G.Fast an vorhanden LAN Buche auf Patchfeld?

d0zer

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Hallo liebe Community. Ich habe heute die Nachricht bekommen, dass die Telekom die Tage bei mir in die Wohnung kommt und eine neue Glasfaserdose setzt. Es wird aber keine Glasfaserleitung in die Wohnung gesetzt, da sich mein Vermieter auf FTTB und somit G.Fast mit der Telekom geeinigt hat. Nun seht ihr mein vorhandenes Patchfeld. Ich habe vier Doppeldosen in der Wohnung, und diese sind auch alle aufgelegt auf dem Patchfeld mit den orangenen Kabel auf den Feldern 1 bis 8. Die Felder 9 und 10 sind frei. Auf den Feldern 11 und 12 sind die Zuleitungen aus dem Keller. Die 12 ist derzeit im Keller aufgelegt als DSL. Und an dieser 12 hängt auch meine Fritzbox dran. Jetzt will die Telekom anscheinend auf der 11 eine G.Fast UAE-Dose hängen.
Meine Frage ist nun wie geschieht das? Kann die Telekom direkt an das Patchfeld die neue G.Fast Dose hängen oder muss Sie die Zuleitung, die auf der Rückseite von der 11 liegt, in die GFAS-Dose klemmen?
 

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Die Buche gehört auf jeden Fall in den Garten. Ansonsten warte halt einfach auf den Techniker; der wird schon wissen, was er macht.
 
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Vermutlich wird die Zuleitung 12 weiter genutzt. Wenn deine FRITZ!Box G-Fast kann kannst du ohne Probleme weiter surfen.
 
Wusste gar nicht, dass G.Fast noch weiterhin verbaut wird.

Interessant, aber es gibt eben hierfür kaum noch Modems.
 
mafoe schrieb:
Wenn deine FRITZ!Box G-Fast kann kannst du ohne Probleme weiter surfen.
Normale DSL Fritzboxen können leider kein G.Fast, es gibt spezielle G.Fast Varianten erkennbar an einer "2" am Ende der Typbezeichnung.
Aktuelle Modelle sind die 7632 und die 7682.

Sinalco-ColaMix schrieb:
Wusste gar nicht, dass G.Fast noch weiterhin verbaut wird.
In städtischen Bestandsbauten fast Standard, sonst würde Fritz auch keine neuen Modelle dafür rausbringen.
M.Net in München macht das auch regelmäßig, die haben eine zeitlang eine FB 7682 kostenlos dazu gegeben, jetzt kostete die Extra, kostenlos gibt es einen G.Fast Router von TP-Link.
 
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t0x schrieb:
Es gibt keine spezielle G.Fast Dose.
Für die Telekom schon.

Da wird auch eine RJ45-Anschlussdose genommen, also eine "normale" Netzwerkdose, jedoch mit einem Prüfwiderstand da drin. Eben damit die Telekom die Endleitung weiterhin messen kann.
 
d0zer schrieb:
Kann die Telekom direkt an das Patchfeld die neue G.Fast Dose hängen oder muss Sie die Zuleitung, die auf der Rückseite von der 11 liegt, in die GFAS-Dose klemmen?
Aus technischer Sicht müssen sie es nicht tun. Ist eher die Frage ob sie es wollen.

Die Telekom möchte halt bei FTTB mit G.fast eine RJ45-Dose installieren, wo sie die dazugehörige Home- bzw. Glasfaser-ID anbringen kann (sowie ggf. noch eine Art PPA). Dafür könnte der Platz am Patchfeld ggf. zu klein sein. Daher bleibt nur abwarten und mit denen sprechen, wie sie es umsetzen wollen. Vielleicht akzeptieren sie eine andere Lösung bzw. Ort für die Anbringung der Glasfaser-ID. Oder auch nicht (weil man nicht von der Standardbauweise abweichen möchte/darf)…

Mich ärgert jedoch vielmehr, dass man bei einer solch vgl. modernen Hausinstallation (zumindest dem Photo nach) keine Leerrohre bzw. Kabelkanäle für eine zukünftige Glasfaser-Inhausverkabelung vorgesehen hat, die man ja eigentlich schon seit 10-20 Jahren hätte erwarten/vorhersehen können, und daher nun zu so einer "schmutzigen" FTTB-Lösung greift. Älter kann ja diese Hausinstallation eigentlich nicht sein… Oder doch?



