Für die Uni gesucht

Scretch

Cadet 3rd Year
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Jan. 2008
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35
Hallo zusammen,

nachdem sich in meinem Dell-Notebook die Grafikkarte verabschiedet hat bin ich auf der Suche nach Ersatz.

Generell will ich das Gerät in erster Linie für die Uni einsetzten. Insofern sollte es portabel (->Netbook) sein, aber trotzdem ein mehr oder weniger flüssiges Arbeiten ermöglichen.

  • Ob 10,1" oder 11,6" spielt keine Rolle.
  • Akulaufzeit muss nicht übermäßig lang sein - wenn es bei normalem Arbeiten mit angeschaltetem WLAN um die 4h hält ist das vollkommen ausreichend.
  • Neben den normalen Office-Anwendungen sollten Photoshop oder ein aktuelles CAD-Programm (Autodesk Revit, Autocad, etc) halbwegs! flüssig laufen.
  • Wenn eine Wiedergabe von HD-Filmen ruckelfrei möglicht ist, dann freut mich das.
  • Auf Designspielerein beim Gehäuse lege ich keinen Wert bzw. möchte vor allem nicht mehr dafür zahlen.
  • Gutes Preis/Leistungs-Verhältnis.
  • Ich bekomme über die Uni Win7 als Student umsonst. Dh. ich brauche kein vorinstalliertes OS.
  • Preis bis 400,- Euro.

Ich kenne mich auf dem Markt momentan nicht wirklich aus, kann mich aber über genannte Produkte selbst detaillierter informieren.
Insofern würde ich mich freuen, wenn ihr mir einfach das ein oder andere Gerät vorschlagt. Falls ihr auch noch dazuschreibt warum Gerät X aus eurer Sicht für mich ideal ist, wäre das natürlich noch besser ;)

Vielen Dank schonmal!
 
CAD-Programm mit einem Netbook. Die Auflösung ist auch etwas klein. Ich würde eher zu einem 13,3 Zoll minimum greifen. Bei unter 400 EUR wird es allerdings sehr knapp.
 
Portable != Netbook

Es gibt portable Geräte bis 13,3" meines erachtens, denn diese Geräte sind max. 2cm breiter/länger als ein DIN A4 Blatt, d.h. Wenn du einen Ordner in der Tasche/Rucksack unterbringst, passen diese Geräte auch sehr gut rein;

Ich finde das Lenovo sehr interessant, und klingt auch nach sehr ausgewogener Leistung; Laut Test soll aber die Idle Geräusch Emission nicht so toll sein;

Ich finde dieses Lenovo Edge i3-2310 auch interessant, hat ne potentere CPU und Akku soll im WLAN Surfen bis zu 6h halten, aber 450 Eur; Für CAD wird die kleinere Varinate mit AMD E-350 (400 Eur) fast zu schwach sein, komm aber nicht aus der Design-Ecke;
 
zivilist schrieb:
CAD-Programm mit einem Netbook. Die Auflösung ist auch etwas klein. Ich würde eher zu einem 13,3 Zoll minimum greifen. Bei unter 400 EUR wird es allerdings sehr knapp.

Es geht weniger darum wirklich produktiv damit zu Arbeiten. Ich will eigentlich nur ab und zu kleine Änderungen vornehmen oder Zeichnungen betrachten. Deswegen reichts auch, wenn es halbwegs flüssig läuft.
 
Und dazu brauchst du eine dedizierte GPU. Intel-IGP-Mist kannste vergessen...
 
Photoshop ist mit einer aktuellen Intel IGP überhaupt kein Problem.

Mit den Hardware-Anforderungen von CAD-Software kenne ich mich nicht aus, aber wenn es wirklich nur darum geht, sich mal etwas anzuschauen oder kleinere Änderungen vorzunehmen, würde ich annehmen, dass die IPG auch hier kein unüberwindbares Hindernis darstellt. Die Intel HD 3000 liegt etwa auf dem Niveau einer AMD HD 5450.
 
Intel-HD-Gedöns wird NICHT unterstützt. Ich weiß ja nicht welches CAD der TE verwendet, aber mit SolidWorks arbeitet man dann im "Software-OpenGL-Modus" - und das geht GAR nicht. Selbiges bei NX und Catia.

Und wenn cih dann wieder "für kleinere Änderungen muss das schon gehen" lese, kommt mir die Galle hoch. Entweder man öffnet ein Projekt und bearbeitet dieses, oder eben nicht. "Kleinere Änderungen" gibts in dem Sinne nicht - auch wenn ich tatsächlich nur eine kleine Veränderung brauche (eine Maßzahl hinzufügen/editieren), so muss ich dennoch die gesamte Zeichnungsableitung öffnen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es war nur von Autodesk Revit und Autocad die Rede. Was etc. meint, weiß ich nicht. Es sollte aber kein Problem sein, die minimalen Hardware-Anforderungen einer Software herauszufinden. Und selbst SolidWorks funktioniert, wenn auch nicht flüssig. Aber das erwartet der TE gar nicht!

Für mich macht es in der Tat einen Unterschied, ob ich ein Projekt lediglich öffnen möchte, um mir z.B. alle Daten anzusehen, oder z.B. 3D Modellierung durchführen will. Dass man an einem solchen Gerät nicht produktiv arbeiten möchte, dürfte klar sein.
 
Wenn man "alle Daten" ansehen will, dann muss man auch alle Daten öffnen. Und wenn man eine Zeichnungsableitung öffnet, dann ist im Hintergrund das 3D-Modell geladen. Eine Zeichnungsableitung setzt immer das 3D-Modell vorraus... Wer sich mit CAD auskennt, der weiß auch dass eine Zeichnungsableitung wesentlich ressourcenfressender ist als das reine CAD-Modell.
Ich quassel hier nicht von Quadro-Karten, aber wenigstens etwas dediziertes mit eigenem RAM wäre das absolute Minimum...
 
Ich les das hier öfter, dass man mit ner HD3000 angeblich CAD Anwendungen benutzen kann. UND es stimmt. Es ist alles eine Frage der Definition. --> Ein Schaltungssimulator ist auch eine CAD Anwendung und läuft auf ner 10 Jahre alten Graka mit 16MB Speicher noch genauso... lol. Ein Maschinenbauer sollte von der HD3000 als Graka für 3D-CAD absehen... Das ist absoluter Schwachsinn. Damit könnt ihr nicht mal ein kleines Zahnrad rendern... Und die utopischen Forderungen werden meist auch nur unzufrieden erfüllt. Man kann eben kein CAD Book fordern und nur 400€ ausgeben wollen... Der Thread hier wird sich garantiert wieder auf 5 Seiten ziehen. Alle haben ihren Senf dazu gegeben, der TE ist unglücklich, wird denen glauben die sagten: "das geht" und das Book kaufen.

--> In drei Monaten kommt ein neuer Thread: "Brauche Book für CAD - max 600€"

Sorry, aber das hab ich echt schon zu oft erlebt (auch in anderen Foren und in der Uni)
 
Zuletzt bearbeitet:
gibbsen, eben. Uralt-2D-Autocad läuft auch auf einem Netbook zufiredenstellend. Aber wer verwendet das denn noch? Kein Schwein...
 
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