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Gewinnspiel mit 2× WD Red Plus 2 TB: RAID ist kein Backup
- Ersteller Azghul0815
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psychofaktory
Cadet 3rd Year
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Finde die 10 Fehler im jeweils oberen BildCol. Jessep schrieb:Aus meiner Erinnerung, damals in den 90ern! Echte Geschichte mit Nano Banana 2 erstellt.Anhang anzeigen 1736313
BassCatBall
Lt. Commander
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Sobald man RAID nutzt, ist ein Backup völlig unnötig.
RAID 0 bietet die größte Sicherheit.
RAID 0 bietet die größte Sicherheit.
xxMuahdibxx
Fleet Admiral
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nur 10 ?psychofaktory schrieb:Finde die 10 Fehler im jeweils oberen Bild![]()
LucasAppelmann
Lieutenant Pro
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Der Apple-Laptop von 1980 ist auch seltsam. Aber danach wurde das Jahr auf dem Kalender ja noch gegen 1996 getauscht.
Col. Jessep
Lieutenant Pro
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@psychofaktory @xxMuahdibxx @LucasAppelmann
Danke für eure Anmerkungen.
Es dreht sich hier um die Story und nicht um korrekte KI Bilderstellung.
Ich bitte dies zu entschuldigen und sich auf das wesentliche zu konzentrieren.
Danke für eure Anmerkungen.
Es dreht sich hier um die Story und nicht um korrekte KI Bilderstellung.
Ich bitte dies zu entschuldigen und sich auf das wesentliche zu konzentrieren.
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- 12.604
Vergesset das "Voten" über die Likes nicht
Danke schonmal für die rege Beteiligung
Danke schonmal für die rege Beteiligung
Gohst
Commander
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- Nov. 2005
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- 2.663
Zur Zeit meiner Berufslehre ( anno 2010) war ich bei einem kleineren IT Dienstleister angestellt.
Meine Abteilung hatte unter anderem die Zuständigkeit für Backup- und Serversysteme bei den Kunden.
Bei einem Architekturbüro mit ca. 15 Mitarbeiter gab es an spezifischen Tagen immer einen Unterbruch beim Schreiben der Backups auf das Sicherungsband.
Die Datensicherung brach meist an einem Samstag ab, die Uhrzeit und der Schreibfortschritt waren dabei jeweils unterschiedlich.
Da die Daten (Baupläne, technische Zeichnungen, Verträge etc.) wirklich wichtig waren, und die Firma in einem Gebiet lag, dass regelmässig von Überschwemmungen betroffen war (ab und zu standen Büros im Wasser), war ein zuverlässiges Backup samt sicherer Aufbewahrung unerlässlich.
Als auch nach mehreren Wochen des Troubleshootings noch keine Lösung in Sicht war, entschied sich mein Vorgesetzter, am Samstag einfach mal dort dem Backup zuzuschauen.
... Und jetzt - das hätte niemals wer auch nur Ansatzweise Gedacht, die Ursache wurde sofort klar.
Die Reinigungskraft, welche jeden Samstag morgen fleissig jede Ecke gereinigt hatte, fühlte sich offenbar vom Stromkabel des externen Bandlaufwerkes in ihrer Arbeit so sehr gestört, dass sie es jeweils kurz entfernt hatte, um hinter dem Server-Rack (es stand auf einem Betonsockel) Staubsaugen zu können.
Nach getaner Arbeit wurde es wieder korrekt angeschlossen, damit am Montag auch alles wieder so war, wie vorher.
Meine Abteilung hatte unter anderem die Zuständigkeit für Backup- und Serversysteme bei den Kunden.
Bei einem Architekturbüro mit ca. 15 Mitarbeiter gab es an spezifischen Tagen immer einen Unterbruch beim Schreiben der Backups auf das Sicherungsband.
Die Datensicherung brach meist an einem Samstag ab, die Uhrzeit und der Schreibfortschritt waren dabei jeweils unterschiedlich.
- Ein Neustart der Sicherung am nächsten Werktag lief in der Regel
- Die Hardware wurde genaustens geprüft
- Backup Bänder ausgewechselt und das Laufwerk Gereinigt
- Die Firmware aller Geräte wurde aktualisiert und Backup-Jobs neu aufgebaut
Da die Daten (Baupläne, technische Zeichnungen, Verträge etc.) wirklich wichtig waren, und die Firma in einem Gebiet lag, dass regelmässig von Überschwemmungen betroffen war (ab und zu standen Büros im Wasser), war ein zuverlässiges Backup samt sicherer Aufbewahrung unerlässlich.
