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News Games-Studie: Für 2 von 3 Deutschen sind Games die perfekte Unterhaltung

MichaG

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Ich habe Ende der 90er schon gesagt das Gaming irgendwann zur Hauskultur werden wird und siehe da - da haben wirs. :D

Aber mal ganz ehrlich, ich kenne in meinem Bekanntenkreis nicht einen Haushalt wo nicht mindestens ein Gaming PC oder ne Konsole im Haus rumsteht ... ich glaube es gibt anteilsmässig wirklich nur noch sehr wenige Haushalte die beides nicht haben.
 
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anexX schrieb:
Aber mal ganz ehrlich, ich kenne in meinem Bekanntenkreis nicht einen Haushalt wo nicht mindestens ein Gaming PC oder ne Konsole im Haus rumsteht
Der Trend wird auch wieder umschlagen.

Vor allem in Europa, wo die Preise im Vergleich zum Rest der Welt am höchsten sind. Dann kaufen de Haushalte keine Spiele mehr
 
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Beruflich bin ich viel unterwegs und bei Haushalten zu Besuch und Konsolen oder offentsichtlich aussehende Gaming Setups bekam ich äußerst selten zu Gesicht, auch beruflich kenne ich kaum jemanden, der spiel und fühle mich da eher alleine. So sehr können sich Erfahrungen unterscheiden @anexX

Auch ist es in meinem Umkreis eher verpönt und wenig akzeptiert und wird als reine Zeitverschwendung betrachtet, wobei ich nicht verstehe, wieso TV schauen im Vergleich besser sein soll.
 
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Manegarm schrieb:
Vor allem in Europa, wo die Preise im Vergleich zum Rest der Welt am höchsten sind.

Erst mal müssen andere Dinge weichen wie Urlaub und so kram.

Leider ist es auch immer sehr "einfach" die Kinder damit ruhig zu stellen.

Es gibt ja auch gute Unterhaltungsmedien mit sinnvollem Inhalt.

Es muss ja nicht immer Fortnite sein.

Das Zeug wird das ganze Jahr bespielt. Sowas wird nicht soo schnell abgeschafft.

Eher halt weniger Games für gekauft oder das Kind mal zum Selbstverdienen animiert.

Zeitung austragen, beim Nachbarn den Rasen mähen usw.

Ferienjob. So pauschal wird Gaming nicht groß weniger werden. Immer mehr Haushalte haben schnelles Inet. Das war früher nicht so.

Gaming wird eher mehr ein Teil der Gesellschaft.

Wenn leider auch teils völlig hirnloses Zeug. 🤷🏼‍♂️ Aber man muss ja bekanntlich nicht jeden Trend mitgehen.
 
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Manegarm schrieb:
Der Trend wird auch wieder umschlagen.

Vor allem in Europa, wo die Preise im Vergleich zum Rest der Welt am höchsten sind.
Also damals hat man sich aufgeregt wenn ein Spiel anstatt 30 Mark plötzlich 40 Mark gekostet hat - dann gleiches wenns von 40 auf 50 Mark ging, usw usw - aufgeregt wurde sich immer, gekauft wurde aber trotzdem - ist heute nicht anders und deshalb denke ich nicht das dieser Trend in absehbarer Zukunft umschlagen wird.

Gaming ist den Leuten heutzutage echt lieb und teuer geworden - da ist (grade in besser betuchten Ländern wie Central EU) noch vielll Luft nach oben, und das wissen die Gamingstudios ...
 
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Kein Wunder, der mobile Gaming Markt ist mittlerweile fast mehr als doppelt so groß wie der PC und Konsolen Markt.

Don't you guys have phones?
 
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@FriendlyBob Das deckt sich mit meinen Beobachtungen im Familien- und Freundeskreis und den Freunden meiner Neffen/Nichten und Freundeskindern. Gaming-PCs, ja überhaupt PCs gibt es dort immer seltener, selbst Notebooks sind auf dem Rückzug. Wenn gespielt wird, dann mit Smartphone oder Tablet. Und dann sind es auch fast nur die Kinder, die spielen. Unabhängig voneinander sind wir Erwachsenen dem Spielen doch allmählich entwachsen, selbst die, die früher exzessiv gezockt haben.

