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News Games-Studie: Für 2 von 3 Deutschen sind Games die perfekte Unterhaltung

@FriendlyBob
Ich kenne wie @anexX in meinem Umfeld fast niemanden der nicht zockt oder gezockt hat oder aktuell nur noch mobil am Zocken ist via Smartphone/Tablet/Handheld. Okay, in manchen Häusern/Wohnungen davon steht nur noch eine Switch, die fällt natürlich weniger auf als ein dicker Gaming PC, aber am Zocken sind sie alle irgendwie.
 
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Hmm, ist eher eine Marketingmeldung als eine ernstzunehmende, wissenschaftliche Studie. Da ist dann so eine Bitcom Umfrage schon realistischer:
Wenigstens ab und zu beschäftigen sich demnach 52 Prozent der Befragten mit Video- und Computerspielen. [...] Insgesamt verbringen die Menschen täglich zwei Stunden mit den Spielen. Nur bei wenigen Befragten (7 Prozent) sind es fünf Stunden oder mehr
Also ja: Gaming ist sicherlich etabliert, aber mehr auch nicht.
 
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Für mich sind spiele die höchste kunstform. Zumindest wenn man die battle royale spiele rausnimmt. Es ist unfassbar schwierig ein spiel zu entwickeln und es bruacht sehr viele leute und ressourcen und an jedem punkt kann das projekt scheitern. Spiele schaffen es tatsächlich mit der kunst zu interagieren und sie ein stück weit zu leben.
 
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anexX schrieb:
Aber mal ganz ehrlich, ich kenne in meinem Bekanntenkreis nicht einen Haushalt wo nicht mindestens ein Gaming PC oder ne Konsole im Haus rumsteht ... ich glaube es gibt anteilsmässig wirklich nur noch sehr wenige Haushalte die beides nicht haben.
Ich kenne keinen der beides hat, meist nichtmal eins von beiden.🤷‍♂️
 
@Do Berek Naja „ich“ gilt bekanntlich nicht für alle 🤷‍♂️
 
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anexX schrieb:
Aber mal ganz ehrlich, ich kenne in meinem Bekanntenkreis nicht einen Haushalt wo nicht mindestens ein Gaming PC oder ne Konsole im Haus rumsteht ... ich glaube es gibt anteilsmässig wirklich nur noch sehr wenige Haushalte die beides nicht haben.
Davon kenne ich einige. Gerade Leute mit tech-lastigen Jobs scheinen nach Feierabend nicht ganz so viel Lust zu haben. Der PC in meiner Signatur ist auch ausrangiert - ohne Nachfolger.
 
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Locutus2002 schrieb:
@FriendlyBob Unabhängig voneinander sind wir Erwachsenen dem Spielen doch allmählich entwachsen, selbst die, die früher exzessiv gezockt haben.
Ich finde die verschiedenen Beobachtungen sehr interessant. Deutet für mich darauf hin, dass das eigene soziale Umfeld eben auch stark die Freizeitgestaltung prägt. Aber das ist logisch ^^

In meinem Umfeld ist Gaming auch bei meiner Eltern- und Großelterngeneration auf dem Vormarsch. TV dagegen auf dem Rückzug.

Statt Lesen, Kino, Musik und Fernsehen sind es bei uns eher Lesen, Kino, Musik und Zocken geworden, wenn man nach den Hobbies fragt.

Ich jedenfalls werde mir den Spaß nicht nehmen lassen, solange ich noch selbst in der Lage bin, die linke Hand ohne Schmerzen auf WASD zu positionieren.

TV und Streaming dagegen nur noch, wenn ich krank bin oder wirklich was interessantes läuft. Und das ist sehr selten geworden.
 
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Leider haben das die Entscheidungsträger der öffentlich rechtlichen nicht verstanden. Siehe das Begräbnis von Game Two, da es dafür wohl keine Zielgruppen gibt.

Ansonsten zum Thema: ich spiele seit Mitte der 90ger. Gaming war für mich schon immer die beste Unterhaltung. Jedoch Stelle ich fest, seitdem es im Mainstream angekommen ist, dass sich sehr vieles zum negativen entwickelt hat. Es gibt immer noch gute Spiele, allerdings ist die Flut der Spiele absolut unübersichtlich geworden. Das war "damals" mit gefühlt 5 großen Titeln im Jahr wesentlich überschaubarer.

Zudem ist die kranke Umsatzgier der Unternehmen im Hintergrund so dermaßen in ihren Produkten verankert, so das mich die meisten Spiele seit Jahren nicht mehr ansprechen. Es fehlt zu oft an Innovationen. Gefühlt habe ich alles schon gesehen und gespielt. Daran ändern bisher auch Indie spiele nichts mehr.
 
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Spiele seit Anfang der 90er und spiele immer noch.
Meine Frau sitzt Abends vor dem Fernseher.
Mit ist das aber bei weitem nicht interaktiv genug und fast jeder Film wird irgendwie schnell vorhersehbar und langweilig.
Da sind mir Spiele deutlich lieber, da ich dann auch einen Einfluss auf das Geschehen habe und nicht nur zombiegleich in ne Kiste glotze und abgeschaltet bin.
Dann lieber ein Witcher oder rimworld oder so.
 
