News Fossil Q Founder: Smartwatch mit massivem Edelstahlgehäuse und Intel-SoC

acty

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x86 in einer Smartwatch. Hört sich alles andere als sinnvoll an.:D
 
Mit 13mm leider ziemlich dick.

Unterirdische Laufzeit. Wenn selbst der Hersteller nur von 24 Studnen redet, wiird das in der Praxis noch weniger sein. Da würde die an manchen Tagen wohl den Geist aufgeben, bevor ich wieder zu Hause bin.
 
Herstellerangaben mit einer Nennladung von 400 mAh eine Laufzeit von circa 24 Stunden erreichen.
Somit ist das Thema schon unten durch, maximal 24h? Davon ausgehend das man die Hersteller Angaben eh nie erreicht, muss man beten das es überhaupt einen halben Tag hält :freak:
 
Niemand. Aber sie dient wohl vielen Menschen noch als Statussymbol.
 
Ne Uhr ist heute entweder modisches Accessoire oder Statussymbol. Funktionell hat das Smartphone die Uhr und den Wecker längst in vielen Bereichen und für viele Menschen ersetzt.

Mit der Smartwatch entsteht ein ganz neues Bedürfnisfeld .... Spannend, ich verfolge das schon länger, jedoch ein wirklich brauchbares Modell mit echtem Mehrwert hat es meiner Meinung nach leider noch nicht auf den Markt geschafft. Langsam wird das Design aber ansprechender ....
 
Ich gehöre zu den Altmodischen, die immer eine Armbanduhr tragen (digital oder analog, je nach Lust und Laune und wie ich angezogen bin). Ich habe keine Lust, ständig mein Smartphone rauszuholen, nur um zu sehen, wie spät es ist. Smartphonezombies haben das Gerät ja sowie ständig in der Hand und bekommen von der Umwelt kaum was mit.
 
Solange die Laufzeit noch so lächerlich niedrig ist, kommt eine "Smartwatch" für die meisten Leute nicht in Frage.
 
Zitat von DerKonfigurator:
Wer braucht heutzutage eigentlich noch ne Armbanduhr?

Zitat von Nudelholz:
Niemand. Aber sie dient wohl vielen Menschen noch als Statussymbol.


Schön das du für alle sprechen willst. Ich brauche meine Armbanduhr um die Uhrzeit zu wissen, so wie Generationen vor mir. Einfach weil ich mein Smartphone a) lange nicht immer dabeihabe, ist halt schon ein ziemlicher Klotz und nervt mich in der Hosentasche oft. Daraus folgt b) wenn ich es dabei habe, oft im Rucksack / Tasche, so dass es sehr aufwändig ist, nur für die Uhrzeit drauf zu gucken. Und c) ist es selbst wenn ich es in der Hosentasche habe deutlich aufwändiger das Ding rauszukramen als kurz aufs Handgelenk zu schauen. Und d) es ist in Gesprächen lange nicht so störend und unhöflich auf den Arm zu schielen wie das Handy anzumachen.

In meinem Umfeld (Studenten) tragen auch weiterhin ca. 50% der Leute eine Uhr. Eine Smartwatch habe ich allerdings noch bei keinem in dem Umfeld gesehen.

@Topic:

Sieht extrem schick aus, ist nicht allzu teuer. Ein wenig dick. Und naja, die Akkulaufzeit. Damit nur was für early-adopters und nicht den Durchschintts-Massenmarkt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was für ein Klopper für das Handgelenk. Jetzt noch ein Smartphone in Surfbrettgröße am Ohr. Einfach nur hässlich.
 