Ich habe es bei mir selbst bemerkt. Mein Gaming-PC (5800X3D, 6900XT) stand nur noch rum; in den letzten zwei Jahren wurde er nur alle paar Monate mal ein paar Tage genutzt. Das alltägliche und Arbeit wurden am Laptop erledigt. Jetzt ist der PC verkauft und ich vermisse nichts. Im gerade zuende gegangenen Urlaub hatte ich eigentlich vor mal ein bisschen in Anno zu tüfteln (auf dem Laptop läuft sogar 1800 mit leicht reduzierten Details). Schlussendlich habe ich dann doch nicht eine einzige Minute gespielt.
 
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Gute Games sind gute Unterhaltung. Perfekt? Keine Ahnung.

Nach langen Jahren der Abstinenz hab ich wieder mit dem Gaming angefangen. Schuld daran sind schlicht schlechte Filme und Serien.

Aber das ich ein Game zum Vollpreis gekauft habe ist lange her.

Was Preise betrifft: Mein erstes PS(1)-Game hat 1996 genau119,99DM gekostet, heutige Top-Titel sind bei ca. 60€, Sondereditionen mal abgesehen.

So gesehen, nimmt man noch die Inflation in die Rechnung, ist das also billiger.
 
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Filme und Serien schaue ich so gut wie gar nicht mehr. Völlig ausgelutscht.
 
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Manegarm schrieb:
Der Trend wird auch wieder umschlagen.

Vor allem in Europa, wo die Preise im Vergleich zum Rest der Welt am höchsten sind. Dann kaufen de Haushalte keine Spiele mehr

:D Das glaubst du doch selbst nicht!
Da wird die Collectors Edition für 120 -> 150€ gekauft, massig Geld im Microtransaktionen gepumpt usw.... Alleine was die Leute für Microtransaktionen ausgeben ist der Wahnsinn :freak:
Die haben alle zu viel Kohle !!!
 
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FriendlyBob schrieb:
Beruflich bin ich viel unterwegs und bei Haushalten zu Besuch und Konsolen oder offentsichtlich aussehende Gaming Setups bekam ich äußerst selten zu Gesicht, auch beruflich kenne ich kaum jemanden, der spiel und fühle mich da eher alleine. So sehr können sich Erfahrungen unterscheiden @anexX
Wer zeigt denn bspw. dem Handwerker sein Büro? :freak:

Die Zahlen lügen jedoch nicht - dem Gaming-Markt geht es besser als jemals zuvor …
 
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FriendlyBob schrieb:
Beruflich bin ich viel unterwegs und bei Haushalten zu Besuch und Konsolen oder offentsichtlich aussehende Gaming Setups bekam ich äußerst selten zu Gesicht, auch beruflich kenne ich kaum jemanden, der spiel und fühle mich da eher alleine. So sehr können sich Erfahrungen unterscheiden @anexX

Auch ist es in meinem Umkreis eher verpönt und wenig akzeptiert und wird als reine Zeitverschwendung betrachtet, wobei ich nicht verstehe, wieso TV schauen im Vergleich besser sein soll.
Dem kann ich nichts hinzufügen und stimme ich zu.

Ich bin jetzt 40 und zocke ganz gern zur Entspannung da mich Filme / Serien eher langweilen.
In meinem Freundes und Bekanntenkreis bin ich damit aber gefühlt der einzige. Einige Freunde sind eher Gelegenheitsspieler bzw. Spielen kaum mehr. Andere haben nicht mal eine Konsole / PC mehr. Meine Neffen die 18 und 16 sind, sind die aktivsten zocker in meinem Umfeld.

Ich selbst bekomme dadurch schon ein schlechtes Gewissen, da ich mir auch überlege ob ich die freie Zeit zu sehr verschwende. Aber natürlich behalte ich es bei da es mir Spaß macht. Aber mein Verhalten hat sich dahingehend selbst auch verändert, dass ich nur noch ein paar Story Games zocke. Auf hektische Shooter und komplexe Games, in die man sich erst reinarbeiten muss, fehlt mir die Motivation. Habe mich auch gefragt ob das wieder kommt oder ich dafür zu alt bin. Denn dafür werd ich mir keinen Pc für 2000€ mehr anschaffen…
 
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Ist doch auch vollkommen normal, das mittlerweile alle Altersklassen im Boot sind. Immerhin haben die heute 60 Jährigen in ihrer Jugend sicherlich mit yspielen angefangen, vorher gab es sowas halt einfach nicht.
Die meisten bleiben dann zumindest in Teilen immer dabei.
 
