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Tumbleweed
Captain
- Registriert
- März 2008
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- 3.600
Spielspaß ist die eine Seite, aber die Grafik sollte doch zumindest zeitgemäß sein. Ich erwarte nicht von jedem kommenden Spiel ein Crysis-Grafik, das passt ja auch nicht zu jedem Spiel. Es gibt z.B. auch sehr schöne stilisierte Grafiken wie in Afro Samurai.
COD4 fand ich z.B. grafisch völlig ok. Dazu lief es flüssig und die Atmosphäre war toll. Es war nur leider zu kurz. Das ist einer meiner Hauptkritikpunkte an neueren Spielen. Die Industrie verkommt leider zur Massenproduktion und schafft nicht mehr einzelne Kracher, wie Blizzard das z.B. immer pflegte.
Oft scheint man sich auch darauf auszuruhen, dass die Leute sich nach dem Singleplayer noch mit dem Multiplayer beschäftigen werden. Ich kenne keine offiziellen Zahlen dazu, aber es ist nicht jedermanns Sache sich auf public servern mit irgendwelchen Kids die Scheiße um die Ohren zu hauen und am besten noch von pwnz0rs hohl angeflamed zu werden. Vor allem hat ja auch nicht jeder die Zeit dazu oft genug zu spielen, um da mithalten zu können mit den Schülern oder Arbeitslosen.
Etwas mehr Gewicht auf einen guten Singleplayermodus wäre also wünschenswert.
COD4 fand ich z.B. grafisch völlig ok. Dazu lief es flüssig und die Atmosphäre war toll. Es war nur leider zu kurz. Das ist einer meiner Hauptkritikpunkte an neueren Spielen. Die Industrie verkommt leider zur Massenproduktion und schafft nicht mehr einzelne Kracher, wie Blizzard das z.B. immer pflegte.
Oft scheint man sich auch darauf auszuruhen, dass die Leute sich nach dem Singleplayer noch mit dem Multiplayer beschäftigen werden. Ich kenne keine offiziellen Zahlen dazu, aber es ist nicht jedermanns Sache sich auf public servern mit irgendwelchen Kids die Scheiße um die Ohren zu hauen und am besten noch von pwnz0rs hohl angeflamed zu werden. Vor allem hat ja auch nicht jeder die Zeit dazu oft genug zu spielen, um da mithalten zu können mit den Schülern oder Arbeitslosen.
Etwas mehr Gewicht auf einen guten Singleplayermodus wäre also wünschenswert.
polaroid
Vice Admiral
- Registriert
- Nov. 2007
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- 6.785
Würdet ihr Crysis mit einer schlechten Grafik spielen ?
Viele Crysis Spieler haben sich das Game wahrscheinlich nur gehört, dass es so wahnsinnig gute Grafik hat. Nicht weil das Spiel eine gute Handlung hat. Ich glaube das wird häufig an Crysis kritisiert. Geile Grafik, aber schlechtes Gameplay.
Chr0n
Lieutenant
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- Jan. 2007
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Bei mir kommt es darauf an. Ist ein Spiel wirklich gut kann ich auf die Grafik gerne verzichten - spiele heute noch Sachen wie Monkey Island.
Bei Online-Shootern dreh ich die Grafik meist soweit runter, dass ich mit 100FPS+ flüssig spielen kann, da ist mir die Grafik auch egal.
Bei Single-Player spielen, die nicht das non plus ultra im Gameplay sind empfiehlt sich eine gute Grafik.
Allerdings würde ich das nicht verallgemeinern, ich spiele gerne Crysis aber ich spiele auch gerne Return to Castle Wolfenstein. Das ist von Spiel zu Spiel anders.
Bei Online-Shootern dreh ich die Grafik meist soweit runter, dass ich mit 100FPS+ flüssig spielen kann, da ist mir die Grafik auch egal.
Bei Single-Player spielen, die nicht das non plus ultra im Gameplay sind empfiehlt sich eine gute Grafik.
Allerdings würde ich das nicht verallgemeinern, ich spiele gerne Crysis aber ich spiele auch gerne Return to Castle Wolfenstein. Das ist von Spiel zu Spiel anders.
