Gibt es überhaupt noch zuverlässige (SATA)HDDs?

@DJMadMax

ich kann dich sehr gut verstehen.
das problem hab ich seitdem ich ein pc besitze (1997)
ich hab sehr viele festplatten ausprobiert.

erster pc, wd 4 und 8 gb IDE, beide liefen zwei jahre sehr gut, danach immer mehr fehler dateien können nicht gelesen werden....

zweiter pc, platte war maxtor 40 und 80 gb
waren etwa 1 jahr im betrieb und im sommer total ausfall, bei beiden auf die gleiche art.
ich war damals stinke sauer, meine fotos alles war weg

dritter pc, seagate keine ahnung welche größe,
von anfang an fehlerhafte sektoren, hab sie sofort zurück gegeben

dritter pc, samsung 160 gb oder so,
nicht einmal ein halbes jahr hat es gedauert, zum problem nach jedem neustart hat probleme mit starten gehabt, und irgendwann war im bios nicht mehr zusehen.

vierter pc, WD Black 640 GB und 1000 GB 32MB Cache
bin seit 1,5 jahren sehr zufrieden damit.
und mein schwiegervater ist auch mit den zwei festplatten zufrieden er hat auch 640gb und 1TB von WD black. er hat die platten schon 2 jahre drin.
er ist sehr zufrieden kein einziger ausfall oder jegliche probleme damit gehabt.
sind leise, schnell, kühl.




also kauf dir die WD Black mit mindestens 32 MB cache die gibts ja schon mit 64 mb.
WD grenn oder blue würde ich dir jetzt nicht empfehlen, weil ich gar keine erfahrung damit hab.
 
BadLuck schrieb:
Ich habe eine etwas ältere (2 Jahre) 640GB Platte von WD Caviar Blue
Da hab ich 4 Stück in nem RAID 1+0 - aber irgendwann reichen 1,2TB halt nicht mehr (hab allein ~200.000 Eventfotos von unzähligen dB Drag Events, falls hier irgendein Quatsch von wegen Filmkopiererei etc. anfängt... hab mit DSL 384 eh keine Möglichkeit, Filme im großen Stile irgendwo runterzuladen, will daher solche Diskussionen hier garnicht erst lostreten - Danke im Voraus).

Cya, Mäxl
 
Ich würde einfach die WD20EARS kaufen und gut.
Wenn die Festplatte im Garantiezeitraum ausfällt, ist das egal.
Eine Datensicherung muss man sowieso immer machen!!
Und Raid ist keine Datensicherung. Die meisten Datenverluste kommen durch Benutzerfehler, da hilft auch kein Raid.
 
Also früher gabs mindestens genauso viele Probleme mit den Sata platten. Alleine meine ersten 2Platten haben nur 1/2 Jahr gehalten. Setze nun auf WD und fahre damit eigentlich schon eine sehr lange weile ganz gut!

Grüße
 
Jede Festplatte kann jederzeit, mit und ohne Vorwarnung, eingehen. War so, ist so, wird immer so sein. Wer das nicht akzeptieren kann, muss die Computerei aufgeben.

Wers nicht so drakonisch lösen möchte, macht halt Backups.

Außerdem: Je billiger die Platte (pro GB/TB) und je geringer die Garantiezeit desto...tja, das kann man sich ja wohl selber denken.

Gerade der ach so beliebte "Green"/"Eco" Crap hat (nachgewiesenermaßen) signifikant erhöhte Ausfallraten.

Was kann man also tun ?

Wenig, leider: Platten mit 5 Jahren Garantie kaufen und dieses klapperige "Green" Zeugs wirklich nur für Backups anstöpseln und ansonsten im Schrank schonend verwahren, d.h. Starts/Stopps und Gesamtlaufzeit wirklich deutlich beschränken.

Weiterhin: Platten, die plötzlich kritische SMART Fehler produzieren (vor allem also: kaputte Sektoren), konsequent ersetzen bzw. "backuppen".

