News Google Play Store: 2018 mehr als 50 Milliarden Apps täglich gescannt

mischaef

Kassettenkind
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Google hat die Sicherheitsmaßnahmen seiner Verkaufsplattform Google Play in den letzten Jahren ausgebaut und nun einen Einblick in die Anstrengungen gegeben, Schadsoftware aus dem App-Bereich des Play Stores zu halten. So wurden laut Google täglich über 50 Milliarden Apps auf den Smartphones der Nutzer überprüft.

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Hitomi

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Das Apps aus Drittquellen immer als grundsätzlich Riskant abgestempelt wird, finde ich ist nur Panikmache.
Ich installiere schon seit langem Apps von Github oder F-Droid via apk und hatte noch nie Probleme mit Viren.
Man darf halt nicht jeden Müll aus einer X-beliebigen Quelle installieren ;)

Und das Google nun besser prüft ist ja schön und gut. Aber da läuft trotzdem immer noch viel Schadware durch.
Aber das selbe Problem haben Chrome Extensions auch schon seit langem.
Mir währe es lieber Google würde alles händisch prüfen, aber das wird nur wunschdenken von mir bleiben.
 

Shoryuken94

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Gefühlt wird die Softwarequalität aber nicht besser im Playstore. Aber schön, wenn sie zumindest sicherer wird.
 

redlabour

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Ich muss immer wieder schmunzeln wenn Google mal wieder Blokada, F-Droid und Aptoide als gefährliche Apps einstuft. Gefährlich für Googles Geschäftsmodell. Wohl wahr..... :D
 

Ozmog

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So hat das Unternehmen im letzten Jahr täglich über 50 Milliarden Apps auf Schädlinge gescannt
Nach der Formulierung gibt es also 50 Milliarden Apps im Playstore? Kann ich mir nicht ganz vorstellen. Kann es sein, dass es sich hierbei um 50 Milliarden Scans von Apps handelt und damit mehrmals am Tag ein Scan an einer einzelnen App vorgenommen wurde? Oder ist der Playstore tatsächlich dermaßen zugemüllt?
(müssten dann bestimmt 500 Mio bist eine Mrd alleine auf Taschenlampen-Apps entfallen :D)
 

Axxid

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DJMadMax

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Nach der Formulierung gibt es also 50 Milliarden Apps im Playstore? Kann ich mir nicht ganz vorstellen.
Die Überschrift lässt dies tatsächlich vermuten. Jedoch wird im Text deutlicher, dass es sich unter Anderem um Scans der Apps auf den Handies selbst handelt. Hier kann also die App XYZ, die auf mehreren tausenden Geräten installiert ist, gleichzeitig bzw. mehrfach gescanned und erfasst werden.
 
Zuletzt bearbeitet:

phoenixtr

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Habe mich in letzter Zeit viel mit Open Source Software beschäftigt und bin dabei auch auf F-Droid aufmerksam geworden.
F-Droid wirbt doch damit, dass sie alle Apps prüfen und auch Tracking gar nicht erst erlauben. Wie kann das denn unsicherer sein als eine App aus einem App-Store, bei denen erstmal Verbindungen zu Facebook, Google und weiss ich was für Trackern aufgebaut wird und - bei Werbung - auch gerne mal Schadsoftware nachgeladen wird.
Kann mir das jemand erklären?
 

Steini1990

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Ozmog

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Tatsächlich wird im Text aber deutlicher, dass es sich unter Anderem um Scans der Apps auf den Handies selbst handelt.
So macht die Zahl deutlich mehr Sinn. Dagegen gleichzeitig bedenklich, dass Google das so ohne weiteres kann und dazu auch Daten liefern kann... (ohne zu wissen, was aktuelle Anti-Viren-Programme oder Windows Defender nach Hause schicken)
 

Ozmog

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G00fY

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F-Droid wirbt doch damit, dass sie alle Apps prüfen und auch Tracking gar nicht erst erlauben. Wie kann das denn unsicherer sein als eine App aus einem App-Store...
Du hast nicht unrecht. Aber Open-Source heißt nicht automatisch sicherer. Google meint mit "other sources" zudem vermutlich weniger alternative, seriöse Plattformen wie F-Droid sondern vielmehr die inzwischen sehr große Zahl an APK Websites oder irgendwelche freien APKs in Foren etc.
Dort kann man häufig nicht die Authentizität der Entwickler überprüfen (das bietet zB der Play-Store) und Google hat zudem viele Vorschriften in seinen Entwickler-Guidelines festgelegt, die bei Verstoß zu einer Sperre der App führen. Ich bin selbst Entwickler und hatte zB schon mal den Fall, dass wir in einer App bei einem Fehler beim SSL Verbindungsaufbau einen Fallback auf eine unverschlüsselte Verbindung eingebaut haben. Die App wurde dann nicht zu gelassen, da Google vorschreibt dass in diesem Fall mindestens ein Hinweis für den User notwendig ist. Das heißt Google prüft sehr genau, selbst tief im Code verankerte Logiken und erkennt dort Verstöße.
 

Hylou

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Hey, nachdem ich meine Kontakte, Kamera, Mikrofone, Mails, Position, Nachrichten, Anrufe, Speicher und Systemkontrolle freigegeben habe, macht die echt hell!
Ich weiß zwar worauf du hinaus willst.
Aber sowas zu posten ohne Ahnung von der Materie zu haben.. Ach herrje.
Die Taschenlampen App braucht bsp Telefonzugriff um sich abzuschalten wenn ein Anruf eingeht. Ohne die Berechtigung läuft das Licht fröhlich weiter.
Aber gut, lassen wir das.
 

EMkaEL

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knoxxi

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Es ist immer gut und sinnvoll das gegen Schädlinge jeder Art vorgegangen wird. Nur missfällt es mir persönlich, das dies erst geschieht nach dem sie auf dem Gerät des Nutzers sind.
 
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