Fritzbox 7520 bekommt bekommt Internet vom Speedport Smart4?

Also, ich breche das hier mal ab. Es findet sich ja niemand, der praktische Erfahrung hat, deshalb muss ich das einfach ausprobieren. Der Post schießt schon wieder ins Kraut, als ob die Leute keine Arbeit hätten ;)

Ich probiere das aus, nehme aber noch eine andere Fritzbox mit openWRT mit, zumindest damit sollte es gehen.

Heute abends werde ich openWRT auf meine andere Fritzbox Box aufspielen.

Vielen Dank für die Zeit und die Mühe.
Wolfgang
 
DevD2016 schrieb:
Da musst du hin: Die FB ist dann der Repeater (ohne MESH.)
Das geht nicht, denn eine FRITZ!Box kann kein WLAN-Repeating an Fremd-Produkten.
TomTDooley schrieb:
falls noch erforderlich den Speedport per WAN-Schnittstelle dahinter zu hängen?
Das geht nicht, denn ein Telekom Speedport kann kein DHCP und die Telekom Deutschland erlaubt kein PPPoE-Passtrough, also die Mehrfach-Einwahl.
TomTDooley schrieb:
Der größte Skandal ist doch für den Verbraucher, dass "alle" mit MESH werben, es aber gar keinen einheitlichen Standard gibt.
Gibt es mit Wi-Fi EasyMesh. Kann FRITZ!Box und Speedport noch nicht. Ist aber völlig egal, weil hier eigentlich nur WLAN-Repeating gebraucht wird. Bietet FRITZ! bei FRITZ!Boxen aber nicht mit Fremd-Produkten, nur bei FRITZ!Repeatern. Daher auch die (brauchbaren) Tipps:
a) Vorhandener Zugang über WLAN (= WiSP-Router),​
b) einen FRITZ!Repeater mit LAN-Buchse,​
c) einen Universal-Repeater mit LAN-Buchse (gibt es gebraucht ab 5 €) oder​
d) einen Speed Home WLAN zu nehmen.​
B bis D machen nur Sinn, falls denn kein VPN gewünscht wird, ansonsten irgendeinen WiSP-Router.
WolfgangS schrieb:
Es findet sich ja niemand, der praktische Erfahrung hat […]
Deine Frage wurde schon beantwortet. Soll jetzt jemand mit Speedport Smart 4 + FRITZ!Box 7520 vorbeikommen und das mittels Bild-Beweisen nochmals bestätigen? Sinnvoller wäre wirklich, wir würden Deinen Aufbau generell nochmals durchgehen.
 
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WolfgangS schrieb:
Der Post schießt schon wieder ins Kraut, als ob die Leute keine Arbeit hätten ;)
Es schießt vor allem ins Kraut, weil Du keine Reaktion auf inhaltliche Nachfragen zeigst.
 
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Na ja...
WolfgangS schrieb:
Es findet sich ja niemand, der praktische Erfahrung hat, [...]
Doch, aber Sie verwehren sich ja auch etwas eindimensional jeglichen zweckdienlich zielorientierten Hinweisen - Fragen beantworten ist auch 'ne Tugend! 😉
Ist das in der Mietwohnung Ihr Internetanschluß resp. wird der von Ihnen bezahlt?
Sofern nicht, würd' garantiert auch mein Vermieter für eine durchaus lobenswert installierte PV-Anlage im Leben keinen Fremdrouter - den ich grundsätzlich als kompromittiert betrachten müßte - in meinen Netzverbund einbringen.​



@TomTDooley:
TomTDooley schrieb:
[...] dass "alle" mit MESH werben, es aber gar keinen einheitlichen Standard gibt.
Wenn auch als "Satire" gekennzeichnet, aber wo wird denn damit geworben, dass "Mesh" ein normierter Standard ist, der damit eben auch Hersteller-heterogen kompatibel ist?
Es ist eben nur ein Marketing-Buzzword für die du...äh, eher technisch unbedarften Konsumenten, die auch heutzutage leider so überhaupt nicht mehr gewillt sind, sich mit der Technik, die sie gern und bequemlichkeitsfördernd nutzen, zu beschäftigen - alles muß immer am Besten sofort von allein funktionieren! 🤷‍♂️
Sind doch alles selbstgemachte Probleme! 🤨
Es gab da mal so 'n von 'ner Herstellerallianz initiiertes Projekt für 'n interoperables Mesh-System (hab' leider die Bezeichnung nicht mehr präsent), ist jedoch eingestellt worden - grundsätzlich wird das ja durch die Standardnorm IEEE 802.11s spezifiziert ermöglicht.
Wenn sich da so mancher Gerätehersteller mit der entsprechenden Implementierung schwer tut, weil man lieber seinen proprietären Mist befördert, geht das eben zu Ungunsten der Nutzer. 🙄
Vllt. mal per Petition an den Verbraucherschutz, die BNetzA oder das BKartA - who's knows?
(Achtung, vorstehende Anmerkung könnte Spuren von Ironie enthalten!)
TomTDooley schrieb:
Was spricht eigentlich dagegen die Fritz!Box beim Mieter als Hauptgerät zu nutzen und ggf. falls noch erforderlich den Speedport per WAN-Schnittstelle dahinter zu hängen?
Wenn der Internetanschluß/-zugang vertraglicher Bestandteil des Mietobjekts ist wahrscheinlich nicht so viel, ansonsten eher alles! 🧐​
 
