News Fritz!Box-Hersteller: Berliner Unternehmen AVM soll einen Käufer suchen

Welcher Router Hersteller ist nach AVM auch sehr gut?
 
Dass das Alter vorgeschoben ist, glaub ich nicht. Denen kanns doch finanziell egal sein, ob sie die Firma behalten oder nicht. Die haben vielleicht einfach die Nase voll und wollen in den wohlverdienten Ruhestand.

Daran ist erstmal nichts verwerfliches.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: knoxxi
Also ich werde erst einmal abwarten, was AVM so macht und dann entscheiden, wie ich als jahre-/jahrzentelanger Fritz-Produkte-Nutzer künftig mit AVM und deren Produkte umgehen werde.

Jetzt "in Panik" zu verfallen halte ich zum aktuellen Zeitpunkt für übertrieben. Niemand hier weiß, wie es weitergehen wird. Und auch ein neuer Firmeninhaber von AVM, oder wie die neue Konstellation auch immer sein wird, wird nicht von heute auf morgen alles einstampfen, umstellen oder was auch immer. Das wird - wenn es denn so kommt - bestimmt ein schleichender Prozess werden.

Und bis dahin werden sicherlich (genügend?) Alternativen auf dem Markt sein - hoffe ich zumindest. Die weitere Marktentwicklung wird es sicherlich zeigen, wohin die Reise geht.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Weyoun und guzzisti
Denke der Name wird mehr Wert sein als die Produkte. Die werden es kaufen und nur noch die Marke draufschreiben um China Produkte zu verkaufen wie sie es heute mit Grundig oder Telefunken usw. machen.
Der Käufer wäre nur verpflichtet den Betrieb noch mindestens 5 Jahre weiterlaufen zu lassen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: aklaa
Chris007 schrieb:
das ist wpa2+wpa3
Ja, WPA3 ist in der Teilmenge WPA2 + WPA3 enthalten, um es mal mathematisch auszudrücken. Was ist daran so schlecht?
Chris007 schrieb:
wenn der router höhere maximale bandbreite hat, hat er logischerweise auch besseren empfang..
Dennoch nützt es nix, wenn der Router zwar schnell könnte, aber am Ende die Mobilfunkzelle limietiert. Die Mobilfunkzelle ist maximal mit 10 GBit/s über Glasfaser angeschlossen (manchmal auch langsamer). Wenn man ur 10 solcher Router einbucht (und keine weiteren Mobilfunktelefone), werden die Router bereits seitens der Zelle ausgebremst. Zudem liefert derzeit selbst die Telekom nicht mehr als 300 MBit/s über 5G. Wozu dann also den Router mit mehr als 1 GBit/s mit der Zelle verbinden?
Chris007 schrieb:
der 5g fritz box router ist 4 jahre alter elektro schrott, wer kauft sich sowas heutzutage (das teil hat ja nicht einmal wifi 6 haha).. avm weiß das, deswegen will man die firma ja auch verkaufen.
Bei uns im Haushalt unterstützen derzeit die wenigsten drahtosen Geräte mit WLAN-Zugang WiFi 6 und kein einziges WiFi 6E. Von rund 20 vielleicht 3 oder 4.
Ergänzung ()

cloudman schrieb:
Die 6850 ist 2021 erschienen - sind das 4 Jahre?
Das frage ich mich auch.
cloudman schrieb:
Mehr als die 1.3 GBit ohne schnellere LAN Port ziemlich sinnlos.
Exakt
cloudman schrieb:
Welchen Tarif schlägts du übrigens vor um mehr als 1 GBit zu bekommen?
Würde mich auch mal interessieren. Es sei denn, die Telekom bietet speziell für Router (gegen Aufpreis) höhrere Datenraten an als in ihren normalen Magenta-Tarifen.
cloudman schrieb:
Bandbreite und Empfangsemfindlichkeit hat nichts miteinander zu tun. Für höhere Geschwindigkeiten werden im 5 G Netz höhere Frequenzbänder benutzt.
Bedingt durch die höhere Frequenz sinkt die Reichweite.
Korrekt!
 
Chris007 schrieb:
Fritz Box kann ja nicht mal WPA3 🤡
Meine Fritzbox 7560 ist von Mai 2016 (https://de.wikipedia.org/wiki/Fritz!Box-Modellliste), WPA3 von 2018 (https://de.wikipedia.org/wiki/WPA3) und trotzdem kann meine 7560 per Update WPA3:
Screenshot at 2023-09-17 12-49-03.png

