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NewsGimp 3.2: Verknüpfungsebenen und neue Pinsel halten Einzug
Fast auf den Tag genau ein Jahr nach Version 3.0 veröffentlicht das Gimp-Team mit Gimp 3.2 ein weiteres großes Update für die unter Windows, macOS und Linux erhältliche Grafik-Anwendung. Die neue Version bringt zahlreiche neue Funktionen mit, darunter neue Ebenentypen und zusätzliche Pinsel.
okay und auch das verknüpfen von ebenen-(effekten) ist doch schon Standard seit etlichen jahren.
ps: ich arbeite auch in einem mittelständigen unternehmen und die GF leistet sich gerne die Grafik inhouse, weil es günstiger und vorallem schneller ist als jedes Mal externe Dienstleister zu beauftragen. Es gibt auch genug projekte. also langweilig wird mir nicht.
Hat es immer noch seinen schrecklichen nativen Speichern-Dialog, wo man keine Thumbnails sehen kann, keine Bibliotheken und keinen Schnellzugriff hat wie im bewährtem Windows Dialog, welchen fast alle anderen Programme nutzten?
Tut mir leid. Aber Fakten verdrehen ist nicht in Ordnung. Nichtmal im gleichen Satz. Das kann man einem Endanwender nicht in die Hand geben und keine stabile Funktion garantieren. Ein Update und alles liegt potentiell in Trümmern und der Hersteller so “Nicht mein Problem”.
Gimp
Ergänzung ()
Weltraumeule schrieb:
Hat es immer noch seinen schrecklichen nativen Speichern-Dialog, wo man keine Thumbnails sehen kann, keine Bibliotheken und keinen Schnellzugriff hat wie im bewährtem Windows Dialog, welchen fast alle anderen Programme nutzten?
Sobald Inkscape und Gimp auf Gtk4 umstellen, funktioniert das. Gimp hat
14 Jahre für Gtk3 gebraucht. Allerdings mussten sie viel Legacycode umbauen. Ich bin mir relativ sicher, dass es dieses Mal kein Jahrzehnt braucht.
Das ist genau der Punkt. Ein Unternehmer, egal wie große oder wie klein, will keine Zeit fürs Frickeln verschwenden. Kann man Privat oder als Hobby machen - keine Frage.
Ich hab sicherlich keinen Bock 3 Stunden zu versuchen Affinity zum Laufen zu bringen, wenn ich nur schnell was am Flyer ändern möchte damit das Ding in den Druck kann
flaphoschi schrieb:
Also ist es nicht Linux kompatibel.
Tut mir leid. Aber Fakten verdrehen ist nicht in Ordnung. Nichtmal im gleichen Satz. Das kann man einem Endanwender nicht in die Hand geben und keine stabile Funktion garantieren. Ein Update und alles liegt potentiell in Trümmern und der Hersteller so “Nicht mein Problem”.
Gimp ist immer noch gefühlt auf dem selben Stand wie vor 25 Jahren. 0 Innovation, 0 Entwicklung. Wo sind KI und co? Es gibt nicht einmal einen smarten Eraser den Photoshop schon vor 15 Jahren hatte auch ohne KI.
Sobald Inkscape und Gimp auf Gtk4 umstellen, funktioniert das. Gimp hat
14 Jahre für Gtk3 gebraucht. Allerdings mussten sie viel Legacycode umbauen. Ich bin mir relativ sicher, dass es dieses Mal kein Jahrzehnt braucht.
Schon besser. Aber warum nutzen die nicht den internen Windows Dialog? Der ist immer noch besser und vor allem sieht es dann aus wie in jedem anderen Programm, anstatt dass man (unnötigerweise?) seine eigene Suppe kocht?
Schon besser. Aber warum nutzen die nicht den internen Windows Dialog? Der ist immer noch besser und vor allem sieht es dann aus wie in jedem anderen Programm, anstatt dass man (unnötigerweise?) seine eigene Suppe kocht?
Weil es eine native Linuxanwendung ist. Und Gtk so die gleiche UI auf Linux, macOS und Windows bietet. Hier wird eben keine eigene Suppe gekocht.
UIs unter Windows sind ein Ozean an eigenen Suppen. Und Microsoft hat noch das Meer der “eigenen UIs” am Rand des Ozeans. Kommt davon, wenn man wirklich gar keine Updates und Kontinuität beibehält. Win32, WinForms, WPF, Silverlight (Dümmste UI in der Geschichte?), WinUI, MFC, MAUI…
Gtk so: Also, wir machen Featurereleaeses etwa zweimal im Jahr, alle fünf bis zehn Jahren ein Majorrelease - mit Upgradepfad. Für den Prozess werden wir dann immer kritisiert, weil so halt.
Qt so: Wir auch. Aber weil wir ein Unternehmen sind, lassen wir uns nicht kritisieren.
PS: Woher kommt wieder MAUI? Ich glaube unter Windows ist das schlauste sich einen eigenen Layer über Win32 einzuziehen und Microsoft zu ignorieren. Oder Gtk/Qt.