News Games Store: Epic lockt Steam-Publisher mit nur 12 Prozent Provision

Jan

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#1
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#3
Die Unternehmen könnten nicht mehr gemeinsam haben.
Ein Zwei sachen unter eigener Marke aber das Geld regnet nur so auf die Konten.

Da nutze ich lieber jeden Store vom entsprechendem Publisher...
 

RedXon

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#4
Wird sich auch nur durchsetzen wenn genügend Spieler wechseln, und das werden wohl nicht allzu viele sein. Der Mensch ist ein Gwohnheitstier und zudem, haben wir echt noch Lust auf noch mehr Launcher?
 
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#6
Das ganze mag nett für die Publisher sein, aber so lange der "normale" Kunde davon nicht viel mit-/abbekommt, wird sich auch am Markt nichts ändern.

Steam = Gewohnheit
Steam = Freundesliste
Steam = Sales
Steam = Marktführer

Was interessiert es da den Kunden, wenn ein paar Publisher zu Epic abwandern? Die großen werden das sicher nicht tun.
 

Axxid

Vice Admiral
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#7
Wenigsten stellen Sie mit den Fortnite Millionen etwas brauchbares an. Im Gegensatz zu PUBG.
Ich hoffe nur, dass sie bei der Stabilität und Geschwindigkeit mit Steam mithalten können und sich die niedrigere Provision beim Endkunden niederschlägt.

Auf jeden Fall ist der Wettbewerb zu begrüßen. Steam muss mal etwas tun.
 
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#8
Einfach nur traurig... Aber so ist das heutzutage. Jeder kocht sein eigenes Süppchen :freak:
 

Marc53844

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#9

Durante

Cadet 3rd Year
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#10
Schön. Konkurrenz ist immer gut. Vielleicht fühlt sich Volvo dadurch irgendwann genötigt HL3 zu machen.
Echte Konkurrenz ist was schönes, die meisten Steam "Konkurrenten" sind leider das genau Gegenteil davon.
Sie bieten nur einen Bruchteil der Features von Steam, aber zwingen Kunden für manche Spiele dazu sie zu verwenden da sie andere Alternativen explizit ausschließen.

Gute Konkurrenz wäre es, durch die eigenen Features den Kunden zu überzeugen auf der eigenen Platform zu kaufen, nicht ihn trotz schlechterer Platform mit Exklusivität dazu zu zwingen.

In diesem Fall profitieren zumindest Developer -- aber auch das ist nicht zwingend gegeben.
Als Developer kann ich auch einen Steam key auf Humble Store verkaufen, da kriege ich eine noch bessere Rate -- und mein Kunde kriegt alle Steam Features.
 
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#12
Endlich gibt's einen Wettbewerb. Super. Aber bestimmt wird Valve/Steam bald eine Klausel einführen, dass ein auf Steam gelistet Spiel in keinem anderen Store weniger kosten darf. Die Marktmacht haben sie dafür.
 
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#13
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#15
Nein das ist ein insider Name für Valve - Volvo
 

Durante

Cadet 3rd Year
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#17
Endlich gibt's einen Wettbewerb. Super. Aber bestimmt wird Valve/Steam bald eine Klausel einführen, dass ein auf Steam gelistet Spiel in keinem anderen Store weniger kosten darf. Die Marktmacht haben sie dafür.
Steam ist die einzige große Platform die es Developern erlaubt gratis Keys zu generieren und anderwertig zu verkaufen.
Valve hat im Gegensatz zu allen ach so tollen "Competitors" noch nie für Exklusivität in irgendeiner Form gezahlt.

Ich frage mich wirklich wo diese Einstellung gegenüber Valve herkommt. Steam hat mehr Features für Kunden und Developer als alle Konkurrenten, Steam läuft auf Linux, Valve unterstützt offene Standards und zahlt open-source Entwickler für die Arbeit an ihren eigenen Projekten. Ich bin absolut überzeugt dass wir mit jedem großen Publisher oder anderer (aktiengebundenen) Firma in der gleichen Situation sehr viel schlechter dran wären.

Ist es wirklich nur ein kindisches "oh Gott sie haben vor Jahren das Sequel das ich wollte nicht gemacht"?
Ist es das Resultat von irgendwelchen pseudo-grassroot Schmierkampagnen?
Oder vielleicht einfach nur die "Ich kreische am lautesten über Dinge von denen ich keine Ahnung habe" Youtuber-Kultur.
 
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#19
Konkurrenz ist doch gut und da bereits einige Puplisher ihren eigenen Launcher bringen und gar nicht mehr bei Steam in Zukunft sind, hat Steam eh kein Komplettpaket mehr.

Mir ist es relativ egal, wieviele Launcher man benötigt, wenn sie einigermaßen schlank bleiben und nicht lange aufhalten, wenn man das Spiel aus einer Desktop-Verknüpfung heraus startet.
Früher gab es überhaupt keine Launcher, da wurde einfach ein Ordner angelegt, dann hat man seine installierten Spiele im Blick.
 

IT_Genius

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#20
Wenn ich in Wikipedia lese
By 2012, Valve employed around 250 people and was reportedly worth over US$3 billion, making it the most profitable company per employee in the United States.
und der Gründer Gabe Newell 5,5 Milliarden $ Vermögen besitzt, würde mehr Konkurrenz und weniger Profit für Valve nicht schaden.
 
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