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Genesis Reunion 2007 + World Tour
- Ersteller r_s
- Erstellt am
Boron
Commander
- Registriert
- Sep. 2001
- Beiträge
- 2.785
Das Konzert in München ist überstanden
.
Nach 2:30 Stunde Fahrt nach München dachte ich mir, dass die Parkplatzsuche nur ein Formalität sei. Von wegen. Allein für die paar Hundert Meter auf der Nordseite des Olympiapark vorbei habe ich ca. eine Stunde gebraucht. Als ich dann irgendwann in irgendeiner Seitenstraße neben dem BMW Gelände das Auto abgestellt habe und ins Stadion gerannt bin, war es dann 19:55 Uhr. Punktlandung.
Kurz nach 19:00 hat es zu regnen begonnen. Meine Fresse, kam da Wasser vom Himmel. Nur mit einer Regenjacke bewaffnet war die Jeans ungeschützt innerhalb von Minuten durchweicht. Das versprach ein kalter Abend zu werden.
Das Stadion war dann auch schon fast voll bis ich mich dann bis zu einem akzeptablen Platz auf der Spielfläche (Arena Stehplatz) gedrängelt hatte. Der Großteil der ca. 50.000 Gäste hat bis um 20:15 den Regen aushalten müssen. Die Restlichen hatten überdachte Sitzplätze. Aber wer will auf einem solchen Konzert schon sitzen
.
Dann war es soweit.
Ab 20:20 lieferten Genesis ca. 2:30 Musik vom Feinsten. Mein Lob an die Jungs vom Soundcheck. Ich habe selten so ein klares Konzert gehört.
Ich kenne jetzt nicht so viele Genesis Lieder, aber ich hatte das Gefühl dass sie aus jeder Schaffensphase was gespielt haben. Zumindest die meisten der gespielten Lieder kannte ich.
Phil Collins hat sich gleich nach dem ersten Stück sämtliche Besucher zu Freunden gemacht, als er diese mit einem stark akzentbehafteten "Scheisse Regen, eh?" begrüßte. Überhaupt schien er an diesem Abend bester Laune zu sein. Mike wirkte etwas steif Tony saß halt an seinen Keyboards. Bei seinem Schlagzeugduett mit Chester Thompson war deutlich zu spüren, dass Phil Collins mit Leib und Seele Drummer ist. Mit welcher Leidenschaft er 15-20 Minuten die Trommeln bearbeitet ist schon faszinieren zu sehen und noch faszinierender zu hören.
Das Konzert super. Das größte seiner Art, das ich bisher erleben durfte. Die Eindrücke entschädigen für die 3:45 Stunden Fahrt nach Hause (Stau durch Unfall und Baustelle).
Um 4 Uhr war ich endlich wieder im Bett. Immer noch mit "Carpet Crawlers" im Ohr, mit dem sich Genesis verabschiedet hat.
Nach 2:30 Stunde Fahrt nach München dachte ich mir, dass die Parkplatzsuche nur ein Formalität sei. Von wegen. Allein für die paar Hundert Meter auf der Nordseite des Olympiapark vorbei habe ich ca. eine Stunde gebraucht. Als ich dann irgendwann in irgendeiner Seitenstraße neben dem BMW Gelände das Auto abgestellt habe und ins Stadion gerannt bin, war es dann 19:55 Uhr. Punktlandung.
Kurz nach 19:00 hat es zu regnen begonnen. Meine Fresse, kam da Wasser vom Himmel. Nur mit einer Regenjacke bewaffnet war die Jeans ungeschützt innerhalb von Minuten durchweicht. Das versprach ein kalter Abend zu werden.
Das Stadion war dann auch schon fast voll bis ich mich dann bis zu einem akzeptablen Platz auf der Spielfläche (Arena Stehplatz) gedrängelt hatte. Der Großteil der ca. 50.000 Gäste hat bis um 20:15 den Regen aushalten müssen. Die Restlichen hatten überdachte Sitzplätze. Aber wer will auf einem solchen Konzert schon sitzen
Dann war es soweit.
Ab 20:20 lieferten Genesis ca. 2:30 Musik vom Feinsten. Mein Lob an die Jungs vom Soundcheck. Ich habe selten so ein klares Konzert gehört.
Ich kenne jetzt nicht so viele Genesis Lieder, aber ich hatte das Gefühl dass sie aus jeder Schaffensphase was gespielt haben. Zumindest die meisten der gespielten Lieder kannte ich.
Phil Collins hat sich gleich nach dem ersten Stück sämtliche Besucher zu Freunden gemacht, als er diese mit einem stark akzentbehafteten "Scheisse Regen, eh?" begrüßte. Überhaupt schien er an diesem Abend bester Laune zu sein. Mike wirkte etwas steif Tony saß halt an seinen Keyboards. Bei seinem Schlagzeugduett mit Chester Thompson war deutlich zu spüren, dass Phil Collins mit Leib und Seele Drummer ist. Mit welcher Leidenschaft er 15-20 Minuten die Trommeln bearbeitet ist schon faszinieren zu sehen und noch faszinierender zu hören.
Das Konzert super. Das größte seiner Art, das ich bisher erleben durfte. Die Eindrücke entschädigen für die 3:45 Stunden Fahrt nach Hause (Stau durch Unfall und Baustelle).
Um 4 Uhr war ich endlich wieder im Bett. Immer noch mit "Carpet Crawlers" im Ohr, mit dem sich Genesis verabschiedet hat.
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