News Freier MP3-Codec: Großer Sprung auf LAME 4.0 bringt alte Versionsüberwachung

mischaef

Kassettenkind
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Wer angesichts des Sprungs von Version 3.101 auf 4.0 umfassende Neuerungen beim freien LAME-Codec erwartet, dürfte enttäuscht werden. Der neue Hauptversionszweig dient in erster Linie dazu, zur alten Versionsbezeichnung zurückzukehren. Inhaltlich konzentriert sich das Update vor allem auf die Behebung mehrerer Sicherheitslücken.

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Hihi, LAME, das erinnert mich an die guten alten Zeiten, als ich mit Windows 98 noch Musik-CDs mit CDex gerippt habe.. Mist, ich bin alt..!
 
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Ich war etwas überrascht zu sehen, dass es die noch gibt. Die CD-Ripping Zeit ist bei mir seit ca. 20 Jahren vorbei. Damals immer LAME genutzt...
 
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insane! :D
 
LAME, CDex, EAC, Mp3tag, AccurateRip, CCDB/freedb und was es noch alles gab/gibt
Hab meine MP3s früher sogar nach Stimmung/BPM/Notenschlüssel getaggt
 
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Das waren Zeiten...

CD --> CDex --> mp3tag --> iTunes (Nur wenn es nicht direkt mit itunes geklappt hat).. Ueber diese Apple Abo (iTunes Match oder so?) fuer 30 Ocken konnte man auch illegale Files legalisieren, man musste nur vorher die Tags aufräumen, abgleichen mit Apple, lokale Datei löschen und dann LEGAL und DRM Frei die AAC files bei Apple laden... Herrlich :)
 
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Nutze nur noch exactaudiocopy und flac dateien.
 
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@Piak

Ist ja auch das Beste, was man tun kann. 😉
 
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Wieso waren?
Bibliotheken gibts es noch , EAC inkl Offset usw
Es verschenken so viele Leute CDs.
Gute Musikanlagen werden für 20€ verkauft.

Aktuell braucht man fast nicht rippen.
Aber gibt schon Update im Changelog.
Nachdem fast 9 Jahre keiner zu Hause war.
 
Hartwarezoo schrieb:
Aktuell braucht man fast nicht rippen.
Na ja, ich tue das aus Bequemlichkeit. Einmal nach FLAC gerippt und ab ins große Archiv auf der Festplatte. Nach Bedarf lade ich dann von dort auf die Speicherkarte vom Smartphone/Tablet.
 
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Ich habe zwar viele meiner CD's als FLAC gerippt aber ich finde, sie klingen immer noch angenehmer "anders" auf meinem Sony CDP-515 CD-Player über meinem Pioneer VSX-1016V und meine Audio-Life Compact aus der Phonar Accustik GMBH in 24963 Tarp :daumen: :heilig:
 
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Meine CDs werden alle noch mit EAC gerippt und dann transkodiert. Aktuell aufgrund der Effizienz mit Opus, bin aber am überlegen evtl. rüber zu fdk aac zu gehen um evtl. mehr kompatibiltät zu haben und damit ich evtl. auch Titelbilder einbinden kann. Habe das bisher aber nur sehr oberflächlich in Betracht gezogen.
Ich bin aber überrascht, dass sich bei MP3 noch was tut. Liegts an der Kompatibilität oder warum wird da noch weiter gearbeitet?
 
Ist halt immer noch ein Standardformat mit dem auch einfachste Geräte zurecht kommen, FLAC oder Opus etc. kann nicht jeder Player oder jedes Gerät.
 
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Ok also liegts an der Kompatibilität. Ist die wohl am wenigsten überraschende Antwort.
 
Feurio und lame-enc.dll :evillol:
Hab damit fast 800 CDs zuerst mit einem Teac SCSI CD-Brenner und dann mit einem SCSI Plextor 24x Laufwerk in mp3 umgewandlt.
 
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Seinerzeit habe ich drei Plextors verschlissen mit der ganzen Brennerei😅
Waren die besten Geräte für diesen Zweck. Leider gibt es die nicht mehr, aber solche Unmengen brenne ich auch nicht mal annähernd mehr.

Das haben USB-Stick und Co. ja heutzutage übernommen und gottlob ist das auch viel bequemer.
 
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Die meisten CDs hab ich damals mit meinem, damaligen, Yamaha CRW-F1 ins mp3 Fornat übertragen und auf der Festplatte gesichert. Der hat auch krude "geschützte" CDs ausgelesen. Seit dem aber kaum noch.
 
Salamimander schrieb:
Das waren Zeiten...

CD --> CDex --> mp3tag --> iTunes (Nur wenn es nicht direkt mit itunes geklappt hat).. Ueber diese Apple Abo (iTunes Match oder so?) fuer 30 Ocken konnte man auch illegale Files legalisieren, man musste nur vorher die Tags aufräumen, abgleichen mit Apple, lokale Datei löschen und dann LEGAL und DRM Frei die AAC files bei Apple laden... Herrlich :)

Wie bitte was? :lol: Das habe ich auch noch nicht gelesen, Mega!
 
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Legal wurden sie dadurch allerdings trotzdem nicht, es fiel nur nicht mehr auf.
 
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