Google unterstützen

heiterheiter

Ensign
Registriert
Apr. 2010
Beiträge
134
Google ist mir ein sehr sympathischer Konzern wenn nicht der sympathischste. Sie bieten fast alle ihre Produkte kostenlos an für die User. Sie unterstützen Open Source sehr, sie behandeln Ihre Mitarbeiter sehr gut und sind generell keine Kontrollfreaks.

Bringt es Google etwas wenn ich in Google Such oder Gmail auf Anzeigen klicke? zB hasse ich T-Mobile oder Groupon. Ich klicke deshalb auf die Anzeigen von ihnen, damit generiere ich ja für Google ein wenig Einkommen, oder?
 
Man sollte mal weiterdenken warum Google soviel "kostenlos" anbietet. ;)
 
ja du bescherst Google damit ein paar einnhamen, auch wenn sie nur wenige Cent kosten.

P.s: Finde Google auch Sympathischer als die olle Telekom^^
 
Ja das muss ich auch sagen :D
Ja telekom ist auf jeden fall ein richtig schlechter Konzern! Die haben nen richtig saumäsig schlechten Service und die Producxkte sind auch net viel besser
 
sind generell keine Kontrollfreaks.
Google kann alles mitprotokollieren was du in deren ganzer kostenloser Software machst und könnte mit diesen Informationen mehr Geld machen als mit der Software selbst... wie oft / viel das gemacht wird steht noch auf nem anderen Blatt.

Nein, die Anbieter bezahlen Google dafür dort Werbung machen zu dürfen.
 
klar bringt es denen was, aber leider auch nur dann wenn du in dem Shop auch das beworbene Produkt kaufst. Denn diese Anzeigen müssen vom Shopbetreiber bezahlt werden, der ja dadurch seine Einnahmen generiert. Wenn du jetzt also nicht die Produkte dort kaufst, dann verdient der Shopbetreiber kein Geld, kann keine weiteren Anzeigen bei google mehr schalten und dann... armes google.

Wer in meiner Antort Ironie entdeckt... darf sie behalten :-)
 
heiterheiter schrieb:
Sie bieten fast alle ihre Produkte kostenlos an für die User.
Das ist falsch.
Bei Google bezahlt man als Nutzer gewöhnlich mit persönlichen Daten. Mit Persönlichkeitsprofilen lässt sich bspw. über Werbung gut Geld verdienen. Eben das Kerngeschäft von Google - die Nutzer dazu zu bringen Dinge zu kaufen, die ihnen eingeblendet werden.

Ich denke die beste Art Google zu unterstützen ist recht offensichtlich. Nutze all ihre Dienste und gibt möglichst viel Information über dich Preis. Je besser Google dein Innerstes kennt, desto mehr können sie damit Geld machen.

Dabei solltest du nur darauf achten, dass du deinen Familien- und Freundeskreis nicht unbeabsichtigt mit rein ziehst, ohne sie vorher zu fragen.
 
selten so nen blöden Thread gesehn, wie kann man nur so naiv sein...
 
ich hab lieber personalisierte werbung über produkte die mich interessieren als 0815-werbung die einfach nur nervt...
 
Na klar, Google ist mir so ans Herz gewachsen, dass sogar in meinem Testament eine Lücke gefüllt wird. :p
 
Wenn Du rechts auf die Anzeigen klickst, dann Zahlt der Anzeigende pro Klick.
Aber wozu sollte man einen Monopolisten unterstützen, der als Datenkrake alles ungefragt aufzeichnet (WLAN per GoogleStreet ist ein wunderbares Beispiel), mit den Daten Millionen macht und wenn er Urteil durch ist sich der Spaß schon lange vergoldet hat?
Ich suche schon seit geraumer Zeit mit Ecosia. Die nutzt zwar im Hintergrund einen noch fieseren Feind, nämlich MS ^^ Aber was will man machen. Es gibt ja praktisch nur noch die zwei Anbieter.
 
Googles Kerngeschäft ist und bleibt die Werbung. Damit möglichst viele Leute Werbung sehen und Google diese platzieren kann, werden u.a. sehr anspruchsvolle meist kostenlose Webanwendungen geschaffen - so z.B. Google Mail, etc... Mittlerweile haben sie auch einen wirklich attraktiven Browser damit man die Webanwendungen noch besser nutzen kann. Dasselbe gilt auch für Android und ChromeOS - es bietet dem Nutzer die Möglichkeit mehr oder weniger bequem das Web und v.a. die Google Dienste zu nutzen - und dabei natürlich Werbung zu sehen.
Klickst du nun mehrere Dutzend Mal Adsense-Werbung der Telekom an, so verdient Google natürlich marginal daran; schließlich bezahlt die Telekom Google für das Schalten der Anzeigen.
Dein Verhalten ist aber nicht von Google gewünscht; schließlich können die auch sehen, dass du 50 Mal auf dieselbe Werbung klickst. Mit ganz viel Pech kann sowas auch Folgen haben; ich gehe Mal von Sperrung des Accounts aus. Stell dir vor, du schaltest selbst Werbung und andere Leute klicken da missbräuchlich drauf. Das kostet dich und du würdest dich aufregen.
Über die Sicherheit meiner Daten bei Google würde ich mir relativ wenig Sorgen machen. Sollten die auch nur einen größeren Skandal haben so besteht die Gefahr, dass ein Großteil Kunden einfach wegbricht, sprich weniger Geld in die Kasse kommt.
Um Google zu unterstützen mail sie einfach an und schenke Ihnen Geld :)
 
heiterheiter schrieb:
... und sind generell keine Kontrollfreaks.