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nukin schrieb:
Don't you guys have phones?
Natürlich. Hier mag ich evtl. eine Ausnahme sein, aber zocken aufm Smartphone ist für mich schon sehr sehr lange kein Thema mehr.

Einen Handheld hab ich auch nicht.
Hatte mal kurz eine Switch Lite für 20j Turrican. fertig.
 
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FriendlyBob schrieb:
Auch ist es in meinem Umkreis eher verpönt und wenig akzeptiert und wird als reine Zeitverschwendung betrachtet, wobei ich nicht verstehe, wieso TV schauen im Vergleich besser sein soll.
Lass mich raten: Akademiker-Umfeld?

Das Zeitverschwendungs-Argument kann eigentlich nur von Leuten kommen, die selbst der Meinung sind, besonders kultivierte und geistreiche Hobbies zu haben.
 
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@GeCKo127 Nicht zwangsläufig - in meinem direkten Freundeskreis gibt es eigentlich nur zockende Akademiker, davon alle am PC, dazu noch ein Teil mit Konsole.
Bei mir sind es eher die jüngeren Verwandten, die gar nicht zocken oder nur an einer Konsole sitzen( unabhängig vom Bildungsgrad).
 
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Das Smartphone wird da einen großen Einfluss haben, aber auch der demographische Wandel, fast alle Millenials sind mit gaming aufgewachsen, die Generationen danach sowieso.

Für mich eines der schönsten Hobbies, wobei beim Gaming auch das tüffteln mit dem PC/Hardware dazugehört, nur mit Konsole würde ich deutlich weniger spielen.

Wer sagt das sei Zeitverschwendung hat einfach keine Ahnung und zeigt nur die eigene Ignoranz. Das ist aber auch dem gesellschaftlichen Status geschuldet weil Spiele ein relativ neues Medium sind.
 
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GeCKo127 schrieb:
Lass mich raten: Akademiker-Umfeld?
Nach meiner Erfahrung findet man die Ablehnung von Gaming mit dem Argument "Zeitverschwendung" in praktisch jedem Umfeld wieder, allerdings mit unterschiedlicher Häufigkeit. Aus dem Akademiker-Umfeld höre ich es auch recht häufig.

Am häufigsten bekomme ich es aber von Leuten zu hören, die bis zum Hals in ihrem "Kind und Kegel"-Hamsterrad aus familiären Verpflichtungen stecken und genau genommen wenig Verständnis für jedwede Art von Hobby haben, weil man müsse sich doch um die wichtigen und ernsthaften Dinge im Leben kümmern. Was immer das auch sein soll. Wenn ich dann anfange, meine weiteren Hobbies aufzuzählen, Gaming ist nur eines davon, dann ernte ich meist nur verstörte Blicke. Es kann aber auch gut sein, dass dies daran liegt, dass ich (Mitte 40) die Gründung einer Familie und Kinder nicht als das ultimative Ziel meines Lebens ansehe und das auch offen so sage. Dafür haben noch weniger Verständnis, als für Gaming.

Ich habe das Argument "Zeitverschwendung" aber auch schon von Leuten gehört, die es für sehr viel sinnvoller halten, weil "soziale Kontakte" und so, sich mehrmals in der Woche mit anderen Leuten zu treffen und sich ein paar Bier in den Hals zu schütten...
 
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Bei der Studie fehlt Bildung, Einkommen und Art der Spiele. Aber da könnte sich ja rauskristallisieren das immer mehr Menschen primär Glückspiel betreiben statt ihre Siedler Siedlung hochzuzimmern.
Organix schrieb:
Klar das heutige TV und Streaming Programm ist hochwertiger/besser als zu zocken. Genau mein Humor...
Den wievielten Aufguss von Assassin's Creed und CoD haben wir aktuell ?
Kannst jetzt gerne irgendwelche tollen, neuen und innovativen Games aufzählen aber das gibt's im Streaming genau so.
FriendlyBob schrieb:
wird als reine Zeitverschwendung betrachtet, wobei ich nicht verstehe, wieso TV schauen im Vergleich besser sein soll
Also bis zu dem Punkt gehe ich bei deiner Beobachtung noch mit, aber diese gegenteilige Wertung von Gaming und Fernsehen kenne ich nur von der Generation 70+
Und die haben auch kein Problem mit Gaming, sondern mit allem was irgendwie neu ist.
 
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Manegarm schrieb:
Der Trend wird auch wieder umschlagen.
Genau, die Leute kaufen dann wieder mehr Bier und lassen sich vor dem Fernseher verblöden.

Gaming ist billig wie nie. Für jede Zielgruppe ist was dabei. Selbst auf einer uralten Kartoffel lässt sich eine extreme Vielfalt an günstigen Titeln genießen.
 
