@absentMan
Da du ja eine Glaskugel besitzen musst um zu behaupten, dass dies nicht so bleibt...
überleg mal, wozu steht in den agb etwas, das niemals anwendung finden wird? etwas unsinnig, findest du nicht? eine firma nutzt die möglichkeiten, welche sie zur verfügung hat. als beispiel, was sollte im jahr 2011 dagegen sprechen, das man seine leitung nur noch zum surfen benutzen darf, mit limitierter flat? nichts. da kannst du dann als kunde null dagegen unternehmen. schonmal genau darüber nachgedacht? kaum, sonst würdest du nicht dagegen sprechen. wach endlich auf, es ist zeit.
Trotzdem wäre es nett wenn du mir mal ein konkretes Beispiel bezüglich AGBs nennen könntest.
Würdest du es denn besser finden wenn bei den Angeboten meinetwegen 'bis 100GB' steht anstatt flat und wärst du dann bereit für eine echte Flat deutlich mehr zu zahlen?
ersteres liest du in jedem hier üblichen vertrag mit deinem provider(ch). beispiele darfst du dir selbst holen, nur auf die seite eines providers gehen, dich so verhalten, als wollest du das angebot anmelden, bis zu den agb und oh wunder, da steht es. damit du nun nicht suchen musst, hier ein beispiel. zwar aus der ch, aber in d darfste selber nachsehen gehen, steht da auch*sfg
Fair use policy:
Leistungen, deren Nutzung und/oder Umfang durch green.ch nicht limitiert werden, sind den Kunden zur angemessenen Nutzung (fair use) überlassen. Wird eine Nutzung festgestellt, welche Leistung von Systemen und/oder Datenverbindungen übermässig belastet, ist green berechtigt, dem Kunden die Leistungen entsprechend zu limitieren oder zu deaktivieren.Übermässige Nutzung wird zum Beispiel verursacht durch das Anbieten von Musik- Video und/oder Bilder-Downloads und weiteren, datenintensiven Angeboten.
also sehr, sehr schwammig. man muss da schon etwas sehr naiv sein, wenn man glaubt, das dies nicht missbraucht werden würde.
zum zweiten, wäre ich bereit dafür mehr zu zahlen? nö, warum auch. es wird jetzt mit falschen argumenten an den kunden argumentiert, indem man den user zur fairness aufruft, wobei man bei einem bezahldienst mit firmen zu tun hat, welche noch nie nach fairness aufgebaut waren. jedenfalls keine heute erfolgreiche firma. nennt sich auch kapitalismus. darum ist das fair da etwas, ich sag mal, zweifelhaftes ansinnen der provider und lässt kaum gute schlüsse zu. firmen sind auf profit aus, nicht auf fairness. sowas wird erst dann ausm hut gezaubert, wenn sie sich verplant haben, in der bugetierung.
Was sollte dieser Satz denn aussagen, wenn doch klar ist das die Geschwindigkeit nicht garantiert ist?
die argumentation für die preise ist doch so, das je schneller du unterwegs bist, du mehr bezahlst. also ist es DER aufhänger, wobei das flat ja ad absurdum geführt wurde, wie oben bereits gesagt(fair use). dazu kommt, das es als "gratis" gepuscht wird, damit mehr darauf hineinfallen. auch eine etwas unfaire methode des kundenfanges. auch das war meine aussage, da der normalo kaum alles liest. es benutzen ja viele, also warum ich nicht. scheint das denken heute zu sein. denk an facebook oder twitter.
meine aussage war, es ist kaum ein nutzen zu sehen. das es eine förderung der gratisinhalte zur folge haben soll, ist auch fraglich. darum meine aussagen. noch hast du nix wirklich argumentelles für mich angeführt, was wirklich etwas mit der eigentlichen thematik zu tun hat.
mir fehlen noch die klaren fakten, wodurch nun die privaten inhalte gefördert werden, wenn es zum abgreifen zusätzliche kosten gibt? wenn es dadurch ein weiteres nutzerprofil ergibt, welches das kundendatensammeln vereinfacht, womit zusätzliche einnahmen generiert werden?
also die argumentation wegen dem mehr klicken müssen, seh ich als unsinn an. kann sein, das manche dies als schild-argument verwenden wollen. doch aus meiner erfahrung sieht das etwas anders aus. will ich spenden, hat es einen spendenknopf und finde ich die inhalte gut, spende ich. obs nun drei minuten dauert, oder nur eine sekunde.
greez