Hallo,
ich plane ein Haus, welches seinen Glasfaseranschluss erst zum Jahresende erhalten soll und bis dahin nur mit langsamen Mobilfunk oder Satelliteninternet erreichbar wäre, zwischenzeitlich mit DSL-Internet aus dem Nachbarhaus zu versorgen. Es wird ein gesonderter DSL Anschluss (100mbit) verwendet. Mir gehts nun um die praktikabelste Verbindungsmethode. Die Gebäude stehen ca 20m auseinander, der Kabelweg wird ca 40m betragen. Der Kabelweg sollte recht sicher gegen Umwelteinflüsse realisierbar sein.
Ich dachte daran am DSL Anschluss entweder nur ein Modem oder doch gleich einen Router mit integriertem Modem zu verwenden. Der würde da nur für einige Monate seinen Dienst tun.
Dessen RJ45 Ausgang, sollte dann über einen Medienkonverter (mit integriertem POE oder mit zusätzlichem Injektor) und einem Glasfaser-Transceiver auf ein Glasfaserkabel wechseln.
Die potentialfreie Verbindung zwischen den Häusern wäre somit gegeben, obwohl ich nicht weiss ob mir bei vorkonfektionierten Außenkabeln der Metallschirm Sorgen machen sollte.
Im zweiten Gebäude wird dann entweder das ganze rückwärts abgebildet, oder ich besorg mir dort gleich einen Switch, welcher SFP+ Module verdauen kann.
Meine Fragen wären nun:
Ich habe mal eine Geizhalsliste angehängt mit Produkten, welche ich momentan in Betracht ziehen würde, sowie ein Kabel wie z.B:
https://www.amazon.de/dp/B0CKMS5T1L...1MG00SO40&ref_=list_c_wl_lv_ov_lig_dp_it&th=1
ich plane ein Haus, welches seinen Glasfaseranschluss erst zum Jahresende erhalten soll und bis dahin nur mit langsamen Mobilfunk oder Satelliteninternet erreichbar wäre, zwischenzeitlich mit DSL-Internet aus dem Nachbarhaus zu versorgen. Es wird ein gesonderter DSL Anschluss (100mbit) verwendet. Mir gehts nun um die praktikabelste Verbindungsmethode. Die Gebäude stehen ca 20m auseinander, der Kabelweg wird ca 40m betragen. Der Kabelweg sollte recht sicher gegen Umwelteinflüsse realisierbar sein.
Ich dachte daran am DSL Anschluss entweder nur ein Modem oder doch gleich einen Router mit integriertem Modem zu verwenden. Der würde da nur für einige Monate seinen Dienst tun.
Dessen RJ45 Ausgang, sollte dann über einen Medienkonverter (mit integriertem POE oder mit zusätzlichem Injektor) und einem Glasfaser-Transceiver auf ein Glasfaserkabel wechseln.
Die potentialfreie Verbindung zwischen den Häusern wäre somit gegeben, obwohl ich nicht weiss ob mir bei vorkonfektionierten Außenkabeln der Metallschirm Sorgen machen sollte.
Im zweiten Gebäude wird dann entweder das ganze rückwärts abgebildet, oder ich besorg mir dort gleich einen Switch, welcher SFP+ Module verdauen kann.
Meine Fragen wären nun:
- ist das insgesamt ein plausibler Ansatz?
- welche Geräte und welchen Standard sollte ich dafür wählen? (wahrscheinlich reicht Multimode für die Distanz locker aus, LC Duplex?, OM3?, Wellenlänge?, gibts Herstellerempfehlungen?)
- Hat jemand ganz andere Vorschläge, bzw. Hinweise worauf ich achten sollte?
Ich habe mal eine Geizhalsliste angehängt mit Produkten, welche ich momentan in Betracht ziehen würde, sowie ein Kabel wie z.B:
https://www.amazon.de/dp/B0CKMS5T1L...1MG00SO40&ref_=list_c_wl_lv_ov_lig_dp_it&th=1