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Capet schrieb:
Nach meiner Erfahrung findet man die Ablehnung von Gaming mit dem Argument "Zeitverschwendung" in praktisch jedem Umfeld wieder, allerdings mit unterschiedlicher Häufigkeit. Aus dem Akademiker-Umfeld höre ich es auch recht häufig.

Am häufigsten bekomme ich es aber von Leuten zu hören, die bis zum Hals in ihrem "Kind und Kegel"-Hamsterrad aus familiären Verpflichtungen stecken und genau genommen wenig Verständnis für jedwede Art von Hobby haben, weil man müsse sich doch um die wichtigen und ernsthaften Dinge im Leben kümmern. Was immer das auch sein soll. Wenn ich dann anfange, meine weiteren Hobbies aufzuzählen, Gaming ist nur eines davon, dann ernte ich meist nur verstörte Blicke. Es kann aber auch gut sein, dass dies daran liegt, dass ich (Mitte 40) die Gründung einer Familie und Kinder nicht als das ultimative Ziel meines Lebens ansehe und das auch offen so sage. Dafür haben noch weniger Verständnis, als für Gaming.

Ich habe das Argument "Zeitverschwendung" aber auch schon von Leuten gehört, die es für sehr viel sinnvoller halten, weil "soziale Kontakte" und so, sich mehrmals in der Woche mit anderen Leuten zu treffen und sich ein paar Bier in den Hals zu schütten...
Naja da muss man wohl dazu sagen, dass Du eher ne Ausnahme bist. Zum Leben gehört Familie und Kinder dazu. Da kann ich die Blicke der anderen schon verstehen. Dass Du es so gewählt hast ist natürlich in Ordnung. Ich habe auch keine Kinder.

Und zum Thema soziale Kontakte: Die sind auch wichtiger als zocken oder sonst was. Da muss auch nicht unbedingt direkt saufen und Bier dazu gehören. Bei mir ist es das gleiche. Je älter ich werde desto mehr merke ich, wie wichtig die sozialen Kontakte sind. Im Anschluss darf meiner Meinung nach erst zocken oder andere Hobbies kommen. Und das sage ich als jemand, dem zuviele und zulange Treffen mit sozialen Kontakten anstrengend sind und der im Anschluss zB beim Zocken entspannen muss.

Deshalb verstehe ich schon die Menschen, die beim zocken einen schief anschauen. Zocken hat halt immernoch den Ruf von Nerdi und "Kontrolle über Leben verloren" (Zumindest Ü30). Wenn jemand auch zuviel zockt mit 40 und zuwenig soziale Kontakte und andere Hobbies hat, verstehe ich das sogar. Wenn jemand aber einfach nur zockt, ein wenig als Ausgleich, dann ist das natürlich ganz normal und nicht zu verurteilen. Es ist wie immer im Leben, die Mischung machst.

Ich glaube auch schon, dass nur die "richtigen" Zocker wie früher einen richtigen Gaming PC besitzen. Gestiegen sind die ganzen Gaming zahlen doch eher wegen Mobile Device, Streaming ( Wobei noch eher nicht) und Konsole. Ich kenne keinen einzigen Gelegenheitsspieler bzw normal Gamer der sich nen Gaming PC kauft. Die spielen wirklich alle auf Konsole und Tablet / Handy. Aber da der Markt langfristig ja sowieso zum Streaming gehen wird bei den Meisten spielt es auch alles keine Rolle. Dann zocken die Menschen auf dem Gerät was Sie zur Hand haben.
 
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anexX schrieb:
Ich habe Ende der 90er schon gesagt das Gaming irgendwann zur Hauskultur werden wird und siehe da - da haben wirs. :D

Aber mal ganz ehrlich, ich kenne in meinem Bekanntenkreis nicht einen Haushalt wo nicht mindestens ein Gaming PC oder ne Konsole im Haus rumsteht ... ich glaube es gibt anteilsmässig wirklich nur noch sehr wenige Haushalte die beides nicht haben.
Da bin ganz doll neidisch auf dich! Ich kenne viel zu wenige in meinem Bekanntenkreis, die einen PC zum Spielen nutzen oder überhaupt eine Spielkonsole besitzen.
Muss auch gestehen, dass ich mich unter anderem auch deshalb hier angemeldet habe, da ich kaum Kumpels oder Bekannte habe, mit denen ich hemmungslos über Games, PC & Hardware unterhalten kann. Mit meinem besten Kumpel kann ich aber wenigstens sehr viel und tief über Games reden aber leider nicht über Hardware, da ihm sowas völlig egal ist, Hauptsache die Games laufen flüssig.

Zum Glück habe ich aber über Youtube den Kontakt zu @Nachos HW Tipps gefunden, mit dem ich mich echt gerne und viel über Gaming und Hardware unterhalten kann, das macht echt mega viel Spaß!
 
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anexX schrieb:
[...] wo nicht mindestens ein Gaming PC oder ne Konsole im Haus rumsteht ... [...]
Zwei Gaming-PCs, eine Wii, eine Switch und ein Atari 2600 :smokin:
 
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