Als auch nach mehreren Wochen des Troubleshootings noch keine Lösung in Sicht war, entschied sich mein Vorgesetzter, am Samstag einfach mal dort dem Backup zuzuschauen.
... Und jetzt - das hätte niemals wer auch nur Ansatzweise Gedacht, die Ursache wurde sofort klar.
Die Reinigungskraft, welche jeden Samstag morgen fleissig jede Ecke gereinigt hatte, fühlte sich offenbar vom Stromkabel des externen Bandlaufwerkes in ihrer Arbeit so sehr gestört, dass sie es jeweils kurz entfernt hatte, um hinter dem Server-Rack (es stand auf einem Betonsockel) Staubsaugen zu können.
Nach getaner Arbeit wurde es wieder korrekt angeschlossen, damit am Montag auch alles wieder so war, wie vorher.
Zuletzt bearbeitet:
mblaster4711
Lt. Junior Grade
- Registriert
- Feb. 2020
- Beiträge
- 504
Die meisten Geschichten um (nicht erstellte) Backups gibt's bei Android-hilfe.de
In der Regel alle nach dem gleichen Schema:
Ich freue mich dann immer wieder darauf hinzuweisen, dass der User einfach auf sein Backup zurückgreifen braucht
PS: ich nehme nicht am Gewinnspiel Teil, habe 2x NAS + USB-HDDs + Cloud für 3-2-1
In der Regel alle nach dem gleichen Schema:
- Kein Backup erstellt der extrem wichtigen Fotos und Videos (es wäre ja nicht so, dass hierfür Google Fotos schon installiert ist und man nur ein wenig Geld pro Jahr ausgeben müsste (€20) damit alles automatisch gesichert wird)
- Dann fällt das Handy runter/ins Wasser, geht also irgendwie teilweise oder komplett kaputt
- Und nun möchte der User wissen, wie er an seine Daten kommt, ohne Bildschirm (weil kaputt) oder bei einem Gerät komplett ohne Funktion
Ich freue mich dann immer wieder darauf hinzuweisen, dass der User einfach auf sein Backup zurückgreifen braucht
PS: ich nehme nicht am Gewinnspiel Teil, habe 2x NAS + USB-HDDs + Cloud für 3-2-1
Silence4eveR
Cadet 4th Year Pro
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- Sep. 2005
- Beiträge
- 80
Geile Aktion von dir, vielen Dank...
Ich habe für ein Projekt ein Storage aufgebaut, als reines Performance-Built-System. Daten raufkopieren, kompilieren, built laufen lassen, Systemtest drüber, runterkopieren, wipen, fertig und dann von Neuem, 3-4 mal am Tag. Kein persistenter Datastore, kein Backup etc. notwendig! 2x SAS Storage jeweils 24x 300GB SAS Platten, 22 Stück im RAID6, 2x Hotspare mit Autorebuild. 5 weitere passende Platten im Schrank als Reserve. Ich hab den Server+Storage 1,5 Jahre betreut. Sobald eine Platte ausgefallen ist, getauscht, direkt eine nachbestellt. Durch eine Umstrukturierung kam ich in eine andere Abteilung und durch eine weitere Umstrukturierung kam ich knapp 4 Jahre später wieder zurück. NIE hätte ich damit gerechnet. Dass es das Setup noch gibt. Ich sollte es wieder übernehmen. Allerdings gab es damit große Probleme. Die Daten die da drauf liegen wären futsch und sie bräuchten sie unbedingt. Das kam mir schon komisch vor, weil da liegen keine Daten drauf. Doch doch, wären sehr wichtige Kundendaten. Ich mir das System angeschaut. In meiner "kurzen" Abwesenheit, hatte ein "Profi" über die zwei Storages ein Raid5 über alle 48 Platte gebaut (Mein Setup hat zu viel Speicherplatz verschwendet!), dann war eine Platte verreckt. Natürlich gab es irgendwann keine Ersatzplatten mehr und bis zur Lieferung der Ersatzplatten lief das Ding Monate ohne vollständige Plattenanzahl. Irgendwann wurde die Fehlende Platte dann eingebaut und beim Rebuild war dann Schluss mit Lustig. Da gingen dann die nächsten 3! kaputt. Man wollte mir dann die Schuld in die Schuhe schieben, schließlich hatte ich ja Jahre zuvor das System aufgebaut... konnte aber abgewiegelt werden...
Ende vom Lied: Das hat 2 Kollegen den Job gekostet und die damalige Firma Kroll Ontrack hat sich eine goldene Nase verdient, und hat ca. 80% der Daten wiederhergestellt. Und ich musste einen Filer aufbauen, mit Backup-Konzept usw.
