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News Games-Studie: Für 2 von 3 Deutschen sind Games die perfekte Unterhaltung

Ich würde gerne, meine bessere Hälfte läßt mir nur keine Zeit :heul:
 
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Ich würde auch wieder gerne mehr spielen aber ich bin einfach zu müde und erschöpft 😢
 
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pseudopseudonym schrieb:
Davon kenne ich einige. Gerade Leute mit tech-lastigen Jobs scheinen nach Feierabend nicht ganz so viel Lust zu haben. Der PC in meiner Signatur ist auch ausrangiert - ohne Nachfolger.
Das kann ich für mich bestätigen. Ich habe den ganzen Tag mit Server, Speichersystemen, Netzwerk, SAN und den ganzen anderen Kram in Rechenzentren zu schaffen. Ich habe keine Lust mehr nach Feierabend zu spielen, oder irgendwas am PC, wenn ich einen hätte, zu bauen. Es muss nur noch funktionieren, am besten OOTB. Deshalb seit über 10 Jahren nur noch Apple (da kann ich nichts aufrüsten oder umbauen) & Synology NAS (da muss ich nicht basteln).

Muntermacher schrieb:
Ich würde gerne, meine bessere Hälfte läßt mir nur keine Zeit :heul:
Man kann sich trennen, wenn einem die Ehe oder Beziehung zu wenig Freiraum lassen.
Ist man dazu nicht bereit, ist das Leid noch nicht groß genug.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eas ich interessant fand (im Radio gehört), daß Frauen 20 Minuten länger am Tag spielen.

Wie schon jemand schrieb, leider ist es zu sehr Mainstream geworden. Soll heißen, natürlich kann es unterhalten (wie die Action in einem xten Superhelden Film bei dem ein Amid die Welt rockt), aber der zum Nachdenkende Anteil wird immer kleiner.
nukin schrieb:
Don't you guys have phones?
Por que você pergunta em inglês?
 
Gaming rettet mich vor der Realität. Fakt. Alles was du im Leben niemals besitzen wirst!
Ich habe tolle Autos, LKW's, Traktoren, habe tolle Häuser und Schiffe ect. pp. ...
Zum Schluss relaxen, chillen und entspannen mit Freunden :) :schluck:

p.s. eigener Privatjet kein Problem ... FS2020/24 bietet alles. Wem das nicht reicht liegt hier VR Brille zum Tauchen oder eine Reise durch viele Länder ohne Gefahr/Unglück.
 
Zuletzt bearbeitet: (edit)
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GeCKo127 schrieb:
Lass mich raten: Akademiker-Umfeld?
Bei mir sind auch studierte Pärchen im Freundeskreis, wo beide zocken. Generell ist die Wahrscheinlichkeit viel stärker vom eigenen Umfeld als vom Bildungsgrad abhängig. Bei mir hab ich viele Grade im Freundeskreis, wir alle lieben es einfach zu Zocken, nicht mehr und nicht weniger.
 
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Als ich vor 20 Jahren bei einemAbendessen in größerer Runde, die aus Vertretern verschiedenerMedienzweige bestand, verkündete Gaming wird in 10-15 Jahren dieKino/Film-Branche deutlich überholen, hat mich mein Cousin, der ausder US-Film-Branche kam, lauthals ausgelacht.

Wäre er nicht vor über 10 Jahrenverstorben, hätte ich ihm die aktuelle Lage gerne vorgehalten.

Btw.: Nachdem ich mir die Quest 3 besorgt habe und seit Wochen Games vom PC aus per Airlink und SteamVR zocke, habe ich kein Game direkt am PC mehr angefasst. Die Immersion bei den Games ist unglaublich.
Die Standalone Games der Quest kommen da nicht im Ansatz ran.
 
Ganz ehrlich... ich freu' mich über diesen Entwicklung! :cool_alt:

Ich kann mich noch sehr gut an die Anfänge der 90'er erinnern, wo man als Freak oder Nerd galt, wenn "zocken" das eigene Hobby war. Wie oft hörte man den Satz als Jugendlicher, "geh' doch mal an die frische Luft!" das kann doch nicht gut sein, was du da so treibst.

Damals Nerd/Freak heute nennt es sich Gamer. :p

Ich stimme @aklaa völlig zu, GAMING rettet einem von diesem "verkorxten Alltag" um einen rum. Und kommt mir jetzt bitte nicht mit der ewigen Diskussion (Strom), es gibt weitaus teurere Hobbys, selbst wenn die KW/H 50 cent kosten würde!