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Klar das heutige TV und Streaming Programm ist hochwertiger/besser als zu zocken. Genau mein Humor...

Ich kenne das zum Glück nicht da in meinem Bekanntenkreis fast jeder zockt/IT Erfahrung hat...und selbst die ohne oft zumindest noch ein Notebook besitzen...
 
MichaG schrieb:
Der Verband der deutschen Games-Branch...
Hallo Micha,

Laut Kleingedrucktem wurden die Zuwächse geschätzt da die Methodologie für vorherige Jahre rückwirkend verändert wurde.
Screenshot_2025-08-13-22-38-36-464_com.android.chrome_1.jpg


-Die Hauptaussage der Studie (zwei von drei Deutschen finden...) ist so zudem nirgends aus den Ergebnissen der Daten ablesbar. Ausgehend von den Konstrukten (z.B. Spaß haben mit Games) und dem fehlenden Skalenformat scheinen die Ergebnisse der Umfrage aus testtheoretischer Sicht nicht nur fraglich sondern schlichtweg bewusst verzerrend aufgestellt worden zu sein.
Für ein konkretes Ergebnis hätte hier für jede Frage ein Diagramm (Säulen-, Kuchendiagramm etc) erscheinen müssen (z.B. 20% wenig Spaß, 30% mittel viel Spaß usw) sofern die Antworten nicht nur mit Ja/nein beantwortbar waren, also kein dichotomes Antwort Format vorlag. Aber auch in diesem Fall hätte dort zumindest stehen sollen ab welcher Ausprägung/Stufe die Person zu den Spaßhabenden gezählt wird (z.B. ab 3 von 5 wird wird alles zu "habe mit Games Spaß" gezählt.).
So gesehen reicht es ansonsten schon aus, wenn jemand in einer 5 stufigen Antwortskala "ich habe selten mit Games Spaß" angekreuzt hätte um dazugezählt zu werden.


Die Fragen scheinen mir schlussletztlich dichotom gestellt worden zu sein (gibt es den Fragebogen zur Einsicht?) was für diese Art der Fragestellung völlig unangebracht ist.
So würden auf die Frage "haben Sie mit Games Spaß" sehr leicht vorstellbar die aller wenigsten mit "nein" antworten, zumal sich höchst wahrscheinlich auch nur Personen für die Beantwortung bereit erklärt haben, die ohnehin Videospiele nutzen.

Ein weiteres Hauptproblem bzw. wohl auch die Ursache dieser halbgaren Konstruktion steckt hier schon im Auftraggeber und dem Marktforschungsunternehmen, das neben der Umfrage einen Großen Teil seiner Konsumdaten aus einem Punkte- bzw. Prämiensystem akquiriert hat. (N=25.000).

Screenshot_2025-08-13-22-44-54-203_com.android.chrome.jpg

Im demographischen Ergebnisteil ( Games verbinden Generationen) besteht mindestens eine Ergebnissparte aus 91% oder 100% aus Personen, die definitionsgemäß schon ein Spiel gekauft haben müssen. Wie sich hieraus seriös eine Schätzung für die Gesamtbevölkerung ableiten lassen soll ist mir absolut schleierhaft. Da hilft auch keine statistische Schätzung des Populationsmittelwerts anhand der Stichprobe.

Dieser Datensatz ist offensichtlich nicht repräsentativ und selektiert bereits eine Untergruppe aus der Hauptgruppe der Gamer hervor.

Ich halte diese Zahlen für völlige Augenwischerei eines Lobbyunternehmens, intransparent und mit verzerrtem Antwortformat um ein bestimmtes Ergebnis zu erzeugen und würde diese Zahlen keinesfalls für irgendwelche Aussagen nutzen außer vielleicht:
Auch ältere Menschen Spielen Computerspiele
 
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naja gestiegene umsätze bei der hardware kann ich mir nicht erklären...ob das an 1000€ grafikkarten liegt?

ja gaming ist ne feine sache wenn man die für sich richtigen siele und passende community gefunden hat...
und wenn man nicht immer die alle neuen spiele und die neuste hardware brauch auch eines der günstigeren hobbys und unterhaltungsmöglichkeiten...wie lange hab ich was von nem kinobesuch mit popcorn und cola zu welchem preis? oder was kostet ne konzertkarte?
ich kann mir nen paar € nen spiel kaufen und damit 1000h meine freude haben...
 
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Diese Art von Erhebung eine "Studie" zu nennen, halte ich für mutig.
 
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