Deine Frage wurde schon beantwortet.
Ja, das kann sein, aber gegenteilige Aussagen gibt es auch, und ich weis nicht was richtig ist. Das ist mein Dilemma.

Die Hardware soll bleiben, soweit möglich. Über den Aufbau der PV und des Netzwerkes will ich nicht reden, da ich mich da schon ganz gut auskenne. Ich will lediglich, dass eine Kiste an der Wand über WLAN Internett empfängt und über LAN verteilt (incl. DHCP). Was ich machen will steht ganz oben. Warum über Mesh geredet wird verstehe ich nicht, ich habe ja schon selber gesagt dass es nicht klappt.

Also gehen wir mal davon aus, mit der Fritzbox klappt es nicht, dann stellt sich mir die Frage, ob ein openWRT am Speedport Smart 4 klappen würde? (Also Internet via WLAN empfangen und über LAN verteilen mit DHCP usw) Weis das jemand?

Danke + MfG
Wolfgang
 
@Incanus

Ich denke es könnte ein "Geben und Nehmen" sein.

Ergänzung ()

@User007
Allein schon durch die gleiche Bezeichnung "MESH" könnte beim unbedarften Benutzer der Eindruck entstehen, dass es sich um das gleiche System handelt. Bei WLAN-Standards wird doch auch kein Verbraucher getäuscht.

Alle die, die inzwischen praktische Erfahrung haben ist bewusst, dass es sich nur um das gleiche Wort handelt.
Würden die Hersteller ihren Systemen andere Namen geben, wäre es auch für den Laien deutlich einfacher.
Ergänzung ()

@norKoeri

Die Fritz!Box erlaubt aber DHCP und weil die IP dann aus dem Netz der Telekom kommt, kann man auch IP-Telefonie aktivieren, wenn man sein SIP-Daten hat.

Ich habe das hier mal nachgebaut. Allerdings nur mit einem "Speedport Entry 2".
Der Speedport kommt über die Fritz!Box und LAN1 Schnittstelle ins Internet.
 
Zuletzt bearbeitet:
WolfgangS schrieb:
Ich will lediglich, dass eine Kiste an der Wand über WLAN Internett empfängt und über LAN verteilt (incl. DHCP). Was ich machen will steht ganz oben.
Da steht fast nichts und ‚Internet‘ empfängt keine Kiste, so wie Du es nennst, sondern höchstens Daten im Netzwerk.
WolfgangS schrieb:
Über den Aufbau der PV und des Netzwerkes will ich nicht reden, da ich mich da schon ganz gut auskenne.
Dann bin ich jetzt hier raus. Ohne Informationen kann man nicht zielgerichtet helfen und allgemeine Tipps hast Du genug bekommen, Dunkennst Dich schließlich ganz gut aus.
 
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TomTDooley schrieb:
@Incanus

Ich habe das hier mal nachgebaut. Allerdings nur mit einem "Speedport Entry 2".
Der Speedport kommt über die Fritz!Box und LAN1 Schnittstelle ins Internet.
Hey, prima :) Wie ist es andersrum? Kann die Fritzbox vom Speedport über WLAN Internet via LAN verteilen?
 
@WolfgangS

Leider bietet mein Speedport die Möglichkeit nicht. Für den Speedport 4 wäre das zu viel Theorie "wenn, dann, könnte". Ich würde das aber verneinen.

Beim Speedport hat die Telekom auf eine Funktion an der WAN-Buche (blau) gespart.
Die kann kein "Uplink". Somit kann man die nur an ein Glasfaser- oder Kabelmodem anschließen.

Die Fritz!Box bietet in der Version 8.25 immer noch PPOE-Pass-Through an. Ich halte es aber für vollkommen übertrieben an einem Anschluß zwei Telekom-Tarife buchen zu müssen, weil der Port im Schaltkasten von der Telekom "belegt" ist.

Da wäre es fast einfacher sich mit einer Fritz!Box 4050 hinter Deine 7520 zu hängen.
Ich gehe davon aus, das Du ein gutes Verhältnis mit Deinem Mieter hast und man da sicherlich eine Lösung findet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es geht. Du kannst mit der Fritzbox Internetzugang über vorhandenes WLAN herstellen. Du baust dadurch zwar eine Routerkaskade (Doppel-NAT) aber die Geräte hinter der Fritzbox greifen auf die Fritzbox zu mit ihrem eigenem Netz, die Fritzbox holt ihr Internet vom Speedport Smart4.