Google speichert genau wie amazon und ebay jede Deiner Suchanfragen, um ein Profil von Dir zu erstellen. Es ist ein kapitalistisches Unternehmen, das NUR existiert um Gewinn zu erwirtschaften. Das was Du als sympathisch bezeichnest, ist deren Mühe, die sie gekonnt in ihre PR-Arbeit investiert haben.
Wenn sie damit 50Euro verdienen könnten würden sie dich dafür wahrscheinlich sofort in den Tod schicken. Wenn Du für jemanden Sympathie empfinden willst, such Dir einen (Amateur-)Sportverein, dem Du die Daumen drücken kannst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Benzer schrieb:
Google kann alles mitprotokollieren was du in deren ganzer kostenloser Software machst und könnte mit diesen Informationen mehr Geld machen als mit der Software selbst... wie oft / viel das gemacht wird steht noch auf nem anderen Blatt.

Sowie auch jede andere Firma auch ... also ob es nun Google oder Dein Internetanbeiter ist spielt eh keine Rolle, da man sowieso im Netz aus Glas besteht. ;)

Und Geld haben bzw. bekommen die schon genug, egal wie.
 
@Robibenkinobi82
Das ist falsch. Der Provider dürfte das bspw. nicht tun.
Und die Sache mit dem Glas ist einfach eine Sache des Nutzers. Generell ist das keinesfalls so.

Um möglichst flächendeckende Überwachung der Internetnutzer erreichen zu können, muss man auf möglichst vielen Seiten eingebettet sein. Entsprechend haben hier Dienste von Google, Facebook oder Content-Farmen von Amazon und Akami große Reichweite. Kleinere Unternehmen habe solche Möglichkeiten erst gar nicht.
Dennoch lässt sich deren Kontaktaufnahme weitestgehend unterbinden.
 
Ja sie sammeln daten und verarbeiten diese, das ist ihr Kerngeschäft als Suchanbieter und Anbieter personalisierter Werbung. Das stört mich nicht, ich vertraue Google, sie haben in ihren 7 Jahren gezeigt das sie vertrauenswürdig sind und sind ihrem Motto: "Dont do evil" treu geblieben. Der Schritt sich aus China zurück zu ziehen hat das gezeigt, sie haben auf Gewinn und Geschäft dort verzichtet und sind ihren prinzipien treu geblieben.

Google ist nicht mehrheitlich in Streubesitz. Sergy und Brain, die Gründer, sind die mehrheits eigner und solange sie das bleiben ist auch alles gut. Erst wenn es eine reine AG wird wo alles über die Auktionäre läuft wird es für mich eine vertrauensunwürdige profitmaschine. Sergey und Brain sind wunderkinder, genies, Informatiker und Mathematiker.
Ihr Service für die Ägypter talk2tweet hat wieder gezeigt an welcher Seite sie stehen.

Währrend Vodaphone propaganda vom diktator versendet.
 
@heiterheiter
Dir ist bekannt, dass Google in vielen Ländern die Suche zensiert? Auch in Deutschland. Don't be credulous.
Es ist ein Unternehmen. Es werden wie in jedem Unternehmen Entscheidungen getroffen, die zu Wachstum und letztendlich mehr Gewinn führen. Weil es eben die Grundlage ist.
Wie auch immer diese Entscheidungen aussehen möchten, ergibt sich von Fall zu Fall.

Im Fall von China hat sich nicht wirklich was getan. Sie sind nach Hongkong und die zensierten Seiten sind nach wie vor zensiert. Eine gute Entscheidung von Googles PR-Abteilung. Ein gutes Image bei möglichen Kunden ist wichtig. Mit "don't be evil" hat das aber nichts zu tun.
 
Der Schritt sich aus China zurück zu ziehen hat das gezeigt, sie haben auf Gewinn und Geschäft dort verzichtet und sind ihren prinzipien treu geblieben.
Diese Entscheidungen hängen nicht an "Google" sondern an Personen... diese kommen und gehen und schon Morgen könnten die gesammelten Daten für "Do evil" benutzt werden...
 
CPat schrieb:
@Robibenkinobi82
Das ist falsch. Der Provider dürfte das bspw. nicht tun.
Und die Sache mit dem Glas ist einfach eine Sache des Nutzers. Generell ist das keinesfalls so.


Dann frage ich mich, wie man den einen oder anderen Nutzer findet, der dann Rapidshare, Torrent und co. nutzt!? Man ist einfach gläsernd, sobald man im Netz ist! Und die heutige Technik ist einfach auch auf diesen Stand. Man kann zwar hier und da mal einen kleinen Pup unterdrücken aber dennoch wird es irgendwann stinken ...

LG
 
Zurück
Oben