auffassen, ich habe doch folgendes geschrieben:
"Wenn du es für dich so gerne machst: Dann tu es, iss das was dir schmeckt.
Ein richtig oder falsch gibt es nicht.
Es gibt auch kaum Zutaten, die sich derart beeinflussen, dass man Kombination A oder B nicht machen machen sollte."
Es ist wirklich ein Phänomen der Internetforen, dass meist so gelesen wird, dass man sich immer angegriffen fühlt oder zumindest in einer Position sieht das vorangeschriebene immer verteidigen zu müssen.
Die persönlichen Gespräche fehlen in so Foren tatsächlich dramatisch, dann kommt es zu weniger missverstandenen Inhalten.
Shakes sind wenn man arbeiten geht schon eine gute Sache, um mal eben 40g Eiweiß zuzuführen. Wenn man bedenkt, dass man als Kraftsportler minimum 2g/Körpergewicht besser mehr essen sollte, dann sind das schnell mal 200g Protein am Tag.
Mit normalen Lebensmitteln (Magerquark, Pute, Harzerkäse usw.) schon machbar, aber auch irgendwann einfach eklig das Zeug. Dann lieber mal 1 bis 2 Shakes pro Tag.
1. 2g ist schon ordentlich.
2. Und du weisst hoff., dass man das idR auf die Trockenmasse bezieht.
3. Shakes halte ich für Müll. Die meisten Leute wissen leider nicht, dass bspw. Whey kein Begriff der Proteinindustrie ist, sonder einfach der uralte Begriff für den Müll, der bei der Käseherstellung oben rumschwimmt.
4. Man kommt auch mit richtiger Ernährung auf sein Eiweiß.
Der "Müll" nennt sich Molke im Deutschen und ist kein Müll sondern wurde schon immer genutzt zur weiteren Verarbeitung. Deiner Spezifikation von Molke nach müsste Buttermilch und dergleichen auch "Müll" sein.
Und warum es sich als Post-Workout Shake gut eignet liegt daran, das Molkeeiweiß deutlich schneller verdauen lässt als andere Proteinquellen und somit unmittelbar nach dem Training zur Verfügung steht, wo der Körper es am wichtigsten benötigt. Also ganz von der Hand zu weisen ist ein gewisser Vorteil nicht.
Nicht derjenige, der schon länger trainiert und unnötig viel Geld rausschmeißen möchte.
Whey ist eine feine Sache - wortwörtlich( ) - wenn man schnell und kostengünstig auf sein Eiweiß kommen möchte, ohne dass die carbs und fats in die Höhe schießen.
Kann mir jemand ein paar halbwegs gesunde Gerichte empfehlen, die man in einer Stunde Mittagspause schnell zaubern kann ?
Momentan esse ich einfach viel zu oft viel zu ungesund in der Mittagspause, Hot Dogs, MC Doof und so weiter.
Ab und an hab ich mal Reis mit Hühnchenbrust gemacht aber das ist auch immer ein relativ großer Aufwand.
Du wirst nicht drum rum kommen Abends für den nächsten Tag zu kochen.
Mein Mittag heute
Beispiel: 250g Vollkornnudeln, 200 g Gemüse (Iglo Königsgemüse) 150g Hähnchen dazu Senf Zubereitung ca. 15 - 20 Minuten
Mein Mittag morgen
250g Reis 190g Frosta Pfannengemüse oder alternativ Blumenkohl oder Brokkoli , 150g Hähnchen/Pute dazu 100ml passierte Tomate schön gewürzt. Zubereitung ca. 15-20 Minuten
Also Reis zu kochen und Händchen zu braten ist ein Ding von 15-30 Minuten das sollte schon drin sein, davon mal abgesehen gibt es dies schon fertig in der kühltheke deines Vertrauens gibt, was die Zubereitungszeit auf 10 Minuten für den Reis reduziert.
Ich nehme immer eine Plastikdose auf Arbeit mit d.h minimaler Aufwand maximaler nutzen.
Ich bin am Anfang auch so an die Sache ran gegangen mit den gleichen Resultat wie bei dir. Die 30 Minuten jeden Abend sollte es dir wert sein ansonsten ist der Wille etwas zu ändern noch nicht groß genung.
Ich höre immer ein Podcast oder Hörbuch beim kochen so vergeht die Zeit wie im Flug
Ich glaub das Mittagessen in der Arbeit ist das schwierigste... also ich schaff es nicht ...
Ich nehm aktuell bzw. eig dauerhaft Roggenvollkornbrot, mit dick körnigen Frischkäse als Butterersatz und Käse. Dazu noch bisschen Grünzeug. Mach das seit Monaten und naja nicht optimal aber für Kochfaule vlt nicht schlecht... Abends koche ich dann schon, aber da ess ich aus Prinzip immer alles auf nix übrig für Mittag
Heute gibts Pizza
Immer diese Kollegen, wenn ich gefragt werde ob ich Pizza mit bestellen will, kann ich auch nicht nein sagen
Allerdings würde sich das Thema ja erledigen wenn ich Abends koche und es dann schon dabei habe, somit komme ich wohl ums abendliche Koche nicht herum...
Man muss doch keine Riesen Portionen kochen, Reis, Nudeln und Gemüse sind innerhalb von 15-25 Minuten frisch und portioniert gekocht.
Manche tun ja so als ob das hier eine Arbeit von Stunden wäre. Ich bin auch sehr faul wenn es darum geht, dennoch ist es selbst für solche Leute problemlos möglich.
Wie bei anderen Dingen im Sport beginnt es im Kopf. Einfach machen und nicht erstmal nachdenken was alles schief gehen kann und wie lange es dauert.
Tagsüber:
Sonnenblumenkerne, Mandel und Nüsse aller Art.
Abends:
Salat mit Tuna und Schafskäse
Wraps mit Hähnchenbrust, Salat, BBQ-Sauce und Senf (Experten geben noch Zwiebeln und Bacon hinzu)
Eiweißbrot mit Putenbrust/Käse/Schinken...