Ebenfalls freut es mich, daß die sogenannte "next Gen" wieder vermehrt Bock auf Handhelds hat, vermisse ich irgendwie seit der PSP Vita. Da hatte sich 1 Jahrzehnt niemand mehr drum interessiert, von den Großen. Auch da toll, daß sich seit ~ 4 Jahren endlich wieder angenommen wird. Auch wenn ich selbst kein Handheld besitze, so finde ich es toll, daß man sich diesen Weg wieder annimmt, STEAM musste damit, das Genre erst wieder ausbuddeln. Und jeder will was abhaben vom Hype Handheld! :D

Fazit:
Gaming ist toll und ich stimme dem Artikel völlig zu. Gaming (kann) verbinden und kennt keine Hürden wie Alter. Genau das macht Gaming so toll! Es gibt für jeden irgenwas, was er ergründen und lieben lernen kann.
 
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Wäre jetzt natürlich interessant zu erfahren, wer denn befragt wurde und nach welchen Kriterien diese ausgesucht waren. Vorher ist das doch nur irgendeine steile These, die in einen Raum geworfen wurde.
 
Wir werden alle älter. Mein Atari2600 in der neuen Edition hab ich 1987 bekommen. Mein erstes Game war Pong was ich gespielt hab. Da war ich 4. 1981 war das. Bei meiner Kindergarten Freundins Vater. Der hatte einen Roten Schwarz Weiß TV und unten das Teil mit den den zwei Teilen mit dem Drehknopf drann. Das war der Moment wo ich gedacht hab, den scheiss kann ich den ganzen Tag machen. Ich kann mich heute noch daran erinnern als obs Gestern gewesen wäre. Das ist echt erstaunlich wie sich das ins Hirn gebrannt hat.

Screenshot 2025-08-14 093956.png
 
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Ich spiele schon seit 1988 am PC. Angefangen mit Atari ST. Die private Beschäftigung mit Computer hatte durchaus auch beruflich was gebracht. Spiele waren für mich eine sehr große Bereicherung und Lebens-Motivation. In der Zeit davor kann ich mich erinnern, das mir oft enorm langweilig war.
Mit zunehmendem Alter wird das Spielen bei mir auch keinesfalls weniger. Dieses Jahr habe ich die nächste Altersklasse Ü60 erreicht. Ich werde definitiv weiter zocken bis ich irgendwann in die Kiste springen muß.

Je Öller je Döller. Seit letztem Jahr habe ich in Ghosts of Tabor (VR) über 1000 Spielstunden zusammen. Ich bin kurz vor 1000 Stunden bei Steam. Aber bei Meta sind es auch nicht wenige Stunden. Und nur das eine Spiel. Spiele aber ansonsten auch noch andere Titel in VR und auch Flat: EA FC, Rennsimulationen, CoD, Battlefield u.v.m. Ich denke, das mich das spielen jung hält.
 
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Skydiverx schrieb:
Naja da muss man wohl dazu sagen, dass Du eher ne Ausnahme bist. Zum Leben gehört Familie und Kinder dazu. Da kann ich die Blicke der anderen schon verstehen. Dass Du es so gewählt hast ist natürlich in Ordnung. Ich habe auch keine Kinder.
Ist auch wieder so ein Generationending + Ich kenne genug Eltern, die zocken, E-Sports schauen und das gemeinsam mit den Kindern ;)


Skydiverx schrieb:
Und zum Thema soziale Kontakte: Die sind auch wichtiger als zocken oder sonst was. Da muss auch nicht unbedingt direkt saufen und Bier dazu gehören. Bei mir ist es das gleiche. Je älter ich werde desto mehr merke ich, wie wichtig die sozialen Kontakte sind. Im Anschluss darf meiner Meinung nach erst zocken oder andere Hobbies kommen. Und das sage ich als jemand, dem zuviele und zulange Treffen mit sozialen Kontakten anstrengend sind und der im Anschluss zB beim Zocken entspannen muss.
Soziale Kontakte sind wichtig, ja, merk ich auch jetzt im zunehmenden Alter. Es ist auch immer schwieriger soziale Kontakte zu pflegen, da die Zeit leider zu wertvoll ist. Wir zocken / streamen gemeinsam (oder sind im Discord VC), weil das die leichteste Art ist spontan für ein paar Stunden zusammenzukommen. Ich würde daher Zocken nicht direkt nach hinten stellen. :)

Allgemein, weil es auch schon erwähnt wurde: Ich arbeite auch in der Technikbranche, hab oftmals auch keine Lust nach der Arbeit mich vor den PC zu hauen. ich besitze gaming pc, konsole, steamdeck uvm. Ich bin froh so eine Auswahl zu haben, da kann man z.b. bei der buchlesenden besseren hälfte auf der couch sitzen und auf dem steamdeck zocken nebenbei. So kann man auch effizient die Zeit gemeinsam nutzen :)
 
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Bei mir haben Spiele den Fernseher weitgehend ersetzt. Gelegentlich werden noch ausgewählte Filme und Serien geschaut.
Nachrichten lese ich in den öffentlichen Verkehrsmitteln.
 