Ich habe für ein Projekt ein Storage aufgebaut, als reines Performance-Built-System. Daten raufkopieren, kompilieren, built laufen lassen, Systemtest drüber, runterkopieren, wipen, fertig und dann von Neuem, 3-4 mal am Tag. Kein persistenter Datastore, kein Backup etc. notwendig! 2x SAS Storage jeweils 24x 300GB SAS Platten, 22 Stück im RAID6, 2x Hotspare mit Autorebuild. 5 weitere passende Platten im Schrank als Reserve. Ich hab den Server+Storage 1,5 Jahre betreut. Sobald eine Platte ausgefallen ist, getauscht, direkt eine nachbestellt. Durch eine Umstrukturierung kam ich in eine andere Abteilung und durch eine weitere Umstrukturierung kam ich knapp 4 Jahre später wieder zurück. NIE hätte ich damit gerechnet. Dass es das Setup noch gibt. Ich sollte es wieder übernehmen. Allerdings gab es damit große Probleme. Die Daten die da drauf liegen wären futsch und sie bräuchten sie unbedingt. Das kam mir schon komisch vor, weil da liegen keine Daten drauf. Doch doch, wären sehr wichtige Kundendaten. Ich mir das System angeschaut. In meiner "kurzen" Abwesenheit, hatte ein "Profi" über die zwei Storages ein Raid5 über alle 48 Platte gebaut (Mein Setup hat zu viel Speicherplatz verschwendet!), dann war eine Platte verreckt. Natürlich gab es irgendwann keine Ersatzplatten mehr und bis zur Lieferung der Ersatzplatten lief das Ding Monate ohne vollständige Plattenanzahl. Irgendwann wurde die Fehlende Platte dann eingebaut und beim Rebuild war dann Schluss mit Lustig. Da gingen dann die nächsten 3! kaputt. Man wollte mir dann die Schuld in die Schuhe schieben, schließlich hatte ich ja Jahre zuvor das System aufgebaut... konnte aber abgewiegelt werden...
Ende vom Lied: Das hat 2 Kollegen den Job gekostet und die damalige Firma Kroll Ontrack hat sich eine goldene Nase verdient, und hat ca. 80% der Daten wiederhergestellt. Und ich musste einen Filer aufbauen, mit Backup-Konzept usw.
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Kurzer Push. Denkt auch ans Voten für die Anderen 
TheRightGhost
Newbie
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Mein größter Fail entstand als ich meine erste NAS gekauft hatte.
Ich habe direkt ein automatisches Backup meines PC eingerichtet.
Soweit so gut, alles hat geklappt und alle meine Ordner wurden gesichert.
Da ich aber nur eine Festplatte hatte, wollte ich auf Nummer sicher gehen und habe einen Ordner mit wichtigen Daten zusätzlich von der NAS in die Cloud gepusht.
Unglücklicherweise war dieser Cloud Account aber mit dem PC verknüpft was die Datei wieder auf den PC hochgeladen hat und zwar ausgerechnet in den Order der in der Cloud gesichert wurde.
Ende der Geschichte war dass ich eine Warnung bekommen habe weil mein Cloudspeicher voll war und ich einen Ordner mit hunderten Kopien von sich selber hatte.
Ich habe direkt ein automatisches Backup meines PC eingerichtet.
Soweit so gut, alles hat geklappt und alle meine Ordner wurden gesichert.
Da ich aber nur eine Festplatte hatte, wollte ich auf Nummer sicher gehen und habe einen Ordner mit wichtigen Daten zusätzlich von der NAS in die Cloud gepusht.
Unglücklicherweise war dieser Cloud Account aber mit dem PC verknüpft was die Datei wieder auf den PC hochgeladen hat und zwar ausgerechnet in den Order der in der Cloud gesichert wurde.
Ende der Geschichte war dass ich eine Warnung bekommen habe weil mein Cloudspeicher voll war und ich einen Ordner mit hunderten Kopien von sich selber hatte.
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Danke @Azghul0815 für den Hinweis!
"Meine" Geschichte bzw. besser gesagt die einer Verflossenen:
Die interne Laptopfestplatte quillte langsam aber sicher über und der Freund macht ja irgendwas mit IT - eine externe Festplatte musste her. Ich hab ihr n paar Vorschläge gemacht, Budget passte, externe HDD gekauft und gut.
Die Dame hatte dann anno Dazumal alle Daten auf die externe Festplatte kopiert - und selbige auf dem Laptop dann gelöscht. Da gingen bei mir alle Alarmglocken an. Ich hab sie mehrfach und deutlich gewarnt, wenn die externe Festplatte kaputtgeht, war's das.
