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News„X“ will LPDDR5X: Mini-Gaming-PCs mit Arc B390 nicht als Barebone möglich
Erste Mini-PCs mit Core Ultra 300 Panther Lake kommen demnächst von Asus und GMKtec auf den Markt. GMKtec setzt laut Pressemitteilung vorerst nur auf die X-Varianten mit großer iGPU Arc B390, Asus hat sowohl diese, als auch die Standard-Modelle mit kleiner iGPU im Angebot. Das sorgt für Komplexität und weniger Flexibilität.
Zumal es ja möglich ist das einen Barebone gibt oder der RAM eben einfach verlötet ist ...
Die Chinesen mit ihren unmengen an Variationen werden uns da sicherlich mit solchen MiniPCs bereichern ...
Ein normaler Konsument wird eher nicht zum Barebone greifen. Das lohnt sich, wenn man RAM und SSD schon hat, ansonsten kann man kaum was sparen, denk ich.
Das wäre doch ein guter Anlass gewesen CAMM2 unter die Leute zu bringen. Gerade wo aktuell evtl. Zusatzkosten für kompliziertere Anbindung und niedrige Stückzahlen von CAMM2 gegenüber dne Speicherchips kaum ins Gewicht fallen.
@Elthy CAMM2 wäre tatsächlich die elegante Lösung gewesen, aber Intel und die Hersteller haben offenbar kein Interesse daran upgradefähige Mini-PCs in diesem Segment anzubieten. Soldered LPDDR5X bedeutet niedrigere Fertigungskosten und garantierte Folgeverkäufe wenn der RAM irgendwann nicht mehr reicht.
Einer der Aspekte eines Mini-PCs war für mich der Austausch von RAM und SSD. Da nutze ich dann doch lieber ein Mini Itx System und ärger mich dann nicht über die ganzen Nachteile, die so ein kleiner mit sich bringt.
Bei der aktuellen Speicherkrise verbauen aber viele Mini-PC Anbieter in China LPDDR5 "onboard", da wohl noch billiger zu bekommen. Dann als 32Bit mit QuadChannel. Führt oft aber zu langsameren Timings.
Vor allem bedeuten es JETZT mehr Geld auszugegen. Man wird sich halt 2x überlegen, ob man z. B. nur 8 oder 12 GB kauft. Da greift man wohl eher zu 12 GB.
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Hans-juergen schrieb:
Bei der aktuellen Speicherkrise verbauen aber viele Mini-PC Anbieter in China LPDDR5 "onboard", da wohl noch billiger zu bekommen. Dann als 32Bit mit QuadChannel. Führt oft aber zu langsameren Timings.
lächerlich, wie hier wieder auf eine existierende lösung verzichtet wird.
und lpcamm2 ist sogar noch am billigsten in der kategorie 6000+, weil es nicht von den scalpern aufgekauft wird: https://geizhals.de/?cat=ramddr3&xf=7570_32GB~7805_ab+6000MT/s
Lenovo schafft es bei seinen neuen ThinkPads doch auch mit LPCAMM2 und den X7 CPUs - ist also nur eine Frage des Wollens bzw. der Kosten (denn Memory down is günstiger)
@new-user Genau, Lenovo zeigt dass es mit LPCAMM2 geht wenn man es will. Memory-down ist für den Hersteller günstiger und einfacher, aber für den Nutzer ein echter Nachteil beim Upgrade oder bei Defekten. Schade dass sich das im Mini-PC-Segment so festsetzt.
Da geht's nicht unbedingt darum, sich etwas zu sparen, sondern um die Freiheit der Konfiguration. Aber ja, wenn ich heute mit 32GB auskomme, und dann auf 128GB aufrueste, wenn das RAM wieder billiger wird, kann ich mir auch dann einen Haufen Geld sparen, wenn jetzt eine Konfiguration mit 128GB RAM tatsaechlich angeboten werden sollte.
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Hans-juergen schrieb:
Dann als 32Bit mit QuadChannel. Führt oft aber zu langsameren Timings.
CPU-Z zeigt DDR5, HWinfo LPDDR5. Beide zeigen 24GB und 4 Kanaele. Dass CPU-Z 32-bit-Kanaele anzeigt, wundert nicht, wenn sie sich schon beim Speichertyp irren. Hwinfo zeigt auch noch ein 3GB-Speichermodul mit 3200MHz von Samsung an, die genauere Anzeige zeigt dann aber ebenfalls 2200MHz wie die anderen Anzeigen. Wie sich die 3GB, die 4 channels und die 24GB unter einen Hut bringen lassen, da kann ich nur raten. Vielleicht hat das System zwei 64 bit breite LPDDR5-Pakete mit 3GB/channel und 4 channels (also 12GB/Paket, und dank zwei Paketen insgesamt 24GB), aber dann wuerde ich erwarten dass die 8 channels insgesamt irgendwo aufscheinen.