Genau wegen dieses Updatesupports sind die Teile übrigens auch so beliebt.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: DNS81 und Weyoun
SSD960 schrieb:
Fand die Steckdosen auch gut aber die gab es eine Zeit lang nicht mehr zu kaufen und waren eigentlich zu groß.
An letzterem ist nicht zu rütteln, an ersterem war die Lieferkettenkrise zur Coronazeit schuld.
SSD960 schrieb:
Aber die sind halt viel preiswerter. Inzwischen habe ich nur noch den Heizungsregler von AVM....
Einen Vorteil haben die AVM-Steckdosen: Die haben an beiden Polen ein Schaltrelais und schalten die Steckdose somit immer sicher ein und aus. Habe auch ein paar "Billigsteckdosen" mit nur einem Relais und je nach Steckrichtung passiert bei Verbrauchern mit modernen Schaltnetzteilen folgendes: Auch wenn der Strom eigentlich abgeschaltet sein sollte, laden sich manche Kondensatoren über Ladungspumpen gerne trotzdem auf und manche Leuchtmittel pulsieren dann alle paar Sekunden, anstelle komplett dunkel zu bleiben. Das nervt nachts ganz schön, tagsüber nimmt es kaum wahr.
Da nehmen ich dann lieber die Portion Sicherheit mit den zwei Relais.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Kai85
WLAN ist doch nicht ganz so wichtig
und LAN Anschlüsse sind selbst bei einer normalen FRITZ!Box zuknapp dafür nutze ich den TP Switch !

frankkl
 
Weyoun schrieb:
Jetzt kommt es aber: Die V7.31 stammt ebenfalls vom 04.09.2023. Da wurde vermutlich nur ein Mini-Update (Sicherheitslücke) gefahren, ohne die sonstigen Zusatz-Features, die V7.50 mitbringt
Ja, das ist bei allen Geräten so, die haben nur dieses Notfalls Update bekommen, und dabei die jeweils aktuelle Version um eins hochgezählt. Man kann es nur anhand des Release Datum 04.09.2023 erkennen, nicht an der Versionsnnummer selber. Es gibt wohl auch Geräte, die waren vorher auf 7.55, die sind jetzt auf 7.56.
Das Release Datum 04.09 ist übrigens nicht identisch mit dem Datum, wann es auf dem öffentlichen Download-Servern verfügbar wurde. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das Update für den Repeater 450E am 04.09 noch nicht verfügbar war.

Ich vermute AVM stellt die gestaffelt ein, um zum einen eine zu hohe Last auf ihren Update Servern zu vermeiden, und außerdem sicherzustellen, dass die Geräte beim Kunden sich nicht gleichzeitig aktualisieren.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: Weyoun
Oh ich wünschte ich hätte das notwendige Kleingeld für die Übernahme. Die 12 Jahre für die zinsfreie Rückzahlung wäre es mir wert.
 
pseudopseudonym schrieb:
Genau wegen dieses Updatesupports sind die Teile übrigens auch so beliebt.
Die Aktivierung des WPA2+WPA3-Mischmodus in einem einzelnen Wi-Fi-Netzwerk macht die Sicherheitsvorteile von WPA3 möglicherweise nicht vollständig zunichte, führt jedoch zu einigen potenziellen Schwachstellen.

Die Idee des WPA2+WPA3-Mischmodus besteht darin, Geräten, die nur WPA2 unterstützen, die Verbindung mit dem Netzwerk zu ermöglichen und gleichzeitig allen Geräten, die WPA3 unterstützen, die Verwendung von WPA3 zu ermöglichen. Der gemischte Modus bietet jedoch auch die Möglichkeit von Downgrade-Angriffen, bei denen ein Angreifer ein Gerät dazu zwingen könnte, das weniger sichere WPA-2-Protokoll zu verwenden, selbst wenn es WPA 3 unterstützt.
 
Madcat69 schrieb:
Das Ding ist 9 Jahre alt. Kann ja sein, dass sie noch eingepackt war, aber es ist ein altes Modell, noch dazu eins aus den kleinsten Serien. Das bei denen der Support früher ausläuft ist doch normal, große nachträgliche Feature-Updates wären überhaupt nicht zu finanzieren.
Natürlich ist das Ding net mehr das neuste, aber für meinen Zweck langt das 100x aus. Damit habe ich Geld gespart und Ressourcen geschont, mit Dingen die bereits vorhanden gewesen sind.


Madcat69 schrieb:
Das bei denen der Support früher ausläuft ist doch normal, große nachträgliche Feature-Updates wären überhaupt nicht zu finanzieren. Immerhin gibt’s selbst dafür noch das aktuellste Sicherheitsupdate.
Du willst mir doch net ernsthaft erzählen, dass es net schon damals möglich gewesen ist, mit jedem stinknormalem XP Rechner eine einfache WLAN-LAN-Bridge herzustellen? 😂
Das ist die mit einfachste Möglichkeit, die ein Gerät mit WLAN und LAN Schnittstelle beherrschen sollte.
Und weshalb hat es mit der originalen FRITZ!OS Software nicht funktioniert? Marketing


Madcat69 schrieb:
Immerhin gibt’s selbst dafür noch das aktuellste Sicherheitsupdate. Zeig mir mal nen anderen Anbieter, der das macht …
Das habe ich gesehen, als ich die ausgekramt habe. War ich ehrlich gesagt sehr erstaunt darüber. 😮

Andere Sparte, aber... ein sehr bekannter US-amerikanischer Hard- und Softwareentwickler mit Sitz in Cupertino. Leicht wiederzuerkennen am angebissenen Logo, damit dieses nicht als Tomate verwechselt wird.
Beispiel... deren Smartphone aus der 4. Generation, welches mit noch mit deren mobilen Betriebssystem aus der 7. Generation versorgt wurde.
 
pamablungo schrieb:
Natürlich ist das Ding net mehr das neuste, aber für meinen Zweck langt das 100x aus. Damit habe ich Geld gespart und Ressourcen geschont, mit Dingen die bereits vorhanden gewesen sind.