Das Allerwichtigste aber: Ein bisschen Glück auf seiner Seite haben ;)
 
Ich weiß doch selbst, dass RAID keine "Datensicherung" im eigentlichen Sinne ist, aber es geht ja um die Ausfallsicherheit gegenüber einer einzelnen Festplatte.

Warum eigentlich soll RAID5 "überholt" sein? Es steht dem RAID10 schonmal in der Kapazität nach, die sich bei vier Festplatten schonmal um ein Drittel verringert (und bei ~240 Euro für vier Festplatten sind das immerhin schon 80 Euro, die "weg" wären). Ich sehe jetzt "für mich" auch keinen Grund, den Onboard-Controller durch einen "richtigen" zu ersetzen, das ist doch Nonsens. Ich will keine gigantischen Datendurchsätze und ich will auch keine Prozessorentlastung, wenn der Server mal (Gott bewahre) 10% Prozessorlast wegen des RAID5 zu tragen hat, wäre das sicher schon viel. Das Ding ist ein "reiner" Datenserver.

Dennoch scheine ich ja gewiss nicht der Einzige zu sein, der sich diese Frage stellt.

Wie gesagt, nebst RAID5 (oder RAID10, wie ich es ja aktuell mit vier 640er WD Blue nutze) wüsste ich eigentlich nur EINE echte Backup-Alternative:
Zu jeder verbauten (und mit Daten bespielten) Festplatte eine exakte Kopie in nen Schrank legen und niemals wieder anfassen im Idealfall *g* Wobei hier der "ständige" Verwaltungsaufwand sicher nicht zufriedenstellend ist.

Werden demnach wohl vier 2TB Platten von WD - oder gibts irgendwelche Plattenhersteller, die mehr als 2 Jahre Herstellergarantie bieten - und dennoch zuverlässig arbeiten?

Cya, Mäxl
 
1. Festplatten Defekte sind definitiv keine neue Erfindung. Hab seit ca 1970 mit EDV zu tun, und da was Festplatten angeht schon einiges erlebt.

2. Momentan hab ich sowohl Seagate 7 Stück als auch Samsung 11 Stück laufen, und bei beiden Sorten in den letzten 3 Jahren je einen Austausch gehabt. Ist das nun Zuverlässig oder eher doch nicht ?

Aber zum Thema: Von einem Raid5 via onbord Chipsatz auf einem Server rate ich wie einer meiner Vorredner ab. Funzt i.A (hab das auf meinen Clients am laufen) recht ordentlich, aber manchmal... naja der Promise Controller im Server funzt seit 6 Jahren ohne ein aber manchmal... und das ist mir bei nem Server schon wichtig.

Ansonsten ist es halt auch etwas Glücksache, oder eben Pech, wenn man ausgerechnet Platten aus ner krummen Serie erwischt, aber im Allgemeinen sind die heutigen Platten bei ordentlicher Behandlung schon zuverlässig.

Andererseits frag ich mich schon, was ihr mit 3x2TB Raid 5 wollt ??? Wenn ihr den Platz nicht braucht, warum dann solche Kanonen und dann noch mit Raid 5 da dauert eine Wiederherstellung mit onboard Controller ja 24 Stunden Dann schon besser Raid 10, oder wenn der Platz nicht gebraucht wird Raid 5 mit maximal 3x 512GB oder eben doch n vernünftiger Controller.

Ist natürlich nur meine ganz persöhnliche Meinung.
 
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Den Platz brauche ich ja schon, sonst hätte ich den Thread hier garnicht erst aufgemacht... habe noch ca. 150GB aufm einem 1,2TB RAID10-Verbund, das ging nun doch relativ flott und ich habe noch einige DVDs aus "alten Zeiten" (lauter Autovideos z.B. und sonstiges Gelumps), was ich noch sichern müsste - und dann kommt eben permanent was hinzu, seien´s neue Treiber, neue Waves/MP3s (ich besitze einige Original-CDs und werde mich hüten, die mit ins Auto zu nehmen).