Das ging dann bis zum nächsten Winter gut. Eines Abends - sie wohnte zudem auch auf rund 500 Höhenmetern, da ist im Vergleich zu niedrigeren Regionen häufiger und mehr Schnee vorhanden - kam sie dann nach Hause und ist beim Aussteigen aus dem Auto ausgerutscht und hingefallen. Passiert.
Ungünstig nur, dass die externe Festplatte in der Handtasche war und diese ebenfalls zu Boden fiel.
Mein zynischer Kommentar, "Ich hab dich ja gewarnt" kam Erwartungsgemäß nicht besonders gut an.
Naja, dank Münzeinwurf beim Datenretter konnten die allermeisten Daten tatsächlich noch gerettet werden und das gezahlte Lehrgeld sorgte dann im Nachgang auch für einen umsichtigeres Verhalten mit den eigenen Daten und führte sogar zum regelmäßigen Anlegen/Pflegen eines Backups.
"Meine" Geschichte bzw. besser gesagt die einer Verflossenen:
Die interne Laptopfestplatte quillte langsam aber sicher über und der Freund macht ja irgendwas mit IT - eine externe Festplatte musste her. Ich hab ihr n paar Vorschläge gemacht, Budget passte, externe HDD gekauft und gut.
Die Dame hatte dann anno Dazumal alle Daten auf die externe Festplatte kopiert - und selbige auf dem Laptop dann gelöscht. Da gingen bei mir alle Alarmglocken an. Ich hab sie mehrfach und deutlich gewarnt, wenn die externe Festplatte kaputtgeht, war's das.
Das ging dann bis zum nächsten Winter gut. Eines Abends - sie wohnte zudem auch auf rund 500 Höhenmetern, da ist im Vergleich zu niedrigeren Regionen häufiger und mehr Schnee vorhanden - kam sie dann nach Hause und ist beim Aussteigen aus dem Auto ausgerutscht und hingefallen. Passiert.
Ungünstig nur, dass die externe Festplatte in der Handtasche war und diese ebenfalls zu Boden fiel.
Mein zynischer Kommentar, "Ich hab dich ja gewarnt" kam Erwartungsgemäß nicht besonders gut an.
Naja, dank Münzeinwurf beim Datenretter konnten die allermeisten Daten tatsächlich noch gerettet werden und das gezahlte Lehrgeld sorgte dann im Nachgang auch für einen umsichtigeres Verhalten mit den eigenen Daten und führte sogar zum regelmäßigen Anlegen/Pflegen eines Backups.
- Registriert
- Dez. 2019
- Beiträge
- 12.604
Auswertung und Gewinner
Hallo zusammen,
das Gewinnspiel ist beendet und ich habe die Likes/Reaktionen ausgewertet.
Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben. Da waren einige sehr schöne, schräge und teilweise auch schmerzhaft lehrreiche Backup-Geschichten dabei. RAID bleibt damit weiterhin kein Backup, und externe Festplatten sind offenbar auch nicht automatisch magisch unkaputtbar.
Nach der Auswertung ergibt sich folgender Stand:
1. Platz: @RaptorTP mit Beitrag #13
Gewinn: 2× Western Digital WD Red Plus 2 TB NAS-Festplatten
2. Platz: @Gohst mit Beitrag #30
Gewinn: 1× Thermalright Burst Assassin 120 Vision White CPU-Kühler
Glückwunsch an euch beide!
PNs zwecks Versandadresse sind schon raus.
Danke nochmal an alle fürs Mitmachen, Voten und die Geschichten.
Hallo zusammen,
das Gewinnspiel ist beendet und ich habe die Likes/Reaktionen ausgewertet.
Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben. Da waren einige sehr schöne, schräge und teilweise auch schmerzhaft lehrreiche Backup-Geschichten dabei. RAID bleibt damit weiterhin kein Backup, und externe Festplatten sind offenbar auch nicht automatisch magisch unkaputtbar.
Nach der Auswertung ergibt sich folgender Stand:
1. Platz: @RaptorTP mit Beitrag #13
Gewinn: 2× Western Digital WD Red Plus 2 TB NAS-Festplatten
2. Platz: @Gohst mit Beitrag #30
Gewinn: 1× Thermalright Burst Assassin 120 Vision White CPU-Kühler
Glückwunsch an euch beide!
PNs zwecks Versandadresse sind schon raus.
Danke nochmal an alle fürs Mitmachen, Voten und die Geschichten.
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