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Auch wenn ich solche Zahlen schön finde glaube ich nicht dass die etwas über 2.000 Befragten eine repräsentative Auswahl darstellen bzw. sauber ausgesucht wurden.
 
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Pandora schrieb:
Den wie vielen Aufguss von Assassin's Creed und CoD haben wir aktuell ?
Kannst jetzt gerne irgendwelche tolle, neue und innovative Games aufzählen aber das gibt's im Streaming genau so.
In Manstream bzw. diesen sogenannten AAA Spielen sieht es so aus die du es beschreibst.
Aber der A, AA oder Indiebereich blüht seit Jahren mit neuen Genres und Ideen auf, zugleich kosten die Spiele dort nur 10-50 % der Vollpreistitel.
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Serandi.87 schrieb:
Mit meinem besten Kumpel kann ich aber wenigstens sehr viel und tief über Games reden aber leider nicht über Hardware, da ihm sowas völlig egal ist, Hauptsache die Games laufen flüssig.

Zum Glück habe ich aber über Youtube den Kontakt zu @Nachos HW Tipps gefunden, mit dem ich mich echt gerne und viel über Gaming und Hardware unterhalten kann, das macht echt mega viel Spaß!
Über Spiele zu reden mache ich mit Freunden auch gerne, aber über Hardware? Was solle man denn da bereden? Da kann man doch nur Fakten benennen, "CPU XY und um 12 % schneller als CPU YZ". DAs ist doch langweilig :confused_alt:
Ergänzung ()

Muntermacher schrieb:
Ich würde gerne, meine bessere Hälfte läßt mir nur keine Zeit :heul:
Drum prüfe wer sich ewig bindet..... :rolleyes:
In meinem Freundeskreis haben alle Pater und Partnerinnen ebenfalls u.a. Gaming als Hobby! Da wird zusammen gezockt oder zugesehen!
Ergänzung ()

Black Phoenix schrieb:
Ebenfalls freut es mich, daß die sogenannte "next Gen" wieder vermehrt Bock auf Handhelds hat, vermisse ich irgendwie seit der PSP Vita. Da hatte sich 1 Jahrzehnt niemand mehr drum interessiert, von den Großen. Auch da toll, daß sich seit ~ 4 Jahren endlich wieder angenommen wird. Auch wenn ich selbst kein Handheld besitze, so finde ich es toll, daß man sich diesen Weg wieder annimmt, STEAM musste damit, das Genre erst wieder ausbuddeln. Und jeder will was abhaben vom Hype Handheld! :D

Fazit:
Gaming ist toll und ich stimme dem Artikel völlig zu. Gaming (kann) verbinden und kennt keine Hürden wie Alter. Genau das macht Gaming so toll! Es gibt für jeden irgenwas, was er ergründen und lieben lernen kann.
hmmmm hast du irgendwie die letzten 8 Jahre verpasst und die Verkaufszahlen? Sagt dir "Switch" was? Steam hat das Genre Handeld wieder ausgebuddelt? :confused_alt:
Ergänzung ()

SuperHeinz schrieb:
Wäre jetzt natürlich interessant zu erfahren, wer denn befragt wurde und nach welchen Kriterien diese ausgesucht waren. Vorher ist das doch nur irgendeine steile These, die in einen Raum geworfen wurde.
https://www.computerbase.de/forum/t...e-perfekte-unterhaltung.2248861/post-30826387
Ergänzung ()

Konsumkind schrieb:
Auch wenn ich solche Zahlen schön finde glaube ich nicht dass die etwas über 2.000 Befragten eine repräsentative Auswahl darstellen bzw. sauber ausgesucht wurden.
Da hast wohl recht https://www.computerbase.de/forum/t...e-perfekte-unterhaltung.2248861/post-30826387
 
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Muntermacher schrieb:
Wie schon jemand schrieb, leider ist es zu sehr Mainstream geworden. Soll heißen, natürlich kann es unterhalten (wie die Action in einem xten Superhelden Film bei dem ein Amid die Welt rockt), aber der zum Nachdenkende Anteil wird immer kleiner.

Findest du?
Gerade die Indy und AA Branche ist aktuell in einer Blütephase, dazu kommen dann noch alte Klassiker in neuem Gewand, wie aktuell das grandiose System Shock 1 Remake und das SS2 Remaster.
Wenn man die grauen Zellen anstrengen will aktuell Blue Prince, alles von Zachtronics.
Iso-RPGs werden auch wieder unmengen produziert: Pillars of Eternity, Pathfinder, Planescape 2

Alleine mit den ganzen Fromsoftware Titeln kann man Jahre verbringen.