Wie gesagt, 1TB an Daten ist schnell zusammen.

Okay, ob ich nun auf 4TB (RAID10 mit 2TB Platten) oder auf 6TB (RAID5 mit 2TB Platten) gehe, macht von der Menge her den Bock nicht "so" fett. Wenn die Vorteile eines RAID10 eher im Vordergrund stehen (es ist wohl gerade bei kleinen Daten deutlich schneller als ein RAID5), dann wäre das sicher nicht das Problem. Wie gesagt, aktuell fahre ich ja auch nicht mit nem RAID5, sondern eben nem Striped Mirror.

Werd mir jetzt mal genauestens die 2TB-Modelle einiger Hersteller anschauen gehn.

Cya, Mäxl
 
coconut schrieb:
Kann dir nur raten zu einer Platte zu greifen, die für Dauerbetrieb ausgelegt ist. Die sind zwar teurer, lohnen sich am Ende aber. Diese haben von Hersteller zu Hersteller unterschiedliche Bezeichnungen. Bei WD zB. sind es die mit dem Kürzel RE
Hier sind in kurzer Folge 2 oder 3 Samsung RAID-Platten ausgefallen, diese lustige 24/7-Freigabe kann man sich bei sowas wohin stecken...
Pech kann man halt immer haben, aber im worst case hilft eben nur eine gute Backup-Strategie.

Ich setze hier auf Samsung, WD und Seagate - ich hab' zwar bei allen schon Ausfälle durch, aber was solls. Das kommt unweigerlich, solange man ein paar Platten mehr betreibt.
Wie bereits erwähnt wurde, hat wohl jeder Hersteller mal eine Serie, bei der irgendwas vermurkst wurde. Kommt vor. Dazu kommt, wie ebenso erwähnt, dass die meisten Bewertungen von den Leuten kommen, die Probleme haben - früher hat man das nicht so mitbekommen.
Ich würd' mir da keinen all zu großen Kopf machen.
 
So, gibt kein RAID... zwei 2TB-Platten von Samsung (die F4 5400u/min-Dinger da, will nix schnell drehendes, wärmendes, fiepsendes) bestellt.

Werde einfach alle bisher vorhandenen Daten auf BEIDE Samsung-Platten 1:1 kopieren, sodass ich zwei identische, redundante Festplatten habe, werde diese irgendwo hinlegen, praktisch nur dann anrühren, wenn ich mal was von den "alten" Daten brauche und hab den Fileserver somit wieder einigermaßen leer geräumt...

Denke, so fahre ich am Günstigsten und habe dennoch durch die doppelte Auslagerung eine 100%ige Backupmöglichkeit.

EDIT:
LOL und wie es der Zufall so will - ich werde nun die dritte von vier (!!!) gleichen Seagate-Festplatten, die ich mir vor etwa 2 Jahren gekauft habe, einschicken. Grund?! Bad Sectors *aufreg*
Welch Glück, dass ich gerade jetzt die beiden großen Platten bestellt hab.

Cya, Mäxl
 
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Meine 10 Samsungs sind so was von zuverlässig ...
 
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Wenn ich einen Großteil der hier geäußerten Meinungen mal übersetzen darf:
- Mein VW fährt zuverlässig.
- Mein Opel auch.
- Mit Renault hatte ich mal ein Problem, das waren aber nur die Zündkerzen.
- Kia ist ...pfui!
usw usf.

Wünschenswert wären statistisch belegte Aussagen, und Statistiken fangen bekanntlich erst bei 100 an.
Also, Händler und andere vor!
Nach meinen persönlichen Erfahrungen würde ich mal von etwa 5% Ausfallrate ausgehen. Manche Modelle treten etwas häufiger hervor, andere weniger. Wenn man das beherzigt und Wert auf eine ordentliche Datensicherung legt, kann man sich praktisch jede Platte kaufen: leise, schnelle, sparsame Modelle. Oder grüne, gelbe, blaue usw.

