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Naja, wenn ihm schon sein komplettes Equipment durch Blitzschlag hopps gegangen ist, würde ich das nicht als Pseudosorge bezeichnen. Die Sache mit dem Sägezahnproblem schon eher.
Hallo Gladiator6,
einen zuverlässigen Blitzschutz erreichst Du nur durch einen mehrstufigen Blitzschutz: Grob-, Mittel- und Feinschutz (Steckdosenleiste).
Für gewöhnlich lassen sich diese Schutzeinrichtungen aber nur Firmen oder besser Betuchte einbauen. Ich hab' nie direkt nach Preisen gefragt, aber für ein Einfamilienhaus musst Du schon mit 1000€ aufwärts für Grob- und Mittelschutz rechnen, eher mehr.
Ja ich glaube auch dass man erstmal beim Haus anfangen sollte abzusichern.
Vielleicht kann man dir bei Brennenstuhl weiterhelfen!! Ich wüsste auch nicht wie man beweisen soll dass das Gerät über deren Leiste angesteckt war.
Ich hatte immer zusätzlich einen Überspannungsfilter-Stecker vor meiner Überspannungsfilter-Steckleiste und habe bei größeren Gewittern trotzdem noch abgesteckt um auf Nummer Sicher zu gehen.
Allerdings gabs an ungesicherten Geräten auch noch keine Blitzschäden
Sind diese mehrstufigen Schutzeinrichtungen nicht für einen direkten Blitzeinschlag gedacht?
Ich denke nicht, dass allzuviel Strom geflossen ist, denn das müsste man ja erkennen können (weil verschmort)! Deshalb frage ich mich was ein Grobschutz bringen soll (der gemäss wiki die hohen Ströme ableiten soll).
Ich frag mich vorallem auch woher die Überspannung genau kommt! Wir haben in der nähe keine Freileitungen, dh. elektrische Kabel sind im Boden! Der Blitz kommt aber wohl doch eher von oben als von unten ;-)