Gamer-PC zum Budget von 2.000 EUR

Also ich habe noch einmal ein paar Konfiguratoren durchprobiert... Die sind alle Grütze... Auswahl mies... Preise astronomisch...
Was Komplettrechner angeht, kenne ich auch leider keine guten, bzw sind die paar, die gut konfiguriert sind dann zu teuer.
 
Jup, die Komplettrechner sind überteuert. Da kommt man immer noch günstiger, wenn man den Rechnerbau bei MF für 99€ dazu nimmt und hat für weniger Geld dann auch noch besser Hardware. Hab mir vor vielen Jahren auch mal einen Alienware Rechner gekauft für teuer Geld. Als ich dann das Forum hier entdeckt hatte und gesehen habe, was ich alles für weniger Kohle bekommen hätte..... :p
 
Hallo liebe Community,

ich bin wieder da - hehe. Er wird wohl doch auf den PietSmiet-PC zugreifen, da er keine Erfahrungen in Sachen Computer hat und in seinem Auge der PT-Rechner am Besten für ihn geeignet wäre.

Falls jemand doch einen besseren Rechner als PietSmiets hat, kann ihn gerne hier vorschlagen. Aber bitte keinen, den man selbst bauen muss bzw. die Einzelteile dafür bestellen muss und eine Firma diese zusammenbaut. Ich danke euch allen für eure Mühe. Vielleicht findet ja jemand durch Google dieses Thema und ihr könntet ihn 100 Prozentig helfen.


Beste Grüße
 
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Mindfactory montiert aber keine CPU-Kühler, scheidet also aus. Wenn beim PC-Zusammenbau etwas schwer oder nervig sein kann, dann die Kühler-Montage.

Ich hab ja bereits ein System zusammengestellt, das man sich - gerne auch mit anderen Komponenten - so eins zu eins bei alternate.de hätte zusammenklicken können. Dort hätte man auch gleich den Kühler montiert und den Rechner einsatzbereit zur Haustür geliefert - Kabel in die Steckdose, Monitor dran, los geht's. Aber wenn's der teurere PietSmiet werden soll, weil das Zusammenklicken im Konfigurator zu aufwändig ist, dann soll's eben so sein. Funktioniert am Ende des Tages ja auch.
 
Bis 2.000€ inkl. Zubehör? Ich würde es dir so vorschlagen (Sockel 1151):

Intel Core i7-6700K http://geizhals.de/intel-core-i7-6700k-bx80662i76700k-a1290371.html 364€
Asus ROG Maximus VIII Ranger http://geizhals.de/asus-rog-maximus-viii-ranger-90mb0lx0-m0eay0-a1306336.html 175€
Crucial Ballistix Sport 16GB http://geizhals.de/crucial-ballisti...bls2c8g4d240fsa-bls2k8g4d240fsa-a1151325.html 110€
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Thermalright True Spirit 140 Power http://geizhals.de/thermalright-true-spirit-140-power-100700543-a1086466.html 45€
Gigabyte R9 390X Gaming G1 http://geizhals.de/gigabyte-radeon-r9-390x-gaming-g1-gv-r939xg1-gaming-8gd-a1282532.html 420€
Crucial MX200 250GB http://geizhals.de/crucial-mx200-250gb-ct250mx200ssd1-a1215088.html 93€
Seagate Desktop HDD 2TB http://geizhals.de/seagate-desktop-hdd-2tb-st2000dm001-a686483.html 71€
Samsung SH-224FB http://geizhals.de/samsung-sh-224fb-schwarz-sh-224fb-bebe-a1273412.html 11€
be quiet! Straight Power 10-CM 600W http://geizhals.de/be-quiet-straight-power-10-cm-600w-atx-2-4-e10-cm-600w-bn235-a1165608.html 104€
Fractal Design Define R5 http://geizhals.de/fractal-design-define-r5-black-fd-ca-def-r5-bk-a1200732.html 100€
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1.493€

