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irgendwie finde ich diese Aktion ziemlich affig. Statt sich mal die Fälle vorzunehmen, wo deutsche Worte grundlos durch nicht eben auch noch falsche englische Worte ersetzt werden, wird irgendwo, wo mal wirklich die Übersetzung ein Problem ist, ein Kunstwort erzeugt.
könnte man die sinnlos verschwendeten gedanken der leute nicht lieber in rechenleistung investieren? man findet selten noch n guten job, wo keine englischkenntnisse vorhanden sein müssen, aber plötzlich soll all die negiert werden
@frankreich
ich hatte 5 jahre franz., und ich kann sagen, dass sich das so behindert anhört, wenn da n text über pcs steht, ungefähr so, als wenn der kühler der nordbrücke auf meinem mutterboard 2 heissrohre hat -.- ...aber macht nix, dafür kann ich mein moboltelefon mit dem rechner via blauzahn verbinden -.- -.- -.-
Sprache ist immer im Wandel gewesen. Viele Wörter die schon vor ewigen Zeiten übernommen wurden erkennt man garnicht mehr als "Fremdwort". Also was soll das? Wenn ein Ding einen Namen hat, warum soll man den dann in alle Sprachen irgendwie übersetzen?
Ich wäre eh dafür die SPrachen viel mehr ineinander fließen zu lassen. Es kann doch nicht sein, das man im besten Falle ein paar Kilometer (über eine Landesgrenze) fährt und dann keine Sau mehr versteht.
Oh man, sehe diesbezüglich auch die Franzosen als Vorbild. Es ist nun mal so, dass es wirklich bedenklich wird, mit den Anglizismen... Hab gestern auch ein Gespräch (Interview) dazu im Radio gehört.
Ich bin nicht grundsätzlich gegen Neuintegrationen von Wörtern in die deutsche Sprache, doch sollten es keine Mischwörter wie z.B. "eingeloggt" sein...
Vorschlag zu online/offline: verbunden/getrennt (Logisch, oder??? )
Was dabei rauskommt, wenn man häufig verwendete Anglizismen krampfhaft zu übersetzen versucht, kann man stets in der Computerbild nachschlagen (nicht, dass ich sowas kaufen würde).
@onlyJR
Eben...
völliger Schwachsinn diese Aktion.
Sprache is kein statisches Gebilde. Sie hat sich immer verändert und wird sich immer verändern und dabei unterliegt sie auch gewissen Modetrends. Einige halten sich andere verschwinden wieder.
Btw...es gibt mindestens genauso viele deutsche Wörter die in andere Sprachen eingeflossen sind (besonders ins Englische) wie umgekehrt.
Das "Kindergarten" im amerikanischen Englisch is mit das bekannteste.
Diese Fremdwörter sind eigentlich wirklich nicht schlimm und für alle verständlich. Teilweise finde ich diese Aktion lächerlich. Aber wenn man bedenkt, dass bei der Vermischung von Deutsch und Englisch ziemlich wirre Konstruktionen herauskommen, die absolut sinnfrei sind, ist es schon gut, wenn man einigen Entwicklungen entgegenwirkt. Aber für "online/offline" ist das einfach nur lächerlich, da es ja international gebräuchlich geworden ist.
Die französische Sprache hatte ja in Deutschland auch schon einmal Hochkonjunktur, besonders auch in Bayern - aber ist davon im täglichen Sprachgebrauch noch viel übrig? Vis-à-vis benutzt ja heute beispielsweise auch keiner mehr.
Das Chaos bei der deutschen Rechtschreibung ist im übrigen schon "in Ordnung" gebracht(wenn das überhaupt mittelfristig noch geht). Die jetzige Rechtschreibung dürfte entgültig sein(hoffentlich).
also ich frag mich ob jemals jemand wörter wörter wie "meidezone" oder "pauschale" benutzen wird. fakt ist nunmal, dass man ohne englisch nicht mehr allzuweit kommt heutzutage. und durch eben dies werden eben immer mehr englische wörter eingedeutscht.
@Garret
Aber das "just" ist kein neuer Import, sondern ein veraltetes deutsches Adverb in der Bedeutung von "eben", "gerade", "genau". Deine Grosseltern müssten das noch kennen.
Wenn das die "Engländer" auch mehr oder weniger zufällig benutzen, können wir ja nix für.
Und das ist gut so, schließlich sind es meiner Meinung nach kleine und dringend notwendige Schritte in Richtung Weltsprache. Das überall eine andere Sprache gesprochen wird ist uns doch nur im Weg...