<<:.PCGamer.:>>
Cadet 4th Year
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- 92
Ich finde beides sehr wichtig... ohne gute Grafik wäre ein Spiel für mich uninteressant ebenso wenns keinen Spielspass für mich bietet. ^^
KL0k
Fleet Admiral
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- Aug. 2004
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- 18.685
frei zitiert aus cod4 "yeah, ich seh überall einzelteile" -> ethisch ist das spiel voll neben der spur, egal wie toll es aussieht oder wie gut die atmo eingefangen wurde, sowas is einfach krank.
ich weiss das es den krieg darstellen soll und alles, aber das geht mir zu sehr richtung verherrlichung / übertriebenem patriotismus, der mir (zb bei der USA) in letzter zeit eh immer saurer aufstößt.
und zu crysis... es sah wirklich sehr geil aus, das muss man den crytek leuten einfach zugestehen.. aber die sollten sich echt mal n guten story writer an land holen für fortsetzungen und das spielgeschehen etwas länger gestalten ohne das künstlich durch bossfights oder dergleichen. für so n 5std abenteuer gibt keiner gerne den vollpreis-betrag aus, wenn kurz zuvor die spiele noch das anderthalb fache oder sogar das doppelte boten in punkto länge.
und zum eigentlichen thema..
es kann beides wichtig sein, aber das gesamte muss in sich stimmig wirken. ich könnte mir sogar vorstellen das man heute noch mit nem 2D-sprites grafik game verkäufe verzeichnen könnte, wenn die handlung und das gameplay genial ausgearbeitet ist (diablo2 als beispiel spielen ja heute auch noch etliche).
wobei aber auch eine geniale optik seinen reiz hat - siehe company of heroes oder world in conflict.
das problem ist aber momentan wirklich eher, das aus der anfänglichen leidenschaft ein business geworden ist und man auch einfach schon vieles gesehen hat - sprich, diesen "wow"-effekt (und nein, damit meine ich nicht world of warcraft, sondern das "wow" sagen -.-), hat man mit zunehmender zeit immer seltener.
es gibt zwar immer mehr titel, aber die kranken oft daran das sie immer flacher werden um eine größere masse anzusprechen (ich sag nur spore prototyp 05 und endprodukt) und ähneln zunehmend kino-blockbustern, sprich, viel action, wenig handlung. ich mein, ich finds gut, das immer mehr geld in die entwicklung gesteckt wird, aber das ergebnis erinnert doch irgendwie oft an terminator auf steroiden.
ich mein.. wo sind die games ala baldurs gate hin? wo man teilweise an die 120std dran gesessen hat und einen alltime classic status erreicht hat?
ich weiss das es den krieg darstellen soll und alles, aber das geht mir zu sehr richtung verherrlichung / übertriebenem patriotismus, der mir (zb bei der USA) in letzter zeit eh immer saurer aufstößt.
und zu crysis... es sah wirklich sehr geil aus, das muss man den crytek leuten einfach zugestehen.. aber die sollten sich echt mal n guten story writer an land holen für fortsetzungen und das spielgeschehen etwas länger gestalten ohne das künstlich durch bossfights oder dergleichen. für so n 5std abenteuer gibt keiner gerne den vollpreis-betrag aus, wenn kurz zuvor die spiele noch das anderthalb fache oder sogar das doppelte boten in punkto länge.
und zum eigentlichen thema..
es kann beides wichtig sein, aber das gesamte muss in sich stimmig wirken. ich könnte mir sogar vorstellen das man heute noch mit nem 2D-sprites grafik game verkäufe verzeichnen könnte, wenn die handlung und das gameplay genial ausgearbeitet ist (diablo2 als beispiel spielen ja heute auch noch etliche).
wobei aber auch eine geniale optik seinen reiz hat - siehe company of heroes oder world in conflict.
das problem ist aber momentan wirklich eher, das aus der anfänglichen leidenschaft ein business geworden ist und man auch einfach schon vieles gesehen hat - sprich, diesen "wow"-effekt (und nein, damit meine ich nicht world of warcraft, sondern das "wow" sagen -.-), hat man mit zunehmender zeit immer seltener.
es gibt zwar immer mehr titel, aber die kranken oft daran das sie immer flacher werden um eine größere masse anzusprechen (ich sag nur spore prototyp 05 und endprodukt) und ähneln zunehmend kino-blockbustern, sprich, viel action, wenig handlung. ich mein, ich finds gut, das immer mehr geld in die entwicklung gesteckt wird, aber das ergebnis erinnert doch irgendwie oft an terminator auf steroiden.
ich mein.. wo sind die games ala baldurs gate hin? wo man teilweise an die 120std dran gesessen hat und einen alltime classic status erreicht hat?
