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News Games-Studie: Für 2 von 3 Deutschen sind Games die perfekte Unterhaltung

Die Auswahl ist so gut wie nie.

AAA-Titel hab ich schon ewig nicht mehr gekauft, dazu sag ich nix

An Innovation mag es mangeln wenn man die ganzen Remakes und HD-Neuauflagen sieht, OK.

Aber so sehr mir auch Games Ende der 90er gefallen haben (Resident Evil, Final Fantasy 7, Tomb Raider usw.), trotz Nostalgie-Bonus möchte ich diesen Grafikbrei nicht mehr spielen.

Daher mein Gedanke, besser Altbewährtes neu aufgelegt als schreckliche neue Games
 
TeaShirt schrieb:
"2.171 Personen"

da hab ich aufgehört zu lesen. das ist doch absolut nicht skalierbar. und dann nur ab 16 jahren.
die leute die sowas ausarbeiten gehören gefeuert. absolut nichtsaussagend. dafür sicher 3000 netto und fördergelder.
Nennt sich Stichprobe. Ist die Stichprobe zufällig gewählt, so gibt sie sehr wohl recht genau das Verhalten der Gesamtheit wider. Ist völlig normal und ein seriöses Mittel der Statistik. Für Deutschland gilt eine Stichprobe ab ca. 500 Teilnehmern als repräsentativ.
 
Ich schiebe mich non-chalant etwas von der Seite herein.

Was TeaShirt so schreibt kann man so halt echt nicht stehen lassen, 2.100 ist nicht die größte Zahl aber auch nicht wenig, erstmal.

Aber...da glaube ich mich einhaken zu müssen/wollen:
SheepShaver schrieb:
Nennt sich Stichprobe. Ist die Stichprobe zufällig gewählt, so gibt sie sehr wohl recht genau das Verhalten der Gesamtheit wider.
Das reicht so leider nicht aus.
Oder was meinst du mit "zufällig gewählt" genau? Nicht, dass ich dich missverstehe.
Für randomisierte Stichproben gibt es ja viele Ebenen, z.B. als Studenten einer Uni, einer ganze Stadt, Auf Bundesebene, oder auch Sub-groups und Kulturkreise etc .

Und: Wie würde (vor)-selektiert und wie? Denn üblicherweise erklären sich viel mehr Menschen für eine Befragung bereit, wenn sie ohnehin schon Interesse für das Thema hatten. Manchmal auch leider auf einer spezifischen Plattform, die vergleichsweise wenige Menschen kennen, (z.B. steam, unter Gamern 100% bekannt, meine Eltern wissen aber nicht was das ist.)
Um von einer Repräsentativität für eine ganze Population sprechen zu können muss man schon gewisse Bedingungen erfüllen, welche z.B. die Studie aus diesem Artikel noch schuldig ist.

SheepShaver schrieb:
Ist völlig normal und ein seriöses Mittel der Statistik.
Klar ist es weiterhin ein seriöses Mittel aber man kann auch nicht* sagen:
zufällig gewählt = automatisch repräsentativ.

SheepShaver schrieb:
Für Deutschland gilt eine Stichprobe ab ca. 500 Teilnehmern als repräsentativ.
Hmm, vielleicht verwechselst du das mit der Signifikanz, in der Soziologie wird oft ein n= 500 empfohlen (das würde die Signifikanz jedoch auch nicht garantieren)

Eine Zahl für die Repräsentativität gibt es so aber nicht, denn das hängt zu sehr von der Methode, der Zusammensetzung und den untersuchten Merkmalen einer Population ab, es können so gesehen auch nur 250 oder weniger, sein wenn sie das untersuchte Merkmal gut abbilden und die Varianz eher gering ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
@CyrionX
500 war etwas zu niedrig, du hast Recht. 1000 sollten aber repräsentativ sein, sofern die Stichprobe in ihrer Zusammensetzung der Grundgesamtheit entspricht.
 
@Locutus2002

in meinem Umkreis ist auch der Trend hin zum Smartphone/Tablet weg vom PC/Konsole. Ich besitze auch keinen Gaming PC mehr, da die Zeiten mit Multiplayertiteln vorbei ist (zuletzt Paladins). Allerdings haben wir Xbox X, PS5 und eine Switch im Haushalt...und Brettspiele.

@MalWiederIch

bei mir war es manchmal erforderlich in fast alle Räume zu gehen, um entscheiden zu können, was die nächsten Schritte sein werden, insofern habe ich fast immer mindestens 3/4 aller Räume gesehen, oftmals auch die Kinder/Jugendzimmer, weil sie oftmals höchste Priorität hatten. Allerdings alles in eher kleinen Städten/Dörfer, nie in großen Ballungsgebieten.

@Johnboy84

persönlich glaube ich, dass es kein guter Gedanke ist, sich für etwas schuldig zu fühlen, was man gerne tut :) Damals war es mir auch peinlich, bis ich die Erkenntnis bekam "was mir gut tut und Spaß macht und darf mir niemand absprechen".