Zubehör:
Windows 10 http://geizhals.de/microsoft-windows-10-home-64bit-deutsch-pc-kw9-00146-a1288379.html 95€
Dell UltraSharp U2515H http://geizhals.de/dell-ultrasharp-u2515h-210-adzg-a1212071.html 290€
Cherry MX-Board 3.0 http://geizhals.de/cherry-mx-board-3-0-g80-3850lxbde-2-a1063890.html 62€
Cooler Master CM Storm Mizar http://geizhals.de/cooler-master-cm-storm-mizar-sgm-4005-kllw1-a1079451.html 39€
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1.979€ (zuzügl. Versandkosten)

Oder mit einer anderen Grafikkarte:
MSI GTX 980 Gaming 4G http://geizhals.de/msi-gtx-980-gaming-4g-v317-008r-a1167948.html 542€ bzw. 122€ mehr
(Ob sich der satte Aufpreis lohnt ist aber fraglich.)

Oder auf Sockel 2011-3 Basis:
Intel Core i7-5820K http://geizhals.de/intel-core-i7-5820k-bx80648i75820k-a1121100.html 385€
Asus X99-A http://geizhals.de/asus-x99-a-usb-3-1-90mb0l90-m0eay0-a1238097.html 249€
Crucial Ballistix Sport 16GB http://geizhals.de/crucial-ballisti...bls4c4g4d240fsa-bls4k4g4d240fsa-a1148275.html 102€
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Rest wie oben; für 87€ mehr.
(In dem Fall mit 6 x 3,3 statt 4 x 4,0GHz; ob sich das aber tatsächlich lohnt müsste man auch erst klären.)

Jetzt hättest du zumindest eine Zusammenstellung anhand derer du siehst was mit dem Budget möglich wäre wenn man nicht auf einen Fertig-Rechner setzen würde.
Wie immer ist das natürlich nur ein Vorschlag, nicht mehr und auch nicht weniger.
 
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@Fermion:
Hm ich dachte für 99€ wird der PC einfach mit so einem Schaumstoff ausgekleidet und mit großem CPU-Kühler verschickt. Ich sehe allerdings gerade, dass der "Pietsmiet Porno-PC" für 2000€ auch nur mit einem Boxed-Kühler-Verschnitt geliefert wird. Man könnte also auch den Boxed-Kühler einbauen. Auch wenn das nicht zu empfehlen ist.

Aber mit Alternate hast du natürlich recht. Auch da könnte man sich den PC zusammenbauen lassen und wäre trotz der höheren Preise vermutlich immernoch ein ganzes Stück günstiger dabei:D
 
Falls du dich doch mit der Alternative Einzelteile zu bestellen und selber zusammen zu bauen anfreunden würdest:
Hier eine detailierte Anleitung nach der du da echt nicht mehr viel falsch machen könntest.

Alles was benötigt wird, wird bei den Einzelteilen mitgeliefert und es liegen überall Einbauanleitungen bei mit hübschen Bildern.

1. Du fängst mit dem Einbau des Netzteils (Kabel sofern entfernbar erstmal weg lassen.)
und der beim Mainboard beiliegenden, rückseitigen Anschlussblende (I/O-Shield) ins Gehäuse an.
Die Anschlussblende wird werkzeuglos eingeclipst und das Netzteil bei den meisten aktuellen Gehäusen (nicht allen) unten liegend verbaut
und so das der Netzteil-Lüfter auch nach unten zeigt. (Darauf achten ob beim Gehäuse eine entsprechende Öffnung (evtl. sogar mit Staubfilter) im Gehäuseboden vorhanden ist.

2. Dann hälst du das Mainboard ins Gehäuse und guckst wo die bei deinem Mainboard benutzbaren Befestigungspunkte sind.
(Oder du schielst mit scharfem Auge welche der im Gehäuse vorhandenen Befestigungspunkte benötigt werden. Ist ja alles genormt.)
Es sind natürlich auch Befestigungspunkte im Gehäuse vorgesehen für Mainboards die eine andere Größe haben und/oder wo keine Befestigungspunkte an deinem Mainboard vorhanden sind.

3. Dann nimmst du das Mainboard wieder raus.
An diese Stellen (und nur dahin!) kommen dann die Mainboard-Befestigungen/Abstandhalter ins Gehäuse. (Werden beim Gehäuse mitgeliefert.)
Also nur dort hin wo bei deinem Mainboard auch tatsächlich Befestigungspunkte vorgesehen sind.