Also ich hätte nichts dagegen wenn wirklich mal nichts neues kommt, ab und zu will ich auch alte Favoriten nochmal durchspielen, aber meist lockt dann doch ein neuer Titel mehr, wie aktuell bei mir Clair Obscure: Expedition 33 :)
 
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Dante2000 schrieb:
Leider haben das die Entscheidungsträger der öffentlich rechtlichen nicht verstanden. Siehe das Begräbnis von Game Two, da es dafür wohl keine Zielgruppen gibt.
Game Two war am Ende – gelinde gesagt – langweilig und völlig an der Zielgruppe vorbei. Die Witze wirkten gezwungen, fast so, als müsste man sie lustig finden, obwohl sie es nicht waren.

Der Wechsel von Funk zum ZDF hat der Sendung meiner Meinung nach nicht gutgetan.

Die kreativen Probleme begannen allerdings schon vorher: Nach und nach verließen die Game-One-Veteranen das Team, wechselten zu Rocket Beans oder gingen ganz. Auch sonst dünnte die Mannschaft spürbar aus – und den Neuzugängen fehlte oft das gewisse Etwas. Irgendwann kam noch eine größere Umstrukturierung hinzu – ob die noch unter Funk passierte oder bereits im Zuge des ZDF-Wechsels, weiß ich nicht mehr genau.

Es war im Prinzip ein schleichender, stetiger Abbau.

Dass Game Two nun eingestellt wird, kam für mich daher nicht überraschend – im Gegenteil: Fast schon löblich, dass man irgendwann den Stecker gezogen hat, statt die Sache endlos auszubluten.

Ich habe Game Two schon seit über einem Jahr nicht mehr verfolgt – aus genau diesen Gründen. Selbst davor nur noch selten, weil oft über Spiele berichtet wurde, die mich schlicht nicht interessierten.

GeCKo127 schrieb:
Das Zeitverschwendungs-Argument kann eigentlich nur von Leuten kommen, die selbst der Meinung sind, besonders kultivierte und geistreiche Hobbies zu haben.
Das Lustige an diesen Leuten ist, wenn man ihnen mal vor Augen führt, was nach ihrer eigenen Logik ebenfalls „Zeitverschwendung“ wäre.

Mit derselben Argumentation könnte man nämlich auch sagen: Bücher lesen? Reine Zeitverschwendung – schließlich blättert man nur durch bedrucktes Papier, und der Inhalt verschwindet irgendwann wieder aus dem Kopf. Serien oder Filme schauen? Auch nur stumpfes Glotzen. Sport im Verein? Man rennt einem Ball hinterher, ohne dass sich im echten Leben etwas ändert. Kochen als Hobby? Bringt einem außerhalb der eigenen Küche keinen „Karrierebonus“.

Der eigentliche Witz daran: Genau diese Leute haben in ihrer Jugend – oder als junge Erwachsene – selbst Dinge getan, die damals von anderen als völlige Zeitverschwendung abgetan wurden. Sie standen also selbst mal auf der anderen Seite.

Vielleicht liegt es auch an meinem Alter (Mitte 30), aber mittlerweile lasse ich mir dieses dumme Geschwätz nicht mehr gefallen – und gebe Kontra.
 
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aklaa schrieb:
Gaming rettet mich vor der Realität. Fakt. Alles was du im Leben niemals besitzen wirst!
Ich habe tolle Autos, LKW's, Traktoren, habe tolle Häuser und Schiffe ect. pp. ...

Wobei ich darauf gar keinen Wert lege, sondern viel mehr auf den Komfort, den die Realität nicht einmal ansatzweise bieten kann.

Selbst die teuerste Protzkarre steht im Stau, und selbst wenn man sich auch noch den Chauffeur dazu leisten kann, ist und bleibt Reisen immer noch langweiliger, stressiger Leerlauf.

Die Realität hat nicht die geringste Chance gegen Teleportationspunkte oder unbegrenzte Inventare.

Und in Spielen (zumindest manchen) hat man mehr Bewegungsfreiheit, als Jackie Chan. Ohne lebenslanges Training, ohne Ausnahmetalent, und ohne hunderte von Knochenbrüchen.

Unfälle mit schweren Folgen gibt es sowieso nicht. Respawn am letzten Checkpoint oder ein verlorenes Multiplayermatch ist das schlimmste, was passieren kann.
 
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Wundert mich nicht. Spiele sind so billig wie nie zuvor. Es war daher nie günstiger mal dem Alltag für ein paar Stunden zu entkommen.
 
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@Weltraumeule
Oha, wie bitte? :D
Ich könnte mich fast den ganzen Tag über Hardware unterhalten und damit meine ich ja nicht die Hardware an sich sondern eben die Technik und Performance dahinter.
 
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