Gast erschießt Räuber - wie ist eure Meinung dazu?

brettler schrieb:
Schon mal selbst eine Scharfe Waffe geschossen?
Ja: 5,45mm, 5,6mm, 7,62mm, 9mm, 14,5mm, 23mm und 100mm.
Schon das Geschoß der AK74 / M16 reißt 3cm große Löcher beim Austritt.

Die größeren vom Fla-MG oder die Splitter-Spreng Granate sind noch viel schlimmer.

Ich bin absolut gegen Waffen in Privathand.
Man sieht genau, was dabei rauskommt.

In den USA wird jedes Jahr eine mittlere Kreisstadt erschossen (ca. 20.000) durch Waffen in Deppenhand.
Jede Stunde zwei Tote.

Das sollte man sich mal überlegen und nicht solche Provokativvideos diskutieren.
 
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mykoma schrieb:
Das lässt sich halt auch umdrehen:
Ja klar, da sind wir uns einig.

Aber egal, was mich gedanklich noch beschäftigt, ist folgendes:
Der Räuber hatte es offensichtlich nur auf die Brieftaschen der Gäste abgesehen und nicht auf die Barschaft des Restaurants.

In den USA ist das bargeldlose Bezahlen ganz weit oben angesiedelt und die meisten haben in der Regel nur ein paar Dollar Bares dabei, um ggf. mal einen Kaffee zu trinken, oder ein Hot Dog zu essen und bezahlen die geringen Beträge dann bar.
Der Räuber weiß das sicherlich auch und deshalb ist es für mich schon sehr verwunderlich, warum er so gehandelt hatte.

Kurios und tragisch zugleich, mit vielen Fragezeichen versehen und als Ergebnis einen toten Menschen.
Das ist doch alles nicht mehr normal und mich bewegen solche Vorgänge, auch wenn die weit weg sind und es sich um Fremde handelt.

Wahrscheinlich haben jetzt Kinder keinen Vater mehr und eine Lebenspartnerin oder Ehefrau keinen Lebenspartner / Ehemann mehr. Ob selbst verschuldet, oder nicht, wird den Angehörigen egal sein. Oder sie noch mehr belasten. Schlimm, wirklich schlimm ...
 
Schredderr schrieb:
Der Schütze schießt mehrmals auf ihn und als der andere bereits regungslos auf dem Boden liegt noch weiter.
Soweit so klar. Auch wenn der Räuber regungslos am Boden liegt, ist die Gefahr nicht automatisch gebannt. Er kann weiterhin eine Waffe ziehen, sich weiterhin schnell, umdrehen und schießen.
Schredderr schrieb:
Dann geht er zu ihm, nimmt ihm seine Waffe weg
Und damit endet dann auch aus meiner Sicht die Notwehr. Die Person liegt am Boden, die Waffe (welche ine unmittelbare Bedrohungs darstellt) wurde gesichert. Jetzt wäre die richtige Reaktion, die Person zu fixieren, weitere Waffen sicherzustellen etc.
Schredderr schrieb:
und gibt ihm aus wenigen Zentimeter Entfernung noch einen Kopfschuss.
Und das hat dann definitiv nicht mehr den Charakter einer Notwehrsituation.

Texas mag da lockere Gesetze haben und ja, Schuld ist weiterhin definitiv der Räuber. Aber die Reaktion des Schützen ist im zweiten Teil aus meiner Sicht nicht mehr unter dem Umstand der Notwehr tragbar.
 
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wuselsurfer schrieb:
Ich bin absolut gegen Waffen in Privathand.
Man sieht genau, was dabei rauskommt.

In den USA wird jedes Jahr eine mittlere Kreisstadt erschossen (ca. 20.000) durch Waffen in Deppenhand.
Jede Stunde zwei Tote.
Die USA sind aber immer noch kein geeignetes Beispiel. Die haben noch viel mehr Baustellen als nur den Waffenbesitz

Ich bin kein Befürworter des freien Waffenbesitzes und finde das Bedürfnisprinzip in Deutschland richtig.
Dennoch fühle ich mich in Nachbarländern mit deutlich laxeren Waffengesetzen (Schweiz, Österreich, Tschechien) nicht plötzlich unwohl oder unsicher und die Statistiken geben deiner Angst nicht recht.
 
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untot schrieb:
Die haben noch viel mehr Baustellen als nur den Waffenbesitz
Die Todesopfer durch Schusswaffen stehen sicherlich trotzdem in einem gewissen Verhältnis zu den lockeren Waffengesetzen. Klar würden deutlich weniger erschossen werden, wenn die perspektivlosen Kids nicht durch das miserable Sozialsystem fallen würden, aber es würden sicher auch weniger erschossen werden, wenn es quasi keine Waffen in Privathänden gäbe, was aber vermutlich schwieriger umsetzbar ist. Eines alleine löst das Waffenproblem der USA nicht - strengere Waffengesetze können nur funktionieren, wenn auch an den anderen Baustellen gearbeitet wird und sind dann ggf. nicht mal mehr notwendig.
 