4. CPU, CPU-Kühler und RAM baust du auf das Mainboard bevor du es ins Gehäuse einbaust.

- Stichwort Wärmeleitpaste (zwischen CPU und CPU-Kühler): Lieber zu wenig als zu viel. Ein Stecknadelkopf-großer Klecks reicht schon.
- Achte darauf ob auf der Unterseite des CPU-Kühlers noch eine Schutzfolie ist die man natürlich vor dem Einbau abziehen muss.
- Aufpassen musst du beim Einbau des Arbeitsspeichers das du diesen nicht verkehrt herum einsteckst. Auf die Einkerbung achten. (Dieser kommt in die helleren Slots.)
- Der Lüfter des CPU-Kühlers wird so montiert das er die Luft durch den Kühler nach hinten raus bläst in Richtung des rückseitigen Gehäuselüfters. (Sofern kein Wasserkühler zum Einsatz kommt.)
- Achte darauf das du beim Einbau der CPU diese richtig herum einlegst. (Auf die Markierungen achten.)
- Bitte auf keinen Fall die Kontakte auf der Unterseite der CPU und die des CPU-Sockels auf dem Mainboard anfassen.

5. Dann Mainboard einbauen. Also rein legen und festschrauben. Denk dran, nach fest kommt ab.

6. Der Rest (Verkabelung, Einbau der Laufwerke usw.) ist dann ein Kinderspiel. Kann man schlecht beschreiben da es bei jedem Gehäuse etwas anders geht.
Schau dir z.B. im Mainboard-Handbuch an wie die SATA-Steckplätze aufgeteilt sind oder wo auf dem Mainboard die Anschlüsse für Audio/USB/... vom Gehäuse liegen
oder wo der Stromanschluss für den/die Lüfter des CPU-Kühlers liegt usw.

- Es kommen zwei Stromanschlüsse aufs Mainboard und die Grafikkarte braucht auch Strom vom Netzteil.
- Das einzig fummelige ist es die kleinen Stecker der Taster und LEDs des Gehäuses korrekt ans Mainboard anzuschließen. Im Mainboard-Handbuch ist genau beschrieben wo die hin kommen.
Funktionieren die LEDs hinterher nicht, einfach die Stecker herum drehen.

Sorge für ausreichend Platz, Beleuchtung und vor allem Zeit. Guck dir alles in Ruhe an. Wenn etwas so aussieht als müsste es passen, passt es meist - und umgekehrt.
Vor allem das Verlegen der ganzen Kabel, so dass diese nicht unmotiviert im Gehäuse herumbaumeln und den Luftfluss behindern, kostet Zeit.

Das einzige was du hinterher vor der Installation von Windows machen musst ist im BIOS den "AHCI"-Modus aktivieren. Vermutlich ist das aber schon die Standard-Einstellung.
Ein wichtiger Ratschlag ist bei einem komplett neuen Rechner vor der Installation des Betriebsystems die Festplatte(n) abzuklemmen, so dass nur noch die SSD und das DVD-Laufwerk angeschlossen sind.

7. Windows installieren. DVD einlegen, evtl. im BIOS die Bootreihenfolge anpassen, und gelangweilt auf den Bildschirm starren bis Windows installiert ist.
Eingaben und Bestätigungen während der Installation beschränken sich heutzutage auf das absolut nötigste und sind für ganz Dumme ausgelegt.
Nach der Installation die Festplatte(n) natürlich wieder anklemmen.

Generell gilt das das Elektronik-Komponenten sind die entsprechend empfindlich sind.
Du solltest dich bevor du anfängst irgendwo erden (Heizkörper anfassen o.Ä.) und nicht auf Teppichboden arbeiten. (Statische Aufladung vermeiden.)
Es ist aber nicht so das die Teile sofort beschädigt werden wenn du sie anguckst. Solange du keine Gewalt anwendest dürfte nichts passieren.

Wenn du das Gefühl hast irgendwas geht nur mit Gewalt machst du mit Sicherheit was falsch. Nochmal genau hingucken und überlegen.
Mit gesundem Menschenverstand kriegt das jeder hin. Profis sind nur schneller.