Selbst Empfehlungen wie "Meine 10 Samsungs sind so was von zuverlässig" taugen nix, da hier keine Typbezeichnung dahintersteht, und sich diese Aussagen auch nur auf bereits produzierte Platten beziehen. Ich habe einige 20- und 40 GB-Samsung-Platten, die sind nicht totzukriegen. Die F1-Serie wiederum scheint recht anfällig zu sein, aber auch eine defekte F4 hatte ich bereits in der Hand. Auch über defekte WD Raptor, die eigentlich als äußerst zuverlässig gelten, kann ich ein Lied singen.

Derzeit scheinen Hitachi und WD recht zuverlässig zu sein, aber das ist nur mein subjektiver Eindruck. Irgendwann fällt jede Platte mal aus - deshalb immer schön Daten sichern! Oder wie der Engländer sagt: A backup a day keeps data recovery away.
 
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lach, oder wie der deutsche sagt: "ungesicherte Daten gelten als gelöscht" aber das hat mit dem Thread nicht mehr viel zu tun
 
So Aussagen wie "Die F1-Serie wiederum scheint recht anfällig zu sein" taugen nix, weil das nicht belegbar ist, keine Typenbezeichung dahinter steht, es auch nur nachgeplappertes Forengeschwätz ist und hier F1er seit Jahren fehlerfrei laufen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: (Beitrag wiederhergestellt)
Ach ja?
HD103UJ, SN: S13PJ90S514727: Firmwareproblem
HD103UJ, SN: S13PJ9AQA15082: wird nur noch mit 31,8 MB erkannt
HD322HJ, SN: S17AJA0S840992: Platine defekt
...
(bin zu bequem, jetzt alle Samsungs aus meiner Datenbank aufzulisten)
Zugegeben, die T166-Serie (z.B. HD501LJ) ist noch anfälliger. Aber sage keiner, ich würde nur nachplappern.
 
Zuletzt bearbeitet:
_TK_ schrieb:
HD103UJ, SN: S13PJ9AQA15082: wird nur noch mit 31,8 MB erkannt
Bekanntes Problem, was nicht der Festplatte anzulasten ist, sondern einer schlampig programmierten BIOS-Funktion (Virtual Dual BIOS) eines Gigabyte Mainboards. Die HPA lässt sich mit verschiedenen Tools (HDAT2, HDD Capacity Restore Tool um nur zwei zu nennen) entfernen und danach hat die Festplatte auch wieder ihre volle Kapazität. Zumindest bis der BIOS Bug von Gigabyte wieder zuschlägt (das "Feature" kann man bei nicht all zu alten Board im BIOS deaktivieren, was man schleunigst machen sollte).

Aus der eigentlichen Diskussion halte ich mich mal raus, da sie sinnlos ist. _TK_, mein Beitrag ist also nur als Hinweis für dich gedacht und nicht als Argument gegen deine Aussagen.
 
Madnex, danke für Deine moralische Unterstützung!
Ich wollte eigentlich nur sagen, daß Festplatte immer ausfallen können, und das mit ein paar klitzekleinen Beispielen untermauern.

Mit Gigabyte stehe ich auch etwas auf dem Kriegsfuß, da dort seit vielen Jahren standardmäßig S.M.A.R.T. deaktiviert ist. Aus meiner Sicht ein unverzeihlicher Fehler, denn alle modernen Festplatten haben von Haus aus eine eingebaute Defekterkennung, und diese zu unterdrücken, ist sträflich! Außerdem kann mein Gigabyte-Board keine eSATA-Platten während des Betriebs erkennen, auch ein unverzeichlicher Fauxpas.

Gute Nacht!

Thomas
 
JustGee schrieb:
Früher hätte ich wohl eher zu IBM geraten aber bei Hitachi rennt mir das kalte Grauen über den Rücken.