Jeder versteht etwas anderes unter Spaß, sei es Buch lesen, spielen, Vereinssport, Brettspielrunde oder Theatergruppe. Ich habe sogar neuerdings, weil ich sowas nie hatte, ferngesteuerte Autos gekauft und Upgrades durchgeführt, Neuwert aller Teile von 2 Fahrzeugen ca. 3000€, nur um festzustellen, dass das nichts für mich ist. Die Teile aber beim Fahren zu Filmen, macht mir große Freude haha

Falls das Gefühl daher rührt, nicht genug Zeit mit jemandem zu verbringen, hilft es vielleicht sich vorher abzusprechen, wie z.B. 3-4H geplante Spielzeit am Tag XY, dann wissen es alle und man muss sich nicht schlecht dafür fühlen?

@GeCKo127

Da besteht oft ein Zusammenhang, man interessiert sich in solchen Kreisen eher für Einkommensmöglichkeiten, Treffen mit Mitgliedern eines elitären Clubs, die Jagd, schöne Urlaube, tanzen, Tennis usw.

Persönlich kenne, aber komme ich nicht aus diesem Umfeld, ich stecke eher dazwischen, was für cringe Situationen sorgen kann, da ich deep down Gamer und Filmliebhaber bin und ein Tech Nerd, finanziell es jedoch gut geht, evtl. ein Kleinunternehmen übernehme und ein MFH baue für die passive Rente und mehr Wohnraum. Aber ich zähle mich nicht zu dem Kreis und fühle mich unter normalen Leuten wohler :daumen:

Am Ende kommt es darauf an, was man vom Leben erwartet. Arbeiten, Wohnraum kaufen, von der Rente mit Eigenheim leben, keine großen finanziellen Ambitionen zu haben, aber das Leben in vollen Zügen zu genießen ist meiner Meinung nach nichts Negatives.

@Pandora

das weiß ich nicht, ich kenne Leute,w elche sowohl TV als auch Gaming gleichermaßen als Zeitverschwendung betrachten, als auch solche welche Gaming abstrafen und TV bzw. eher Filme/Nachrichten wegen Informationsgehalt und z.B. Arthouse Kino feiern, aber Gaming nur als hirnlose Unterhaltung kenne, ohne sich damit zu beschäftigen.

Solche Leute findest du überall, welche bestimmte Dinge/Umstände einer Schublade zuordnen, ohne Kenntnisse darüber vorweisen zu können. Ich habe z.B. absolut keine Ahnung vom Angeln, kann mir jedoch vorstellen, dass es ein vielschichtiges und komplexes Hobby ist (Gewässerarten, Strömung, Wanderzeiten der Tiere, Köderarten usw.)
 
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Reaktionen: GeCKo127
Mondgesang schrieb:
Das reimt sich doch gar nicht. Ich kenns als Wes Wein ich trink, des Lied ich sing.
mit genug Wein reimt es sich dann auch!
Manche Dialekte basieren quasi auf Alkoholabusus (je nach Spritsorte wird anders genuschelt. das setzt sich irgendwann kulturell fest!) 🤣
 
Staubwedel schrieb:
heutige Top-Titel sind bei ca. 60€, Sondereditionen mal abgesehen.
Heutige Top-Titel (falls damit Tripe A gemeint ist) haben den Vollpreis 70 bis 80€, keine 60 mehr. Sondereditionen gehen dann darüber hinaus.
 
Vielleicht bin ich dann nicht up to date ;) was ein Toptitel ist
 
metoer schrieb:
Dann hast du aber einen sehr speziellen Geschmack, wenn da nichts dabei war die letzten Jahre.

Elden Ring + Shadow of the Erdtree, Alan Wake 2, Talos Principle 2, Kingdom Come Deliverance 2, Last of us 2, The Forgotten City, Cyberpunk 2077, Armored Core 6, Returnal, System Shock 1 Remaster

Eigentlich ist mein Geschmack nicht speziell, ich erwarte einfach nur Mindeststandards, die Half-Life 2 bereits vor 20 Jahren gesetzt hat:

  • flotte Maus-/Tastatursteuerung ohne künstliche Schikanen,
  • Bewegungsfreiheit statt vorgefertigter Kletterfilme Marke "klicke in Richtung der gelb markierten Kante",
  • faires Balancing mit Notausgängen wie einer freien Speicherfunktion und einstellbaren Schwierigkeitsgraden.

Daran ist der gesamte neumodische AAA-Krempel kläglich gescheitert. Entweder schon vom Hörensagen, oder bestätigt durch die wenigen spielbaren Demos, die überhaupt noch angeboten werden. Blindkäufe zum Vollpreis tätige ich grundsätzlich nicht mehr.
 
Ich wäre über mehr Demos glücklich, aber die gängige Praxis sind keine Demos
 
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