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untot schrieb:
Die USA sind aber immer noch kein geeignetes Beispiel.
Doch, genau deswegen.

Der Mensch schießt immer noch am Ende.

Aber wenn er keine Waffe hätte, und dann, beim zweiten Anlauf, mit verbogenem Unterkiefer in der Notaufnahme aufwacht und die Krankenversicherung "Tschüß Du Rüpel" sagt,
überlegt er sich, ob er in der nächsten Rasttätte wieder den Rambo macht.

Und Menschenleben würde auch noch geschont.

untot schrieb:
Die haben noch viel mehr Baustellen als nur den Waffenbesitz
Wohl wahr, aber ist ist eine sehr dringende Aufgabe, da etwas zu ändern.

Das haben wir alles schon 100 mal durchgekaut.
Der TO reibt sich die Hände ... .
 
untot schrieb:
Dennoch fühle ich mich in Nachbarländern mit deutlich laxeren Waffengesetzen (Schweiz, Österreich, Tschechien) nicht plötzlich unwohl oder unsicher und die Statistiken geben deiner Angst nicht recht.
Wie scharf oder lax Waffengesetze ausgelegt sind, hängt immer von der Gefahrenlage im Inneren und an den Ereignissen, die in dem entsprechenden Land stattgefunden haben, ab.

In den USA ist es die übermächtige Waffenlobby, die eine Anpassung der Gesetze verhindert, obwohl dort eine Verschärfung des Waffenrechts dringend erforderlich und längst überfällig ist. Dort gibt es regelmäßig Amokläufe mit sehr vielen Toten, insbesondere an Schulen und Unis.

In Norwegen zum Beispiel, hat man die Waffengesetze nach dem Massaker auf der Insel Utoya massiv verschärft. Dort sind seit dem auch halbautomatische Waffen grundsätzlich verboten.

Bei uns in Deutschland wird es aufgrund der aktuellen Gefahrenlage und den vorhergegangenen Ereignissen demnächst auch eine Verschärfung des Waffenrechts geben. Davon kann man sicher ausgehen.

Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass automatische und halbautomatische Schusswaffen nicht in die Hände von Privatpersonen gehören. Das muss per Gesetz strikt verboten werden und bei Zuwiderhandlungen empfindliche Strafen zur Folge haben.
 
Automatische Waffen sind Kriegswaffen und waren in Deutschland für Privatpersonen in der Nachkriegszeit noch nie erlaubt...
Welchen Sicherheitsgewinn erwartet man denn durch weitere Gängelung von Jägern und Sportschützen, während es zeitgleich je nach Schätzung 30-100 Mio illegale Waffen in Deutschland gibt?
Dass legal besessene Waffen kaum deliktrelevant sind und gerade die angesprochenen halbautomatischen Langwaffen seit dem Wegfall der Anscheinswaffen-Regelung im Jahr 2003 bei keinem einzigen Delikt zum Einsatz kamen vergessen wir einfach?

Woran machst du fest, dass das Bedürfnisprinzip hier nicht funktioniert und eine Verschärfung gerechtfertigt ist? Wäre es nicht ausreichend, wenn geltendes Recht konsequent durchgesetzt wird? Danach ist es bereits heute möglich und vorgesehen Extremisten die waffenrechtliche Erlaubnis zu verweigern oder diese zu entziehen. Es scheitert hier nur an der Kommunikation zwischen Behörden.
Wie wäre es denn, wenn statt einer pauschalen Verdächtigung die getrennte Erfassung von Waffenarten bei Delikten wieder eingeführt wird, damit Gesetze auf Basis von realen Daten und nicht aufgrund von Ideologien gemacht werden?
 
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NotNerdNotDau schrieb:
Dort gibt es regelmäßig Amokläufe mit sehr vielen Toten,
Regelmäßig? Imho sind Amokläufe mit vielen Toten die absolute Ausnahme - sowohl in den USA als auch in allen anderen Ländern und bewirken dank dem medialen Echo politisch mehr als sie verdient haben. 99,99irgendwas Prozent aller erschossenen sind gerade in den USA sicherlich auf Bandenkriminalität, Polizeigewalt, ect. zurückzuführen. So hart das klingt, aber Amokläufe sind vermutlich statistisch unbedeutend, so traurig sie in der Realität auch sind und damit imho ein zu schwaches Argument für verschärfte Waffengesetze im Vergleich zu den tatsächlichen Problemen in den Ländern. Soll nicht heißen, dass ich nicht für verschärfte Waffengesetze wäre, aber nicht wegen Amokläufen. Die lenken oft nur von den echten Problemen ab und damit eben auch woran abseits von Waffengesetzen ansonsten noch gearbeitet werden muss. In jeder Gesellschaft kann es mal einen psychisch kraken geben, der komplett durchdreht, aber die allermeisten werden erschossen, weil die Kriminalität aus anderen Gründen im Land zu hoch ist und falsch damit umgegangen wird. Dass du in Deutschland nicht so schnell erschossen wirst verdankst du u.A. z.B. sicherlich mehr dem besseren Sozialsystem und der menschlicheren Rehabilitations-Politik, als den strengeren Waffengesetzen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Irgendwie können hier einige nicht lesen:

Doch ein Ruck wie nach den Anschlägen 2001 scheint unmöglich, wenn weite Teile des extrem polarisierten Landes - Bürger wie konservative Politiker - Waffenbesitz als Grundrecht feiern. Selbst über 40.000 Tote pro Jahr durch Schusswaffen bringen sie von dieser Haltung nicht ab. Zum Vergleich: In Deutschland waren es vergangenes Jahr 826.
https://www.tagesspiegel.de/politik...f-der-usa-gegen-die-waffengewalt-8020321.html

Wer immer noch glaubt, daß das nichts mit den übermäßig vorhandenen Waffen zu tun hat, tut mir leid.

Waffenbesitz weltweit.jpg


https://de.statista.com/infografik/14450/schusswaffen-in-privatbesitz/.

Die Waffen in Privathand in der Welt betragen 857 Millionen - das sechsfache vom Militär!

In den USA ist das alles noch viel schlimmer:
In den reichen Industrieländern liegen die USA beim Pro-Kopf-Waffenbesitz auf Platz eins. Im Vergleich zu Deutschland sind es 16 Mal mehr, im Vergleich zu Großbritannien 25 Mal mehr.



nciht schrieb:
Regelmäßig? Imho sind Amokläufe mit vielen Toten die absolute Ausnahme

Nein, sind sie absolut nicht:

So geht das Jahr weiter: 411 Mal listet das Gun Violence Archive eine Massenschießerei auf. Das bedeutet: 411 Mal töteten oder verletzten amerikanische Schützen mindestens vier Menschen auf einmal. Dabei sind 531 Menschen umgekommen und 1657 Menschen verletzt worden.
https://www.sueddeutsche.de/panorama/usa-ein-land-unter-waffen-in-sieben-grafiken-1.3694023


Nichts, aber auch gar nichts, von dem, was hier behauptet wird, stimmt auch nur ansatzweise.
 
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wuselsurfer schrieb:
Nein, sind sie absolut nicht:
Eine Schießerei, bei der mindestens 4 Menschen sterben oder verletzt werden ist doch nicht die Definition von Amoklauf, oder? Da verdrehst du jetzt aber selbst einiges. Ich bezog mich auf Amokläufe.

Zur Quelle...
So bricht man sich die Probleme in einem Land dann auf die Waffen zurecht und ignoriert den Rest. Einfach einen Amoklauf als Besipiel, ein paar Zahlen dazu schreiben - so geht Meinungsmache. Schon glaubt jeder Leser, es MUSS ganz logisch alleine an den Waffen liegen. Kein Vergleich zu anderen Ländern mit ähnlich vielen Waffen, keine große Recherche zu anderen Unterschieden. Schlicht Waffen und Tote durch Schusswaffen in Relation zu setzen und alle anderen Faktoren zu ignorieren - sorry da macht man es sich zu einfach. Genau das meine ich - du kannst die Probleme die tatsächlich hinter diesen Schießereien stecken nicht alleine mit Waffengesetzen lösen (genau das suggeriert aber der Artikel) ... Das zu glauben wäre aber sehr naiv
 
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@Mighty Das wird überhaupt nicht am der Anzahl von Toten gewertet. Ein Amoklauf kann auch keinen einzigen Toten haben. Da geht es eher um das Motiv der Tat und ne psychische Störung.
 
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Ach so, das kann also auch eine Laufsportart sein. :/
 
Okay, für mich haben Leute die eine Schießerei "anzetteln" in der Absicht Menschen zu töten eine psyschische Störung. Keine Ahnung in welcher Weltanschauung dem nicht so ist.
 
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@nciht
Es gibt die Redewendung "man läuft amok" unbestritten auch für körperlich nicht gewalttätige Handlungsweisen. Das hat auch Niemand bestritten. Nur geht es hier im Thread um einen speziellen Sachverhalt, der Menschtötung durch Schusswaffen.
Für wen die Anzahl von 4 unschuldig von einem Schützen Getöteten, noch kein Amoklauf ist, der zeigt mir nur, wie verroht er ist.
 