Zuletzt bearbeitet:
Touch-Knie
Commander
- Registriert
- Juni 2008
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- 2.182
Wenn ich an die Grafik von einen C64 heute denke,dann könnte einen übel werden.
Vom Spielprinzip fand ich aber einige nicht schlecht und würde diese auch noch heute spielen.
Vom Spielprinzip fand ich aber einige nicht schlecht und würde diese auch noch heute spielen.
Tumbleweed
Captain
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KL0k schrieb:ich weiss das es den krieg darstellen soll und alles, aber das geht mir zu sehr richtung verherrlichung
Das hat mir an CoD4 z.B. besonders gut gefallen, dass der hässliche Teil des Krieges etwas gezeigt wurde (ja ich weiß, genau genommen ist Krieg an sich absolut hässlich, aber es macht ja offensichtlich Spaß es nachzuspielen). Ich finde es falsch den Spielern (die ja alle über 18 sein sollten) ein falsches Bild zu vermitteln.
Die Szene in der man nach der Nuklearexplosion wieder aufwacht und aus dem Heli kriecht und dann verreckt war epic.
KL0k
Fleet Admiral
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ich weiss nich, ich bin da mehr so die "anti-krieg"-fraktion, also ich seh mir solche titel auf jedenfall an und hab auch cod teile gespielt und hab spectrum warriors hier und co. aber ich vermiss so n bisschen die "krieg ist schlecht" message. man wird zwar mit allen eindrücken a la explosionen und kugeleinschlägen und co bombadiert das man danach fast an epilepsie leiden könnte oder n trauma davon trägt, aber der moralische aspekt kommt mir da oft zu kurz.
ich weiss das es auch das komplette gegenteil an einstellung gibt, kollege hier ausser gegend als beispiel, dem is das alles scheiss egal, der will einfach nur rumlaufen und rumballern und schei**t fast auf story. mir aber ist sowas aber widerrum sehr wichtig innem spiel, das dieses auch inhaltlich was transportiert abseits der einfachen darstellung von grausamkeit. mich reizt das "warum", und der hintergrund der figur die man spielt und was diese figur für beweggründe hat das nun zu tun, was man da als steuernder tun soll. (womit ich aber auch keine pseudomoral meine, denn das ist mindestens genauso nervig wie der dauernde patriotismus)
wenn das nicht vorhanden ist, oder zu kurz kommt, wirds oft sehr flach.
ich weiss das es auch das komplette gegenteil an einstellung gibt, kollege hier ausser gegend als beispiel, dem is das alles scheiss egal, der will einfach nur rumlaufen und rumballern und schei**t fast auf story. mir aber ist sowas aber widerrum sehr wichtig innem spiel, das dieses auch inhaltlich was transportiert abseits der einfachen darstellung von grausamkeit. mich reizt das "warum", und der hintergrund der figur die man spielt und was diese figur für beweggründe hat das nun zu tun, was man da als steuernder tun soll. (womit ich aber auch keine pseudomoral meine, denn das ist mindestens genauso nervig wie der dauernde patriotismus)
wenn das nicht vorhanden ist, oder zu kurz kommt, wirds oft sehr flach.
Tumbleweed
Captain
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Das mit dem Hintergrund der Figur trifft bei CoD4 definitiv zu. Man kann sich nicht in seine Figur reinversetzen, weil sie andauernd wechselt und man zudem nichts über sie erfährt und hat deswegen auch keinen so emotionalen Effekt, wenn die eine Figur bei der Explosion und dem folgenden Absturz stirbt. Das hätte man noch besser machen können.
Ich befürchte aber, dass die Zielgruppe von Shootern eher weniger an solchen Inhalten interessiert ist und die Entwickler sich das deshalb sparen.
Ich befürchte aber, dass die Zielgruppe von Shootern eher weniger an solchen Inhalten interessiert ist und die Entwickler sich das deshalb sparen.
