Hallo,
mir fällt immer mal wieder auf, dass die Geschwindigkeit innerhalb meines aus CAT-7-Kabeln bestehenden Heimnetzwerks eher bescheiden ausfällt. Besonders auffällig ist dies, wenn ich z.B. über das Heimnetzwerk Videodateien abspielen möchte, die sich auf einem anderen PC im Heimnetzwerk befinden.
Sprich:
Ziel-PC (1000 Mbit onboard Netzwerkkarte) --> Patchkabel zu Dose --> CAT.7-Kabel zu Patchfeld --> Patchkabel zu 1 Gbit/s-Switch (TP-Link).
Dort auf dem Ziel-PC ist ein Laufwerk freigegeben im Netzwerk. Jetzt nehme ich mein neues Lenovo Laptop und greife auf das freigegebene Laufwerk dieses PCs zu. Dort befinden sich Videodateien. Wenn ich die jetzt mit dem Lenovo-Laptop öffne, dann geht es für ein paar Sekunden gut und schon fängt VLC-Player an zu stocken und muss neu nachladen / buffern. Ein kontinuierliches Anschauen ist so nicht möglich, außer, ich ziehe mir die gewünschte Videodatei direkt übers Netzwerk auf den Lenovo-PC und schaue sie dann dort "offline" bzw. ohne Netzwerk.
Der Lenovo-Laptop hängt wie folgt im Heimnetzwerk:
Lenovo-Laptop --> WLAN zu Access Point --> Patchkabel zu Dose --> CAT.7-Kabel zu Patchfeld --> Patchkabel zu 1 Gbit/s-Switch (TP-Link).
Sowohl Ziel-PC als auch Lenovo-Laptop laufen also am Ende am TP-Link-Switch zusammen. Der Switch hängt zudem dann noch am Hauptrouter (FritzBox) für die Internetverbindung.
Der TP-Link ist zwar schon ein älteres Modell, kann aber trotzdem 1 Gbit/s und das sollte doch allemal reichen innerhalb eines Heimnetzwerks, oder nicht? Der Lenovo-Laptop hat meist volle WLAN-Balken, ist also nicht allzuweit vom Access Point weg und das normale Surfen im Netz klappt damit auch ohne Einbußen (YouTube / 4K Streaming etc.). WLAN dürfte also meiner Meinung nach hier nicht der Haken sein.
Weiß also nicht, was hier der bremsende Faktor ist?
mir fällt immer mal wieder auf, dass die Geschwindigkeit innerhalb meines aus CAT-7-Kabeln bestehenden Heimnetzwerks eher bescheiden ausfällt. Besonders auffällig ist dies, wenn ich z.B. über das Heimnetzwerk Videodateien abspielen möchte, die sich auf einem anderen PC im Heimnetzwerk befinden.
Sprich:
Ziel-PC (1000 Mbit onboard Netzwerkkarte) --> Patchkabel zu Dose --> CAT.7-Kabel zu Patchfeld --> Patchkabel zu 1 Gbit/s-Switch (TP-Link).
Dort auf dem Ziel-PC ist ein Laufwerk freigegeben im Netzwerk. Jetzt nehme ich mein neues Lenovo Laptop und greife auf das freigegebene Laufwerk dieses PCs zu. Dort befinden sich Videodateien. Wenn ich die jetzt mit dem Lenovo-Laptop öffne, dann geht es für ein paar Sekunden gut und schon fängt VLC-Player an zu stocken und muss neu nachladen / buffern. Ein kontinuierliches Anschauen ist so nicht möglich, außer, ich ziehe mir die gewünschte Videodatei direkt übers Netzwerk auf den Lenovo-PC und schaue sie dann dort "offline" bzw. ohne Netzwerk.
Der Lenovo-Laptop hängt wie folgt im Heimnetzwerk:
Lenovo-Laptop --> WLAN zu Access Point --> Patchkabel zu Dose --> CAT.7-Kabel zu Patchfeld --> Patchkabel zu 1 Gbit/s-Switch (TP-Link).
Sowohl Ziel-PC als auch Lenovo-Laptop laufen also am Ende am TP-Link-Switch zusammen. Der Switch hängt zudem dann noch am Hauptrouter (FritzBox) für die Internetverbindung.
Der TP-Link ist zwar schon ein älteres Modell, kann aber trotzdem 1 Gbit/s und das sollte doch allemal reichen innerhalb eines Heimnetzwerks, oder nicht? Der Lenovo-Laptop hat meist volle WLAN-Balken, ist also nicht allzuweit vom Access Point weg und das normale Surfen im Netz klappt damit auch ohne Einbußen (YouTube / 4K Streaming etc.). WLAN dürfte also meiner Meinung nach hier nicht der Haken sein.
Weiß also nicht, was hier der bremsende Faktor ist?