ThomasK_7 schrieb:
Für wen die Anzahl von 4 unschuldig von einem Schützen Getöteten, noch kein Amoklauf ist, der zeigt mir nur, wie verroht er ist.
Noch mal - es geht nicht um die Anzahl der getöteten. Wenn an einer Schule jemand Amok läuft und es dabei "nur" verletzte gibt, außer dem Täter, der sich am Ende selbst die Kugel gibt, ist das trotzdem ein Amoklauf - Wenn in einer Schießerei zwischen der Polizei und einem Drogen-Clan zwei Polizisten und fünf Clanmitglieder sterben ist das für mich einfach kein Amoklauf. Und genau das ist der Punkt: hinter einem Amoklauf stecken föllig andere Probleme als hinter der Drogenschießerei.
Die psychische Krankheit dahinter ist eine völlig andere und viel schwerer politisch vermeidbar.

Wenn man verhindert, dass Kids kriminell werden, wird das keine Amokläufe verhindern, vermutlich aber den ein oder anderen Schusswechsel mit der Polizei. Wenn man die legalen Waffengesetze verschärft, aber nichts am Sozialsystem ändert, bleiben die Kids halt kriminell und nutzen weiterhin ihre illegalen waffen, wenn man verhindern könnte, dass die daran kommen, stechen die sich halt ab.

Bringt also alles nichts, wenn man nicht hinter die Probleme der Gesellschaft schaut und daran arbeitet und dafür muss man aber zuerst differenzieren, welche Tat aus welchem Motiv entsteht.

Jemanden umzubringen um an ein Erbe zu kommen ist was anderes als jemanden umzubringen, weil man sich eine schizophrene Weltverschwörung ausdenkt und alle Menschen töten will und das ist wiederum etwas anderes, wie wenn ein Polizist in den USA jemanden erschießt, weil der ein Messer in der Hand hat und das ist wiederum etwas anderes wie wenn jemand aus "Notwehr" erschossen wird und das ist wiederum was anderes als Banden, die sich gegenseitig bekriegen.

Wenn ihr das nicht differenzieren könnt, müsst ihr halt zu dem Schluss kommen, dass die Waffen schuld sind, weil wie in dem verlinkten Bericht einfach alles in einen Topf geworfen wird. Das hinter jedem erschossenen ein anderes Problem steckt sollte aber eigentlich jedem mit etwas Verstand klar sein und dass man das Problem nicht löst, indem man "nur" die Waffe wegnimmt, sollte ebenfalls klar sein.

Mighty schrieb:
Okay, für mich haben Leute die eine Schießerei "anzetteln" in der Absicht Menschen zu töten eine psyschische Störung.
Dann sind div. amerikaische Polizisten für dich auch psychisch krank? Oder stecken dahinter vielleicht andere Probleme, als hinter dem "klassischen Amoklauf".

Also steckt für dich hinter jeder Schießerei einfach das gleiche Problem (Die Waffen und alle haben die gleiche psychische Störungen) und wenn du die Waffen wegnimmst hast du keine Probleme mehr, außer halt ein paar psychisch kranke halt.[
 
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@ThomasK_7
Eigentich zeigt deine Ansicht nur, dass du keine Ahnung vom eigentlichen Begriff hast.

Ein Amoklauf ist das unspezifische, beliebige Töten/Bedrohen/Gefährden von Menschen (juristisch "wahllos"). D.h. wenn ein Mensch mit seinem Auto wahllos Passanten umfährt oder aber in den nächsten belebten Ort rennt und umsich schießt, kann dies ein Amoklauf sein.

Wenn aber jemand 10 Menschen aus seinem familiären Umfeld tötet, oder eine Schule stürmt und hier seine Peiniger (z.B. Mobbing) erschießt, ist dies kein Amoklauf da keine Beliebigkeit gegeben ist. Ebenso gelten Bandenkriege oder ähnliches, welche in den USA die mit Abstand größte Anzahl von Toten zu verantworten haben, nicht als Amoklauf.
 
Sorry, auch 10 getötete Menschen aus dem familiären Umfeld, sind für mich ganz klar ein Amoklauf!
Eben so das Schulmassaker.

Manchmal hat wikipedia nicht die alleinige Wahrheit gepachtet.
Andere Nachschlagewerke haben eine zum Teil erheblich andere Definition wie wikipedia.
 
Unabhängig davon ob eine Schießerei ein Amoklauf oder ein Bandenkrieg ist - beides ließe sich mit strengeren Waffengesetzen durchaus minimieren.
Oder nicht? Klar kommt man mit krimineller Energie an Waffen, aber die Hürde wäre definitiv höher und auch die Art der Waffen im Umlauf etwas anderes.
 
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