Hersteller-Garantie hast du in dem Fall natürlich entsprechend auf jedes gekaufte Einzelteil und nicht auf den kompletten Rechner als ganzes.
 
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Hersteller-Garantie hast du in dem Fall natürlich entsprechend auf jedes gekaufte Einzelteil und nicht auf den kompletten Rechner als ganzes.
Was meiner Meinung der RIESEN Vorteil von Selbstbau oder Einzelteilen ist. Man schickt nur das defekte Teil ein, nicht den ganzen Rechner, besorgt sich schnell Ersatz und kann so weiter mit der Kiste arbeiten.

Bei einem Komplett-PC ist die Kiste im Extremfall für mehrere Wochen oder 1-2 Monate weg.
 
Das zusammenbauen ist wirklich kinderleicht. Seh nur zu das Du einen leicht zu installierenden Kühler nimmst. Und als Anfänger evtl ein Asus Board mit diesem Easy CPU install Dingens.
 
Wenn ich mir den angedachten Rechner ansehe,
ich denke es ist der PietSmiet Porno http://www.one.de/shop/product_info.php?cPath=487&products_id=11545 1.999€ gemeint,
dann stelle ich dort folgendes fest:

1. OK, er hat doppelt so viel Arbeitsspeicher; wobei 32GB sehr oft übertrieben viel ist und erstmal ausgenutzt werden wollen.
2. Er hat ein ziemlich einfaches Mainboard, MSI Z170A PC Mate http://geizhals.de/msi-z170a-pc-mate-7971-001r-a1306908.html 105€, dass zusamen mit dem alten und sehr einfachen
CPU-Kühler, Cooler Master Hyper T4 http://geizhals.de/cooler-master-hyper-t4-rr-t4-18pk-r1-a859058.html 21€, nicht gerade für übertakten geeignet ist. Alles so gerade eben ausreichend, also Schulnote 4.
3. Das Mainboard hat nur einen sehr einfachen OnBoard-Soundchip, Realtek ALC887, und z.B. keine Digitalausgänge, Kopfhörerverstärker oder separate, bessere Wandler.
4. Das Netzteil, Corsair VS650 http://geizhals.de/corsair-vs-serie...8-eu-cp-9020051-eu-cp-9020098-eu-a884473.html 52€, ist ein altes und sehr einfaches Modell mit sehr geringer Effizienz das wenig Vertrauen erweckt.
5. Das Gehäuse, AeroCool DS 200 http://geizhals.de/aerocool-ds-200-green-edition-en52636-a1101419.html 100€, ist zwar ähnlich teuer wie das aus meinem Vorschlag aber irgendwie... na ja.

Generell stellt sich dort das übliche Fertig-Rechner Problem dar.
- Du weißt nicht welche Komponenten genau verbaut sind. Welcher Arbeitsspeicher, welche Festplatte, welches Grafikkartenmodell usw.
- Bei allem wo der Laie nicht genau hin guckt oder es nicht einschätzen kann sind absolute Billigheimer verbaut.

Oder meintest du gar den günstigeren, PietSmiet Schnittchen http://www.one.de/shop/product_info.php?cPath=487&products_id=11544 1.499€, damit es noch für Monitor usw. reicht?
Also da wäre mein Vorschlag oben aber echt spürbar besser! Vergleich doch einfach mal die Komponenten...
Da könntest du z.B. auch nix übertakten selbst wenn du wolltest.

Ob man mit weniger Leistung und weniger hochwertigen Teilen zufrieden ist, nur damit die Kiste betriebsfertig ankommt, muss letztlich jeder selber wissen!
Ein Zusammenbau wäre jedenfalls kein Hexenwerk, schon gar nicht wenn dir jemand der mehr Ahnung hat zur Hand ginge.
Und was mögliche Garantieansprüche angeht wärst du auch deutlich flexibler.

Selbstverständlich wäre alles von mir genannte untereinander voll kompatibel (nicht nur technisch sondern auch bauartbedingt)
und es wäre auch alles dabei was für Zusammenbau und Betrieb benötigt würde.
Beim Monitor liegt ein DisplayPort-Kabel bei das du an beide genannten Grafikkarten anschließen kannst.
 
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