Frage zu Steckdosenleisten-Setup

Instanto

Lt. Commander
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Juni 2005
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1.357
Hallo CB,

seit mehren Jahren nutze ich zwei Steckdosenleisten für die Stromversorgung vom Rechner.

Einer Dreierleiste hält den Stecker vom Netzteil und meinem Hauptmonitor, der dritte Stecker führt dann zur Fünferleiste, in der mein zweiter Monitor, Modem etc. dran hängen. Vor einiger Zeit hat mich der Gedanke elektrisiert (ha!), dass ich mit diesem Setup schon ewig lange dabei bin und ob das denn so eine gute Lösung ist, bzw. das Steckdosenleisten (keine Ahnung woher die sind) auch nicht ewig halten können.

Also, habe ich mir eine ordentliche Steckdosenleiste von Brennenstuhl geholt, also eine für alles.
Kann mir das jemand bestätigen, dass das eine bessere Lösung als zwei Steckdosenleisten zu verwenden? Oder ist es egal? Habe ich Glück gehabt und eigentlich einen potentiellen Suger-GAU inszeniert?
 
An der Frage schließe ich mich an, habe auch 2 :)
 
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Eine Steckdosen leiste ist immer besser als mehrere zusammen zu stecken, vor allem kann letzteres auch zum Brand führen.

Steckdosenleiste mit Überspannung Schutz( abgesichert durch Blitzeinschläge ), ist aber am ende immer das beste was man machen kann.
 
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Man sollte zu langes hintereinanderstecken schon vermeiden, aber das ist so noch OK gewesen.
Kritisch wird es bei zu hohen Kabellängen und hoher Last.
 
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Instanto schrieb:
Kann mir das jemand bestätigen, dass das eine bessere Lösung als zwei Steckdosenleisten zu verwenden?
klar, dann belegst du einen platz auf der ersten nicht, um saft für die zweite zu bekommen.

+ die anregungen der vorposter ;)
 
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Lt. Elektriker hier: Wenn die maximale Last der Steckdose an der Wand nicht ausgenutzt wird, ist das soweit kein Problem.
 
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Steckdosenleisten sollte man nicht verketten ... hier auf Arbeit ist das sogar verboten :)

Gemäß DIN VDE 0620 dürfen ortsveränderliche Steckdosenleisten

* nicht hintereinander gesteckt werden,
* nicht abgedeckt betrieben werden,
* nicht als Ersatz für ortsfeste Installationen dienen.

das hat irgendwas mit Widerständen bei Steckverbindungen zu tun :)
 
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Das ergibt sehr viel Sinn, ja! :D Danke, Mr. Zoidberg *Scherenklappern intensiviert sich*
 
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Instanto schrieb:
Habe ich Glück gehabt und eigentlich einen potentiellen Suger-GAU inszeniert?
Gar kein Problem.

Die waren näher dran:

 
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Jap eine mehrfach Leiste ist stets besser als zwei kleinere Leisten zusammen geschalten.
Reihenschaltungen dürfen wir auf Arbeit aus brandschutztechnischen Gründen etwa gar nicht nutzen.
 
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Betreibe seid ein paar Monaten den Rechner mitsamt Peripherie mit einer Master-Slave-Steckdose vom selben Hersteller, funktioniert einwandfrei. Vorher hatte ich alles an einer hängen und beim "Einschalten" der Leiste und somit Rechner mitsamt Peripherie flog schon mal die Sicherung.
 
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LieberNetterFlo schrieb:
Gemäß DIN VDE 0620 dürfen ortsveränderliche Steckdosenleisten

* nicht hintereinander gesteckt werden,
* nicht abgedeckt betrieben werden,
* nicht als Ersatz für ortsfeste Installationen dienen.

Die Norm besagt, dass entsprechende Aufdrucke/Beschriftungen auf den Steckdosenleisten angebracht sein müssen. Explizit verboten ist das nicht.
 
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Definitiv EINE Steckdosenleiste! Zwei hintereinander sind "etwas" riskant. An der Qualität der Steckdosenleiste sollte man nicht sparen.
Und jetzt etwas High End Hokus Pokus😉: Den größten Verbraucher an die erste Steckdose und dann den zweit höchsten Verbraucher danach usw. Am besten noch die Steckdose in der Wand noch checken...ABER NUR WENN MAN FACHMANN IST!!!
 
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Ich hatte vor paar Wochen noch an einer Dose eine Funksteckdose mit Fernbedienung benutzt und da flog mal ab-und zu die Sicherung raus. Jetzt nach dem Wechsel auf Brennstuhl 6x ECO Line Steckdosenleiste geht alles gut.
 
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Natürlich ist eine Steckdosenleiste immer besser als 2 hintereinander. Die 2 hintereinander sind aber hauptsächlich problematisch wenn man schlechte nimmt und/oder sie auch noch überlastet.

Im Hausgebrauch mit ordentlichen Steckdosen und ohne Überlast werden die wenigsten wohl Probleme bekommen.

Ich hab bei mir zu Hause auch 2 Steckdosenleisten die ich "verlängert" habe. Weil da aber nur ein Rechner mit Peripherie dran hängt und die Leisten auch nicht für 35 Cent im 3er Pack aus China kamen mache ich mir da wenige Gedanken um Funkenflug.
 
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Eine gute Steckerleiste ist in der Regel für einen Anschlusswert von max.3600W (16A) ausgelegt. Eine Kaskade darf diesen Anschluswert nicht übersteigen. Da man bei der Steckerleistenkaskade gerne den Gesamtwert aus dem Blick verliert, sollte man es vermeiden. Aber auch eine einfache 3-fach Steckdose kann mit 2 angeschlossenen und eingeschalteten Wasserkochern überlastet werden und einen Brand verursachen.
Natürlich gibt es auch noch die Chinaschrott-Steckerleiste die mit gefälschten GS-Zeichen und dünnen Kabeln schon viel früher schlapp macht.
 
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Ich hatte bei der Nutzung eines Notebooks + ext. Bildschirm + Bose-Lautsprecher immer die Ansmann AES3 Stromsparsteckdose dran. Hiermit konnte ich mit dem Schreibtischschalter alles einschalten und wieder bequem alles ausschalten. Danach war dann tatsächlich 0 kwh Verbrauch.
Jetzt mit dem PC klappt das nicht, weil der ja nicht in den Ruhezustand geht, den die Steckdose erkennen könnte.
Als Alternative dann eine Master-Slave-Steckdosenleiste verwenden?
Aber vermutlich schaltet diese den Hauptabnehmer, den PC, wohl nicht komplett ab, oder?
 
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