ElliotAlderson
Commander
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Wieso nicht?Rote Rose schrieb:KI generierte Dialoge in RPGs oder allgemein Assets sind dahingehen ein nogo und bringen keinen Mehrwert für den Spieler.
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Wieso nicht?Rote Rose schrieb:KI generierte Dialoge in RPGs oder allgemein Assets sind dahingehen ein nogo und bringen keinen Mehrwert für den Spieler.
Horizon: Zero Dawn haette mich fast verloren.Alphanerd schrieb:Spiele das Intro, komme in die freie Welt, öffne die Karte, sehe 1337 Icons. Schließe das Spiel und öffne es nie wieder.
Ich weiß ja auch, dass man die Dutzend Nebenwurstketten nicht machen muss, bin da aber Monk. Daher "überfordert" mich so etwas. HZD habe ich (noch?) nicht gespielt, kann dazu also nix sagen, aber schonmal gut zu wissen.Ranayna schrieb:Das Spiel hatte ueberraschend wenig "Busywork", viel weniger als die Karte auf den ersten Blick vermittelt hatte.
Und für eine große Welt wie The Witcher oder Cyberpunk wird es eben schnell unpraktikabel bis unmöglich, zig einzigartige NPCs zu entwerfen. Das Resultat wird wie The Witcher von einem Dutzend inzestöser Cousins bevölkert ... alles die gleichen Modelle, mal mit Bart, mal mit Vokuhila usw. Und sehr viel dynamischer als "Oh Gott, er hat ein Schwert! Oder "Zu hülf, ein Ertrunkener!" Da kauere ich mich doch mal auf den Boden oder renne weg" werden die nicht.Ranayna schrieb:Wo wir bei zu grossen Welten waren
Und Gothic hatte halt die verhaeltnissmaessig kleine, aber handgemachte Welt.
Der Doktor verschreibt Dir jetzt erstmal eine Runde Witcher 3.Ranayna schrieb:Wo wir bei zu grossen Welten waren
Das mit dem reagieren auf das Ziehen deiner Waffe konnte Gothic schon vor ueber 20 Jahren.
Das hatte auch NPC Chatter von NPCs die sich miteinander unterhalten haben wenn der PC nur vorbeigelaufen ist. Natuerlich stark limitiert und nur wenige sich oft wiederholende Phrasen, aber das war trotzdem dynamisch, abhaengig von Tageszeit und sogar dem Wetter.
Und Gothic hatte halt die verhaeltnissmaessig kleine, aber handgemachte Welt.
Viel mehr braucht es dabei auch fuer mich garnicht. Gothic und Gothic 2 sind fuer mich tatsaechlich der Gipfel der Open-World Rollenspiele. Danach wurd es vorallem nur noch groesser und liebloser.
Hm, weiß ich gar nicht; Falls man das Clientseitig aufzieht - was ich persönlich stark hoffe - dann wird man zwangsweise auf kleine/effiziente Modelle setzen müssen, um breite Kompatibilität zu gewährleisten. Heißt umgekehrt aber auch, dass mit jedem neuen Durchbruch in KI-Sachen und Fortschritten in der Hardware alte Technik wirklich schnell veraltet ist, man also beständig am Ball bleiben muss. Gleichzeitig gibt es ja noch sehr viel Potential nach oben, selbst bei State-of-the-art-Lösungen, was sprachliche Fähigkeiten, emotionale Ausdrucksweise, Kontextgrößen/"Gedächtnis", Performance etc. angeht, da wird man also schon ne Weile knabbern müssen, bis man einen objektiv "sehr guten" Zustand erreicht hat.supertramp schrieb:Bei dem Tempo, dauert es nicht lange
Absolut, selbst die "Micro" Modelle, die auf jedem Toaster laufen (oder zumindest auf den meisten RasPis), sind überraschend alltagstauglich, insbesondere für solch "luftige" Anwendungsfälle, wo Details nicht im Ansatz so relevant sind wie bspw. beim Coden.7H0M45 schrieb:Technisch sinnvoll wäre es diese Modelle Lokal auf der GPU laufen zu lassen. Das sollte auch machbar sein, das müssen ja keine Riesenmodelle sein sondern können speziell trainiert werden auf den begrenzten Einsatzzweck.