Ich hatte mal zwei IBM Deskstar 120GB, die waren auch bald internetweit bekannt als "Deathstar", weil sie reihenweise ausgefallen sind. Eine von beiden war bei mir auch nach 1 Jahr kaputt, die andere hat 4 Jahre durchgehalten.

Ansonsten sind mir von jeder Marke schon Platten kaputt gegangen, und von jeder Marke hatte ich Platten schon jahrelang ohne Probleme. Das heißt alles gar nichts.
Am besten nach anderen Kriterien kaufen (Preis, Lautstärke, Geschwindigkeit) und dann noch eine andere Marke im externen Gehäuse fürs Backup. Dann sollte normalerweise nichts schiefgehen.
 
Seit über 2 Jahren hatte ich noch keinen einzigen Rückläufer bei (3,5"-)Hitachi-Platten.
Die alten "Deathstar" hatten einen bekannten Serienfehler, IBM hat seinerzeit draus gelernt und die Fehler ausgemerzt. Hitachi hat da eine gewisse Ähnlichkeit mit Opel - die bauen seit ca. 5 Jahren auch richtig zuverlässige Autos.

Wie gesagt, Aussagen, die sich auf längst vergangene Zeiten beziehen, haben leider keinen Wert, sondern taugen nur für Ebay-Käufe oder den Stammtisch. Gerade wenn ein Hersteller mal eine schlechte Serie produziert hat, legt er sich gewöhnlich mächtig ins Zeug und produziert solange gute Qualität, bis dann irgendwann wieder ein Controller daherkommt und Sparmaßnahmen durchsetzt.

Ich kaufe meine Platten mittlerweile nach Tageslaune, um alle neuen Modelle testen zu können: leise, schnell, sparsam? Solange man auf eine anständige Datensicherung achtet, kann man bedenkenlos alle Fabrikate kaufen, so richtig schlechte gibt es nicht.
 
Ich habe früher IMMER auf IBM Deskstar Platten geschworen. Die liefen und liefen und liefen...ein Traum! Die Platten waren sehr teuer, aber sehr gut!

IBM hat irgendwann mal seine Sparte an Hitachi verkauft (leider) und schon fingen die Probleme an.

Ich bin dann aus Protest zu Seagate gewechselt. Dort hatte ich 3 Platten und jede Platte hatte einen unrunden lauf nach spät. 2 Monaten. Dieses Geräusch im Case war dermaßen nervig, dass ich die Platten wieder rausgeschmissen habe.

Danach habe ich mir eine Platte von Samsung zugelegt. Die Platte war nach 6 Monaten defekt. Habe eine neue Platte auf Garantie bekommen und diese lief direkt unrund.

Ich hatte die Schnauze voll und wechselte zu Western Digital. Dort bekam ich eine Raptor der 1. Generation. Die lief recht laut, aber zuverlässig. Daraufhin habe ich mir eine 640GB WD Black AAKS gekauft. Die Platte war sehr schnell, aber auch hier...wieder unrunder lauf nach 7 Tagen. Also flog die Platte raus. Ersetzt wurde die Platte durch eine WD Black Series, auch wieder 640GB , diesmal allerdings der Nachfolger AALS.

Die Platte läuft ruhig, aber mittlerweile sind die Zugriffsgeräusche EXTREM! Es ist grauenvoll, wirklich! Ich muss die Platte immer mittles Crystal Disk auf "silent" stellen, was die Platte wiederrum sehr langsam macht.

Jetzt starte ich einen letzten Versuch. Ich habe mir heute eine Hitachi 7200.c mit 1TB bestellt. Ich habe einfach blind bestellt. Ist meine erste Hitachi, aber schlechter, als meine Samsung,WD,Seagate Platten kann sie gar nicht sein ;).

Zusätzlich habe ich zum ersten mal als Bootlaufwerk eine SSD mit 60GB bestellt (OCZ Vertex 2 Extended).

Mal gucken was das gibt. Ich werde dann mit der Zeit komplett auf SSD umstellen.
 
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