Frage bzgl. Upgradezeitraum

illmatic

Newbie
Dabei seit
Okt. 2015
Beiträge
6
Hallo,

ich habe mal eine ganz dumme Frage. Wurde sicher auch schon irgendwo beantwortet aber ich wusste auch nicht so recht was ich in die SuFu eingeben sollte.

Microsoft bietet ja für einen begrenzten Zeitraum das kostenlose upgrade auf Windows 10 an. Ich habe mir jetzt einen neuen Rechner + Windows 7 Lizenz geholt und auf Win10 upgradet. Soweit so gut, ich frage mich jetzt aber, sollte diese Phase des kostenlosen upgrades vorbei sein und meine Festplatte sollte aus irgendeinem Grund kaputt gehen, habe ich ja im Endeffekt wieder "nur" meine Windows 7 Lizenz und könnte auf einer neuen Festplatte nicht mehr auf Win10 upgraden, oder übersehe ich da was?

danke für jede Hilfe!
 

AdoK

Moderator
Teammitglied
Dabei seit
Feb. 2004
Beiträge
52.969
Das wird man am/ nach dem 29.07.2016 sehen wie Microsoft das handhabt.

Bis jetzt heißt es erst einmal nur, dass das kostenlose Upgrade bis zum 29.07.2016 möglich ist. Bei Hardwareänderungen, die bis jetzt in diesem Zeitraum erfolgen, kann man ja ggfs. auch wieder Windows 10 installieren bzw. unter Verwendung (Installation und Aktivierung) des alten Betriebssystems anschliessend auf Windows 10 upgraden.

Nach dem 29.07.2016 soll das Upgrade kostenpflichtig sein. Auch das ist bis jetzt bekannt.
 

KnolleJupp

Fleet Admiral
Dabei seit
Juni 2007
Beiträge
14.651
Du kannst inzwischen deine Windows 7 Seriennummer auch für Windows 10 verwenden (seit dem 1511 Update).
 

U-L-T-R-A

Commodore
Dabei seit
Dez. 2008
Beiträge
4.387
@Adok

Du hattest Dazu in nem anderen Fred schonmal was geschrieben und Dich damit anscheinend schon "praktischer" befasst :D

Wie sieht es denn aus, wenn man "testweise" auf 10 upgraded und nach ner Woche z.B. wieder auf 7 zurück will?
Bleibt "rechtlich gesehn" die 7er Lizenz bestehen?

Sorry wenn ich mich einklinke wollte keinen eigenen Fred dafür aufmachen.
 

AdoK

Moderator
Teammitglied
Dabei seit
Feb. 2004
Beiträge
52.969
Du hast doch das 30tägige Rückgaberecht, siehe https://www.computerbase.de/2015-05/windows-10-informationen-preis-release/#abschnitt_30_tage_rueckgaberecht

... Windows 7 oder Windows 8.1 zurückkehren wollen. Diesen und allen anderen Anwendern, die sich nach dem Update nicht mit Windows 10 anfreunden können, wird Microsoft die Möglichkeit geben, 30 Tage nach dem Update zum alten System zurückzukehren – mit allen Daten und Einstellungen und inklusive der alten Lizenz.
 

paulaner68

Rear Admiral
Dabei seit
Mai 2008
Beiträge
6.067

U-L-T-R-A

Commodore
Dabei seit
Dez. 2008
Beiträge
4.387
Oki, also 30 Tage kann ich zurück auf 7, danach gilt die die Lizenz bzw der key nur noch für 10?

Danke für den link, muß ich die Tage mal in Ruhe durchschmökern.
 

Terrier

Admiral
Dabei seit
Mai 2006
Beiträge
9.224
und die Win 7 Lizenz bleibt immer bestehen für Windows 7 wenn man Windows 10 löscht.
zumindest solange die Lizenzbedingungen eingehalten werden. Der Win7 Key überhaupt legal ist, keine Volumenlizenz usw.
 

Volume Z

Lt. Commander
Dabei seit
Juli 2014
Beiträge
1.540

AdoK

Moderator
Teammitglied
Dabei seit
Feb. 2004
Beiträge
52.969
Innerhalb von 30 Tagen kannst du aus dem Upgrade welches du zuvor gemacht hast unter Beibehaltung der Daten, Einstellungen, etc. wieder zurück zu Windows 7. Siehe Ausrisszitat weiter oben.

Auch nach den 30 Tagen kannst du wieder zurück auf Windows 7. Wirst aber eine Neuinstallation von Windows 7 vornehmen müssen und es auch wieder neu aktivieren müssen. Möglicherweise dann auch telefonisch. Programme/ Anwendungen, etc. müssen dann natürlich auch wieder neu installiert werden.
 

Terrier

Admiral
Dabei seit
Mai 2006
Beiträge
9.224
ja und ich will auch gar nicht darüber diskutieren was Microsoft nun alles sperren kann.
http://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Software-Schlag-gegen-Software-Piraten-Microsoft-sperrt-50000-Produkt-Keys-11186400.html
Auch im Fall einer Durchsuchung werden keine gefälschten Datenträger, sondern schlimmstenfalls Listen mit Product Keys gefunden.“ Die manipulierten Schlüssel bieten die dubiosen Händler meist über das Internet als echte Software-Lizenzen an. In Wirklichkeit gehören sie jedoch vielfach zu zeitlich befristeten Lizenzen für Testversionen oder für Softwareentwickler, zu Volumenlizenzen für Bildungseinrichtungen oder zu OEM-Lizenzen und werden illegal vertrieben – meist ohne Wissen der eigentlichen Lizenznehmer.
 
Top