Zitat von UrlaubMitStalin:
Wieso sollte x86 effizienter sein? Das ist doch Blödsinn...

http://www.anandtech.com/show/6536/arm-vs-x86-the-real-showdown

Das war noch vor den Baytrail Zeiten. Der dort verwendete Atom war in 32nm, der verwendet Qualcomm SoC in 28nm gefertigt. Hier geht es um einen 22nm Atom im Vergleich mit einem 28nm Qualcomm SoC. Da kannst du dir leicht ausrechnen, dass der hier verwendete Atom wesentlich effizienter ist. Nicht ohne Grund werden Intel SoCs auch in anderen Wearables wie der Microsoft Hololens und der neuen Version der Google Glass eingesetzt.

ARM SoCs waren nie besonders energieeffizient. Energieeffizienz bedeutet Performance/Energieverbrauch. Die neueren ARM SoCs haben zwar eine akzeptable Performance aber der Energieverbrauch ist nicht niedrig. Und die älteren ARM-SoCs haben einen niedrigen Energieverbrauch, aber auch eine schlechte Performance.

Am Ende kochen alle nur mit Wasser. Intel kann es sich halt leisten die billigen SoCs auf 22nm fertigen zu lassen, während Qualcomm und Co. sich mit einem 28nm Prozess zufrieden geben müssen, weil es sonst zu teuer wäre.
 
Zitat von marvi:
Mit 13mm leider ziemlich dick.

Unterirdische Laufzeit. Wenn selbst der Hersteller nur von 24 Studnen redet, wiird das in der Praxis noch weniger sein. Da würde die an manchen Tagen wohl den Geist aufgeben, bevor ich wieder zu Hause bin.

An jedem Tag...
Vergleich mal, was bei Handys angegeben wird und wann es leer ist.

Zitat von Nudelholz:
Niemand. Aber sie dient wohl vielen Menschen noch als Statussymbol.

Ich brauche meine Armbanduhr beruflich.
Im Kundentermin möchte ich schon gerne wissen, wie spät es ist.
Und das Handy raus zu holen, empfinde ich als unhöflich.
Den Rechner habe ich beim Kunden auch nicht immer an.
 
Zitat von Zipfelklatscher:
Ich gehöre zu den Altmodischen, die immer eine Armbanduhr tragen (digital oder analog, je nach Lust und Laune und wie ich angezogen bin). Ich habe keine Lust, ständig mein Smartphone rauszuholen, nur um zu sehen, wie spät es ist. Smartphonezombies haben das Gerät ja sowie ständig in der Hand und bekommen von der Umwelt kaum was mit.

Naja... wenn ich im Zug bin, dann lieber am Smartphone anstatt andere Menschen anglotzen. Hab ich nix davon und somit kann ich die Zeit investieren um News zu lesen oder mich mit Musik ablenken und etwas Spielen
 
Zitat von riff:
Ne Uhr ist heute entweder modisches Accessoire oder Statussymbol. Funktionell hat das Smartphone die Uhr und den Wecker längst in vielen Bereichen und für viele Menschen ersetzt.

Mit der Smartwatch entsteht ein ganz neues Bedürfnisfeld .... Spannend, ich verfolge das schon länger, jedoch ein wirklich brauchbares Modell mit echtem Mehrwert hat es meiner Meinung nach leider noch nicht auf den Markt geschafft. Langsam wird das Design aber ansprechender ....

Genau! Ich persönlich hoffe (und denke) mal, dass vielleicht Apple mit einer etwaigen Watch 2 nächstes Jahr die Geschmäcker besser trifft, da man alle Wünsche (sowohl von Konsumentenseite als auch von der Produzentenseite her) deutlich besser umsetzen kann. Konkret wären das wohl in erster Linie die Akkulaufzeit und in zweiter Linie die Unabhängigere Benutzung vom Smartphone. Mir kommt das erste Modell der Watch ja immer noch so vor, als musste man das Produkt quasi zwangsweise launchen, um auch mal was in die Arena zu werfen - bereit war man dazu aber eigentlich noch nicht.

BTT: Die Uhr von Fossil sieht sehr chic aus, so in etwas stellt man sich ne Smartwatch auch klassischerweise vor, leider wohl auch hier wieder die bescheidene Akkulaufzeit als Manko ...
 
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