Das ist ja grundsätzlich auch sehr vernünftig.
pamablungo schrieb:
Du willst mir doch net ernsthaft erzählen, dass es net schon damals möglich gewesen ist, mit jedem stinknormalem XP Rechner eine einfache WLAN-LAN-Bridge herzustellen? 😂
Das ist die mit einfachste Möglichkeit, die ein Gerät mit WLAN und LAN Schnittstelle beherrschen sollte.
Und weshalb hat es mit der originalen FRITZ!OS Software nicht funktioniert? Marketing

Ich meine mich zu erinnern, dass nur die Repeater anfangs diese Option hatten. Vergiss dabei nicht, die 7412 hat nur ein Viertel des Flashspeichers der 7490. Vielleicht auch einfach nur knapp gewesen.

pamablungo schrieb:
Das habe ich gesehen, als ich die ausgekramt habe. War ich ehrlich gesagt sehr erstaunt darüber. 😮

Ja das zeichnet eben guten Support aus.

pamablungo schrieb:
Andere Sparte, aber... ein sehr bekannter US-amerikanischer Hard- und Softwareentwickler mit Sitz in Cupertino. Leicht wiederzuerkennen am angebissenen Logo, damit dieses nicht als Tomate verwechselt wird.
Beispiel... deren Smartphone aus der 4. Generation, welches mit noch mit deren mobilen Betriebssystem aus der 7. Generation versorgt wurde.

Nun ja, David gegen Goliath gibt die Größenverhältnisse nicht mal im Ansatz wieder. Apple macht vermutlich am Tag mehr Gewinn als AVM im Jahr an Umsatz.
 
flappes schrieb:
1 Milliarde müssen schließlich bei 90 Millionen Gewinn pro Jahr schnell wieder reingeholt wrden. 😭
Ganz so simpel ist es dann auch wieder nicht.
Ein Käufer kauft ja nicht nur ein Produktportfolio sondern auch jede Menge Know How, Patente und auch neue Absatzmärkte wenn der Käufer z.B. in Europa/Deutschland noch nicht so stark vertreten ist.
Nicht jede Akquirierung muss zwingend über den Gewinn das zugekauften Unternehmens auf Dauer refinanziert werden. Und selbst wenn man das so machen würde dann kann man das auch über neue Absatzmärkte tun ohne das man die Preise erhöhen muss.
Besonders für die ganz großen wie z.B. Amazon sind die 1 Milliarde nur Peantus, die wollen das Know how.
Nachdem sich Amazon aktuell an einer eigenen Routermarke versucht würde ich die als Käufer nichtmal direkt ausschließen.
 
Weyoun schrieb:
An letzterem ist nicht zu rütteln, an ersterem war die Lieferkettenkrise zur Coronazeit schuld.

Einen Vorteil haben die AVM-Steckdosen: Die haben an beiden Polen ein Schaltrelais und schalten die Steckdose somit immer sicher ein und aus.
Das stimmt wohl. Ist bei mir genauso. Dann drehe die Zigbee Steckdose um
 
Rechne dann leider auch eher mit einem Abstieg. RIP :/

Gibt es eigentlich irgendeinen vergleichbaren Router-Hersteller was Qualität, Preis/Leistung und Versorgung mit Updates angeht?
 
Weyoun schrieb:
Welch davon in den letzten zwei Jahren?
Ach, das ist aber dumm, dass der Artikel schon drei Jahre alt ist...
Ich schreibe keine "Propaganda", weil ich dafür nicht bezahlt werde. ;)
Sorry was hat das Wort Propaganda mit bezahlt zu tun?
 
Aus meiner Sicht nicht. Und garnlcht mit diesem Support. Aber erst mal abwarten. Ich wechsle nicht...
 
xexex schrieb:
Das ist keine "Entwicklung" die DECT Basisstation von Gigaset gibt es schon seit bestimmt 15 Jahren, auch wenn sie früher noch andere Namen hatte.

Ich habe dich da auch völlig falsch verstanden (und du hast mich auch falsch verstanden).

Das ist doch tatsächlich einfach nur eine schlichte DECT-Basisstation, oder? Die wird doch einfach nur per TAE an den Router geklemmt. (Auch der Anschluss über LAN ädert doch sicher nicht grundlegend etwas, oder?) Die Verwaltung der Nummern/der Verbindungen und die Umwandlung/das Splitting verwaltet doch weiterhin der Router davor. Es ändert sich also mit diesem Gerät gar nichts. Und wenn der Router schlecht mit deutschem VoIP umgehen kann, ändert das Gerät gar nichts.

Das Grundproblem bleibt also doch weiterhin bestehen. Es ging mir doch nicht um die Verwaltung der DECT-Telefone, sondern wie gut ein- und ausgehende Anrufe im deutschen Festnetz verwaltet werden können.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zurück
Oben