Allerdings reden wir hier über Ubisoft...
Ehrlich gesagt wundert es mich seit jeher, dass man für jedes Spiel neue Assets gestaltet; Wofür? Brauch ich wirklich in jedem Spiel neu modellierte Steine, Sträucher, Böden, Bäume, etc.? In meinen Augen reichlich verschwenderisch.sverebom schrieb:Diese Aufgaben mit Unmengen an menschlichen "Content-Monkeys" erledigen zu wollen, wird unweigerlich dazu führen, dass entweder Assets wiederverwertet werden, oder absurde Mengen an einzigartigen Assets anfallen, die Teile des Publikums auch noch in ihren Muttersprachen lokalisiert haben wollen.
Klar, theoretisch brauchst du dafür keine dicke KI, aber ein sehr dickes Portemonnaie. Man wird eine riesige Menge Arbeit in etwas versenken, das von 90% der Spieler niemals gesehen wird. In meinen Augen wenig sinnvoll.fox40phil schrieb:Aber theoretisch braucht man dafür doch keine dicke Ki.. sondern nur einen guten Algo mit diversen Parametern, auf die reagiert werden könnte: Quest Geschehnisse, Aussehen, Rüstung, skill/Char level etc etc etc..
Ich leider auch. Zumindest sofern sich da handfeste Spielvorteile hinter den PoIs verbergen.Alphanerd schrieb:bin da aber Monk.
Standard-Assets werden schon lange gekauft oder aus Assets-Bibliotheken, die der Publisher hat, entnommen.Bright0001 schrieb:Ehrlich gesagt wundert es mich seit jeher, dass man für jedes Spiel neue Assets gestaltet; Wofür? Brauch ich wirklich in jedem Spiel neu modellierte Steine, Sträucher, Böden, Bäume, etc.? In meinen Augen reichlich verschwenderisch.
Gibt's schon länger, SayIntentions, Beyond ATC ...aklaa schrieb:Für Simulatoren würde das wirklich hilfreich sein. Ich hatte ca. 2012 extra eine Add On mit den "KI Funkansagen" für FSX gekauft ... "Landebahn xxx frei, sie können landen ectr." . Hoffentlich tut sich was wieder durch die "KI" in den Simulationsspielen.
Das war frueher vorallem bei Soundassets sehr ueblich.Grestorn schrieb:Standard-Assets werden schon lange gekauft oder aus Assets-Bibliotheken, die der Publisher hat, entnommen.
Ich finde es auf jeden Fall gut, dass da jemand Zeit in das Thema investiert. Dass das die Spiele besser machen wird, da habe ich erhebliche Zweifel, lasse mich aber gerne eines besseren belehren. Spannend auf jeden Fall.Bright0001 schrieb:Und vielleicht als reine Meinung: Ich finds cool, der Usecase ist eigentlich wie gemacht für den aktuellen Stand der KIs.
Ich will ehrlichgesagt gar nicht wissen, wie viele GPU-Stunden/Tag da derzeit schon drauf angesetzt sind. In der Ukraine werden täglich zig tausende Stunden Videomaterial von realen Gefechtssituationen generiert, sei es per (Überwachungs-|Kamikaze-)Drone oder Bodycam. Dazu natürlich noch der ganze Output der elektronischen Aufklärung. Die ganzen Satellitenbilder dienen sicherlich auch als Trainingsgrundlage.Arboster schrieb:Ja, lasst uns KI-Kampfeinheiten in Spielen trainieren, dann kann man die Erfahrungen später auch in echten Konflikten einsetzen.