Sinalco-ColaMix schrieb:
aber es gibt eben hierfür kaum noch Modems.
Telekom Speedport Smart 4 Pro, der neue Speedport 7, Telekom Digibox Smart 2 und Premium 2, TP-Link VX800v, alle Modelle der Draytek Vigor 2766- und 2866-Serie, Vigor 166 oder auch die neuen FRITZ!Boxen 7632 und 7682 und noch ein paar weitere aktuelle/neue Produkte (sowie noch etliche ältere)…
 
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Die Telekom setzt bei g.fast eine "UAE" Dose in der Wohneinheit, meist in der Nähe der TAE, weil man ja 2 Adern aus der TAE Zuleitung abzweigt.
Der Sinn ist ja, die Wohneinheit nicht neu verkabeln zu müssen.

Wenn du das irgendwie anders haben willst, sorge dafür dass du am Termin persönlich vor Ort bist und bespreche das mit dem Monteur.

Was steckt denn vorne in der 12? Ist das ein RJ45->TAE Adapter? Und wo geht das im Patchfeld auf 12 aufgelegte Kabel hin? Kommt das wirklich aus dem Keller?
Das in der 11 aufgelegte Kabel auch?
 
Zuletzt bearbeitet:
@h00bi Die Dosen in der Wohnen dienen alle nur dem LAN, keine davon ist eine TAE-Dose. Die TAE-Leitung ist die Leitung Nummer 12, welche aus dem Keller kommt.

Die Zuleitungen auf der 11 und 12 sind aus dem Keller bis in meine Wohnung im 1.OG. Leider nicht durch Leerrohre sondern fest verputzt. Sonst hätte man auch eine Glasfaserleitung womöglich durch Leerrohre ziehen können statt auf FTTB zu setzen. Aber ich bin nur Mieter und froh, dass es überhaupt was wird.

Genau. In der 12 steckt ein RJ-45-> TAE Adapter welcher dann wieder auf RJ-45 in den DSL Slot der Fritzbox geht.
 
Den TAE Adapter kannst du dir auch sparen. Du kannst direkt von RJ15 auf das DSL Modem der Fritzbox mit einem ganz normalen Netzwerkkabel.

Wenn die 11 ebenfalls aus dem Keller kommt, wäre es naheliegend diese zu verwenden. Die Frage ist, ob der Monteur da mitspielt, die UAE unten zu montieren (darf er eigentlich nicht) oder oben aufs Patchfeld zu legen.
 
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@h00bi Wenn er es oben aufs Patchfeld legen muss, dann muss das derzeitige 11er Kabel vom Patcheld entfernt werden, an eine Dose und diese Dose wieder aufs Patchfeld? Ich hoffe es kommt zu keiner Unterbrechung der derzeitigen Verbindung über Kabel 12.
 
"muss" ist so ein hartes Wort. Der Techniker hat Vorgaben, an die er sich halten sollte. Besprich mit ihm, was du haben willst. Wenn es für ihn weniger Arbeit ist und er es für vertretbar hält, wird er deine Wünsche umsetzen.
 
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h00bi schrieb:
Die Frage ist, ob der Monteur da mitspielt, die UAE unten zu montieren (darf er eigentlich nicht) oder oben aufs Patchfeld zu legen.
Wenn dann oben aufs Patchfeld, unten im Mehrfamilienhaus (also außerhalb der Wohnung) in keinem Fall.
 
TomH22 schrieb:
Normale DSL Fritzboxen können leider kein G.Fast, es gibt spezielle G.Fast Varianten erkennbar an einer "2" am Ende der Typbezeichnung.
Aktuelle Modelle sind die 7632 und die 7682.


In städtischen Bestandsbauten fast Standard, sonst würde Fritz auch keine neuen Modelle dafür rausbringen.
M.Net in München macht das auch regelmäßig, die haben eine zeitlang eine FB 7682 kostenlos dazu gegeben, jetzt kostete die Extra, kostenlos gibt es einen G.Fast Router von TP-Link.
Nein nicht mehr die telekom will kein gfast mehr machen. Hier wird auch alles ftth gebaut obwohl in hamburg ;)
Mnet idt dann wohl die ausnahme da die geld sparen wollen beim leitungverlegen in der Wohnung und treppenhaus
 
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