KL0k
Fleet Admiral
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aber genau an dem punkt seh ich den fehler. denn dieses interesse kann man auch erzeugen, wenns gut gemacht is, und das weiterhin von anderen titeln konsequent übernommen wird in der herangehensweise. ich mein, es gibt ja eh schon zig hunderte (wenn nich mehr) hirnlose shooter die zum teil nichtmal ne story bieten sondern einfach nur multiplayer action sind.
wenns aber soweit geht das der singleplayer teil immer mehr dem ähnelt, kann das auch so sehr nach hinten losgehen, das sich keine sau mehr dafür begeistern kann.
von daher würd ich sagen... isn zweischneidiges schwert (kostet mehr aber kann das spiel deutlich aufwerten - kann für viele aber vollkommen uninteressant sein was sie dann dauernd skippen lässt und somit rausgeschmissenes geld wäre für die entwicklung wäre).
wenns aber soweit geht das der singleplayer teil immer mehr dem ähnelt, kann das auch so sehr nach hinten losgehen, das sich keine sau mehr dafür begeistern kann.
von daher würd ich sagen... isn zweischneidiges schwert (kostet mehr aber kann das spiel deutlich aufwerten - kann für viele aber vollkommen uninteressant sein was sie dann dauernd skippen lässt und somit rausgeschmissenes geld wäre für die entwicklung wäre).
E
Enconter91
Gast
Ich sehe das genauso wie michi12, die Mischung machts einfach.
sn3aker
Ensign
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Auf jedenfall Spielspaß ! Grafik ist nur son kleines Feature was das angenehmer für die Augen und der Fantasie macht finde ich.. Bei Shootern ist Grafik natürlich etwas wichtiger ^^ bei den ganzen Effekten.
Selbstverstädnlich zählen die letzten beiden Punkte für mich auch
Selbstverstädnlich zählen die letzten beiden Punkte für mich auch
Tonntonno
Commander
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- Jan. 2008
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Klar, daß beides vorhanden sein sollte, aber der Spielspaß steht für mich, wie für viele von euch, doch sicher im Vordergrund. Fast keiner zockt ein Spiel durch, nur weil's schön aussieht, während die Handlung einem Tränen des Unverständnisses in die Augen treibt. Das (Level-)Design ist je nach Genre auch ein ganz wichtiger Faktor. Wer will schon im ganzen Spiel das selbe Einerlei sehen, z. B. in Shootern.
Das die Grafik mir nicht ganz so wichtig ist, zeigt auch. daß ich noch so ein paar alte Schätzchen unter DOS-BOX installiert habe, wie System Shock 2, B***d 2 oder BMH.
Das die Grafik mir nicht ganz so wichtig ist, zeigt auch. daß ich noch so ein paar alte Schätzchen unter DOS-BOX installiert habe, wie System Shock 2, B***d 2 oder BMH.
miTo
Lieutenant
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- März 2008
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- 876
Vor Kurzem hab ich die alte DSA Nordlandtrillogie (glaub von 1994) über DOSBox laufen lassen... Hat zwar schon mal wieder Spaß gemacht, aber bei weitem nicht so wie "damals".
Das "Retro-Feeling" war zwar ganz nett, aber ich muss doch zugeben, dass ich persönlich zu Grafik-Verwöhnt bin. Ein gutes Spiel gehört für mich in eine angenehme Verpackung...
Als Rollenspiel-Fan würde ich zu gerne mal die Klassiker Baldurs Gate I und II spielen (sollen vom Hörensagen ja wirklich bombastische spiele gewesen sein), aber durch die veraltete Grafik kann ich mich einfach nicht zum Spielen animieren...
Meine Prioritäten würde ich also mit etwa 60% Spielspaß und 40% Grafik festlegen...
Das "Retro-Feeling" war zwar ganz nett, aber ich muss doch zugeben, dass ich persönlich zu Grafik-Verwöhnt bin. Ein gutes Spiel gehört für mich in eine angenehme Verpackung...
Als Rollenspiel-Fan würde ich zu gerne mal die Klassiker Baldurs Gate I und II spielen (sollen vom Hörensagen ja wirklich bombastische spiele gewesen sein), aber durch die veraltete Grafik kann ich mich einfach nicht zum Spielen animieren...
Meine Prioritäten würde ich also mit etwa 60% Spielspaß und 40% Grafik festlegen...
Sir Tommes
Commander
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- Apr. 2005
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- 2.815
BG II habe ich letztens noch durchgespielt, Diablo 2 auch und Fallout 2 begonnen - man muss sich grafisch dran gewöhnen, ich kann verstehen, wenn mancher das nicht will. Aber wenn einen der Spielspaß erst mal wieder packt - für mich sind das 85 % Spielspaß zu 15 % Grafik - und das auch nur, weil bei alten Spielen die Auflösungen so gering sind - sonst wären es mindestens 95 % ...
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