Ich habe hier für Notfälle einen LTE MiFi Router, falls mal das Netz ausfällt und wenn das passiert verbinde ich die Fritzbox ebenfalls an das WLAN des MiFi Routers und alle sind wieder online.

Also - kein Problem.

Und ja, die Fritzbox holt sich das Internet vom Speedport und du kannst an die Fritzbox munter alles per LAN anklemmen - genau so ist es hier bei uns dann auch.
 
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Efaniel schrieb:
Und ja, die Fritzbox holt sich das Internet vom Speedport und du kannst an die Fritzbox munter alles per LAN anklemmen - genau so ist es hier bei uns dann auch.
Dankeschön für die Info.
Ich nehme an die Einstellung ist bei Internet->Zugansdaten-> Vorhandener Zugang über WLAN am Speedport Smart 4 anmelden?
 
Korrekt.
Musst dann dort das gewünschte WLAN auswählen und den Sicherheitsschlüssel eingeben und dann, nach kurzem warten, verbindet sich die Fritzbox mit dem WLAN und anschließend verteilt die Fritzbox das Internet welches sie über das WLAN des Speedports bekommt weiter - das ist aber KEINE Erweiterung des Netzes!

Die Fritzbox hat dann ein eigenständiges Netz!

Denke aber daran, dass wenn du von außen auf Geräte zugreifen möchtest die hinter der Fritzbox hängen, das es dann zu Kopfschmerzen mit der Portfreigabe kommen kann ;-)

Wenn die Geräte die an der Fritzbox dann angeschlossen werden von außen erreichbar werden sollten, würde ich persönlich wirklich über eine andere Lösung nachdenken.
Wenn diese nur Online sein sollen geht diese Lösung aber.
 
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Das reicht mir. Dankeschön.
Davon Abgesehen, wie würde das mit der Portweiterleitung funktionieren? Müsste man dann jede weiterleitung zweimal Eintragen?
 
@Efaniel

Als Ergänzung (weitere Überlegungen):

Der Speedport hat keine "Exposed Host" Funktion, wie man sie von der FB kennt.

Also mindestens 2 Weiterleitungen: SpeedPort --> Fritz!Box --> Endgerät
Die Fritz!Box bekommt dann das Netz 192.168.179.0/24 bzw die IP 192.168.179.1.

Dann muss man sich überlegen und testen wie "stabil" das WLAN ist.
Was passiert, wenn der Mieter auch mal einen Standard-Port benötigt? (rein theoretisch)
 
Dann lasse ich das mal lieber bleiben.
Ich habe nun mit dem Mieter ausgemacht, er erzeugt ein Gastnetz, in das ich mich reinhänge.

Ich werde vermutlich Morgen berichten, ob und wie das funktioniert hat.
 
Wie @TomTDooley geschrieben hat würde das gehen.

Eine andere Option wäre soweit ich weiss noch die Fritzbox als IP-Client zu konfigurieren und dann per WLAN zu verbinden. Dann erhält diese eine IP Adresse vom Speedport und fungiert als Bridge.

Das hat zur Folge das alle Geräte die dann an die Fritzbox angeschlossen werden auch vom Speedport eine IP Adresse beziehen und sich im selben Netz befinden - also keine Router-Kaskade mehr.

So als Erfahrung heraus aber eine Sache: PV Anlagen sind oftmals unzureichend abgesichert und sollten optimalerweise nie von Außen erreichbar gemacht werden! Das ist ein schweres Sicherheitsrisko.

Best Practice ist da eigentlich das sich die PV Anlage an einem Server anmeldet und dort einen keep alive macht und über diesen Server konfiguriert/ausgelesen/gesteuert werden kann.

Also sofern es um die PV-Anlage geht würde ich da dringend von abraten den von außen erreichbar zu machen.
 
@Efaniel

Richtig. Alle Geräte wären dann im Netz vom Speedport. Nur dann bräuchte ich auch keinen zweiten Router, wenn man die Netze trennen will.

Es gäbe noch eine Lösung. Aber dafür ist halt die Absprache zwischen Mieter/Vermieter notwendig.

Einfach einen Router ohne Modem für den Mieter für sein WLAN hinter die FB hängen. Für Telefonie dann DECT über die FB.

Es gibt zum Glück viele Lösungen, welche nun für den TE als die "Beste" erscheint, muss er selbst entscheiden.


Ich kann hier nur von meiner Laborumgebung ausgehen. Eine FB als Master und die anderen (bis zu 7) als Client u.a. im Mesh dahinter.
 
Wieso nicht einfach einen mobilen WLAN Router. Wenn man es richtig anstellt bekommt man auch einen kostenlosen Tarif der für eine PV Steuerung allemal ausreicht.
 
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Das scheint dich ja vor unüberwindbare Hürden zu stellen
 
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